egu#633

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Samstag, 17. Juli 2021, 16:27

Wird nicht angezeigt, wenn Sie angemeldet sind!

Also die Mädels und Jungs der Marketingabteilung sind nicht zu beneiden.

Müssen Sie doch seit Jahren irgendwelchen Bezug zur historischen Vergangenheit herstellen:

70 Jahre anniversario Heckspoiler - Mit diesem Spoiler geht der Spass erst los: Carlo Abarth hat ihn in den 60er Jahren selbst entworfen, um das Maximum an Performance herauszukitzeln.

Abarth Serie 5 - Neue matte Farbe `Rally Blue`, die von der Fiat 131 Abarth Rallye der siebziger Jahre inspiriert wurde, während die neuen 17-Zoll-Leichtmetallräder denen der Lancia Delta Rallye Integral aus den 1990er Jahren nachempfunden sind.

und jetzt der F595 - Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des von Carlo Abarth entworfenen Formula Italia-Rennwagens....

Ich erwarte mich Spannung die diversen Limited Edition - Modelle ;)

Grüsse - Dani

XrayAbarth

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Samstag, 17. Juli 2021, 20:25

Bei anderen Herstellern gibt es so keine Sondermodelle in dieser Art.

Alles andere hat auch seit Jahrzehnten immer nur den roten Zierstreifen.

Mein Abarth 595C: Turismo


egu#633

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Sonntag, 18. Juli 2021, 10:57

Nun sind auch die deutschsprachigen Pressemeldungen verfügbar

Von der Formel 4 auf die Straße: Der neue Abarth F595 – Adrenalin pur

  • Neuer Abarth F595: Formel-4-Technologie und Hommage an das 50-jährige Jubiläum des Formel-Italia-Monoposto von Carlo Abarth
  • 121 kW (165 PS) starker, Euro 6D-Final konformer T-Jet-Motor mit 1,4 Litern Hubraum – basierend auf dem Motor des Formel-4-Rennwagens
  • Konzipiert für jüngere, leistungsorientierte und technikbegeisterte Kunden: Der neue F595 bietet Rennsport-Feeling auch auf dem täglichen Weg zur Arbeit – mit serienmäßiger Konnektivität
  • Die neue Record Monza “Sovrapposto“ Abgasanlage mit vertikalen Endstücken und Exterieur Highlights in glänzendem Blau, die aufgrund ihres Renndesigns ausgewählt wurde, verbessern den Supersportwagen-Look
  • Preis: ab 23.990€

Quelle: media.stellantis.com

Dani
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Yoshi

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Sonntag, 18. Juli 2021, 11:44

Ich mag die Kisten ungemein... aber ich kann das alles nicht mehr Ernst nehmen, tut mir leid.
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Mein Auto: Golf GTI VII Clubsport, HG-Motorsport EGO-X, HG-Motorsport Downpipe, HG-Motorsport Inlet und Outlet, HG-Motorsport Ladeluftkühler, Eventuri Carbon Intake, Recaro Schalensitze, Stahlflexleitungen, Vektor Data-Display, KW Competition. 421PS, 600NM.


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Revilo (22.07.2021)

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Sonntag, 18. Juli 2021, 14:02

Das Rennsport- Feeling auf dem Weg zur Arbeit habe ich auch im Custom, danke Schaltwegverkürzung und Ulter-Endtopf.

Also diese Anlehnung an den Formel-Sportwagen finde ich auch reichlich weit hergeholt.

70 Jahre Abarth, okay.

Esseesse ebenso.


Mein persönliches "Jugend forsch-Modell wäre schnell gestrickt:

145 oder eben 165 PS

rote oder gelbe Gurte

Alcantara-Lenkrad und Sitze ( alle!!!) mit Abarth Schriftzug in der Kopfstütze in Farbe der Gurte.

Metall- Schaltknauf

Schaltwegverkürzung

Akrapovic oder Ulter-Auspuff

Dachspoiler farbig abgesetzt mit ABARTH-Schriftzug in zweiter Farbe

getönte Scheiben hinten

schicke 17 Zöller in mehreren Farbvarianten (oder gar so geile Stahl-Tiefbettfelgen ( pulverbeschichtet) wie einst beim Peugeot 205 Rallye)

Schlaufenöffner in den Türen in der Farbe der Gurte

U-Connect 7

und als Schmankerl dazu ein paar Sets mit Rennsportaufklebern/ Teilfolierungen ab Werk.

bestellbare Extras: Sabelt- Sitze, Verbreiterungen in Wagenfarbe!! inkl. Spurplatten, verstellbarer Dachspoiler.

Datt janze nennen wir dann "TROFEO-ABARTH" nach der bestehenden Rennsportserie. Also aktueller Bezug statt dem ewigen hervorkramen der Historie.





Fertig.


Liegt ja alles auf Lager.

Und dann noch den "TROFEO-ABARTH-PRO"

Compe ohne Rücksitzbank, dafür mit Käfig, Sabelt Serie, Verbreiterungen., Schaltblitz ( einstellbar), verstellbare Mütze.


Sowas würde mich mehr kicken als der F595...

Mein Auto: Abarth 595, 145 PS, Campovolo, 7" Navi mit Android Auto, NSW, LS ETON POW 172.2 vorne, Endstufe i-soamp 4DS, Audio System CO 165 hinten Türen und Seitenteile hinten gedämmt, Scheiben getönt 85%, Ulter Edelstahl-Endtopf,Abarth-Schriftzug innen/ außen "nachgerüstet", Schaltsack- und Schaltknauf ersetzt, Chromringe um die Lüftungsschalter eingesetz, Kennzeichen mit Klettband befestigt


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Kai-Oliver (18.07.2021)

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Sonntag, 18. Juli 2021, 14:38

Ich mag die Kisten ungemein... aber ich kann das alles nicht mehr Ernst nehmen, tut mir leid.


Wäre ich heute als Außenstehender ohne Affinität zu italienischen Autos auf der Suche nach einem potenten, spaßbringenden Kleinwagen...dann wäre Abarth für mich wohl eher eine Lachnummer als Hersteller von emotionalen Fahrzeugen und ein Erwerb wäre mehr als unwahrscheinlich. Tut mir auch leid, aber so ist's eben...

Oh, und bei genauerem Hinschauen fällt mir sogar noch ein weiteres Zitat für die Marketingabteilung ein: Abarth F595 - Neue 17-Zoll-Leichtmetallräder die denen des Abarth 500 aus den späten 2000er Jahren nachempfunden sind.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »MiniCooper« (18. Juli 2021, 14:59)

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Sonntag, 18. Juli 2021, 17:54

Für Leute die Dauerhaft nicht im Thema stecken, scheint das Marketing ja doch gut so zu funktionieren.

Mein Abarth 595: In der Fitnessbude übern Winter.


tompeter

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Sonntag, 18. Juli 2021, 20:30

Ich mag die Kisten ungemein... aber ich kann das alles nicht mehr Ernst nehmen, tut mir leid.


Wäre ich heute als Außenstehender ohne Affinität zu italienischen Autos auf der Suche nach einem potenten, spaßbringenden Kleinwagen...dann wäre Abarth für mich wohl eher eine Lachnummer als Hersteller von emotionalen Fahrzeugen und ein Erwerb wäre mehr als unwahrscheinlich. Tut mir auch leid, aber so ist's eben...

Oh, und bei genauerem Hinschauen fällt mir sogar noch ein weiteres Zitat für die Marketingabteilung ein: Abarth F595 - Neue 17-Zoll-Leichtmetallräder die denen des Abarth 500 aus den späten 2000er Jahren nachempfunden sind.
Hm, weiß nicht.

Klar gibt es mittlerweile ( noch) deutlich schnellere und stärkere Kleinwagen ( Yaris GR, Fiesta ST und andere),

aber spaßbringend finde ich die kleinen Brüllwürfel nach wie vor.

Die Kombi mit dem einzigartigen Interieur ( guck dir dagegen mal das triste Ambiente im Fiesta ST an), dem nicht prozessorgesteuertem Getöse aus dem Heck, den wirklich niedlichen Außenmaßen, der bewährten Motorentechnik und der völligen Abwesenheit dieser ganzen Assistenz-Armada hat so seinen ganz eigenen Reiz.

Hier gibt es halt keinen optimalen Kavalierstart auf Knopfdruck, hier musst du das selbst im Fuß haben, ob du den Start verkackst oder eben nicht...


Selbst das nervöse Heck beim Einbremsen erfordert ein gewisses fahrerisches Geschick.


Du bist mit der Kugel zwar nicht der Schnellste, hast aber dabei deinen Spaß.


So ein DSG- Polo GTI wäre für mich ähnlich reizvoll wie eine Magen-Darmgrippe. Nix gegen einen TSI- Polo als brave Kutsche für die Kleinfamilie, aber "sportlich???"


Getriebe auf D, drauflatschen, dazu synthetisches Getöse aus dem Armaturenbrett...langweilig.


Ich denke, der ABARTH hat nach wie vor eine Zielgruppe...aber Stellantis kein Interesse dran, diese zu erhalten oder gar zu mehren.




Ein kleines, bisweilen etwas unpraktisches, aber zorniges und herrlich unvernünftiges Automobil passt wohl für einen Konzern, der sich dem Umweltschutz verschreiben möchte, nicht mehr wirklich in die Zeit.



Wenn man mal die Rechnung Spaß pro Euro aufmacht, dann liegt ein ABARTH noch immer recht weit vorne, wenn man sich nicht so ein Firlefanz- Sondermodell der jüngsten Entwicklung zulegt.




Beim persönlichen Ratespiel "Was hätte ich gerne ( realistisch auch in Bezug auf den Kaufpreis) für ein Auto, wenn ich den XY nicht hätte?"


Darauf fiel mir in den letzten Jahrzehnten immer was ein. Seit dem Kauf des ABARTH nicht mehr.


Der war und ist für mich derzeit die Lösung und wird es im auslaufenden Verbrenner- Zeitalter auch bleiben.

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Sonntag, 18. Juli 2021, 22:56

Die Abarths haben viel Charme, keine Frage. Die Kisten machen unheimlich viel Spaß und egal ob Yaris GR, Civic Type R oder Porsche 911 Carrara - nie habe ich den Spaß daran verloren, wenn ich mal Gelegenheit hatte fremd zu fahren...

Aber umgekehrt, die Abarths sind weit von dem entfernt, was das Marketing behauptet. Und dennoch trägt man dicker auf, wie ich Nutella auf mein Toast morgens schmiere... Und das ist es, was es für mich wirklich sehr schwer macht die Marke noch ernst zu nehmen...
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NewBorn595 (18.07.2021)

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Sonntag, 18. Juli 2021, 23:03

Ja klar - ich kenne das doch alles - ich hab doch auch einen :D Und bin äußerst glücklich damit.

Aber was sollen diese an den Haaren herbei gezogenen Vergleiche mit Produkten aus der Historie? Ich finde das mittlerweile...nennen wir es...nervig. Wie bei Audi, wo bei jeder Modellreihe irgend ein Bezug zum Urquattro hergestellt werden muss. Wobei es ja schon peinlich ist, wenn man in seiner Historie nur ein ikonisches Modell hat und das seit 20 Jahren werbetechnisch ausschlachtet.

Bei Abarth wüsste ich vor lauter Sondermodellen gar nicht was nehmen. Und wenn ich Pech habe, kommt in nem halben Jahr von meinem 595 Sondermodell das 695 Sondermodell mit gleicher Bezeichnung raus...?

Ich finde, die Marke wird nur noch verwässert. Bis 2016 gab es drei klar definierte 595 Modelle und darüber ab und an ein sauteures 695 Modell. Danach waren sie auf einem richtig gut Weg. Auch wenn ich ab Serie 4 Probleme mit der Optik habe und mich beim 124 die Mazda Herkunft stört, muss ich zugeben, dass es damals ja richtig aufwärts ging mit Verkaufszahlen, Beachtung in den Medien usw. Nur irgendwann hat man da die Linie wieder verloren und nun muss man ja schon Angst um die Zukunft von Abarth haben.

Wobei man ja auch den (Marken)kern verwässern kann und trotzdem erfolgreich ist. Siehe Cupra. Da scheint es auch die Wenigsten zu stören, dass es mittlerweile Modelle mit 150 PS gibt, es scheint aber wohl gerade deshalb Erfolg zu bringen. Einen ähnlichen Weg hätte ja auch Fiat mit Abarth einschlagen können.

In einigen Jahren wird man vielleicht mal sagen...was, Du hast einen Abarth? Waren das nicht die kleinen lauten italienischen Autos? ... So, wie man in den 90ern auf die originalen Abarth von früher geschaut hat.

Viele Grüße
Rouven

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Sonntag, 18. Juli 2021, 23:58

Yoschi hat es auf den Punkt gebracht. Die Marke kann man nicht mehr erst nehmen. Man muss sich ja fast schon schämen für die Werbung in Facebook oder noch schlimmer, die Homepage. Kleines Beispiel füge ich als Bild hinzu.
»NewBorn595« hat folgendes Bild angehängt:
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Mein Abarth 595: Competizione Bj 2016 - Modena Gelb - Vollausstattung mit Differenzialsperre - Pogea Racing Kennfeldoptimierung mit 221 PS/370 NM - Pogea Racing MonsterExhaust mit HJS Hochleistungskatsubstrat - Pogea Racing Schmiedefelgen ORBI 5.4 18 Zoll - Michelin Pilot Sport 4S - Pogea Racing Reinkohlefaser Motorhaube mit 2x Trofeo - Pogea Racing Reinkohlefaser Frontmaske komplett inkl. Pogea Gitter - Pogea Racing Reinkohlefaser Diffusor Rear OEM Style mit Schwertern in Tricolore + Rear Fog Frames - originale Reinkohlefaser Spiegelkappen - Pogea Racing Silver Badge - Ansaugung Biposto by BMC - Biposto Titan Öl- und Kühlwasserdeckel - Forge Ansaugschlauch - GTech Ladeluftkühler Typ 240 - Bilstein B14 by GTech - Bonalume Schubumluftventil variabel - Forge Turbodecke - Hosenrohr Hitzeschutzmatte von PTP - CAE Ultrashifter - Likewise „Finger Banger“ Schaltknauf - DNA Motorhalter + Drehmomentstütze - DNA Zugstreben und Heckstrebe - diverse Koshi Kohlefaserteile - original Competizione Hutablage aus Serie 3 - getönte Scheiben - und viel Liebe fürs Detail


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Montag, 19. Juli 2021, 07:46

Mit diesen "Marketing- Übertreibungen bin ich voll bei euch.
Ebenfalls, was die vielen, und dadurch nicht wirklich exklusiven "Sondermodelle" betrifft, die letztlich wirklich nur neue Ausstattungsvarianten sind.

Ich kann persönlich dem Markenfetisch sowieso nicht viel abgewinnen. Die Grundidee Carlo Abarths einem Massenfahrzeug wie dem Fiat 500 Laufschuhe anzuziehen, setzt der aktuelle ABARTH ja immer noch um.

So wie BMW das ja beim Mini mit dem Cooper S auch macht oder AMG für Mercedes.

Ich hatte ja vorher einen 500 TA 105 kaufen "müssen", nachdem meine Frau sich das entsprechende Cabrio zugelegt hatte, einfach weil ich Kleinwagen und den 500er insbesondere schon immer gerne mochte und der TA den Charme der Vergangenheit besser ( und schneller) transportierte als der 1.2.

Ausschlaggebend für den Abarth-Kauf waren bei mir letztlich nicht die Phrasen der Marketing- Abteilung, sondern diese deutlichere Ausrichtung des Abarth als äußerst unterhaltsames "Männerspielzeug".

Die klare Struktur früher, also 4 eindeutige Leistungsstufen und Ausrichtungen, hat mir auch besser gefallen.

"Markenkern-Verwässerung" trifft den Nagel auf den Kopf.

Nun gut, bin mal gespannt, wie viele "Sondermodelle" unter fast schon gequält wirkender Bezugnahme auf frühere Zeiten noch folgen werden bis 2024 der Vorhang schließt, zumindest für die richtigen Verbrenner-Abarth.

Ich habe ja auch ein Sondermodell, nämlich "70 Jahre Abarth". Es weist als Besonderheit unfassbar exklusive Ausstattungsdetails auf....2 Plaketten...ich schmeiß mich weg :D.




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Montag, 19. Juli 2021, 10:14

Wieder Einspruch Thomas LOL

Da muss ich unseren Abarth doch ein Lob aussprechen. Auf Grund der Weigerung, irgendwas weiterzuentwickeln oder technisch zu ändern, ist es weiterhin das puristische Spaßauto, das es immer war. Im Gegensatz zum "MINI" Cooper. Als Cooper S scheint er mittlerweile in Sachen Fahrspaß eher Richtung Familienlimousine zu tendieren und auch den JCW zerreißen sie im New Mini Forum quasi selber; wegen mangelnder sportlicher Auslegung; wie ich mal mit Erstaunen mitlesen konnte, als es da auch um den Yaris ging.

Da sei dem Abarth auch Regensensor und Sitzheizung (oder irre ich mich?) verziehen. Die Info, dass man den Sportbutton nach jedem Start nun neu aktivieren muss, hat mich ja quasi schon erschüttert (nachdem ich kürzlich noch so davon schwärmte, dass man beim Starten keinerlei Knöpfe drücken muss) LOL

Da erinnere ich mich an ein tolles älteres Video, der bringts auch auf den Punkt:

https://www.youtube.com/watch?v=Z9b_XQ0g0iU&t=616s

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Montag, 19. Juli 2021, 11:00

Man muss aber abseits von Komfortausstattung denken!

Unfallschutz, Achsgeometrie, Fahrwerk, Motorsteuerung uvw. ist schlicht veraltet und weit überholt... und eben mangelnde Komfortausstattung...
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Montag, 19. Juli 2021, 11:30

... Achsgeometrie, Fahrwerk, ... ist schlicht veraltet und weit überholt ...

Inwiefern ist das veraltet ?
Wie sähe denn Deiner Meinung nach ein modernes Fahrwerk und seine Achsgeometrie aus ?
Gruß,

Der Jens

Mein Auto: 595C 145PS, Vmaxx Gewindefahrwerk, vorne mit Federn 40-220, -2° Sturz, Höhe 320/325, OZ Ultraleggera 7x15 ET30 mit 195/55/15


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Montag, 19. Juli 2021, 11:38

Ich finde es gut das es die Sondermodelle gibt,es ist eben schwierig an einem geilen Auto etwas zu verbessern,so das es Alle anspricht.Die Veränderungen sind nicht so ausgiebig aber es sind welche vorhanden.Klar ich hätte mir da vielleicht als Endtopf eine Lemans Version mit mittigen Auspuffrohren gewünscht.

Mein Abarth 595: Abarth 595 Turismo Garrett GT 1446 165 Pferdchen!


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Montag, 19. Juli 2021, 12:05

Wieder Einspruch Thomas LOL

Da muss ich unseren Abarth doch ein Lob aussprechen. Auf Grund der Weigerung, irgendwas weiterzuentwickeln oder technisch zu ändern, ist es weiterhin das puristische Spaßauto, das es immer war. Im Gegensatz zum "MINI" Cooper. Als Cooper S scheint er mittlerweile in Sachen Fahrspaß eher Richtung Familienlimousine zu tendieren und auch den JCW zerreißen sie im New Mini Forum quasi selber; wegen mangelnder sportlicher Auslegung; wie ich mal mit Erstaunen mitlesen konnte, als es da auch um den Yaris ging.

Da sei dem Abarth auch Regensensor und Sitzheizung (oder irre ich mich?) verziehen. Die Info, dass man den Sportbutton nach jedem Start nun neu aktivieren muss, hat mich ja quasi schon erschüttert (nachdem ich kürzlich noch so davon schwärmte, dass man beim Starten keinerlei Knöpfe drücken muss) LOL

Da erinnere ich mich an ein tolles älteres Video, der bringts auch auf den Punkt:

https://www.youtube.com/watch?v=Z9b_XQ0g0iU&t=616s
Der Typ spricht mir aus der Seele.

Bezahlbarer Fahrspaß im Kleinstwagen ist einfach eine herrliche Mischung. Und der ABARTH verkörpert das perfekt!
( Dein Yaris GR ist auch ne geile kleine und schnelle Hütte, aber durch die Renntechnik preislich auch ne ziemliche Hausnummer gegenüber meinem "schwächlichen" Custom. Das muss man ausgeben wollen und können).

Bei den Cooper S Versionen sprach ich nicht davon, dass die sich zum positiven entwickelt haben durch ihr Größenwachstum. Da hast du mich missverstanden.


Die paar Komfort-Extras verzeihe ich dem Abarth. Man muss sie ja nicht kaufen :)). Meiner war ja beim Kauf nackig bis auf das 7" mit Navi. Sozusagen ABARTH pur. Dann habe ich halt die Sachen nachgerüstet, die mir wichtig sind ( Audio, Auspuff, ein bisschen Dekor und die Schaltwegverkürzung).


Daher finde ich die Sondermodelle ja eoin wenig kontraproduktiv, auch wenn sie die Produktion bei Abarth wesentlich vereinfachen.

Ich fänd ein echtes ABARTH- Menü schöner, also Basismodell raussuchen zwischen 145 und 180PS und dann 3-4 Seiten Extras zum auswählen.
Sozusagen ein wenig mehr Individualität ab Werk.

Warum soll man nicht ab Werk einen Custom mit verstellbarem Flügel bekommen können? Oder Sabelt Sitzen?

Oder einen Turismo mit Alcantara-Sitzen?

Oder einen Compe mit Dashboard in Wagenfarbe?



Man muss aber abseits von Komfortausstattung denken!

Unfallschutz, Achsgeometrie, Fahrwerk, Motorsteuerung uvw. ist schlicht veraltet und weit überholt... und eben mangelnde Komfortausstattung...
Die ersten Punkte finde ich nicht veraltet, sondern mehr als ausreichend. Bin froh, dass der Abarth ohne Partikelfilter auskommt und dennoch die Abgasnormen erfüllt. Warum also ändern?

Mit sanftem Fuß fahre ich den Abarth, wenn ich möchte, mit 6,2-6,5 Litern spazieren, im Gesamtschnitt liege ich bei 7,4 Litern, wobei da gerne auch mal ordentlich durchgedrückt wird ( Sonst hätte ich nen Polo oder sowas).

Der Mangel an Komfortausstattung ist kein Fluch, sondern ein Segen.
Was fehlt dir denn? Massagesitze mit Belüftungsfunktion? Ein Abstandsradar? Rückfahrkamera? Spurhalteassi? Ein DSG- Getriebe? 4- Zonen Klimaanlage? W-Lan?
Braucht kein Mensch zum Autofahren, zumindest nicht in einem ABARTH.

Sport bedeutet leicht, durchtrainiert, agil und wach. Da stört jedes Gramm unnötiges Fett, welches ich dann mit irgendwelchen Fahrmodi wieder beherrschbar machen muss.

Ich habe übrigens bei meinem Abarth noch nicht ein einziges Mal die TCC- Taste gedrückt. Möchte gerne selbst "erfahren", wo die Grenzen liegen und lasse mich nötigenfalls gerne vom ESP daran erinnern.



Ich finde es gut das es die Sondermodelle gibt,es ist eben schwierig an einem geilen Auto etwas zu verbessern,so das es Alle anspricht.Die Veränderungen sind nicht so ausgiebig aber es sind welche vorhanden.Klar ich hätte mir da vielleicht als Endtopf eine Lemans Version mit mittigen Auspuffrohren gewünscht.
Das wäre bei einer freien Konfiguration aber eher möglich als bei relativ "fixen" Sondermodellen.

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Montag, 19. Juli 2021, 17:04

Zitat

Der Mangel an Komfortausstattung ist kein Fluch, sondern ein Segen.
Sehe ich genauso - das macht den `Charakter` unserer Rennsemmeln doch aus :top:

Sicherlich gibt es einige sinnvolle Assistenzsysteme in `moderneren Fahrzeugen` - jeder wie er will.


Dani

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Donnerstag, 22. Juli 2021, 20:58

"Ausschlaggebend für den Abarth-Kauf waren bei mir letztlich nicht die Phrasen der Marketing- Abteilung, sondern diese deutlichere Ausrichtung des Abarth als äußerst unterhaltsames "Männerspielzeug"."

Hmmmpffff
GLÜCK AUF!
Lucy :party:

Mein Abarth 595: Roter Bomber mit schwarzem Dach. Lenkrad, vier Räder. Und ´n knallgelben Scorpione am Poppes ;)


Lucy

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40

Donnerstag, 22. Juli 2021, 21:00

Man muss aber abseits von Komfortausstattung denken!

Unfallschutz, Achsgeometrie, Fahrwerk, Motorsteuerung uvw. ist schlicht veraltet und weit überholt... und eben mangelnde Komfortausstattung...
Na ja, wenn ich Komfort und weitere Ausstattung will, muss ich eine andere Marke kaufen..
GLÜCK AUF!
Lucy :party:

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