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Speedy Gonzales

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21

Sonntag, 14. Februar 2021, 00:07

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Nun ja, soll jeder Fahren was ihm beliebt.. Schönreden braucht das keiner. Immer Schade wenn jemand sich einlullen lässt und dann doch nicht zufrieden ist.
viele werden wieder zurück Wechseln. Nur ein Frage der Zeit.

So ein Akkuschrauber hat im Anritt schon auch einen gewissen Spassfaktor. Mir persönlich fehlt dabei aber der Radau.

Für meinen Teil möchte ich auch Spontan von Bayern mal nach Bremen ballern ohne mir dabei Gedanken zu machen wo ich Notstoppen müsste.
Ich habe 2 Elektrofans im Bekanntenkreis, die Jammern grade Massiv bei den Temperaturen wegen fehlender Reichweite.

Bedenken hätte ich so ne Kiste zu kaufen, ob ich in wenigen Jahren dann auf Sondermüll sitzen bleibe.
Die Technik entwickelt sich rasant.. Batterien werden besser. Reichweiten erhöhem sich und du willst ne Kiste aus vergangenen Tagen mit angeschlagener Batterie und wenig Reichweite an den Mann bringen.

Lässt sich sicher über Leasing lösen.. aber als Privatmann ist das in meinen Augen nicht Lohnenswert.
Dafür bringt die Elektrifizierung der Fahrzeuge zu wenig der Umwelt als das ich diesen Zug Fahren würde. Da setzt man besser an anderer Stelle an.

Als Geschäftsfahrzeug wäre es eine Option oder eben Hybride. die 1% Regelung halbiert sich, es gibt eine Kaufprämie, Leasing lässt sich schön ins Geschäft rechnen
und Fahren werden dann eh die Meisten dennoch mit Sprit.

Mein Abarth 595: In der Fitnessbude übern Winter.


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wernern

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22

Montag, 22. Februar 2021, 09:19

Hallo!

Im Alltag fahr ich nun seit 3 Monaten einen Benz EQC. Der schlägt unseren Rivale im Sprint auf 100 um über 2 Sekunden! Ja, macht auch Spaß, ist aber nicht dafür gedacht. Im Gegenteil! Der soll eben leise, ruhig und angenehm Komfortabel im täglichen Gebrauch sein und ist dabei auch noch günstig in der Erhaltung.

Die Emotionen die beim Abarthfahren jede Sekunde vorhanden sind, wird der Benz nie vermitteln, muss/soll er auch gar nicht. Dafür gibts eben Fahrzeuge wie unsere Radaukugeln :-)
Ich bin der Meinung das Beide ihre Daseinsberechtigung haben.

Und das Reichweitenproblem des Stromers ist für mich und viele Andere auch keines. Bei Tagesstrecken von 120Km ist es mir egal ob es draußen + oder -20° hat. Einmal 30 Minuten Pause auf 5-600Km ist für mich auch kein Problem, und größere Strecken lege ich normalerweise mit dem Flugzeug zurück.

Letztes Jahr haben wir die Urlaubsfahrt (Anfahrt über 380Km..musste einmal tanken, dabei 40min. Pause mit Mittagessen) mit dem Rivale gemacht und das war auch kein Problem.
Den Abarth werden wir nie missen wollen!

Schönen Tag Euch Allen,
Werner

Mein Abarth 695:


Revilo

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23

Montag, 22. Februar 2021, 10:53

....

Im Alltag fahr ich nun seit 3 Monaten einen Benz EQC. .... und ist dabei auch noch günstig in der Erhaltung....


Fährst Du den als Dienstwagen (egal ob als Angestellter, oder Deiner eigenen), oder rein privat?
Grüße
Oli

Mein Abarth 595C: A595C Turismo ...my wife´s ride.


wernern

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Dienstag, 23. Februar 2021, 08:51

Privat

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Olibolli

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25

Mittwoch, 3. März 2021, 06:08

Wir haben ja unseren Abarth hergegeben wegen Platz Mangel ;)

Meine große Tochter macht in zwei Jahren ihren Schein. Und da träumt sie von nem kleinen Abarth Cabrio. Mal schauen was so kommt :)

Ich kann der E Mobilität nix besonderes abgewinnen. Klar. Rennen gut.
Und der 500e schaut echt schnuckelig aus, keine Frage. Der Preis ist aber auch stolz :(
Habe aber noch nix gefunden wofür ich mein Auto hergeben möchte.

Habe meinen M3 gegen einen X3 M (wegen meiner Hüfte) getauscht. Der kann auch sparsam und leise ;)

Solange es Motoren gibt kaufe ich sie. Was dann kommt sehen wir
Alles was Spaß macht

Mein Abarth 595: 595 Tourismo (Turini)


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Pistazie (05.03.2021)

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26

Mittwoch, 3. März 2021, 13:10

Ich kann der E Mobilität nix besonderes abgewinnen.

Die Ansicht hab`ich auch lange vertreten...bis ich mit E-Tron, E-Pace, und EQC (ja, auch Tesla´s, sind aber für mich (noch) keine Option) gefahren bin. Ich werde, wenn nix Arges passiert (extreme Erhöhung d. Strompreises z.B.), im Alltag nie wieder Verbrenner fahren.

Mein Abarth 695:


Bert

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27

Mittwoch, 3. März 2021, 15:08

Gibt es E-Autos mit Handschaltung?
Ich kaufe noch nichtmal Verbrenner mit Automatik. E-Autos erst Recht nicht.

Mein Abarth 124 spider: schwarz/rot +BOSE, Oz Alleggeritas, BMC Luffi


tompeter

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28

Mittwoch, 3. März 2021, 16:58

Ich habe das für mich ganz anders gelöst.

Genervt von Parkgebühren und der nahezu sinnlosen Abnutzung meines ABARTH auf langweiligen Fahrten von und zur Arbeit habe ich meine "Wegekosten" deutlich durch den Kauf eines Motorrollers gesenkt ( also mittlerweile der Zweite, habe gerade gewechselt), der sich neben einem Verbrauch von 2,3 Litern auch noch durch freie und kostenfreie Parkplatzwahl hervortut. Über die 60 Euro für die Versicherung und die KFZ- Steuerfreiheit möchte ich hier gar nicht reden.
Jetzt spare ich täglich für den Arbeitsweg brutto ( Spritersparnis und Parkgebühren) 6 Euro ein, der neue 125er Roller hat leicht gebraucht mit 276km gerade einmal so viel gekostet wie ein Schnelladekabel einiger Hersteller..., der erste ging nach 4.000 km zum Einkaufspreis wieder weg.

Bin seit August 2020 mit dem Abarth nur bei Eis und Schnee, also hier im Norden ca. 12 Mal zur Arbeit gejuckelt, den Rest wie auch alle relativen Kurzstreckenfahrten( insgesamt 4500km aktuell) erledigten die Roller. Dadurch hat sich der Tachostand des Abarth insgesamt gerade mal um 800km seit August 2020 erhöht :)). Habe die jährliche Fahrleistung bei der Versicherung auch gleich runtersetzen lassen, was ebenso ein paar Taler spart.


Elektro-Fahrzeuge?

Interessant, aber ... Ladestation 3.000 Euro, ungewisser Wiederverkaufswert nach mehrjähriger Nutzung...eine Batterie für den E-Golf z.B. kostet 12.000 derzeit Euro!!!

Da warte ich auf Wasserstoff und fahre bis dahin Verbrenner gleich welcher Gattung, ob nun den Roller, mein Motorrad oder eben den ABARTH.

Einen "Akkuschrauber" statt eines Abarth zu fahren, das würde für mich persönlich nicht in Frage kommen. Ein Abarth lebt, ein E-Auto fährt einfach nur, trotz eventuell besserer Fahrleistungen. Da fehlt mir einfach das "Drama".

Mein Auto: Abarth 595, 145 PS, Campovolo, 7" Navi mit Android Auto, NSW, LS ETON POW 172.2 vorne, Enstufe i-soamp 4DS, Türen gedämmt, Abarth-Schriftzug innen/ außen "nachgerüstet", Schaltsack- und Schaltknauf ersetzt, Chromringe um die Lüftungsschalter eingesetz, Kennzeichen mit Klettband befestigt


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29

Mittwoch, 3. März 2021, 17:59

@Werner
Grüß dich,
da du ja anscheinend schon etwas
Erfahrung sammeln konntest,
hast du mal berechnet wie sich
Kraftstoff vs. Strom so im
Alltag verhält bzw. gibt es deutliche
Kostenunterschiede?

Gruß
Dennis

Mein Auto: Abarth 595 - Klein und schwarz... Abarth 695 - Biposto in grau


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30

Donnerstag, 4. März 2021, 11:41

Hi!

Zu den Kosten im Alltag muss ich allerdings vorausschicken, das ich zum Vergleich immer meinen letzten BMW (740d xdrive, 320 PS, Diesel, ~ 1850 Kg) heranziehe, und ich in Österreich lebe.

Kosten auf 100Km:

- BMW: 10,8€ bei Nutzung des Premiumdiesel, angenommenen 1,35€/l (heute kostet der gleiche Diesel allerdings 1,45€ :) ) und durchschnittlich 8l/100Km

- EQC: 5,2€ seit Dezember 20 (d.h.: nur kalte Jahreszeit bis jetzt), inklusive Ladeverluste, und mindestens einmaliger Vorklimatisierung/Tag, bei Nutzung des Haushaltstromes (eigene Wallbox) um ca. 0,16€/kWh.

Gruß, Werner

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Donnerstag, 4. März 2021, 12:50

In D ist der Strom ungefähr doppelt so teuer, da lohnt sich das deutlich weniger. Für 16 Cent kriegt man nicht mal Wärmepumpenstrom.

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Donnerstag, 4. März 2021, 13:40

In D ist der Strom ungefähr doppelt so teuer, da lohnt sich das deutlich weniger. Für 16 Cent kriegt man nicht mal Wärmepumpenstrom.
Keine Sorge, die Österreich Rechnung ist so auch nicht korrekt, da auch ich von den Wiener Netzen beliefet werde und somit locker das doppelte kostet bei wahrer Rechnung wie Netzgebühren etc.
Also kommt Strom auf keinen Fall billiger, außer man produziert ihn selbst :) Cheers
S.H.A.D.O Supreme Headquarter of Abarth Driving Organisation

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33

Donnerstag, 4. März 2021, 20:12

Ich weiß ja nicht wie du auf das doppelte kommst, aber ja ich habe die Grundgebühren u.ä. nicht miteingerechnet, da ich diese sowieso zahle, ob mit oder ohne E- Auto.
Ich habe unsere Stromrechnungen der letzten beiden Jahre erhoben und bin damals auf den genannten Preis für die kWh gekommen.... ja ohne diverse Jahresfixbeträge, welche, wie schon gesagt, immer da sind.
Des weiteren habe ich einen guten Freund der bei Wien Energie beschäftigt ist, welche mir, auf meine Frage hin, den von mir errechneten Preis, bestätigt hat.

Mein Abarth 695:


Speedy Gonzales

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Donnerstag, 4. März 2021, 22:04

Für 0,16 kw/h bekommst hier nix ;)

Drum das fast das doppelte.

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35

Gestern, 00:35

In Deutschland kostet eine Kilowattstunde zuhause aktuell im Schnitt 34 Cents. Grundgebühren und Geraffel mal ignoriert.

Daher mein Einwurf, dass sich ein E-Auto bei uns weniger lohnt. Ohne die massiven Förderungen würde die Dinger keiner kaufen, weil sich das nicht rechnen würde und Richtung 40.000 Mäuse für einen Kleinwagen nicht sexy sind.

Auf der Autobahn kann der Strompreis hier auch schon mal Richtung 80 Cents pro Kilowattstunde gehen, bei Verbräuchen um 22 kWh/100 km liegt das von den Kosten her dann auf einem ähnlichen Level wie bei meinem ehemaligen Hemi, der brauchte so 13 Liter.

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36

Gestern, 07:31

Ja , klar, bei 30 Cent pro kWh oder mehr, hätte ich es mir auch überlegt....

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Bert

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Gestern, 20:15

Witzig dass ihr wisst was Strom kostet. Ich hätte keinen Schimmer.
Ich weiss ehrlich auch gar nicht was Benzin gerade kostet :D

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