Meine Renn-Maus

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Feiertag?
  • Die Reifen sind auf den Sommerfelgen .


    Aber erst einmal nur 3 Stück, die vierte Felge war beschädigt und wird noch getauscht. Aussehen wird das dann in etwa so( ohne die Spurverbreiterung :)) )


    Eben unaufdringlich, trotzdem edel, aber dezent...


    Gruß
    Thomas


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    Mein Auto: Abarth 595, 145 PS, Campovolo, 7" Navi mit Android Auto, NSW, LS ETON POW 172.2 vorne, Endstufe i-soamp 4DS, Audio System CO 165 hinten Türen und Seitenteile hinten gedämmt, Schaltwegverkürzung,Scheiben getönt 85%, Ulter Edelstahl-Endtopf,Abarth-Schriftzug innen/ außen "nachgerüstet", Schaltsack- und Schaltknauf ersetzt, Chromringe um die Lüftungsschalter eingesetz, Kennzeichen mit Klettband befestigt
  • Danke.


    Vorgestern wollte mich ein Mini-Fahrer durch eine eutliche Unterschreitung des Mindestabstands provozieren.


    Hat er auch geschafft.


    Gebracht hat es ihm nichts. Der vorgeschriebene Abstand wurde umgehend um ein Vielfaches überschritten.


    Sogar im Normalmodus und trotz heftiger Gegenwehr des Kontrahenten.


    Das sind diese Momente, für die ich den ABARTH einfach liebe...


    Gruß
    Thomas


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  • Wenn es mal soweit ist, das wir elektrisch fahren, dann ist das so. Dann gibt es einen anderen Spaß :D

    Alles was Spaß macht

    Mein Abarth 595: 595 Tourismo (Turini)
  • Mir ist das alles zu künstlich mit dem Elektro-Gedöns.


    Für mich gehört zum Autofahren auch der Verbrennungsmotor dazu u d kein künstlicher Sound aus den Lautsprechern


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  • Nach 2.500km war es heute soweit. Der Abarth freute sich schön wie Bolle und wurde dann doch enttäuscht. Schuld waren die anderen, mit denen er teilen musste, also den Platz auf der Straße.


    Eigentlich war alles gut: die Straße trocken, also mehr als man in den letzten Wochen erwarten könnte, Temperaturen im Plus-Bereich, Motor ebenfalls warm. Also setzten wir den Blinker und die Sport-Taste und bogen auf die Autobahn ab, auf der Suche nach dem Limit...


    Als die fußlahme E- Klasse endlich auf die rechte Spur wechselte, schossen wir dem Horizont auf einer Wolke aus Meteoritenstaub entgegen....bis uns ein unvermeidlicher Links-Trödler wieder ausbremste. Immerhin hatten wir lt. Tacho 228km/h geschafft, bevor wir wieder in die Erdatmosphäre eintauchten.


    Danach folgten ein paar beeindruckende Zwischensprints und dann der Richtungswechsel. Vielleicht war ja in der Gegenrichtung mal ein längeres Stückchen frei...Doch nein, bei Tacho 228km/h wieder stockender Verkehr auf der linken Spur, also Tempi zwischen 160-170km/h.


    Als dann noch ein VW-Bus rauszog, war erst einmal Ende Gelände. Doch als der wieder auf die rechte Spur ging, legte der ABARTH ein erstaunliches Sprint-Duell hin.


    Absolut bemerkenswert, wie gierig der Kleine auf der Bahn auch bei höheren Geschwindigkeiten am Gas hängt ( und den Tank leersaugt).


    Aber immerhin weiß ich jetzt, nach Tacho geht er 228km/h +X


    Und das mit dem X kriege ich auch noch raus, irgendwann..


    Gruß
    Thomas






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  • So, endlich Geburtstag...und gleich die Geschenke verbaut :))


    Guckst Du...


    Vorher/ nachher


    Gruß
    Thomas


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  • Danke :))


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  • Danke, danke.


    Der neue Knauf fühlt sich wertiger an als das Original. Habe zwar jetzt auch das Heiß-/ Kalt- Problem, weil er aus Metall ist, fahre aber eh meist mit Handschuhen ;)


    Gruß
    Thomas


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  • Rundstrecke



    Sein nachträglicher Geburtstagswunsch ereilte mich bei 3.000 U/min auf einer geschwungenen Landstraße. Dabei hat er eigentlich nie Zeit, nicht mal am Wochenende. Ein echter 24/7 halt und einer meiner EX- Chefs.


    Nach den üblichen Floskeln wegen der Gesundheit und so wurde ich ernst:


    "Jetzt?"
    "Okay"


    Ja, er fand den Abarth gut, bezeugte Interesse an einer Probefahrt...und nun schien sich ein Zeitfenster zu öffnen. Meine Familie war zum Shoppen los, Corona-Viren und andere Dinge fürs Wochenende besorgen.


    So wechselten der Abarth und ich die Richtung und standen einige Minuten später vor seinem Chateau. Eine Nachbarin versuchte im Vorgarten Nutzgrün von Schadgrün zu trennen und blinzelte verstohlen herüber.


    Als mein Freund und ich ein wenig über die grandiose äußere Erscheinung der grauen Brüllbox philosophiert hatten, öffnete ich den Kofferraum und nahm die beiden Helme heraus.
    "Aufsetzen", befahl ich meiner ehemaligen Führungskraft, drückte ihm den Helm in die Hand und wies auf die Beifahrertür.


    Die Nachbarin erstarrte. Kaum saß mein neuer Co-Pilot im Wagen, zog ich mir schnell die Handschuhe über und startete den Boliden.


    "Warum der Helm?", ächzte mein deutlich adipöses Gegengewicht.


    "Falls wir auf dem Außenspiegel parken", nickte ich ihm zu, bevor wir langsam aus dem Wohngebiet zum Startpunkt vorfuhren, der Kreuzung, die uns von einer kleinen, verträumten Landstraße trennte.


    "Wir starten im Normal-Modus, Reifen sind noch nicht warm", schrie ich ihm gegen den aufbrüllenden Vierzylinder- Turbo entgegen, beschleunigte moderat und nutzte beide Spuren für das Aufwärmen der für unser Vorhaben eher suboptimalen Winterbereifung: BESTZEITEN-JAGD.


    "Schönes Interieur, sieht echt wertig aus. Cool, die Ladedruckanzeige..." Mit solch profanen aussagen zu nun eher nebensächlichen Selbstverständlichkeiten versuchte er von seiner Aufgabe abzulenken, die schlicht "Zeitnahme" und "Überleben" lauteten.


    Ich nickte ihm kurz zu und warf ihm mein Handy in den Schoß: Ab Ortsausgang gilt es. Dann läuft die Uhr bis ich "Stopp" sage.


    "Das meinst du nicht ernst, oder?"


    Wie konnte er an meinen Worten zweifeln? Erkannte mich doch nun schon ein paar Jahre.


    "Jetzt gehe ich mal in den Sport- Modus. Merkst du was? Ab Ortsausgang dann Fresse halten, muss mich dann ein wenig konzentrieren. So gut kenne ich den Wagen ja auch noch nicht , vor allem im Grenzbereich, und dann noch mit Winterreifen..Puh...drück dann einfach sie Uhr an, okay. Quatschen können wir dann später..."


    Sein Blick ging irgendwo ins Leere, sein Visier beschlug. Er hate es vor lauter Aufregung nicht geöffnet, nun mischte sich Atemluft mit Angstschweiß. Ich schob sein Visier nach oben:


    "Ruhig atmen und jetzt!!!"


    Das gelbe Schild lag hinter uns, der Abarth riss uns im 2. Gang nach vorne...unbestechlich addierte die Uhr ihre Zehntelsekunden. Zehntelsekunden, die entscheiden könnten über den Sieg...oder die Niederlage..letzteres durfte nicht geschehen...

    Mein Auto: Abarth 595, 145 PS, Campovolo, 7" Navi mit Android Auto, NSW, LS ETON POW 172.2 vorne, Endstufe i-soamp 4DS, Audio System CO 165 hinten Türen und Seitenteile hinten gedämmt, Schaltwegverkürzung,Scheiben getönt 85%, Ulter Edelstahl-Endtopf,Abarth-Schriftzug innen/ außen "nachgerüstet", Schaltsack- und Schaltknauf ersetzt, Chromringe um die Lüftungsschalter eingesetz, Kennzeichen mit Klettband befestigt
  • Der dritte Gang rastete ein, die Trompeten von Jericho spielten das Lied der Vernichtung von Zeit und Raum und wir fuhren erstmals in die möglichen Punkteränge, legten nun außerorts eine wirklich außerordentliches Tempo vor, unterstützt durch die Gangstufen 4 und 5, die vorher lautstark winselnd um Einbindung in den Fortbewegungsprozess flehten. Ihnen sollte Genugtuung erfahren.


    Immerhin. Der Handgriff auf der Beifahrerseite hielt den Längs- und Querkräften der festen Umklammerung der meiner ehemaligen Führungskraft stand, während wir uns Position um Position nach vorne kämpften, vorbei am greisen Senioren-Quartett im Golf- Sportsvan ebenso wie an dem Peugeot 206 CC mit gefühlten 8 Minuten Rest-Tüv.


    Ich werde nie verstehen, warum alle Fahrzeugkategorien sonntags gemeinsam auf die Rundstrecke dürfen. Wie soll man da einen vernünftigen Schnitt hinbekommen. aber egal, wir lagen gut in der Zeit, die erste Sektion näherte sich dem Ende. Geschlossene Ortschaft. Wir dümpelten mit 50 durch diese etwas überlange Boxen-Gasse, im zweiten Gang. dafür ernteten wir von dem vereinzelt herumlungernden Publikum teils erheiterte, teile mürrische Blicke. Mein Co- Pilot rang nach Luft.


    "Und? Welche Zeit?", herrschte ich ihn an.


    "Wieso? Sollte ich drücken?", fragte er angestrengt.


    Ich schlug ihm mit der flachen Hand gegen seinen Helm: "Natürlich. Sektion zu Ende. Sag mal, fährst du sonst nur mit den Öffis?"


    Er wirkte bedröppelt. Ich zog das Roadbook aus dem Handschuhfach hervor und warf es ihm in den Schoß:


    "Seite 3, Rundstrecke Nr. 4. Da stehen die Sektionen drin. Jetzt kommt Sektion 2. Ortschaft bis Autobahn und diese bis Rendsburg Wenn wir dort wieder abfahren, stoppst du die Zeit, bevor wir auf die andere Autobahn in Richtung Kiel abfahren, verstanden."


    Er nickte fast unmerklich.


    Immerhin hatte er begriffen, drückte den Knopf am Ortsausgangsschild, während der Abarth sich an einer Kolonne vorbeischob, um wenig später im Grenzbereich die Autobahn zu entern.

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  • Wir enterten die vorgeschriebene linke Spur. Der Abarth tobte voran gegen die größer werdenden Luftwiderstände. die Abrisskante des Heckspoilers und der Diffusor hielten ihn sicher in der Spur, während er links blinkend und licht hupend freie Fahrt beanspruchte. 200, 210, 220, 223, 228, 230...Wir stürmten dahin wie eine Boing 737 kurz vor dem Abheben...


    "Momentan-Verbrauch 28 Liter", schrie mir mein Mitfahrer zu, " Das geht nicht lange gut..."


    "Das hier ist ein Rennen, nicht die ADAC-Öko-Trophy!", brüllte ich ihn an, während wir uns langsam an einen Golf herankämpften, der sich auf der linken Spur festgefressen zu haben schien.


    Dann kam , was kommen musste. Das Pace-Car fuhr vor im Form eines VW Tiguan. Es musste wohl einen Unfall gegeben haben. Oder Öl auf der Fahrbahn. Jedenfalls bremste uns dieser auf 130km/h runter. Warum sonst sollte Pace-Car-Phase sein?


    "Das war es dann wohl mir der Zeitenjagd", unkte es unter dem Helm neben mir hervor. Ich winkte ab. Wissend. Um Sektion 3. Landstraße. Nahezu ungenutzt, mit herrlichen Kurven unterschiedlichster Radien und gerade einmal zweijährigem Asphalt. Ein guter Jahrgang, dieser 2018er, grippstark, eben, die Kurven übersichtlich.


    Gefühlte Minuten später gab die Rennleitung die linke Spur wieder frei. Der Golf zog davon. es war ein kleines R an der Klappe, welches ihn vor der Schmach des Überholtwerdes zu retten vermochte. Immerhin hielt der Abarth bis 180km/h noch gut mit.


    Auf der Verbindungsetappe zu Sektion 3 trödelten wir auf der geschwindigkeitsreglementierten Autobahn vor uns hin. Mein Mitfahrer fand seinen Ruhepuls, nach dem er in den vergangenen Minuten vergeblich gesucht hatte, in der linken Tasche seiner Jeans wieder und äußerte sich lobend über die gezeigte Performance und das Ambiente des Sportgerätes, mit dem wir unterwegs waren. Nur die sitze kniffen ihn halt aufgrund seiner üppig bemessenen Körperfülle ein wenig.


    Ihm schwante Böses, als ich ihm wenig später wieder das Handy mit der vorgeladenen Stopp-Uhr in die Hand drückte und den Blinker setzte.


    "Nicht dein Ernst, oder?", versuchte er dem Unvermeidlichen seine Glaubwürdigkeit zu nehmen.


    Ich holte nur tief Luft, schaltete runter und bog untersteuernd ab.


    ATTACKE


    Mit diesem einen Wort sind die nachfolgenden 6 Kilometer komplett umschrieben. Scheiße, nein. Was war das ein Spaß. Der Abarth folgt einer alten männlichen Weisheit:


    Je enger, desto besser, also die Kurven. Je niedriger der Speed, umso mehr fühlt sich der Abarth an wie eine Mischung aus Drag-Race-Car, Rally-Fahrzeug und DTM- Racer.


    Dann passt einfach alles. Gang-Anschlüsse, das Gebrabbel aus der heckseitigen Wundertüte, diese Neigung zum Untersteuern, die das Ganze mit einer Prise Dramatik würzt.


    Fand ich.


    Als ich meinen Co-Piloten zu Hause ablieferte, sah er ein wenig blass aus, brachte nur ein etwas zittriges "Danke" hervor, bevor er sich schwach winkend auf sein Haus zubewegte und natürlich....


    ....natürlich hatte er schon wieder vergessen, den Knopf zu drücken.


    Das werden wir also nochmal machen müssen...



    Gruß
    Thomas

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  • Jetzt hat es auch das Gepäck gemütlich im Kofferraum und holt sich an den Rücksitzlehnen keinen Schnupfen...


    Gruß Thomas


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  • Selber gemacht oder die selbstklebenden von LaBomba hier aus dem Forum (die hab ich mir bei mir drin, kann ich empfehlen)?

    Mein Abarth 595: Nr 1, Turismo 2018, wurde geklaut; Nr 2: Turismo 2019, Nero Scorpione/Podio Blu, Leder braun, Felge Sport, rote Bremssättel
  • Selbstklebende Filzmatte bestellt und dann passend zugeschnitten.


    Gruß
    Thomas


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  • Passend ist gut :rotfl:
    Wenn man sich die unsauber geschnittenen Kanten so ansieht.


    Mir gefallen die nackten Rückwände mit den Rillen supergut.
    Harmoniert perfekt mit meinem Rimowa im Gepäckraum.
    Ich käme nie auf die Idee des Beklebens. Bloß weil man
    Langeweile hat, muss man seinen Innenraum ja nicht
    verschandeln.

    Mein Abarth 595: Pista mit Leder

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