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  • Hier im Forum findet man fast nichts Brauchbares über Autogasumrüstung. Sicher ist die Umrüstung negativ angesehen, das liegt aber an unfähigen Nachrüstern und unserer Politik, die die Nachrüstung trotz der wesentlich besseren Abgaswerte im LPG Betrieb, ins Abseits gestellt hat.
    Wir fahren seit 20 Jahren die verschiedensten Fahrzeuge mit Gas nachgerüstet. Darunter einen Daihatsu Terios der als absolut ungeeignet für LPG galt. Meine Frau ist damit 125.000km ohne Probleme gefahren! Mit der sequentiellen Ventilschutzeinrichtung mit P1000 hat der Zweitbesitzer vor kurzem die 170.000km überschritten. Das Ventilspiel wurde beim 90.000km überprüft, keine Einstellung notwendig.
    Unser Abarth 595C Pista wurde als Fast-Neuwagen 2018 mit einer Prins VSI 2.0 und einem 55L Muldentank ausgerüstet und hat inzwischen 55.000km ohne Mucken abgespult. Die Investition hat sich schon länger rentiert. Für die ursprünglich gewünschte Vialle LPI, hatte ich im W211 E350 4matic 160.000km störungsfrei, gab und gibt es leider keine R115, sprich keine Genehmigung. Diese Anlage ist absolut wartungsfrei und Motoren die mit hochoktanigem Sprit etwas anfangen können, also Zündung in Absprache mit Klopfsensor gen spät verstellen, haben sicher keinen Leistungsverlust. Der MB ging im 5.Gang (4matic hatte kein 7G) im Gasbetrieb in die Abregelung...

  • Grundsätzlich befürworte ich LPG Anlagen. Ich hatte vor meinem Abarth einen 2.6er W201 mit Autogas, der lief mit LPG besser als auf Benzin und hat mich bis zur Trennung wegen Rost zuverlässig begleitet.
    Warum das so wenig präsent ist, verstehe ich allerdings nicht so richtig. Das kann nicht nur an den zum Teil unfähigen Umrüstern liegen finde ich. Die Anschaffung solch einer Anlage habe ich vor einiger Zeit auch in meinen Planungskatalog aufgenommen.


    Verrätst du, wo du die Anlage erworben hast? Ist die kompatibel mit Motoren, die auf Benzin Leistungsgesteigert sind?

    Mein Abarth 695: XSR Yamaha Edition​ +Zemco-Tempomat +Bonalumne BOV variabel +smoked Seitenblinker +305mm Brembo +langer 5.Gang +G-Tech Evo 240 LLK +G-Tech Evo200 Software +oberes Motorlager mit Street- Powerflexverstärkung +G-Tech Schaltwegsverkürzung +G-Tech GT550-ST114 +G-Tech Hitzeschutz
  • Mein Abarth fährt jetzt gut ein Jahr auf LPG (auch Prins) ohne Probleme (= 30.000 km). Hab „nur“ einen 45L-Tank in der Reserveradmulde - aber das reicht auch.
    Mein erstes Gas-Fahrzeug war ein 169er Panda auf CNG. Der lief immer noch einwandfrei, als ich in mit 247.000km in Zahlung gegeben habe…



    Tja LPG (oder Gas im Allgemeinen) ist heutzutage nicht (mehr) so populär. Heute ist Elektromobilität angesagt und wenn es keine App hat, taugt es ja sowieso nichts.
    Und die Regierung ist eh bemüht alles tot zu machen, was nicht digital und elektro ist…
    Der Sinn erschließt sich mir nicht, in neu-gebauten Gas-Kraftwerken Strom zu erzeugen um damit E-Autos zu laden - zumal der Wirkungsgrad eines Kraftwerkes nicht wesentlich über dem eines guten Gas-Motors liegt. Aber es muss ja sooooo schlecht für die Umwelt sein, das Gas direkt im Auto zu verfahren, sonst könnte man die Extra-Steuern auf Gas als Kraftstoff nicht mehr begründen…
    Und Elektro zu fahren macht ja auch so ein gutes Umweltgewissen - der Strom kommt ja aus der Steckdose und das Ladekabel ist grün!
    Woher und wie der Strom in die Steckdose kommt will man ja gar nicht wissen.
    Vielleicht bin ich nur schon zu alt, das sich mir der Sinn erschließt…

    Mein Abarth 595: 595 Custom schwarz- wenig Extras, dafür günstig auf LPG unterwegs ….
  • mein T-Jet in der Giulietta hat erst 129.000km seit 2013 auf LPG runter. Probleme bisher keine. Der T-Jet block ist robust und gasfest. Im Abarth lohnt es sich bei mir nicht, da ich in 5 Jahren erst 21.000km zusammenbekommen habe.
    Gestern mal LPG getankt. LPG hat 0,899€ gekostet und SuperPlus98 2,189€ . Da hab ich Augen gemacht.

    Mein Abarth 595: Abarth 595 Comp.; ALFA ROMEO Giulietta; Subaru Impreza; 147 GTA

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