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Montag, 3. Juli 2017, 11:38

Laufende Kosten 595 Turismo vs. Competizione

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Hallo liebe Forengemeinde,

ich (Simon) bin neu hier und trete direkt mit einer kleinen Frage / Einschätzungsbitte an euch heran. Meine bessere Hälfte und ich möchten ein sportliches, kleines Auto kaufen. Momentan steht ein 595 hoch im Kurs. Wir waren am Wochenende bereits beim örtlichen Abarthhändler und haben einen 595 Competizione probegefahren. Eine Probefahrt im Turismo wird wohl noch folgen.

Jetzt stellen wir uns aber die Frage, wie in etwa der Kostenunterschied zwischen Turismo und Competizione ist. In der Anschaffung liegen bei den uns vorliegenden Angeboten etwa 2000€ zwischen den Modellen. Laut ADAC ist der Competizione etwa 70-80€ teurer pro Monat (v.a. durch die höhere VK-Einstufung). Kann jemand beurteilen ob das in etwa hinkommt? Hat evtl. auch jemand mal beide Wagen länger fahren können und kann die Unterschiede genauer beurteilen als wir das nach je 1h Probefahrt können?

Auch wenn uns bewusst ist, dass eine Entscheidung für den 595 nicht die rationalste ist, möchten wir dennoch abwägen ob die Mehrkosten des Competizione für uns im Verhältnis zum Mehrwert stehen. Und da der neue Turismo m.W. den selben Motor wie der Competizione hat und FSD-Fahrwerk & Sabelts in unserer Wunschausstattung vom Turismo einkalkuliert sind, beschränkt sich der Mehrwert auf +15 Ps/20 Nm Drehmoment, Brembo Bremsen, richtig soweit? Die Record Monza ist für uns nicht wirklich ein Mehrwert.

Der Pista käme für uns nicht in Frage, da dieser nicht mit Sabelts bestellt werden kann und einen "schwächeren" Turbolader hat, korrekt? (Die Luft des größeren Turbos für ein paar Ps nach oben würden wir gerne haben)

Vielen Dank für alle Einschätzungen eurerseits,
Simon

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ellos (05.06.2020)

alex68

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Montag, 3. Juli 2017, 12:18

Hallo aus der Eifel,

das meiste hast du ja schon angesprochen. Im Bereich laufende Kosten ist es also die Höhere Einstufung in der Versicherung und etwas mehr Steuer sowie der Tatsache, das du den Turismo ohne Probleme mit 95 Oktan fahren kannst, aber der Compe 98 Oktan (Empfehlung des Händlers) und mehr möchte. (Habe eben noch mal in die Bedienungsanleitung geschaut, für den Compe steht da auch 95 oder 98 Oktan)
Auch kannst du auf dem Turismo im Winter 16 Zöller fahren, was beim Compe aufgrund der Großen Bremse nicht geht. Auch schlägt evtl. die Große Bremse, je nach Fahrweise, aufgrund der teuren Beläge ins Geld.
Die Inspektionsintervalle sind mittlerweile bei allen Serie 4 Fahrzeugen gleich.

Ich nutze mein Äffchen als Alltagsauto (ca. 20.000 pro Jahr). Und habe mich aufgrund dieser Gründe für den Turismo entschieden und bereue es nicht.
Die Leistung ist vollkommen ausreichend aber ein Softwareupgrade ist aufgrund der Baugleichheit mit dem Compe problemlos möglich.

Denk bei dem Sabelts daran, das man die nicht in der Höhe verstellen kann aber das wirst du bei der Probefahrt mit dem Turismo vergleichen können.

Ansonsten kommt es darauf an wie du das Auto nutzt, als Altagsauto kann ich dir noch das MTA empfehlen, da es im Hochgeschwindigkeitsbereich, aufgrund des kurzen Radstandes, Sinnvoll ist beide Hände am Lenkrad zu haben. Einfach mal probefahren

Gruß Alex
"Es gibt nur eine Geschwindigkeit, meine" ( Riddick)

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Glubschi

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Montag, 3. Juli 2017, 13:24

Der Tursimo ist in der Versicherung echt günstig, hätte ich nicht gedacht. Ich zahle da nur 36 Euro monatlich für die Vollkasko. Der Competizione genehmigt sich schon mehr laufende Kosten für Steuern und Versicherung. Außerdem sind, wie bereits gesagt, die Bremsen - da Brembo - teurer. Der Turismo hat nur die kleinen Bremsen mit gelochten Scheiben. Spritmäßig dürften beide ähnlich oder gleich abschneiden, beide haben den großen Turbo und beide müssen SuperPlus (laut Buch?!) tanken. Mir reicht der 165 PS'ler vollkommen aus und auch das MTA ist zwar eigen, aber empfehlenswert. Vor allem im Stadtverkehr (dann ohne Sportmodus, mit AUTO) oder auf der Landstraße im Sportmodus (mit Schaltwippen).
La mia famiglia italiana :love:
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alex68

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Montag, 3. Juli 2017, 13:36

Hallo Glubschi, du kannst auch Super 95 fahren. :top:
und beide müssen SuperPlus tanken.
der Serie 4 Turismo 165PS wird mit Normalen Super(95) oder SuperPlus(98 ) betankt.
102 Oktan also V-Power etc. kann vom 165PS Moter nicht erkannt werden. (nur 180PS aufwärts beim Serie 4)

Ich habe bei 98 Oktan nur eine minimal Höhere Endgeschwindigkeit wahrgenommen. (das kann man sich aber auch einbilden)

Zudem bin ich froh, das ich die kleinen Bremsen drauf habe. Zum einen brauch ich alle 10-15tkm nen neuen Satz, zum anderen wird der Wagen bei einer massiven Bremsung hinten sehr leicht und fängt an auszubrechen.
Würde ich mit den Brembos den Anker schmeißen hätte ich wahrscheinlich noch mehr Schweiß auf der Stirn stehen. 8|

Nachtrag: der Verbrauch liegt zwischen 7 und 20 Litern 8)
"Es gibt nur eine Geschwindigkeit, meine" ( Riddick)

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Montag, 3. Juli 2017, 15:38

die VK ist beim Competizione teurer. Bei mir macht das im Jahr 250€. Steuern sind gleich, da der CO2 Ausstoß identisch ist. Der CO2 Ausstoß unterscheidet sich nur durch MTA oder nicht MTA. Ich bin zuerst Comp und dann Turismo gefahren. Der Leistungsunterschied war schon deutlich. Im allgemeinen streuen die Comp. auch deutlich nach oben. Jedenfalls die 3, die ich auf dem Prüfstand gesehen habe. Ich hab mich gegen den Turismo und für einen Comp entschieden, da mir
1. Das Fahrwerk besser gefällt
2. Die 305 Brembo gut zupackt und bei sportlicher Fahrweise der "kleinen" Bremse überlegen ist. Wenn du die Bremsen bei Brembo bestelltst und nicht beim Abarth Dealer kaufst, dann halten sich die Kosten auch in Grenzen. Die große Bremsanlage hält auch länger. Aber hängt auch von der Fahrweise ab. Bei meinem ersten Serie 3 Comp mit 305er bremsanlage war die nach 20.000km noch gut im Futter für weitere 30.000km gut.
3. Die Leistung doch spürbar besser ist als zum Turismo, ich kein Chiptuning benötige und somit die 5 jahre Garantie in Anspruch nehmen kann.
4. Die Felgen vom Turismo mir überhaupt nicht zusagen und alle die es für den Comp gibt wunderschön sind. (subjektiv).
5. Der Sound der RM mich dann doch überzeugt hat.
6. Ich hätte beim Turismo auch einige Dinge gewählt die beim Comp. Serie sind (Kit Estetico, lackierte Bremssättel, Leder Alcantara Lenkrad, Record Modena oder Monza anlage, ...)
Ob Sabelt oder nicht, muss man Probe sitzen. Aber wenn du Sabelt möchtest, dann kosten die beim Turismo ja schon 2000 Steine Aufpreis. Da bist du ja schon beim Comp. Am ende kostet der Comp. bei mir 250€ mehr Versicherung. Der Rest ist identisch. Mit was ich mir vorgestellt habe wäre der Comp. in der Anschaffung sogar teurer gewesen. Das musst du am ende mit dir selbst aus machen entweder mehr auf Herz hören oder auf die Frau :-). Die Nachteile sind klar.
- mehr Versicherungskosten
- Bremsscheiben vorn kosten mehr aber halten recht lang.
Dafür bekommt man aber auch eine gewisse Mehrleistung in verschiedenen Bereichen (Leistung und Ausstattung). Das MTA solltest du Probe fahren. Im Vergleich zum identischen System von MM (in anderen FCA Marken) ist es sehr lahm ausgelegt (im GTA schaff ich unter 100ms Schaltzeiten und das MTA kommt nicht unter 350ms im Abarth). Im Vergleich zu Doppelkupplungsgetrieben oder modernen Wandlern ist es auch träge und unkomfortabel. Dafür recht Materialschonend. Kommst du vom Smart ist es allerdings ein Aufstieg. Man(n) muss es mögen. Auf anderen Märkten hat man das MTA von MM bereits ersetzt und durch eine ganze Gute 6 Gang Automatenbox von Asin ersetzt. Wenn du das Fahrzeug mit MTA lange fahren willst, dann schau ob eine kompetente Werkstatt in der Nähe ist. Viele können nur alles tauschen. Das MTA ist erst seit 5 Jahren im Abarth im Einsatz. Die "Langzeitprobleme" scheinen identisch zu Cambicorsa, Selespeed, SMG, F1 ... zu sein.

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Montag, 3. Juli 2017, 15:53

Danke euch schonmal für eure schnelle Rückmeldung!

Wir haben bereits beide Sitze ausprobieren können. Die normalen im Autohaus und die Sabelt bei der Probefahrt. Uns gefallen die Sabelt deutlich besser und die Höhe passt für uns.
Das MTA kommt für uns nicht in Frage, da wir beide lieber mit Handschaltung fahren.

Da wir nicht sehr viel fahren (ca. 5.000 - 7.000 km / Jahr, je nachdem wie oft ich mich mit dem Rad zur Arbeit motivieren kann), sind denke ich die Versicherungskosten der größte Punkt, neben den Anschaffungsmehrkosten, oder? Ich habe zur Zeit ein Motorrad mit TK auf mich versichert. Dieses würde ich dann verkaufen und könnte meine Schadenfreiheitsklasse ja von da übernehmen (SF 9). Aber mit der VK müsste ich komplett neu einsteigen.

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Montag, 3. Juli 2017, 15:53

@redshirt: kannst du mal bitte mit diesem MTA-bashing aufhören?

Das kommt ja echt in jedem von deinen Post vor. Ich denke wir haben mittlerweile alle verstanden, dass du nix vom MTA hälst.

Nix für ungut. Musste nur mal gesagt werden :D

Mein Abarth 595: Competizione 595 MTA, Record grau, Kit Estetico schwarz, Sabelt Leder schwarz, OZ Ultraleggera, Navi 7", Beats


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Montag, 3. Juli 2017, 17:01

Steuern sind bei beiden gleich. VK ist ,wie schon geschrieben,etwas teurer. Kommt auf die Versicherung an,ich bezahle monatlich 55 Euro für meinen Compe, für den Turismo hätte ich 36 Euro gezahlt,beides ohne SB und Premium-Paket,lass es dir am besten mal ausrechnen,kommt ja auch auf deine SFK an.
Verbrauch ist an sich identisch. Tanken würde ich beim Turismo auch nur 98 Oktan aufwärts, aus eigener Erfahrung kann ich sagen,er läuft besser und verbraucht weniger...jahrelang getestet.
Ich würde definitiv wieder den Compe nehmen,da du da bessere Ausstattungsoptionen hast,aber das bleibt jedem selbst überlassen. Vom Unterhalt her macht es sich eigentlich kaum bemerkbar.
Zum Thema Bremsen...wenn du nicht jedes Jahr neue Beläge brauchst wird es auch nicht so teuer. Die Brembos kosten+ Scheiben ca.500 Euro.Einbauen kann man die auch selbst,wenn man keine zwei linken Hände hat. Die Scheiben halten in der Regel aber zwei Sätze Beläge. Man kann locker 50 000- 60 000 damit machen,wenn man nicht jeden Tag fährt wie ein Geisteskranker :thumbsup:

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Montag, 3. Juli 2017, 17:01

Ich habe zur Zeit ein Motorrad mit TK auf mich versichert. Dieses würde ich dann verkaufen und könnte meine Schadenfreiheitsklasse ja von da übernehmen (SF 9). Aber mit der VK müsste ich komplett neu einsteigen.


Nein, musst du nicht! Du bekommst in der VK auch SF9 (Angleichung an die Haftpflicht) angerechnet...

Nimm den Competizione! Wenn schon Abarth, dann richtig...

8)
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Montag, 3. Juli 2017, 17:40

@redshirt: kannst du mal bitte mit diesem MTA-bashing aufhören?

Das kommt ja echt in jedem von deinen Post vor. Ich denke wir haben mittlerweile alle verstanden, dass du nix vom MTA hälst.

Nix für ungut. Musste nur mal gesagt werden :D

Was ist aus der Aussage Bashing? "Das MTA solltest du Probe fahren. Im Vergleich zum identischen System von MM (in anderen FCA Marken) ist es sehr lahm ausgelegt (im GTA schaff ich unter 100ms Schaltzeiten und das MTA kommt nicht unter 350ms im Abarth). Im Vergleich zu Doppelkupplungsgetrieben oder modernen Wandlern ist es auch träge und unkomfortabel. Dafür recht Materialschonend. Kommst du vom Smart ist es allerdings ein Aufstieg. Man(n) muss es mögen. Auf anderen Märkten hat man das MTA von MM bereits ersetzt und durch eine ganze Gute 6 Gang Automatenbox von Asin ersetzt. Wenn du das Fahrzeug mit MTA lange fahren willst, dann schau ob eine kompetente Werkstatt in der Nähe ist. Viele können nur alles tauschen. Das MTA ist erst seit 5 Jahren im Abarth im Einsatz. Die "Langzeitprobleme" scheinen identisch zu Cambicorsa, Selespeed, SMG, F1 ... zu sein."
Ich hab das System selbst bei Fahrzeugen im Einsatz. Die Probleme sind zu 100% identisch, obwohl ich erst 2 Abarth Kandidaten bei mir aufgeschlagen sind. Das System fängt jetzt langsam an in das "interessante" Alter zu kommen. Nein ich verdiene kein Geld damit, helfe "ehrenamtlich", vermittle ggf. einen Experten in der Nähe die man kennt und hab die Kameraden auf den "günstigeren" Weg gebracht. Nicht jeder hat im Zweifel bis zu 5000€. Einer hat sogar schon 3500 Steine investiert. Leider hat man das entscheidende 20€ Teil vergessen. Technisch hab ich nichts falsch beschrieben. Mit bestimmten Dingen kann man sich als Kunde ggf. vorher befassen (unterschiedl. Wartungsvorschriften in den Ländern, Stolpersteine,...) damit man weiß vorauf man sich einlässt. Vor allem wenn das System schon seit über 20 Jahren in seiner Grundform exisitert. Wer Vorteile genießt muss Nachteile in Kauf nehmen. Die Vorteile hab ich nie bestritten. Aber wenn du es wünscht werde ich mich beim Thema MTA hier nicht mehr äußern. Das kannst du dann gern übernehmen. Ich dachte 100% Zustimmung und Beklatschung gibt es nur bei der SPD. Nix für ungut. Fazit MTA = das Beste was es gibt. Es gibt keine Nachteile. Das System ist zu 100% Wartungsfrei. Zu mindestens bis die Garantie rum ist. Mir persönlich egal.

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Montag, 3. Juli 2017, 17:53

Es geht nicht um 100% Zustimmung oder sonst was. Ja, ich fahre MTA. Ja, bin bisher zufrieden. Gibt es bessere Getriebe? Mit Sicherheit. Gibt es zuverlässigere? Mit Sicherheit.

Mich nerft es aber trotzdem, wenn man jeden noch so kleinen Anlass nimmt, um mal wieder (sehr ausführlich) seine Sicht der Dinge zu schildern. Im Threat ging es nicht mal direkt ums MTA.

Ich habe mich schon tatsächlich gefragt ob du ein "copy paste" machst oder das Ganze jedesmal neu schreibst, da du deine MTA-Meinung auch noch in anderen Foren gerne mitteilst.

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Montag, 3. Juli 2017, 18:03

@ Whitout: sehr interessante Fragen.

Ich glaube, ob einem der Mehrpreis des Competizone ggü. dem turismo wert ist, kann man nur persönlich entscheiden.Sicher, die Versicherungskosten sind beim Competizione höher, aber man erhält durchaus auch einen gewissen Mehrwert an Auto.

Frage wäre auch an Euch, ob Ihr das Auto langfristig behalten wollt. Also kaufen wollt.

Sofern ein Kauf ansteht, würde ich den turismo nehmen, ihn so ausstatten, wie ich ihn möchte und dann so peu a peu Zubehör nachrüsten. Das FSD kannst Du in meinen Augen vergessen. Investiere hier lieber in ein vernünftiges Fahrwerk im Aftermarket.

Grüße
Stefan

Mein Abarth 595C: turismo in record monza, leder cuico nun mit Brembo-Stopper und Magneti Marelli SS500RR. NeuF Sportshifter, Distanzscheiben H+R 15mm VA + HA, Bilstein B14-Gewindefahrwerk und weitere "Kleinigkeiten"...


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Montag, 3. Juli 2017, 18:14

Sorry wegen teilweise Off Topic!

Ich gehöre auch zu den scheinbar Unwissenden, die mit dem MTA sehr zufrieden sind.
Zur Info: Ich bin zwar alt, aber nicht schaltfaul.
Mein Hobby ist Getriebekartfahren. Auf unserer Hausbahn bedeutet das, alle 1,5 Sekunden ein Schaltvorgang.
Jedoch sequentiell und ohne Kupplung mit extrem kurzen Schaltwegen.
Trotzdem finde ich MTA geil.

Wegen der teilweise recht eindeutigen, negativen Äußerungen, hätte ich um ein Haar, das für mich falsche Getriebe gewählt.
Insofern wäre es tatsächlich besser, wenn man sich toleranter äußert. Nix für Ungut!

Was ich natürlich jetzt noch nicht weiß, ob das MTA mit der Zeit technische Probleme macht.
Hier im Forum fand ich lediglich einzelne Probleme, die aber schon einige Jahre her sind.
Ich gehe mal davon aus, dass hier gleich von Problemen berichtet würde, wenn die dann passieren, oder liege ich da falsch?

Mein Abarth 595: 595 Competizione MTA seit Juni 2017, Modena gelb, Estetico schwarz, Sabelt Stoff schwarz, Antenne in der Scheibe, Navi 7", Parksensoren, 17" Super Sport


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Montag, 3. Juli 2017, 18:49

Hi,
nimm den Competizione! Was sind 200€ Mehrkosten an Versicherung im Jahr? Der 595 ist eh kein Auto zum sparen. Und was er in der Anschaffung mehr kostet, das bekommste beim wiederverkauf' locker wieder rein....

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Montag, 3. Juli 2017, 19:04


Nein, musst du nicht! Du bekommst in der VK auch SF9 (Angleichung an die Haftpflicht) angerechnet...

Danke für den Hinweis, das war mir nicht bewusst.

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Montag, 3. Juli 2017, 19:07

2 Forumsuser haben sich dieses Jahr per PN mit Problemen des MTA an mich gewannt. Man tat das bewusst per PN. Einem konnte man im nahen Umkreis helfen. Er hat jetzt auch Multiscan und wird die Lebensdauer des Systems jetzt deutlich erhöhen, indem er einfach die Wartungsvorschriften des Systems aus den USA nutzt. Die mehren 1000 Euro der Werkstatt konnte er sparen. Der zweite konnte das Problem dank etwas Hilfe und Diagnosekarten eingrenzen und der Werkstatt sagen -> tauscht jetzt nur dieses Teil. Vorher haben sie schon einige Tausender abkassiert. Das MTA ist im Abarth noch nicht alt und Abarthfahrer haben tendenziell viel Geld. Wer nur 4-6 Jahre fährt wird wenig Probleme haben. Hilfestellungen und Problemlösungen zu diesem System findest du in den speziellen Foren des Magnet Marelli Systems. Aber da kann dir 595 Comp. bestimmt am besten weiter helfen. Entschuldigung das ich mich noch einmal dazu geäußert habe. Ich bemühe mich es nie wieder zu tun.

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Seppo

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Montag, 3. Juli 2017, 19:18

Ich persönlich bin sehr dankbar für so sachliche Infos.
Ich finde, man sollte solche Vorfälle nicht nur per PN diskutieren,
da es ja der Info von gleichgesinnten dient.

Ich würde gerne mehr dazu erfahren ... was heißt Multiscan etc.

Allerdings mache ich mich jetzt ganz arg dem OT strafbar.
Würdest du dich (oder auch Andere) bitte ausführlich dazu äußern wollen, wenn ich da einen passenden Thread aufmache?

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Montag, 3. Juli 2017, 19:36

Ich habe nicht viel Ahnung von Technik. Darum ging es mir auch nicht.

Ich behaupte auch nicht, dass die Erläuterungen von Redshirt falsch sind. Man kann und soll sein Wissen und Meinung in einem Forum mitteilen (der eigentliche Zweck eines Forums LOL ). Deshalb bin ich trotzdem der Meinung, dass man nicht jeden Aufhänger nutzen muss, um seinen Standpunkt immer und immer wieder kund tun.

So, nun bin ich raus.

Wünsche jedem einen schönen Abend.

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Dienstag, 4. Juli 2017, 10:28

Kann zu guter Letzt evtl. noch jemand berichten, ob die Kosten die der ADAC angibt realistisch sind?

(Bezogen auf 10.000 km / Jahr & 5 Jahre Besitz, alle laufenden Kosten inklusive außer Wertverlust)
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Dienstag, 4. Juli 2017, 12:54

Ich finde sie unrealistisch, ich habe weniger Unterhaltskosten im Monat. Wenn ich Steuern ( 116 Euro jährlich) +Versicherung ( 660 Euro Jährlich)+ Inspektion und evtl. Reparaturen( rechne ich pro Jahr ca. 800 Euro kann ja immer mal was sein) zusammenrechne und auf je einen Monat verteile,liege ich bei ca. 130 Euro ohne Sprit und Wertverlust natürlich. Sprit kommt drauf an wie viel man fährt. Mir reicht ein voller Tank im Monat (50 Euro), da ich fast nur bei schönem Wetter fahre. Bin im letzten Jahr auch nur 5000 km gefahren 8| Eigentlich fahre ich mit meinem Compe recht günstig. :top:

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