Domuno

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Donnerstag, 21. April 2016, 17:35

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henri115

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Donnerstag, 21. April 2016, 17:42

Ist schon richtig Martini die Versicherung deckt den Schaden,es ist so als wenn ich mein Auto verkauft hätte,aber 3 Wochen Leihauto 500 Euro,2 Tage Urlaub,75 Euro abschleppen,telefonieren,fahren,Ersatzauto 350 Euro,absolut nicht's ist richtig schwach.Aber was soll's erwarte nicht's dann wirst du auch nicht enttäuscht.Trotz allem habe ich das Kapitel nicht abgehakt,schauen wir mal ob es beim verhandeln eventuell rauszuholen ist.Hat einer von euch Abarth Leasing,eure persönlichen Kostenbeispiele würden mich mal interessieren,um mal einen Vergleich zu haben aber auch nur wer sie Posten möchte.

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henri115

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Donnerstag, 21. April 2016, 17:46

Ja Domuno,die sind schon interessant,schauen wir mal,ob am Ende Herz oder Verstand siegt.

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Yoshi

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Donnerstag, 21. April 2016, 18:02

Einfach mal beim Abarthhändler deines Vertrauens anfragen, ggf. auch der Kauf eines Neuwagens mit Teilfinanzierung oder je nachdem kann ja eventuell in Betracht gezogen werden. Vielleicht auch beim User TunWirs, welcher ja, wie ich mitbekommen habe, Verkaufsberater bei einem Abarthhändler ist.
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Donnerstag, 21. April 2016, 18:47

Hi,
ist eigentlich ne ganz einfache Sache.
Bist du Geschäftsmann und kannst das Auto/Leasing absetzen ist Leasing die beste Wahl.

Andererseits bist du angestellt oder Arbeiter solltest du finanzieren denn beim Leasing baust du kein Eigentum auf.
Sprich du hast nach Ablauf der Leasingzeit kein Anspruch darauf das Auto auch zu behalten.
Das liegt dann im Ermessen des Händlers.

Die Abzahlungsraten oder Leasingraten liegen nicht soweit auseinander.

Grüsse

Oli

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MartiniRacingAbarth

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Donnerstag, 21. April 2016, 19:12

Privates Leasing wird heute durchaus interessant und sinnvoll angeboten und vielleicht will er ja gerne nur nutzen und Garantie haben bis Laufzeit-Ende und dann wieder was Neues haben nach den aktuellen Erfahrungen.
Man muss ein Auto doch nicht zwingend besitzen...
Gehört eh bei den meisten Leuten den Banken;-)


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henri115

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Donnerstag, 21. April 2016, 21:13

So sieht es aus,für 250-300 Euro kriegt man schon ganz gute Angebote,das sind in 3 Jahren 9-11000 Euro,diesen Wertverlust hatte ich bei meinem gekauften Auto jetzt auch.Natürlich muss man diesen finanziellen Spielraum auch haben.

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henri115

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Samstag, 23. April 2016, 14:51

Hier die Bilder der Zündkerzen von meiner Werkstatt.Bilder der Zylinderlaufbahn und Kolben muss ich noch beim Gutachter nachfragen,die Werkstatt hat nur diese.
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Yoshi

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Samstag, 23. April 2016, 14:56

Klassisches Glühzündungsschadensbild der Kerze. Ich vermute von Zylinder zwei oder drei?
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Samstag, 23. April 2016, 14:59

Hier noch mal grösser
»henri115« hat folgende Bilder angehängt:
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Samstag, 23. April 2016, 15:02

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Samstag, 23. April 2016, 15:52

Um aus einem der genannten Links zu zitieren:

Angeschmolzene Elektroden

Ursache: Thermische Überlastung durch Glühzündungen, z. B. durch zu frühe Zündeinstellung, Verbrennungsrückstände im Brennraum, defekte Ventile, schadhaften Zündverteiler, unzureichende Kraftstoffqualität, nicht vorschriftsmäßig angezogene Zündkerze.


(http://www.geiger.cc/zuendkerzen.php)

Zündzeitpunkt und Kraftstoff lässt sich wohl ausschließen, wenn es tatsächlich kein Tuning gab und V-Power Racing gefahren wurde. Zu heiße Auslassventile wären nach wie vor eine Möglichkeit, ohne vorheriges Dauerfeuer aber eigentlich auch sehr unwahrscheinlich. Nicht richtig angezogen? Glaub ich auch nicht. Ließe sich eh nicht (mehr) nachweisen. Wenn der Zündverteiler nicht mehr in Ordnung gewesen sein sollte, könnte man das aber sicher feststellen. Blieben noch mögliche Ablagerungen oder irgendwas ganz anderes.

henri115

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Samstag, 23. April 2016, 16:29

nNick du kannst meinen Aussagen glauben,das Motorsteuergerät wurde zur Überprüfung verschickt,die würden doch bestimmt sehen wenn was nicht gestimmt hätte (Tuning) sonst könnte man sich die Steuergerätüberprüfung auch sparen und um nicht's zahlen zu müssen hätten die bei irgend einer Auffälligkeit schon was gesagt.Beim Sprit habe ich ebenfalls keinen Grund was falsches zu behaupten selbst wenn ich nur 95er getankt hätte wäre das kein Fehler von mir,v-power racing und 2 Ölwchechsel habe ich nur gemacht um noch sicherer zu sein.Die Thermik hat mich immer etwas beunruhigt,wie heiss diese Kisten werden gerade im Sommer da hatte ich auch schon über Kat-vergrösserung und grössere Auspuffanlage nachgedacht,200 Zeller kann man ja nicht eintragen lassen,mache nur Sachen die Legal sind,selbst über einen grösseren Ladeluftkühler habe ich nachgedacht aber auf der anderen Seite muss man dann auch irgendwo aufhören sons't geht es ins Geld und so billig war der kleine auch nicht,wenn ich nicht's gehabt hätte
(keine Inzahlungnahme des alten Autos,Tauschbonus von 2500) dann hätte mich das Auto 23000 Euro gekostet dafür sollte er eigentlich im Serienzustand halten ohne das ich noch 3-4000 Euro investiere.

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Samstag, 23. April 2016, 17:11

Ne, will dir ja gar auch nix unterstellen, bitte nicht falsch verstehen. Bin bloß die Ursachen, die da genannt werden, nur mal nach ihrer Wahrscheinlichkeit durchgegangen. Man kann's halt immer noch nicht festnageln, sodass sich weiter nur spekulieren lässt. Für mich persönlich klingt die Empfehlung von Yoshi sinnvoll, wenn man wirklich versuchen will, vorzubeugen, also eine Senkung der Abgastemperatur. Alles andere, was bisher vorgeschlagen wurde, halte ich entweder für Quatsch oder für überzogen. Man müsste halt wirklich jeden einzelnen Fall genaustens untersuchen, um wirklich absolut zweckmäßig agieren zu können.

henri115

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Samstag, 23. April 2016, 17:18

Alles klar nNick :) war von meiner Seite auch nicht böse gemeint,ich hoffe der Gutachter schickt mir noch Fotos vielleicht kann dann der ein oder andere Experte was damit anfangen.

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Samstag, 23. April 2016, 19:45

Es spricht meiner Meinung nach sehr viel dafür, dass gerade beim T-Jet die innen liegenden Zylinder thermisch sehr stark belastet sind. Ursache sehe ich in dem kompakten Motorraum und dem direkt darin befindlichen Katalysator, welcher wenige Zentimeter af den Turbo folgt.


Lösungsansatz welchen ich mir überlegt habe:



GTech Le Mans Anlage mit Downpipe ohne Katalysator, komplett 70mm
Katalysator vor Mittelschalldämper einschweißen
Steuergerät flashen lassen bzgl. Leistung (plus fetteres Gemisch zur Kühlung) und Deaktivierung der zweiten Lamdasonde.


Dazuein ColdIntake mit Ladeluftkühler, um die IntakeAirTemperature zu senken, was ebenfalls etwas dazu beiträgt.


Ein Stoßkrümmer dürfte die Sache voll abrunden, was aber beim originalen IHI Abgasturbolader kaum lohnt.





Ebenfalls wäre es eine Option, die Lüftersteuerung zu modifizieren, so dass der\die Lüfter früher\bzw. dauerhaft anspringen. Das haben wir im Motorradbereich sehr gerne gemacht bzgl. Rennstreckeneinsatz. Statt bei 102°C springen die bei 80°C CT (CoolantTemperature) an. Da müsste man sich mal mit entsprechenden Leuten kurzschließen, ob das möglich ist.
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Sonntag, 24. April 2016, 00:28

Hallo,

wir sprechen hier über ein Fahrzeug im Serienzustand... der Hops gegangen ist und man
noch spekuliert wie wo und was Falsch gelaufen ist dass die Zündkerze hops gegangen ist...

Wenn man also seinen Wagen kauft für etliche Euros, und man sich nicht sicher ist dass es hält
Frage: wieso nicht gleich n anderes Fabrikat... zahle doch ned haufen Kohle um dann nochmal
Kohle in die Hand zu nehmen um den Motor selber angeblich Standfester zu machen, was hat Fiat vergessen
zu Testen/ Erproben :whistling: Selbst der Gutachter hat doch keine Erklärung ausser der behauptung Chip Tuning... bla bla bla

Also ich fahr meinen seid über drei Jahren und mit Ü 30 000Km Tuning und nichts dergleichen
mit Problemen etc. dann war es halt ein Montagsmotor der....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »toni500« (24. April 2016, 00:35)

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Sonntag, 24. April 2016, 06:46

Generell ist so ein Fahrzeug nahezu immer ein großer Kompromiss aus Kundenwunsch, Qualität, Kosten und auch den geltenden Gesetzen, etwa was Schall und Abgasemissionen an geht. Ab und an werden Betraege von wenigen Cent gespart, welche auf die Masse an Produzierten Autos Millionenbetraege ausmachen. Das die kleinen Sparmaßnahmen aber auch schon mal ungeahnte Folgen haben können, sieht man am Paradebeispiel Daimler mit dem eingesparten Rostschutz oder Entfall simpler Elektrik für den Notfall, da ja ohnehin ales mit CanBus geht.

Die Folgen sind bekannt, die alten C- und E-Klassen rosteten nach zwei bis drei Jahren komplett weg, die Nachfolgermodelle blieben zum Teil schlagartig stehen und man konnte noch nicht einmal den Warnblinker anmachen, da das CAN eingeknickt war. Natürlich herrlich wen dies nachts auf der linken Spur der Autobahn geschiet.

Fahrzeuge werden einfach den größten Teil im Labor getestet, bevor diese als Earlkönige auf die Straße für die letzten Test gehen. Das selbe gilt auch für Motoren, auch diese werden zum größten Teil in Labors auf Prüfständen erprobt. Und das auch diese nicht frei von Fehlern sind erkennt man an den TSI Motoren des VAG Konzerns oder etwa an den PSA Motoren, welche sich zum Teil nach unter 10.000 Kilometer dank Superklopfen selbst zerlegt haben. Und mir fallen noch einige Beispiele mehr ein...

Nun kann (und will) ich natürlich nicht sagen, dass dies beim T-Jet der Fall ist, seit meiner Regestrierung im Board habe ich auch nur bewusst die Ausfälle hier und von Tierfflieger (mit Leistungssteigerung) im Kopf was den TJet angeht, der Rest waren, meine ich, Multiairnotoren.

Aber ich bin jemand der Spaß daran hat sich mit Problemstellungen zu befassen, Lösungen zu erarbeiten bzw. Etwas zu optimieren. Wenn jemand das nicnt versteht und für sich sagt, das Teil muss out of the box funktionieren, kein Thema (sehe ich auch so), und wenn es dies dann auch ewig tut, umso besser. :)
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Ringo Star

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Sonntag, 24. April 2016, 12:44

Tja da hat sich halt ein Motor zerlegt....schade für den Besitzer!
nicht zu vergessen die Hunderttausende t-Jets die ohne jegliche Probleme durch die Welt tuckeln
Sicher gibt es hier und da mal nen Motorschaden.
Da jetzt von einem allgemeinem Problem des tjets zu mutmaßen.....hmmm

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Sonntag, 24. April 2016, 20:23

Zuallererst mal ist es natürlcih sehr bedauerlich, daß dir dein Motor "hopps gegangen" ist!

Jetzt über das wieso und warum und überhaupt zu spekulieren - OK... Dennoch bin ich auch der Meinung der Serienmotor sollte - halbwegs artgerechte Haltung vorrausgesetzt - das aber abkönnen, ohne daß direkt riesen Aufwand betrieben wird um Defekten vorzubeugen...

Es ist leider so, daß solche Defekte manchmal ohne erkennbaren Grund passieren. Arbeite ja selbst im Service für einen großen Daimler-Vertreter und auch wir haben zwischendurch Motorschäden, die einfach nicht zu erklären sind. Hatte mal z.B. einen SL63 AMG da mit nem Motorschaden, das Ding war weder gechippt, noch modifiziert noch sonstwas, Wartungen penibel eingehalten, alles... Und wir reden hier von einem V8 mit "bescheidenen" 6209ccm Hubraum, also einer Literleistung von knapp 85 PS pro Liter... Oder ein E500 mit einer Literleistung von knapp 70PS/ Liter... Grundsolide Motoren, die man bei halbwegs normaler Behandlung nicht kaputt bekommt!

Bei einigen Wenigen Vorfällen aber direkt immer auf ein generelles Problem schlusszufolgern halte ich da aber für falsch! Dafür sind die Motoren einfahc schon zu lange im Einsatz! Wenn da was völlig im argen wäre, wären die Motorren schon längst aus dem Verkehr gezogen... (Egal ob's der 1,4l-Tjet ist, oder ein 5,5l-Mercedes V8...)

Just my 2 cents... :whistling:
Gruß,

Jochen

Mein Auto: Abarth 595 Turismo, MJ 2015, Campovolo-Grau mit rotem Kit Estetico und schwarzen ESSEESSE Rädern!


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