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Tobi-595

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Montag, 27. Februar 2017, 19:11

Stabilität bei hoher Geschwindigeit

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Hallo,

ich fahre einen neuen Abarth 595 in der Grundausführung.
Hier bei uns im Odenwald gibt es schöne, kurvige Bergstrecken, das mag er sehr.

Auf der Autobahn bei einer geraden, ebenen Strecke sind 200km/h kein Problem.
In einer langezogenen Kurve mit leichten Bodenwellen, über 160km/h fühlt es sich aber zunehmend instabil an.
Ein abrupter Brems- oder Beschleunigungsvorgang würde einem die Kontrolle verlieren lassen.
Es fühlt sich nicht mehr "sicher" an.

Ist das in der Bauform begründet, es ist eben "ein kleines Auto"?
Oder liese sich da mit besseren Federn und Dämpfern noch etwas verbessern?

Mein Abarth 595:


WM_Abarthig

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Montag, 27. Februar 2017, 19:17

Servus!

Mit einem anderen Fahrwerk lässt sich hier definitiv etwas bewegen! Natürlich spielt auch die Bauart des Wagens eine Rolle, da eben der Radstand recht kurz ist. Doofe Frage: Luftdruck in den Reifen ist wie in der Betriebsanleitung angegeben drin?

Gruß
Stefan

Mein Abarth 595C: turismo in record monza, leder cuico nun mit Brembo-Stopper und Magneti Marelli SS500RR. NeuF Sportshifter, Distanzscheiben H+R 15mm VA + HA, Bilstein B14-Gewindefahrwerk und weitere "Kleinigkeiten"...


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Tobi-595 (28.02.2017)

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Montag, 27. Februar 2017, 19:40

Verbau ein vernünftiges Fahrwerk und du bekommst gefühlt einen "neuen" 500er .

Mein Abarth Grande Punto: Alles Serie , nur bunt


Koco der 1.

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Montag, 27. Februar 2017, 19:44

kann mich nur anschließen, anderes Fahrwerk wirkt Wunder :thumbup:

Gruß René :top:

LegendKiller

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Montag, 27. Februar 2017, 19:46

Anderes Fahrwerk macht aus deiner "Hüpfburg" bei unebenen Strecken ein Auto mit sehr hoher Sicherheit und Bodenhaftung :D

Mein Auto: Seit über 6 Monaten nicht mehr gesehen und auch nicht absehbar wann wieder...


Drehzahl

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Montag, 27. Februar 2017, 19:55

Also ich empfinde das serienmäßige Fahrwerk keineswegs unsicher. Klar, ab 210 wird er etwas leicht ums Lenkrad aber Autobahnkurven mit knapp 200 sind auch kein Problem. Anfangs dachte ich auch er sei etwas schwammig, aber nachdem ich den Luftdruck korrigiert hatte (war bei Auslieferung 0,5 zu wenig) und er sich nach ein paar Kilometern etwas gesetzt hat ist alles ok. Man könnte durch die etwas hohe Stzposition das Gefühl bekommen das etwas nicht stimmt, stelle ich mal in den Raum.
Gruß,
Michael

Mein Abarth 595C: Ex-Serie 4, schwarz, 17 Zoll, abged. Scheiben, Leder, 145PS, BMC, Ultimate


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Felix243 (02.10.2020)

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Montag, 27. Februar 2017, 20:31

Das Koni FSD Fahrwerk ist schon ganz okay. Bevor Fiat das anbot war es noch schlimmer. Schon bei leichtem Anbremsen fing das Heck an zu schlingern und mein Herz rutschte vor Schreck unter den Fahrersitz.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zyzigs« (27. Februar 2017, 20:37)


500 C

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Montag, 27. Februar 2017, 21:15

Koni FSD löst dieses Problem bei ausreichendem Fahrkomfort. Das Problem stellt das relative hohe Heck im Serienzustand dar.

Vergleicht man ein Auto mit Serienfahrwerk und eins mit Koni, sieht man deutlich die wesentlich stärkere Tieferlegung an der Hinterachse. Stichwort "Dynamische Achslastverlagerung"
Gruß
500 C

Tobi-595

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Dienstag, 28. Februar 2017, 17:36

Danke, da waren schon die richtigen Infos dabei :)

@WM_Abarthig, der Luftdruck war an allen Reifen zu niedrig! Ich hab mich da viel zu sehr auf diesen elektronischen Füllstandssensor verlassen,
aber der schlägt anscheinend erst bei einem viel zu niedrigen Druck an...
Mal schaun was das ausmacht.

LegendKiller Hüpfburg gefällt mir

Dank Luca ist er erst mal schnell genug. Ich würde gerne noch einiges verbessern, optisch gefällt mir die Höhe noch nicht so ganz.
Da käme es gelegen, ein anderes Fahrwerk zu montieren, das ihn stabiler und tiefer macht.

Welche Alternativen gäbe es noch zu Koni FSD?

Was würde es kosten, das in einer Fiat Werkstatt einbauen zu lassen?

Oder gibt es da noch andere Anlaufstellen, Raum Darmstadt / Erbach im Odw. / Frankfurt?

Mein Abarth 595:


Tom!

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Dienstag, 28. Februar 2017, 18:47

Hallo Tobi!
Ich hab mich da viel zu sehr auf diesen elektronischen Füllstandssensor verlassen,
aber der schlägt anscheinend erst bei einem viel zu niedrigen Druck an...
Sowas hat der A500/595 nicht ;( , gut dass du rechtzeitig nachgemessen hast.

Das einzige mir bekannte "System" ist optisch über Farbwechsel, angezeigt in den Paket-Ventildeckeln, so man diese denn statt den serienmäßigen aufgeschraubt hat.
Alternativen zum Koni-FSD gibt es mannigfaltige, gibt jede Menge Diskussionsthreads dazu hier im Forum.
An einfachsten findest du diese, wenn die Forensuche galant ignorierst und statt dessen den guten alten Finde-Google mit "+abarth+500+sportfahrwerk" bzw. dgl. "+gewindefahrwerk" fragst.
Ist natürlich alles eine Budgetfrage, das Koni FSD gibt es desöfteren im Marktplatz gebraucht für kleines Geld, die Alternativen von Bilstein (B12, B14), H&R, A&P, KW (1,2,3) in neu sind deutlich teurer.

Gruße,
Tom

Mein Abarth 595: Emi, Straciatella-weiß (zumindest um die Nase herum...) // gewandet in edler Lackversiegelung aus zweierlei Komponenten...Regenbrille von Ombrello...königlich bestuhlt... Stutzen von KW (Variante3)... Radwerk von OZ, ummantelt von einem Hauch Michelin... renovierte Kühltränke nebst Stalloptimierung mit Boxen für weitere 55 Zwerg-Rennponys aus dem Hause G-Tech ...Zahn-Implantate & -Stocher aus gleichem Hause ...sangesgestärkt durch Focal-coaching und das Rockford-Fosgate Trio ...sinnesgestärkt dank Simoni Racing!



Flocke

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Dienstag, 28. Februar 2017, 19:35

Sowas hat der A500/595 nicht
Nicht ganz richtig.Es werden zwar keine Sensoren verbaut,jedoch wird vor Luftdruckverlust mittels Messung des Radumfangs per ABS-Sensor gewarnt.
Das System funktioniert sogar sehr wirksam.Ab 0,3 bar Unterschied wird das im Display angezeigt.Natürlich nur wenn Baujahrbedingt verbaut ;)

Grüße Sandra

Mein Abarth 595: 595 Competizione 2016..........595 SS 1969


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Tom! (28.02.2017)

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Dienstag, 28. Februar 2017, 19:43

Genau Sandra, hat er noch nicht in seinem.
Gegen Ende der Serie 3 und bei allen Serie 4 hat man passives RDKS...
Gruß,
Marco


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Dienstag, 28. Februar 2017, 19:58

Die Betriebsanleitung spricht von iTPMS-indirect Tyre Pressure Monitoring System.
Das zeigte für alle vier Reifen ok. Der Druck war aber mindestens 0,5 bar zu niedrig.

Wegen dem Fahrwerk klingel ich morgen einfach mal in der Fiat Werkstatt durch, ansonsten bemühe ich mich um weitere Nachforschungen..

Mein Abarth 595:


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Dienstag, 28. Februar 2017, 21:55

Mein Abarth Händler sagte mal, wenn ein Reifen platt ist, sehe ich das im Cockpit auf dem Digitaldings. "Na jo", sagte ich, "Wenn ein Reifen platt ist, sehe ich das auch selbst." :pinch:

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Dienstag, 28. Februar 2017, 23:21

Über die Korrektur des Luftdrucks in den Reifen sollte schon einiges zu ändern sein.

Probiere es mal aus.

Hatte einmal ein ähnliches Problem. Da war es nur andersherum (zuviel Luftdruck). Das machte überhaupt keinen Spaß :S Aber nach Korrektur der Sache wieselte der Abarth wie er sollte.

Grüße
Stefan

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Mittwoch, 1. März 2017, 06:15

Die Betriebsanleitung spricht von iTPMS-indirect Tyre Pressure Monitoring System.
Das zeigte für alle vier Reifen ok. Der Druck war aber mindestens 0,5 bar zu niedrig.

Diese Systeme funktionieren über die ABS-Sensoren und erkennen, wenn ein einzelnes Rad aufgrund zu niedrigen Luftdrucks einen geringeren Abrollumfang hat als die anderen.
Auch das erkennen sie erst relativ spät.
Bei einem gleichmäßig über alle 4 Reifen abgesenkten Luftdruck sind diese Systeme aber wirkungslos, das können sie nicht detektieren.

Diese indirekten Systeme sind für den Hersteller kostenlos und man kann dann behaupten, man habe ein Reifendruck-Kontrollsystem.
Einen echten Praxis-Nutzen haben diese Systeme aber kaum.

Also weiterhin von Hand den Luftdruck prüfen !
Gruß,

Der Jens

Mein Auto: 595C 145PS, H&R Federn 5mm unterlegt, Seriendämpfer vom Competizione, H&R Sturzkorrekturschrauben -2,5° Sturz, OZ Ultraleggera 7x15 ET30 mit 195/55/15


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Mittwoch, 1. März 2017, 07:30

Hallo Sandra,
Es werden zwar keine Sensoren verbaut,jedoch wird vor Luftdruckverlust mittels Messung des Radumfangs per ABS-Sensor gewarnt.
Das System funktioniert sogar sehr wirksam.Ab 0,3 bar Unterschied wird das im Display angezeigt
das ist ja allerhand, weil (soweit mich meine Augen nicht trügen) weder im Prospekt noch in den Konfiguratordetails erwähnt :ungeduldig: .
Ganz im Gegensatz zum revolutionären neuen Lenkrad, welches nun mit Nord- (bzw. Geradeaus- ;) )Markierung zu haben ist...

@Tobi:
Diese indirekten Systeme sind für den Hersteller kostenlos und man kann dann behaupten, man habe ein Reifendruck-Kontrollsystem.

Einen echten Praxis-Nutzen haben diese Systeme aber kaum.
Ais meiner Sicht ist der Praxisnutzen nicht von der Hand zu weisen, da die handels- bzw. praxisüblichste Reifenpanne (Luftdruckverlust auf einem Reifen) während der Fahrt angezeigt wird.
Somit kann rechtzeitig reagiert und schlimmeres - wie z.B. ein Unfall wegen Reifenplatzers - verhindert werden :top: .
Schleichender, gleichmäßiger Druckverlust auf allen Reifen sollte es bei regelmäßiger Kontrolle :unschuldig: in dramatischer Form eher selten geben :abgelehnt: ...

Grüße,
Tom!

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Mittwoch, 1. März 2017, 07:46

Aus meiner Sicht ist der Praxisnutzen nicht von der Hand zu weisen, da die handels- bzw. praxisüblichste Reifenpanne (Luftdruckverlust auf einem Reifen) während der Fahrt angezeigt wird.

Ich hatte bei meinem Alltagsauto (kein Fiat, sondern ein BMW) schon 2 mal einen Plattfuß.
Beide Male hat das System erst Alarm geschlagen, nachdem ich schon selber gemerkt hatte, daß da was nicht stimmt.

Der eine Plattfuß bewirkte einen relativ schnellen Druckverlust (Schraube im Reifen) innerhalb von geschätzt 5 oder 10 Minuten nach dem "Auflesen" der Schraube.
Da habe ich selbst beim Geradeaus-Rollen mit 100 auf einer viel befahrenen Autobahn schon vor dem System bemerkt, daß der rechte Hinterreifen platt war. Das System hat erst angeschlagen wenige Sekunden bevor ich auf der Felge unterwegs war.
Wäre ich auf einer kurvenreichen Landstraße flott unterwegs gewesen, hätte ich sicher 10 Chancen für einen Abflug gehabt, bevor sich das System gemeldet hätte.

Der andere Plattfuß (verbogene Felge aufgrund Schlagloch) hat über eine Woche benötigt zwischen dem auslösenden Zwischenfall und dem finalen Ende. Auch da wieder der rechte Hinterreifen.
1 Tag vor dem Ende hatte ich in einer flotten Linkskurve einen leichten Rutscher über die Hinterachse. Hab zunächst gedacht, es läge an der feuchten Straße.
Am Tag danach hat das System dann bei knapp unter 1 bar Restdruck angeschlagen, da konnte man dem Reifen bereits deutlich ansehen, daß er zuwenig Luft hatte.

Also meine Praxis-Erfahrung lautet: das System ist für die Tonne !
(1 Fehlalarm hatte ich übrigens auch mal)

Und ich glaube nicht, daß das Fiat-System besser ist als das BMW-System ...
Gruß,

Der Jens

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Mittwoch, 1. März 2017, 08:00

So kann man es den Leuten leider manchmal nicht Recht machen, macht man genauere aktive Sensoren rein, würde in dieser Fahrzeugklasse jeder fluchen weil die Sensoren so teuer sind für den zweiten Radsatz.
Ein Teufelskreis;-)

Da sich aber der durchschnittliche Autofahrer sowieso wenig oder nie um den Luftdruck kümmert, ist der mit dem passiven System wirklich angeschmiert, weil er jetzt gar nichts mehr kontrolliert, hat ja jetzt Reifendruckkontrolle;-) (Abarth Fahrer sind da natürlich ausgenommen...)


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Mittwoch, 1. März 2017, 08:05

Ich denke mal gegen genauer hat NIemand was, nur solange Schrader sich da derart bedient das ein Radsatz mal eben 400€ mehr kosten kann wegen der Sensoren wird die Lösung nie sehr beliebt sein.

@Threadersteller
Du hast 'ne PN

Mein Abarth 500: Grau, Felgen drauf, Reifen dran, Lenkrad drin, Sitze drin, ...


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