Italiatec

Chruz323

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Freitag, 9. Januar 2015, 11:46

Wird nicht angezeigt, wenn Sie angemeldet sind!

So pauschal kannst das mit Ladungsmenge Q in Bezug auf das Starten nicht sagen.

Bei einer grossen Batterie kannst du während einer längeren Zeit einen Strom x verbrauchen, als bei einer Batterie mit einer kleineren Ladungsmenge Q.
Einleuchtend, da Q = I * t (daher Ah, As,...).

Bei einer grösseren Batterie (auf Q bezogen), ist meist auch der Kälteprüfstrom grösser, welcher von Bedeutung ist. Dieser wird wohl stark abhängig von der Bauweise und der Ladungsmenge Q sein.

Und by the way: Batterie zu gross oder nicht? Solange meine Lima mehr Strom generiert als ich verbrauche, ist mir das völlig egal. Und wenn das Auto i.O. ist und ich nicht etliche Zusatzkomponenten verbaue, welche Strom verbrauchen, wird die Batterie auch aufgeladen.
Klar, bei einem Motorstart wird die Batterie extrem belastet, da in relativer kurzer Zeit ein grosser Strom fliesst. Und wenn man jeweils nur ein, zwei Kilometer fährt, ist auch einleuchtend, dass die Batterie schnell mal schlapp macht. Das kann mit ner kleinen wie auch grossen passieren..

Mein Abarth Punto Evo: black, automatic air conditioning, center armrest, 163 HP - stock


Steppi

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Freitag, 9. Januar 2015, 13:18

Vollkommen richtig.
Aber es NUR an den Ah fest zu machen ist eben genauso falsch!

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Da_Basti

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Sonntag, 11. Januar 2015, 18:15

Sorry wenn ich mich einmische :)

Angaben am Fabrikschild einer Starterbatterie:
12V Batterie Nennspannung
50Ah Nennkapazität
360A Kälteprüstrom nach
EN Europanorm -18°C 10s >7,5V (Geforderte Mindestspannung)
oder nach
DIN -18°C 30s >9V (Geforderte Mindestspannung)

Der Kaltstartstrom ist somit zumeißt bei nach DIN genormten Batterien weitaus höher, auch wenn der Prüfstrom nach DIN bei 50Ah nur 220A beträgt.

Es unterscheiden sich Marken zu no name Batterien im Wert oder anhand der Norm.

Die abgebildete Batterie ist im übrigen meine original GPA von 2009 welche bisher noch nie schlapp gemacht hat.


Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen
»Da_Basti« hat folgendes Bild angehängt:
  • Batterie-GPA.jpg

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Günni123

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Montag, 12. Januar 2015, 12:09

Also ich hab die kleine eingebaut weil die halt grad greifbar war. und halt mal 50€ günstiger als die nächst größere. Ich würde euch sofort zustimmen, wenns unter ceteris paribus(Fahrstrecke vor abstellen, Temperatur, Standzeit) nachstellbar wäre - ists aber net. Ich erkenne jedenfalls den Zusammenhang noch nicht.

Da_Basti

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Montag, 12. Januar 2015, 12:30

An deiner Stelle würde ich mir mal alles was Richtung Spannung/ Lima und so weiter geht in nem Diagramm während der fahrt aufzeichnen lassen Fehler auslesen. dann kannste den Fehler eingrenzen - so ist das alles Glaskugel rallye.

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Zardo

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Sonntag, 1. März 2015, 09:34

Hallo,

Hatte mal ein ähnliches Problem. APE, neu ca 7000 km, noch mit Einlauföl, erster Winter, Langstrecke, stand bei -16 Grad über Nacht draussen, Anlasser kann Motor nicht schnell genug drehen, springt nicht an, zwei-drei Versuche laufen identisch ab. Fahrzeug stand im Ort, keine Chance dort die Batterie aufzuladen. War auch nicht nötig. APE eine Woche stehen gelassen, Wochenende danach hatte es nur noch -8 Grad, bis Mittag gewartet, sprang sofort an. Wenn der Motor neu ist hat's einfach zu viel Reibung bei extremer Kälte, bzw. ist das Einlauföl nicht für extreme Kälte geeignet.

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Noeppy

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Sonntag, 1. März 2015, 13:03

Echt jetzt ?

Selten so einen Blödsinn gelesen !

Da war nur die Batterie zu schwach , sonst nix !

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Sonntag, 1. März 2015, 13:20

Einlauföl?
bestimmt Selenia LOL

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Sonntag, 1. März 2015, 15:45

Zitat

Echt jetzt ?

Selten so einen Blödsinn gelesen !

Da war nur die Batterie zu schwach , sonst nix !


Eher das Drehmoment des Anlassermotors. Metalle ziehen sich bei Kälte zusammen, was beim Kolben die Reibung erhöht. Öl wird bei Kälte zähflüssiger. Und Spannung sowie maximaler Stromfluss von Gelbatterien sinkt bei Kälte auch. Ist eigentlich nicht schwer zu verstehen. Mich hat's trotzdem überrascht.

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Sonntag, 1. März 2015, 17:25

Äh ja , also die passgenauigkeit der Kolben und der zylinder ist so hoch , das bei "Kälte" die Kolben höhere Reibung haben ?Das könnte dann bei zu niedriger Temperatur zu kolbenklemmern führen ?
Hm , und das Öl wird so zähflüssig das es die Kurbelwelle und andere drehende teile im Motor so sehr bremst , das das Drehmoment des anlassers nicht ausreicht ?

Dann erklär mir bitte noch , warum dein Motor bei 7000km noch "einlauföl" drin hat ! Wie lange braucht der Motor denn zum Einlaufen ?


Also nochmal : größter Blödsinn den ich je gelesen habe !

Das war eine zu schwache Batterie !!!!!!!!!!!

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Sonntag, 1. März 2015, 18:05

Zitat

Äh ja , also die passgenauigkeit der Kolben und der zylinder ist so hoch , das bei "Kälte" die Kolben höhere Reibung haben ?Das könnte dann bei zu niedriger Temperatur zu kolbenklemmern führen ?
Hm , und das Öl wird so zähflüssig das es die Kurbelwelle und andere drehende teile im Motor so sehr bremst , das das Drehmoment des anlassers nicht ausreicht ?

Dann erklär mir bitte noch , warum dein Motor bei 7000km noch "einlauföl" drin hat ! Wie lange braucht der Motor denn zum Einlaufen ?


Also nochmal : größter Blödsinn den ich je gelesen habe !

Das war eine zu schwache Batterie !!!!!!!!!!!


Vielleicht erklärst du mir mal, wieso die angeblich zu schwache Batterie eine Woche später, ohne aufgeladen worden zu sein, keine Mühe hatte, den Motor anzuwerfen?

Das Einlauföl wurde bei 16 000 km gegen das offiziell empfohlene Selenia Abarth Öl getauscht. Ein moderne Motor braucht ca. 50 000 km zum einlaufen, was man auch am Benzinverbrauch sieht.

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Sonntag, 1. März 2015, 18:18

Ganz einfach: wenn es denn tatsächlich Minus 16 grad waren und du die schwache Batterie durch mehrmaliges starten noch mehr entladen hast , sprang er nicht an . Nach einer Woche standzeit hat sich die Batterie wieder etwas "erholt" , darauf sprang er wohl an .


So , habe jetzt bestimmt 30 min im Netz gesucht , meine alten Unterlagen / Schulbücher ( gerlernter Kfz Mechaniker) durchwühlt . Habe weder etwas über einlauföl das 16000km im Motor bleiben soll gelesen oder das ein Motor erst nach 50000km richtig eingelaufen ist !


Woher hast du diese Informationen , lasse mich gerne eines besseren belehren .

Davon mal abgesehen , wusste ich nicht mal das Fiat einlauföl verwendet . Und gerade der APE mit seinem multiair Motor sollte nur mit dem selenia motoröl betrieben werden ! Aber vieleicht ist das ja auch nicht richtig

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Sonntag, 1. März 2015, 18:51

Zitat

Ganz einfach: wenn es denn tatsächlich Minus 16 grad waren und du die schwache Batterie durch mehrmaliges starten noch mehr entladen hast , sprang er nicht an . Nach einer Woche standzeit hat sich die Batterie wieder etwas "erholt" , darauf sprang er wohl an .

Davon mal abgesehen , wusste ich nicht mal das Fiat einlauföl verwendet . Und gerade der APE mit seinem multiair Motor sollte nur mit dem selenia motoröl betrieben werden ! Aber vieleicht ist das ja auch nicht richtig


Du willst es nicht verstehen. Die Batterie war praktisch neu (ca. 1 Jahr, Gelbatterien halten ihre Kapazität mind. 7 Jahre) und der Startversuch misslang mehrfach, der Anlasser drehte die Mühle kaum durch, vielleicht 30- 60 RPM, also kaum eine Umdrehung pro Sekunde, dabei nahm die Geschwindigkeit nach mehreren Versuchen nicht ab, die Batterie ermüdete nicht... Sie war voll, ich war am Vortag 120 km Autobahn gefahren... Nach mehreren Versuchen am Morgen (der Temp-Messer im Cockpit zeigte -15.5 Grad) hab ich's dann abgebrochen. Das war im Januar 2012 das Wochenende mit dem Kälterekord gewesen. Guckst du auf Wikipedia.

Das Einlauföl ist ab Werk drin. Ich fahre seit 21 Jahren Fiat (131, Bravo, APE). Früher stand in der Betriebanleitung des Bravos explizit drin, das erste Jahr / die ersten 15 000 km eine Grschwindigkeit von 120 km nicht zu überschreiten. Das habe ich sowohl beim Bravo als auch beim Abarth so gemacht (auch wenn's schwer fiel). Der Bravo hatte noch bei 200 000 km die volle Leistung und fuhr mit GPS gemessen 8 km/h schneller als angeben. Der Verbrauch ist erst deutlich jenseits bei 50-60 Tausend richtig niedrig geworden, beim Abarth sogar noch später (5.9 l bei 85 000 km, immer identisches Öl). Auch war der Bravomotor nach 4 Jahren (60 000 km) bei Kälte noch so eng, dass er bei -8 Grad im kalten Zustand nur unwillig auf mehr als 110 km/h beschleunigen wollte, was ärgerlich war, da ich damals neben einem Autobahnzubringer gewohnt habe. Warmgefahrene 5 min später war's dann plötzlich kein Problem.

Wenn du's nicht glauben willst: mir auch egal.

http://m.bild.de/news/inland/kaeltewelle…bildMobile.html

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Sonntag, 1. März 2015, 19:44

Was soll ich denn nicht verstehen ?
Du erzählst hier Dinge die gegen jeden technischen verstand und wissen sind . Lassen wir das mit der Batterie mal so sein wie du es sagst , könnte ja auch noch am Anlasser gelegen haben dem zu kalt war !

Du wirst es jetzt nicht Glauben , aber ich fahre mittlerweile den 5 Fiat Neuwagen , 2 Bravo , Punto 199 1x 120ps tjet 1x130ps Diesel und letztlich den GPA . Und ob du es Glauben willst oder nicht , keiner , kein einziger hatte einlauföl drin . Der einzige der nach 1500km einen Ölwechsel von Fiat bekommen hatte war der GP 130ps Diesel . Aber der hatte vorher und nachher ganz normales Öl im motor.

Du schreibst immer davon das die Kolben so eng laufen ! Der Bravo sogar damit zu kämpfen hatte das er nicht über 110km/h gekommen ist . Also das mag an allem gelegen haben , aber bestimmt nicht an Kolben oder Zylinder . Wenn es denn so wäre , hättest du nach kurzer zeit riefen im Zylinder bzw einen kolbenklemmer/Fresser ! Bedenke auch das für die Temperatur Schwankungen im Motorblock / Zylinder / Kolben , bzw den Ausgleich zwischen Kolben und Zylinder es ja noch kolbenringe gibt .

Und nirgendwo wird soviel geschummelt und sich in die eigene Tasche belogen wie beim Verbrauch !


Nochmal : selten so einen Blödsinn gelesen !

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Sonntag, 1. März 2015, 21:25

Zitat

Was soll ich denn nicht verstehen ?
Du erzählst hier Dinge die gegen jeden technischen verstand und wissen sind . Lassen wir das mit der Batterie mal so sein wie du es sagst , könnte ja auch noch am Anlasser gelegen haben dem zu kalt war !

Du schreibst immer davon das die Kolben so eng laufen ! Der Bravo sogar damit zu kämpfen hatte das er nicht über 110km/h gekommen ist . Also das mag an allem gelegen haben , aber bestimmt nicht an Kolben oder Zylinder . Wenn es denn so wäre , hättest du nach kurzer zeit riefen im Zylinder bzw einen kolbenklemmer/Fresser !


Dem Anlasser war nicht zu kalt, der funktioniert magnetisch und wird beim ersten Anlassversuch warm. Eher war es der Gelbatterie zu kalt. Tiefkühlfest sind nur Flüssig-Bleibatterien oder besser Lithium. Jedenfalls bietet ein sehr kalter Motor mehr Widerstand beim Anlassen.

http://www.maryngroup.com/products-and-s…me-temperatures

Vielleicht hat es bei dem Bravo auch eher an der Einspritzanlage gelegen, angesprungen ist der bei auch grosser Kälte immer sehr gut. Dann hat aber die Einspritzanlage im kalten Zustand zu fett geregelt. Man hat gemerkt, dass er über eine bestimmte Drehzahl nicht drüber will. Das entsprach so 110-120 km/h.

Nein, Kolbenklemmer nicht sofort, ist ja Öl dazwischen. Nur ist das im kalten Zustand eben ziemlich zähflüssig. Da gehen dann eher die langen Molekülketten vom Öl kaputt, und das Öl muss vorzeitig gewechselt werden. Ein Kumpel ist nur extreme Kurzstrecke gefahren, 800 m zur Arbeit morgens hin und abends zurück, das Gleiche beim Einkaufen. Die Kolben- und Ölabstreifringe waren nach 5 Jahren verschliessen, er hatte dann einen Ölverbrauch von über 1 l / 1000 km und hat hinten auch ziemlich geraucht, trotz Kat. Ein anderer Kumpel hatte tatsächlich mal einen Kolbenfresser und -klemmer mitten in der Kurve, da war das Öl mehr zähflüssiges Pech als Öl und offenbar in den letzten 5 Jahren nie gewechselt worden...

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Sonntag, 1. März 2015, 22:04




Dem Anlasser war nicht zu kalt, der funktioniert magnetisch und wird beim ersten Anlassversuch warm. Eher war es der Gelbatterie zu kalt. Tiefkühlfest sind nur Flüssig-Bleibatterien oder besser Lithium. Jedenfalls bietet ein sehr kalter Motor mehr Widerstand beim Anlassen.
Ja wie , was schreibe ich denn die ganze zeit ? Die batterie war Platt , zu schwach !

Vielleicht hat es bei dem Bravo auch eher an der Einspritzanlage gelegen, angesprungen ist der bei auch grosser Kälte immer sehr gut. Dann hat aber die Einspritzanlage im kalten Zustand zu fett geregelt. Man hat gemerkt, dass er über eine bestimmte Drehzahl nicht drüber will. Das entsprach so 110-120 km/h.
Ah ha , also nicht weil die Kolben es im Zylinder so schwer haben ?
Nein, Kolbenklemmer nicht sofort, ist ja Öl dazwischen. Nur ist das im kalten Zustand eben ziemlich zähflüssig. Da gehen dann eher die langen Molekülketten vom Öl kaputt, und das Öl muss vorzeitig gewechselt werden. Ein Kumpel ist nur extreme Kurzstrecke gefahren, 800 m zur Arbeit morgens hin und abends zurück, das Gleiche beim Einkaufen. Die Kolben- und Ölabstreifringe waren nach 5 Jahren verschliessen, er hatte dann einen Ölverbrauch von über 1 l / 1000 km und hat hinten auch ziemlich geraucht, trotz Kat. Ein anderer Kumpel hatte tatsächlich mal einen Kolbenfresser und -klemmer mitten in der Kurve, da war das Öl mehr zähflüssiges Pech als Öl und offenbar in den letzten 5 Jahren nie gewechselt worden...
Nee , wenn der Kolben nach deiner Aussage so eng läuft , so das der Motor nicht auf Drehzahl kommt , dann ist da auch kein Öl mehr dazwischen .
"lange molekülketten" , jetzt aber , wo hast du denn davon gelesen ?

Ziemlich zähflüssig ? Was fährst du denn für Öl ?




Selenia Öl , ist 10w50 ? Richtig ? 10w : bis -30grad Celsius Pump-Viskosität ! Dürfte also für unsere Winter allemal reichen !

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Sonntag, 1. März 2015, 22:31

Nein, die Batterie war randvoll. Aber Gelbatterien können bei grosser Kälte die Hälfte und mehr ihrer Leistung verlieren. Leute mit Elektromobilen wissen das und bauen Batteriewärmer um die Akkus.

Dann nimmt die Viskosität aller Öle mit abnehmender Temperatur logarithmisch zu, bis zum Faktor 1000.

Bei Kälte wird aufgrund des zähflüssigeren Öls und der engeren Toleranzen Kolben/Motorbohrung der Anlasser bis zu 2.5 mal mehr Leistung benötigen, d.h. der Anlasserstrom steigt um den Faktor 2.5

Limitierend kann sich nun eine zu schwach ausgelegte Gel-Batterie, ein zu schwach ausgelegter Anlasser oder sogar ein zu schwach ausgelegtes Anlasserkabel auswirken, weil statt 80 Ampere plötzlich über 200 Ampere durch den Querschnitt fliessen müssen, aber der Widerstand des Anlasserkabels aufgrund zu kleinem Querschnitts so hohe Ströme gar nicht ermöglicht.

Am nächsten Wochenende war es 8 Grad wärmer und der Motor sprang trotz der mehrfach vergeblichern Versuche vom Wochenende zuvor und deswegen inzwischen teilentleerten Batterie locker an.

Seitdem ist es nicht wieder so extrem kalt geworden, inzwischen sind auch 80 000 km mehr auf der Uhr. Und immer noch die gleiche Gelbatterie.

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Noeppy

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Sonntag, 1. März 2015, 22:50


Es macht keinen Sinn

Dein Motto : verwirr mich nicht mit Tatsachen , ich bleibe bei meiner Meinung !

Du reihst hier sinnlos Zahlen und Fakten aneinander völlig aus dem Zusammenhang und ohne auf meine fragen einzugehen !

Ich klink mich hier aus !

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Sonntag, 1. März 2015, 22:53

@ Zardo

Zitat

Ein moderne Motor braucht ca. 50 000 km zum einlaufen, was man auch am Benzinverbrauch sieht.


:party: Plateau hohnen als Begriff solltest dir mal antun. Moderne Motoren im Serientrimm benötigen garkein Einfahren mehr!

Sorry, aber das was Du schreibst hat mit heutiger Realität nix zu tun!
Die Menschen lassen sich lieber durch Lob ruinieren als durch Kritik bessern.
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Sonntag, 1. März 2015, 23:05

Ich hab das hier mal überflogen und nenne es Zeitverschwendung, Jungs.

Schönen Gruß, Billi

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