joh

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Donnerstag, 25. April 2019, 14:49

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So, noch ein Update.
Bezüglich des Federungskomforts der Bilstein-Dämpfer war ich etwas voreilig. Bei kurzen Unebenheiten sind diese nämlich verdammt unkomfortabel. Offensichtlich ist die Highspeed Druckstufe viel zu hart.

Dabei war das bei meinen früheren Autos mit B8 (u.a. auch ein Corsa B und C) gerade der große Vorteil der Bilsteine, daß sie bei sportlicher Grundabstimmung sehr geschmeidig über kurze Unebenheiten hinwegglitten.
Aber offensichtlich hat bei Bilstein die Gewinnmaximierung jetzt Vorrang vor einer guten Dämpfercharakteristik.
Beim nächsten Reifenwechsel werde ich auf 195/50/16 gehen, dann sollte das ein wenig besser werden.

Anbei noch ein paar Bilder.


naja, nur weil die Bilsteindämpfer dich im Corsa überzeugten, kann man nicht davon ausgehen, dass die im 500er identisch arbeiten... Fahrwerk besteht immer aus Feder/ Dämpfer und du gibst den Dämpfern die Schuld - vielleicht passt ja auch die Federcharakteristik nicht zum Dämpfer...

Der 195/50 R 16 ist vom Abrollumfang wesentlich größer und daher nicht zugelassen
Gruß Joh

Der Jens

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42

Donnerstag, 25. April 2019, 14:59

Ein Opel Corsa ist vom Konzept, vom Gewicht und von der Fahrzeugklasse her ein vergleichbares Auto.
Die AP Federn (identisch mit Eibach Prokit) sind für Tieferlegungsfedern eher auf der weichen Seite, vor allem wenn man sie beim Abarth einbaut, an denen kann es nicht liegen. Harte Federn haben auf den Komfort bei kurzen Unebenheiten auch generell einen eher geringen Einfluß.

195/50/16 sind zwar 3,2% größer als die 195/45/16, aber nur 0,94% größer als die ebenfalls ab Werk zugelassenen 205/40/17, von daher sollte das keine Probleme machen.
Gruß,

Der Jens

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Der Jens

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Dienstag, 6. August 2019, 11:55

So, kleines Update:

Das Fahrwerk bestehend aus Bilstein B8/B6 und AP-Federn (baugleich Eibach Prokit) hat mich gar nicht überzeugen können:
Die Stöße auf kurzen Unebenheiten sind inakzeptabel hart, gleichzeitig geht der Kombination bei stärkeren Verwerfungen schnell der Federweg aus.

Letzteres hat 2 Gründe: die Eibach Prokit wurden ursprünglich für den normalen 500er entwickelt und ihre Zulassung dann einfach auf den Abarth erweitert. Im Abarth sind sie nun vergleichsweise tief und weich. Das heißt also das Verhältnis von Restfederweg zu Federhärte paßt nicht.
Die Bilstein-Dämpfer sind für den Abarth keine Upside-Down Dämpfer, wie das sonst bei den B6 und B8 der Fall ist. Das allein wäre nicht weiter schlimm, aber auch die Dämpfer-Kennlinie ist für die Tonne:
Die Dinger haben eine lasche Lowspeed-Druckstufe und eine sehr harte Highspeed-Druckstufe. Genau umgekehrt wäre richtig. So aber kombinieren sie schlechten Federungskomfort mit schlechter Fahrdynamik.

Ich habe das Auto nicht zum Posen in der Innenstadt, sondern um auf kurvenreichen und somit oft nur 2. oder 3.-klassigen Landstraßen flott zu fahren. Dafür war das Fahrwerk nicht geeignet.

Was habe ich gemacht:
Die AP-Federn und durch solche von H&R ersetzt und die Seriendämpfer vom Competizione eingebaut.
H&R verwendet im Gegensatz zu Eibach beim Abarth Federn mit etwas dickerem Federdraht (13,0 statt 12,5 mm).
An der Tieferlegung hat sich dadurch praktisch nichts geändert, Eibach Prokit und H&R sind im Abarth annähernd gleich hoch. Aber die H&R sind vor allem vorne deutlich härter.
Die Competizione Dämpfer haben eine wesentlich sinnvollere Abstimmung als die unsäglichen Bilstein.

Wie fährt sich das im Vergleich:
Es wäre gelogen zu behaupten, die Kombi aus H&R und Competizione wäre komfortabel im eigentlichen Sinne. Aber im Vergleich zu den Bilstein Dämpfern sind die Stöße die jetzt durchkommen, deutlich besser zu ertragen.
Gleichzeitig sorgen die härteren H&R Federn für weniger Seitenneigung und mehr Go-Kart Effekt. Der Federweg reicht jetzt auch bei stärkeren Verwerfungen, es gibt kein Durchfedern auf die Anschlag-Gummis mehr.

Also ein klarer Fortschritt, ohne Zweifel.

Perfekt ist es für mich trotz allem nicht.
Ich hätte es gerne etwas weicher, denn bei stärkeren Verwerfungen im Asphalt sind die Vertikalbewegungen des Wagens doch ganz schön heftig, da wäre es schön, wenn die Federung etwas mehr wegfedern würde.
Weicher erfordert aber auch mehr Federweg. Das ginge entweder, indem der Wagen wieder höher käme, z.B. durch Einbau der Competizione Federn. Das wäre mir dann aber optisch zu hoch.
Oder man geht auf eine Gewindefahrwerk mit erweitertem Einfederweg. Die sind aber entweder noch härter abgestimmt (KW) oder mindestens genauso hart (Vmaxx), sodaß es hier außer der Optik auch keine Verbesserung gäbe.

Naja – schaun mer mal …
Gruß,

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Dienstag, 6. August 2019, 21:18

Die Problematik ist bekannt, die Federwege sind beim 500er bereits ab Werk gering. Dazu benötigen die FSD Dämpfer, ob die "originalen" Konis oder die "billigen" aus Brasilien ausreichend Federweg, dass die FSD Technologie funktioniert. Bereits mit originalen Federn ist man dabei an der Grenze.

Daher sollte man, wenn man das Fahrzeug tieferlegen möchte, immer die Stoßdämpfer tauschen. Die Koni Sport gibt es leider nicht mehr, diese wurden aus dem Programm genommen.

Daher wird ein Gewindedahrwerk wohl die korrekte Wahl sein. Ich selbst habe Familie in Hochwang, die Alb kenne ich bereits seit meiner Jugend und Motorrad als Hobby wie meine Westentasche. Mit dem Abarth habe ich dort auch viel Unfug getrieben und das ST-X von ST Suspension war damals klasse. Mittlerweile gint es das ST-XA, einstellbar in der Zugstufe. Dazu dann noch ggf. lilane Buchsen von Powerflex und der Wagen dürfte der ideale Kurvenjäger sein.

Jedoch haben KW, Bilstein und die Untermarken die Problematik, das besonders die Hinterachse nicht ausreichend herabgesenkt werden kann. Alternativen dazu sind das Monotube von H&R, sowie das VMaxx.
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Freitag, 28. Februar 2020, 11:52

So - nächster Schritt wird eine andere Reifengröße sein. Ziel dabei ist es, die Eigendämpfung der Reifen zu verbessern und so die Straßenlage auf schlechtem Asphalt (Flickenteppich) und den Abrollkomfort zu verbessern.

Ursprünglich hatte ich vor, auf die serienmäßigen 16" Felgen Reifen der Größe 195/50/16 zu ziehen.
Leider ist die Auswahl in der Größe sehr begrenzt und die wenigen interessanten Reifen gibt es nur in einer XL Ausführung für erhöhte Tragfähigkeit.
Nun ist ein verstärkter Reifen auf einem leichten Auto das solche Reifen gar nicht benötigt, nicht sehr zielführend wenn es um die Verbesserungg der Eigendämpfung geht.

Also habe ich mich jetzt entschieden, auf 15" mit 195/55/15 zu gehen.
Die entsprechen vom Durchmesser her exakt den 205/40/17, haben aber eine rund 25mm höhere Flanke und bieten somit genug Luft und Gummi zwischen Felge und Straße. Außerdem dürfte das Gewicht der Räder weit unter dem der 17 Zöller liegen.

Die entsprechenden Kompletträder habe ich bei reifen.com bestellt. Näheres wenn sie da sind ... 8)
Gruß,

Der Jens

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Freitag, 28. Februar 2020, 12:46

16 Zoll kann ich ja noch verstehen, aber auf 15 Zoll zu wechseln...?
Zurück in die 90er ... die Größe hatte ( serienmäßig) meine Barchetta damals auch. Der erhöhte Querschnitt mag zwar den Komfort erhöhen, aber die Lenkung wird indirekt und das Fahren schwammiger. Für ein sportlich bewegtes Auto eher kontraproduktiv. Fährt sich dann wie mit Winterreifen und sieht dazu noch bescheiden aus...
Hoffe deine 15 Zoll Felge passt überhaupt über den Bremssattel!

Extremer Sturz auf der VA für direktes Einlenken und dann nen schwammigen 55er Querschnitt. Das passt irgendwie nicht zusammen...
Gruß Joh

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Freitag, 28. Februar 2020, 13:50

Mal davon abgesehen daß Optik ja immer auch Geschmackssache ist, ist der Fiat 500 ein Retro-Auto mit einem Design-Vorbild aus den 50er Jahren, da passen Ballonreifen besonders gut.

Bei einem profilierten Straßenreifen kommt die Schwammigkeit hauptsächlich aus dem Profil, zumindest bei den heute gängigen Querschnitten. Ein 55er Querschnitt ist ja eigentlich auch kein Ballonreifen, das waren die originalen Serie 80 Reifen bzw. Serie 70 bei manchen Abarths. Ein höherer Querschnitt bietet mehr Auflagefläche bei gleicher Breite und damit eine höhere Maximalhaftung, auch wenn die Präzision vielleicht minimal leidet.

Mein Sturz von -1,75° ist nicht extrem, erst recht nicht bei einem moderaten Reifenquerschnitt und er dient nicht in erster Linie dem direkten Einlenken (da bewirkt er gar nicht so viel), sondern dem höheren Maximal-Grip und damit einer reduzierten Untersteuerneigung.
Vielleicht kaufe ich mir noch einen 2. Satz Exzenterschrauben und drehe den Sturz noch weiter hoch auf knapp 3°

Laut Aussage von OZ paßt die Felge über die Bremse - schaun mer mal ...

Insgesamt geht es mir bei der Änderung um optimale Performance und nicht um möglichst extreme Optik.
Gruß,

Der Jens

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Freitag, 28. Februar 2020, 17:17



Vielleicht kaufe ich mir noch einen 2. Satz Exzenterschrauben und drehe den Sturz noch weiter hoch auf knapp 3°

...

Insgesamt geht es mir bei der Änderung um optimale Performance und nicht um möglichst extreme Optik.


Bitte nicht falsch verstehen, aber das ist in meinen Augen Käse! Da waere es in meinen Augen vernünftiger gewesen, Geld für ein KW V3 mit Uniballdomlager zu kaufen. Das vernünftig eingestellt, etwa von Wolfgang Weber, macht unglaublich was her. Und die Domlager sind eintragbar, legal. Man benötigt eben einen entsprechenden Prüfer!

Bei dem angestrebten Sturz waer ich vorsichtig mit normalen Reifen, das ist eher ein Arbeitsbereich fuer Semislicks. Und alle Traktion vorne ist auch sinnfrei, wenn hinten die Hinterachse nicht mitspielt.
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Freitag, 28. Februar 2020, 19:59

Die KW Fahrwerke sind von der Grundabstimmung her für meine Anwendung zu hart. Ich hab nicht vor mit dem Wagen bei Slalomrennen anzutreten. Ich möchte auf kurvenreichen Landstraßen und Paßstraßen meinen Spaß haben.
Und sollte sich der Wagen dann mit dem Heck leicht eindrehen wenn ich 3° Sturz fahre, dann macht das umso mehr Spaß.

Im Übrigen bin ich auf meinem früheren 1er BMW vorne 2,5° Sturz mit Straßenreifen gefahren - einer ähnlichen Größe (205/55/16) und das war völlig problemlos, auch vom Verschleißbild her.
Gruß,

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Samstag, 29. Februar 2020, 08:39

Ich verstehe dein Ansinnen und bin schon auf deinen Erfahrungsbericht gespannt.
Sicher wird der Komfort erheblich verbessert.
Ich selbst hätte auch Angst, dass das recht schwammig wird.

Wie gesagt, bin schon sehr gespannt, auf deine Berichte!

Mein Abarth 595: 595 Competizione MTA seit Juni 2017, Modena gelb, Estetico schwarz, Sabelt Stoff schwarz, Antenne in der Scheibe, Navi 7", Parksensoren, 17" Super Sport



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Samstag, 29. Februar 2020, 18:35

Die Schwammigkeit macht mir keine Sorgen. Ich bin in der Vergangenheit auf anderen Autos schon ähnliche Reifengrößen gefahren und die Lenkpräzision eines 55er Querschnitts ist vollkommen ok.
Die höhere Flanke hat auch den großen Vorteil, daß man noch sowas wie Grenzbereich hat und nicht einen plötzlichen Haftungsabriß.

Ich hoffe, daß die Räder Ende kommender Woche geliefert werden. Im Betrieb haben wir eine Paketwaage, damit werde ich dann beim Räderwechsel den Gewichtsunterschied prüfen.
Gruß,

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Montag, 2. März 2020, 08:35

Etwas sehr erfreulches gibt es schon mal vom Gewicht der Felgen zu berichten: unlackiert wiegt diese gemäß Festigkeitsgutachten 5,5kg, mit Lack werden es wohl knapp 6kg sein.
Davon können Fahrer von 17" Felgen nur träumen ! :P 8)
Gruß,

Der Jens

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Montag, 2. März 2020, 12:35

Naja 6,505 mit Lack...
Dafür sieht es viel Geiler aus :rotfl:

Mein Abarth 595: In der Fitnessbude übern Winter.


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54

Montag, 2. März 2020, 14:10

Welche 17" Felge wiegt 6,5kg ?
6kg sind für eine 7x15 ein guter, aber kein sensationeller Wert. Die geschmiedete Fuchsfelge gleicher Größe auf meinem alten Elfer wog etwa 5kg.
Gruß,

Der Jens

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55

Montag, 2. März 2020, 17:30

OZ Alleggerita zB

Mein Abarth 595: In der Fitnessbude übern Winter.


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Montag, 2. März 2020, 17:57

Die Alleggerita gibts leider nicht in 15", und in 16" auch nicht mehr oder zumindest nicht mehr in ET30.
Sonst wäre 7x16 mit 205/45 auch eine Option gewesen ...
Gruß,

Der Jens

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Campovolo

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Mittwoch, 4. März 2020, 10:00

Welche 17" Felge wiegt 6,5kg ?
6kg sind für eine 7x15 ein guter, aber kein sensationeller Wert. Die geschmiedete Fuchsfelge gleicher Größe auf meinem alten Elfer wog etwa 5kg.


?(. ... da weiß ich nicht mehr genau was ich schreiben soll...., aber:

MB Design MF1 7,5x17 ET 35 4x98 Magnesium Felge 5,8 kg pro Felge inkl. Lack und Centercap.

Der Jens

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Mittwoch, 4. März 2020, 10:06

5,8kg für eine 7x17 ist ein super Wert, nur ist es mit der Korrosions- und Alterungsbeständigkeit von Magnesiumfelgen halt immer so eine Sache ...
Gruß,

Der Jens

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Campovolo

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Mittwoch, 4. März 2020, 10:11

Jens, jetzt mal ehrlich. Solange Du den Lack auf der Magnesiumfelge lässt korrodiert oder altert da nichts. Genauso wie bei jeder anderen Felge auch.

Ich bin dann hier aber auch raus...

Der Jens

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Mittwoch, 4. März 2020, 10:21

Ja - aber es braucht ja nur beim Montieren der Reifen ein Kratzer auf der Innenseite entstehen, schon hat die Felge eine Stelle ohne Lack ...

Muß jeder selber wissen.
Klar ist es wichtig daß eine Felge leicht ist, aber mir ist schon mal eine Magensiumfelge gerissen, so wichtig ist es mir das Gewicht dann eben doch nicht.
Gruß,

Der Jens

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