Beiträge von JvH

Partner:
Feiertag?

    Auf Facebook schreibt "Abarth":


    "München,
    28.11. - THE ABARTH NIGHT DRIFT Party! Exklusiv und nur auf Einladung.
    Für unsere Fans haben wir 5x2 Plätze auf der Gästeliste reserviert. Sagt uns bis zum 17.11. per Private Message, warum ihr auf dem Event
    nicht fehlen dürft! Unter allen Einsendungen werden 5x2
    Gästelistenplätze verlost."


    Weiss jemand Näheres? Wie kommt man auf die Gästeliste?

    Hi Leute,


    hat echt gigantisch Spass gemacht Euch kennengelernt zu haben und diesen Mega-Tag des Dauergrinsens in Bozen erlebt haben zu dürfen. Habe Herrn Gießl schon dringend vorgeschlagen, daraus eine Serie zu machen.


    Bis bald,
    Jan

    Dateien

    • AbarthForum1.JPG

      (190,88 kB, 236 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • AbarthForum2.JPG

      (186,7 kB, 224 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Jetzt behalte ich ihn doch.


    Denn: Der Rücktritt vom Kaufvertrag beinhaltet rechtliche Risiken*, die ich zumindest jetzt noch nicht eingehen will. Vertragspartner ist nicht der Fiat-Konzern und auch nicht mein jetziges Autohaus, sondern jenes, wo ich das Fahrzeug gekauft habe. Nur dieses wäre also rechtlich in Anspruch zu nehmen. Ein Rechtsstreit mit diesem um die Differenzerstattung (Kaufpreis minus Nutzungsersatz) möchte ich derzeit aber nicht führen müssen, zumal mich Fiat von derlei rechtlichen Risiken nicht freistellen will. Fällt wahrscheinlich zu sehr aus deren üblichem Schema.



    Jetzt behalte ich ihn - mit zweijähriger kostenloser Anschlussgarantie und Mobilitätsgarantie.


    Übrigens habe ich schon wieder ein neues Getriebe. Das vorherige hatte einen weiteren Materialfehler.


    Donnerstag bekomme ich den Kleinen wieder. Mal sehen, wie lange er dann fährt...



    (* 1. Rechtsfolge der Nachbesserungsversuche durch ein anderes Autohaus als den Vertragspartner - besteht dadurch das Rücktrittsrecht überhaupt? 2. Anwendbarer Modus der Berechnung des Nutzungsersatzes (Wirksamkeit benachteiligender kaufvertraglicher Vereinbarungen und AGB?) 3. Zahlungswilligkeit des Vertragspartners im Rückgewährschuldverhältnis?)

    Danke für Eure lieben Antworten!


    Lustigerweise ist ja bereits ein (Garantie-)Austauschgetriebe drin, ebenso eine (Garantie-)Austauschkupplung und alle Steuergeräte sowie der Aktuator als Nachbesserung. Zum Glück bin ich ja selbst Rechtsanwalt und das mich derzeit betreuende Abarth-Autohaus verhält sich großartig. Die haben sehr viel Ahnung und ein hohes Kundenbewusstsein.


    Ich werde daher tatsächlich den Rücktritt vom Kaufvertrag erklären und konfiguriere mir grad einen Neuen.


    Habe mich heute von meinem Kleinen verabschiedet und jetzt schaun wir mal. Bisschen traurig isses schon, aber hilft ja nix...

    Gestern nun habe ich den Kleinen wiederbekommen.


    Diesmal: Hydraulikaktor des halbautomatischen Getriebes getauscht, weil vermuteterweise vom defekten Getriebe geschädigt/beschädigt.


    Nette Heimfahrt vom Händler, 70km, gemütlicher Abend.


    Heute Morgen:


    "KLACK". N. "KLACK". N. "KLACK". N. "KLACK". N. "KLACK". N!


    Erster Gang lässt sich nicht einlegen. Rückwärts geht noch. Netten Händler angerufen. Alle Beteiligten ratlos.


    Was nun?? Es ist echt zum k*tzen!!

    Habe ich auch schon drüber nachgedacht. Allerdings dürfte (auf eine detaillierte Rechtsprüfung hatte ich bei meiner derzeitigen Laune noch keinen Bock) die Kaufpreisrückerstattung nach 20 Monaten und 42.000 km dermaßene Abzüge (Stichwort Nutzungsentschädigung) mit sich bringen, dass ich am Ende doch massiv draufzahle. Zumal man sich dann auch noch um die Berechnung für die beim Kauf gleich mitgeorderten, nicht im Katalog stehenden Extras wird prügeln müssen (Sonderlackierung, Sitzheizung...). Recht haben und Recht bekommen sind halt immer Zweierlei...


    Was meint Ihr? Es - z.B. mit ersatzhalber Gratis-Anschlussgarantie - weiter versuchen, oder das Auto im Wege der Gewährleistungsrechte "zurückgeben" und neuen kaufen? Mit dem Motor bin ich ansich sehr zufrieden, er scheint in der Leistungsstreuung eher am oberen Ende des Üblichen zu sein - und auch so hab ich das Auto irgendwie lieb gewonnen...


    Dumm allerdings, dass ich im kommenden Frühjahr das RSS-EVO von G-Tech nachrüsten wollte. Ob man das jetzt noch riskieren sollte??

    Hi Leute,


    mein 500C (Essesse, Automatik, Record Monza, Bicolore, EZ 02/2011, derzeit 42.000 km) ist seit einigen Wochen schlimm erkrankt und ich wollte Euch diese etwas ungewöhnliche Geschichte nicht vorenthalten:


    Es begann damit, dass er auf der Autobahn einfach aus dem 5. auf "N" auskuppelte und ausrollte, im Display die Fehlermeldung "Getriebe überprüfen". Ich konnte wieder einkuppeln und bis zum 4. Gang halbwegs normal nach Hause fahren, allerdings immer beim Hochschalten in den 5. das selbe Bild: "N" und Fehlermeldung.


    Die nette Assistance angerufen, sehr hilfreich übrigens, sofort Leihwagen nach Hause bekommen und den Kleinen in die Vertragswerksstatt gebracht, eine andere allerdings, als die, wo ich ihn gekauft habe. Aber das ist eine andere Geschichte.


    Dort dachte man erst an einen seltenen Elektronikfehler, bis dann beim Getriebeölablassen Zahnradzähnchen herauspurzelten. Kapitaler Getriebeschaden. Zum Glück Gewährleistung. Also neues Getriebe.


    Nach dem Einbau alles soweit wieder fein. Fahrzeug zurück zu mir.


    Einen Tag später: Fahrzeug kuppelt nicht in 1 ein, bleibt auf "N", Antriebsstrang klackt bemüht, tut sich aber nichts. "R" allerdings geht noch. Ein paar Minuten, dann auch "R" tot. Wieder Assistance angerufen, wieder Ersatzfahrzeug, wieder abgeschleppt.


    Neue Diagnose: Das defekte Getriebe hatte die Kupplung soweit überlastet, dass auch diese sich verabschiedet hat.
    Neue Kupplung nebst Kupplungssteuergerät, ebenfalls auf Garantie, alles kein Problem.


    Dann Anruf des Händlers bei mir. Fahrzeug ansich fertig, aber die Probefahrt gefiel ihm nicht. Schaltet irgendwie anders als gewohnt, gibt Zwischengas und verhält sich auch sonst ungewöhnlich. So wolle man mir das Fahrzeug nicht zurückgeben, sondern das weiter ergründen. Fand ich grandios, dass man den Wagen nicht einfach wieder hingestellt bekommt, sobald er sich irgendwie wieder bewegt, sondern dass hier der Werkstattmeister mit so viel Liebe dabei war und sich die Mühe gemacht hat, ein nicht ganz perfektes Ergebnis nochmals zu hinterfragen.


    Es vergingen weitere zwei Wochen intensiver Messfahrten und Analysen und Übermittlung der Ergebnisse ans Werk in Turin, die sich zunächst auch keinen Reim drauf machen konnten.


    Dann des Rätsels Lösung:


    Der ursprünglich den Neuwagen ausliefernde Händler (wie gesagt, ein anderer Abarth-Vertragshändler) hatte offenbar das falsche Esseesse-Kit bestellt und verbaut, nämlich das für Schaltgetriebe. Damit verbunden auch ein Motorsteuergerät für Schaltgetriebe (waren damals noch eigene Geräte, heute sind das ja nur noch unterschiedliche Softwareversionen). Dieses falsche Motorsteuergerät hat dann wohl für eine nicht ordnungsgemäße Kommunikation zwischen den Antriebsstrangkomponenten gesorgt - mit der Folge des als ungewöhnlich empfundenen Schaltverhaltens und dem damit verbundenen fatalen Mehrverschleiß.


    Also wurde nun das richtige (bzw. ein neues) Motorsteuergerät bestellt und verbaut.


    Dann musste es nur noch auf Esseesse geflashed werden. Und siehe da: Geht nicht. Gesperrt! Fahrzeug als schon zu alt für Esseesse-Upgrade erkannt. Also hat der Händler wieder nach Turin gekabelt zwecks Einzelfreigabe der Software.


    Diese wiederum scheiterte für einige Tage an dem m.E. sehr traditionell-italienischen Umstand, dass der Kollege mit den Entsperr-Rechten erkrankt war.


    Letzten Freitag dann habe ich endlich den Kleinen zurückbekommen und in der Tat ein völlig neues Fahrgefühl: Perfekt sauberes Schalten, wie ich es bislang nicht kannte und endlich auch das typische Husten/Knallen vom Auspuff, wenn man im Automatikmodus pointiert beschleunigt.


    Welche Freude, denn ausgerechnet morgen habe ich Geburtstag und kann ihn im Kreise meiner Liebsten und endlich auch wieder mit meinem Kleinen feiern.


    Denkste.


    Vorhin dann, am Sonntag Nachmittag, 15:35h Bayerischer Zeit:


    Getriebe findet "1" nicht. Lässt sich nicht einkuppeln. Klackt bemüht und bleibt auf "N".


    :-((


    Aber: Händler, Chefe höchstselbst, ging am Sonntag Nachmittag ans Firmentelefon, war super nett, genau so ratlos, aber hat für morgen früh umgehende Hilfe zugesagt.


    Bei Interesse halte ich Euch auf dem Laufenden.


    Bestimmt bekomme ich morgen zum Geburtstag wieder Abarth-Devotionalien geschenkt, von den liebsten Freunden dieser Welt, die wissen, dass mich das gigantisch und von Herzen freut. Herrje, wäre diese Freude nur ungetrübt...


    Unten ein Bild meiner süßen Asphaltfräse - neben einer Schneefräse (am Timmelsjoch)

    Dateien

    • 500C.JPG

      (172,35 kB, 273 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo Leute,


    ich habe einen Abarth 500C esseesse halbautomatisch mit derzeit 9500km auf der Uhr. Das Auto ist relativ vorbildlich eingefahren worden und verbraucht bislang keinen Tropfen Öl.


    Gestern aber musste ich etwas eilig aufbrechen und mache mir nun etwas Sorgen zum Thema "Warmfahren".


    Die Daten des "Ereignisses":


    - 5 Stunden Standzeit im Schatten nach einer vorherigen Autobahnfahrt. Der Motor war also vorher gut ölwarm und ist etwa 5 Stunden abgekühlt (Parkplatz im Schatten, 14° Außentemperatur),


    - nach dem Anlassen etwa eine Minute Ausparken und Navi-Programmieren im Standlauf,


    - dann (nur!) 3,5km Landstraße bei Tempo 80-100 ohne besonders heftiges Beschleunigen,


    aber dann gleich Autobahn, Vollgas, Vollast, 210km/h - aber ohne Drehzahlen IM Roten Bereich, frühzeitig manuell hochgeschaltet.
    Sodann etwa 60km Autobahn mit vmax (210-220km/h), recht gleichmäßig da wenig Verkehr,


    vor dem Abstellen dann aber schön kaltgefahren und nachlaufengelassen.



    Mit was für Schädigungen kann ich im Hinblick auf das nicht ausreichende Warmfahren vor der Autobahn rechnen??



    Ich weiss, dass das schon in vielen Foren ausführlich diskutiert wird, jedoch habe ich nichts gefunden, was auf die speziellen Maschinen des aktuellen Abarth passt - unter Berücksichtigung heutiger Fertigungstoleranzen etc...


    Dass wasserwarm nicht gleich ölwarm ist, weiss ich, und auch dass man mit dem oben beschriebenen Verhalten dem Motor sicher keinen Gefallen getan hat.


    Doch was ich nirgendwo beschrieben finde, sind die wahrscheinlichen konkreten (!) Auswirkungen.


    Was bedeutet das, dass man dem Motor geschadet haben könnte?


    "Nur" Lebenszeitverkürzung?


    Oder bereits "zu Lebzeiten" Leistungseinbußen, höheren Kraftstoff- und/oder Ölverbrauch?


    BlowBy (Sprit wird am Kolben vorbei ins Öl geblasen)?


    Wie sehen solche Motorschäden konkret aus?


    Kann sich das geschädigte Triebwerk komplett unter Vollast zerlegen (Unfallgefahr??) oder klapperts einfach irgendwann und bleibt stehen?


    Und kann man diese vermuteten Schäden irgendwie bereits jetzt diagnostizieren? Spuren an Kolben?
    Empfiehlt sich ein Kolbenziehen zur Untersuchung? Oder ist das alles mikroskopisch und gar nicht erkennbar?


    Kann man z.B. eine Kompressionsmessung machen, oder eine Leistungsprüfung, bringt das irgendwas als Ausschlussdiagnose??


    Und vor allem: Ist bereits so ein einmaliges "Fehlverhalten" SCHLIMM / SCHÄDLICH oder führt erst häufiges Verhalten dieser Art zu wirklichen Problemen?
    Meine Frau sagte spontan "Das musser schon mal aushalten, Du fährst ja sonst eh super motorschonend (Warmfahren UND Kaltfahren ist bei mir eigentlich immer streng beachtet...)



    Wäre dankbar für Eure Einschätzungen!


    Liebe Grüße
    Jan