Leider wurde der Pedalbock bereits ausgetauscht. Wenn ich das früher gewusst hätte... Das Problem scheint dann doch kein so seltenes zu sein. Weiterhin war der Mangel in Form eines fehlerhaften Bauteils von Anfang an vorhanden, das hat eigentlich nichts mit Verschleiß zu tun. Demnach müsste der Händler die Kosten theoretisch übernehmen.
Beiträge von Frankie007
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Das Problem scheint definitiv gelöst zu sein:
Am Pedalbock ist das Bremspedal mittels eines Bolzens gelagert (zur
Veranschaulichung: Zeichnungen finden sich im Internet). Der Bolzen (aus
Metall) muss sich durch die Heißluft der Heizung (!) stark erhitzt und damit
ausgedehnt haben, wodurch das Bremspedal nicht mehr flexibel war, sondern klemmte.
Das Auto zog demnach nicht mehr richtig, weil die Bremse quasi „halb zu“ war
bzw. sich nicht mehr vollständig löste. Das erklärt auch das "Verschwinden" des Problems nach 30 minütiger Wartezeit, nach dem der Bolzen sich logisch abgekühlt hatte.Folglich wurde der komplette Pedalbock ausgetauscht und durch einen neuen
ersetzt, dessen Bolzen nicht mehr aus Metall, sondern Kunststoff besteht, der
sich bei Erhitzung scheinbar nicht mehr ausdehnt.Ein Kulanzantrag wurde gestellt, allerdings wird ein Teil der Kosten bei mir
hängen bleiben. -
Danke für eure Rückmeldungen. Das Problem wurde zwischenzeitlich diagnostiziert. Ich werde die Tage berichten, wenn mir nähere Informationen vorliegen.
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Danke für deine Nachricht.
Das werde ich in Erwägung ziehen.
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Liebe Forums-Mitglieder,
ich kontaktiere euch aufgrund eines spezifischen Problems meines Grande Punto Abarth, das in der spezifischen Form hier im Forum noch nicht thematisiert wurde. Seit dem Jahr 2009 bin ich im Besitz eines Grande Punto Abarth
(damaliger Neukauf). Im Grunde bin ich mit dem Auto (Design,
Fahrverhalten, etc.) sehr zufrieden. Allerdings zeigte sich im ersten
Jahr und den Folgejahren ein bis heute ungeklärtes, in unregelmäßigen
Abständen und mittlerweile achtmalig auftretendes Fehlverhalten meines Autos, das mich
zunehmend verärgert stimmt.In der Regel nach wenigen Minuten Fahrt zieht das Auto plötzlich
nicht mehr. Obwohl ich das Gaspedal betätige, beschleunigt das Auto
nicht mehr richtig. Es wirkt auf mich jeweils so, dass das Motorsystem
die Betätigung des Gaspedals bzw. Nicht-Betätigung der Bremse falsch
umsetzt oder die Bremsen bzw. das ABS/ESP-System gar blockieren. Eine
Fehlermeldung im Display wird jeweils nicht angezeigt. Beim ersten
Auftreten des Problems und dem Versuch des Beschleunigens trat ein
künstlicher, von mir nicht näher definierbarer Geruch (vsl. von der
Bremse) in den Innenraum des Fahrzeugs. Bei den folgenden, sich
wiederholenden Problemen des Autos reagierte ich jeweils sensibel und
stellte das Auto schnell ab, so dass kein Geruch merklich war. Während
der Fahrt löst sich der Fehler nie, das Auto bremst konträr immer
stärker ab. Nach einem kurzen Abschalten des Autos und zeitnaher Zündung
ist das Problem weiterhin vorhanden. Erst wenn das Auto ca. 30 Minuten
stillsteht und folglich gezündet wird, fährt es wieder "normal", der
Fehler ist wie "verflogen".Zwischenzeitlich war das Auto dreimal (auch während der
Garantiezeit) bei meinem Abarth-Vertragshändler. Beim ersten und zweiten
Mal wurde das Auto jeweils an ein elektronisches Diagnosegerät
angeschlossen, jeweils ohne Fehlermeldung. Man erklärte mir, dass es
sich um sporadische Fehler handeln müsse, die bisher nicht bekannt
wären, aufgrund einer Störung der Betriebselektronik auftreten könnten
und wieder verschwinden würden. In der Hoffnung, dass es sich
tatsächlich nur um einen sporadischen Fehler handelt, fuhr ich ohne
Fehlerbehandlung weiter.Als am Donnerstag, den 21. März 2013 das Problem erneut auftrat und
ich die Vertragswerkstatt erneut kontaktierte, bat mich diese (erst
jetzt!) darum, das Auto zur Überprüfung in der Werkstatt zu belassen. Da
erneut kein Fehler in der Elektronik vermerkt war, musste zur Diagnose
das Problem "live" bei einer Probefahrt eines Mitarbeiters der Werkstatt
auftreten. "Glücklicherweise" kam es bereits am Folgetag zum erneuten
Fehlverhalten des Autos (erneut ohne elektronischen Vermerk). Laut dem
Meister war ein einziger, vergleichbarer Fehler bei einem anderen
Händler vermerkt. Dem praktischen "Erleben"
folgend wurde nun der Bremslichtschalter ausgetauscht (Kosten: 201 € inkl. Arbeitszeit und Diagnose).
Allerdings konnte mir nicht garantiert werden, dass der Austausch des
Bremslichtschalters auch die Ursache des Problems ist.Gestern nun bin ich erneut "liegen geblieben". Der Austausch des Bremslichtschalters hat das Problem demnach nicht behoben. Da die Vertragswerkstatt vsl. nun weitere Teile nur auf Verdacht austauschen wird, habe ich die Hoffnung, dass Ihr mir bei dem Problem weiterhelfen könnt.
Sind euch vergleichbare
Probleme bekannt? Welche Problembehandlung führte hierbei zum Erfolg?Über jede Rückmeldung freue ich mich sehr.
Beste Grüße
Frankie007
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