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    Grande Punto Abarth


    Mit dem Grande Punto Abarth wird die Kultmarke nicht nur ihrem traditionellen Ruf als Anbieter betont sportlicher Fahrzeuge gerecht, sondern verhilft auch dem legendären Markenzeichen, dem Skorpion, zu neuen Ehren. Der kompakte Dreitürer trägt einen 1.4 Liter Vierzylinder-Turbomotor unter seiner schnittigen Haube. Das Vierventil-Triebwerk mobilisiert aus einem Hubraum von 1.368 Kubikzentimetern satte 114 kW (155 PS) bei 5.500 U/min, das maximale Drehmoment beträgt 206 Nm bei 5.000 U/min. Es kann im „Power Boost“-Modus kurzfristig auf 230 Nm bei 3.000 U/min angehoben werden. Dieser wird über eine Taste am Armaturenbrett aktiviert.


    Herzstück des 1.4-Liter-Motors ist ein IHI Turbolader mit fester Geometrie, der zusammen mit einem Wastegate-Ventil samt Intercooler und der auf die Motorsteuerung abgestimmten Software für die exzellenten Eigenschaften des drehfreudigen Vierventil-Triebwerks sorgt. Zu den weiteren technischen Highlights des Motors zählen eine Kurbelwelle aus geschmiedetem Stahl, Kolben mit Ölkühlung, eine Zweimassenschwungscheibe sowie auf die Leistungsanforderung abgestimmte Einlass- und Auslassnockenwellen.


    Der betont sportlich ausgelegte Turbo-Benziner ist mit einem Sechsgang-Getriebe mit doppelter Seilführung gekoppelt, beschleunigt den Grande Punto Abarth in 8,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, garantiert ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 208 km/h und erfüllt die Abgasnorm Euro 4.


    Der sportlichen Leistung angepasst sind Fahrwerk und Bremsen. Beim Fahrwerk vertraut der Grande Punto Abarth auf das bewährte Prinzip mit McPherson Einzelradaufhängung vorn und Torsionsachse hinten, das zusätzlich leicht verändert wurde. Dazu gehören der vergrößerte Stabilisator (Durchmesser 19 mm), härtere Federn hinten und das um zehn Millimeter tiefer gelegte Fahrwerk. Eingriffe, die zusammen mit der um sechs Millimeter verbreiterten Spur dem Grande Punto Abarth eine perfekte Straßenlage garantieren – ob bei der schellen Fahrt auf der Autobahn oder über kurvenreiche Landstraßen. Ein großes Sicherheitspotential bietet auch die Bremsanlage mit groß dimensionierten Scheibenbremsen rundum (vorn innenbelüftet und mit Zweikolben-Festsättel von Brembo ausgestattet) und die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 215/45-17. Das serienmäßige ESP ist ein weiteres, herausragendes Sicherheitsmerkmal.


    Der Grande Punto Abarth gibt sich auch optisch sportlich und zeigt seine Abarth-Gene. Das beginnt vorn mit einer eigenständigen Stoßstange samt integrierten Fernscheinwerfern und Lufteinlässen in exklusivem Abarth-Design, setzt sich über Kotflügelverbreiterungen rundum und seitliche rote Streifen mit Abarth-Aufschrift fort und endet bei den Seitenschwellern und Radlaufblenden. Sie erhöhen zusammen mit der Unterbodenverkleidung aus schwarzem Kunststoff gezielt die Aerodynamik des neuen Modells. In das Auge fällt auch das Abarth Markenzeichen, das mittig an der Fahrzeugfront und der Heckklappe und zu beiden Seiten in Höhe des Türgriffs die sportlich-dynamische Karosserie des Grande Punto Abarth ziert.


    Auch im Innenraum ist der Skorpion allgegenwärtig. Er prangt auf einer Seite des Armaturenbretts, das mit speziell gestalteten Instrumenten und einer Mittelkonsole mit Kohlefasereffekt und Würfelmuster den sportlichen Anspruch des Grande Punto Abarth signalisiert. Das gilt auch für das Lenkrad und den Schaltknauf, die mit schwarzem Leder samt roten Nähten verkleidet sind. Speziell geformte Sitze mit integrierten Kopfstützen runden die sportliche Ausstattung ab.


    Für den Grande Punto Abarth wird auch der Nachrüstsatz „essesse“ (Super Sport) angeboten. Er kann mit dem Neuwagen geordert oder nachträglich innerhalb eines Jahres ab Kauf oder bis zu einer Laufleistung von 20.000 Kilometer eingebaut werden. Beides erfolgt ausschließlich über ein offizielles Abarth-Tuningcenter.


    Mit dem „essesse“-Nachrüstsatz wird der Grand Punto Abarth wahrhaftig zum Supersportler. Die Leistung des 1.4-Liter-Vierventil-Vierzylinder-Turbomotors steigt auf 132 kW (180 PS) bei 5.750 U/min an und das maximale Drehmoment erreicht mit 272 Nm einen neuen Spitzenwert. Power, die sich auch in den Fahrleistungen niederschlägt. Der Grande Punto Abarth „essesse“ absolviert in 7,7 Sekunden den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h. Werte, mit denen er vielen hubraumstärkeren Autos Konkurrenz macht.


    Komplettiert wird der „essesse“-Nachrüstsatz durch 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein im Vergleich zum Grande Punto Abarth um 20 Millimeter abgesenktes Fahrwerk und eine Bremsanlage, die mit gelochten Scheibenbremsen vorn und Hochleistungs-Bremsbacken der gestiegenen Leistung angepasst wurde. Aufkleber mit dem Schriftzug „essesse“ sowie der Flagge mit Schachbrettmuster signalisieren optisch die Sonderstellung des potenten Abarth-Sprösslings.

    500 Abarth


    Der 500 Abarth wurde vom Centro Stile der Fiat Group Automobiles entwickelt. Kompakt und dynamisch außen, sportlich und technologieorientiert innen überträgt er den Spirit des legendären 500 Abarth der 60er-Jahre in das Jahr 2008. Unter der kurzen Haube des 500 Abarth arbeitet ein 1.4-Liter-Vierventil-Turbobenziner, der 99 kW (135 PS) bei 5.000 U/min leistet. Das maximale Drehmoment kann vom Fahrer auf Knopfdruck gewählt werden und beträgt 205 Nm bei 3.000 U/min im Sport-Modus und 180 Nm bei 2.500 U/min im Normal-Modus.


    Das sportliche Triebwerk wird von einem Turbolader mit variabler Geometrie beatmet und ist mit einem speziell ausgelegten Fünfgang-Getriebe gekoppelt. Es erfüllt die Abgasnorm Euro 5. Ein elektronisches Gaspedal (drive by wire) sorgt für die direkte Umsetzung von Beschleunigungsbefehlen und großformatige Scheibenbremsen (vorn innenbelüftet) garantieren bei Bedarf optimale Verzögerung. In den Antrieb des 500 Abarth greift die neue TTC (Torque Transfer Control) regelnd ein. Sie erlaubt durch die jeweils optimale Übertragung des Drehmoments an die Vorderräder sportliche und zugleich sichere Kurvenfahrten und vergrößert den Fahrspaß bei voller Beschleunigung.


    Der 500 Abarth wirkt bereits im Stand ungeheuer dynamisch. Sein Styling orientiert sich an der Performance des neuen Modells und unterstützt mit gezielten Veränderungen der Basis-Karosserie z.B. die Aerodynamik und Funktionalität des Sportscar. Beispiel dafür ist der nach hinten verlängerte Dachaufbau samt großem Spoiler und der als Diffusor konzipierte hintere Stoßfänger inklusive Luftauslassöffnungen. Sie vermindern den Auftrieb des Fahrzeugs, erhöhen den Druck auf die Hinterräder und sorgen so für mehr Gripp auf der Straße. Quadratische Auspuffendrohre links und rechts vermitteln sportliche Power.


    Die Front des 500 Abarth formen funktionale und sportliche Elemente zu einem Gesicht, das stark an den legendären 500 Abarth erinnert. Das beginnt mit dem signifikanten Stoßfänger. In sein schwarz-ovales Unterteil mittig integriert ist der große Lufteinlass für den Wasserkühler, links und rechts davon positioniert sind die Lufteinlässe für die sichtbaren Ladeluftkühler und seitlich die Lufteinlässe für die Bremsen.


    Die Front des 500 Abarth prägt dazu die nasenartig vorgewölbte Motorhaube (hinter ihr ist der Turbolader positioniert) und eine schlitzartige Öffnung für den Ladeluftkühler. Ein Auftritt, der in der Seitenansicht stark an den des Abarth 850 TC und des 1000 TC erinnert. Neben der knuffigen Scheinwerfergalerie fungiert das mittig platzierte Markenlogo als krönendes Element. Es orientiert sich in Form und Farbe an dem der 60er-Jahre.


    Die rundliche Form des 500 Abarth betonen perfekt angepasste Seitenschweller. 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional 17-Zoll) in speziellem Design, gebrandete Radkappen, rot lackierte Bremssättel und Außenspiegel sowie ein durchgehend roter Seitenstreifen mit Abarth-Schriftzug sind weitere stimmige Zutaten.


    Den Innenraum des 500 Abarth prägen Ausstattungsfeatures aus dem Rennsport. Einvolumige Sportsitze (wahlweise schwarz außen sowie rot innen bezogen – oder umgekehrt), Sport-Cockpit mit speziell konzipierten Instrumenten, Ladedruckanzeige, Dreispeichen-Sportlenkrad mit Markenlogo, Ganganzeige mit LED-Signal für optimalen Schaltzeitpunkt, Aluminium-Pedale im Racing-Look sowie der anatomisch geformte und mit Leder bezogene Schalthebel sind dafür ein Beispiel.


    Der 500 Abarth vereint die Gene früherer Abarth-Modelle mit den Anforderungen der heutigen Zeit und symbolisiert die Renaissance der Kultmarke. Er wird exklusiv über ein eigenes Händlernetz vertrieben, das zuerst in Italien seine Arbeit aufgenommen hat. Der deutsche Markt folgt im Spätsommer 2008. In Europa werden insgesamt 60 Händler, 180 Service-Werkstätten und 120 Spezial-Tuner in Vertrieb und Wartung der Abarth-Modelle eingebunden sein. Letztere bauen auf Wunsch z.B. die „Straßenversion“ des 500 Abarth mit Hilfe eines Kits zum 500 Abarth SS Assetto Corsa um. Mit ihm können ambitionierte Abarth-Fans an Rundstrecken-Rennen teilnehmen.

    Hallo Leute,


    sicherlich ist es kein Problem ne Signatur schön und ansprechend zu gestalten auch mit einer Grafik, jedoch sollten die ein bestimmtes Maß nicht überschreiten...


    Dass führt irgendwann dazu, dass man den eigentlichen Inhalt des Forums (die Beiträge) nicht mehr von den Signaturen unterscheiden kann...


    Daher haben wir uns überlegt, wie man es machen könnten, dass der Spaß nicht auf der Strecke bleibt, aber es ein sinnvolles Maß bekommt.


    Bitte achtet also darauf, dass in der Signatur verwendete Fotos/Banner eine maximale Görße von 100px in der Höhe und 640px in der Breite nicht überschreiten!!!


    Hiermit sollte dann auch gewährleistet sein, dass das Board nicht unübersichtlich wird... ;)


    Wir hoffen und denken, dass ist in Eurem Sinn !?


    Einige haben zu dem Them auch schon eine PN bekommen...


    Also bitte schaut mal Eure Siganturen durch, ob der Inhalt nicht zu groß und umfangreich ist... ;) Manchmal ist weniger einfach mehr... Besonders unter der oben aufgeführten Gesichtspunkten.


    Wenn Ihr noch Fragen habt, einfach hier stellen, oder ans Team wenden... ;)


    Weiterhin viel Spaß.


    Euer
    Abarth Forum - Team



    PS: damit jeder ne Vorstellung hat, wie groß das ist, haben wir ein Muster angehängt... ;)

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    Der neue 500 Abarth Assetto Corse ist ausschließlich für den Motorsport. Sein 1.4-Liter-Turbotriebwerk leistet 200 PS und ist eine streng limitierte Auflage.


    Von Carlo Abarth entwickelte Rennversionen des Fiat 500 bildeten schon vor mehr als vier Jahrzehnten ein wesentliches Element des Mythos rund um den sympathischen Kleinwagen. Der neue 500 Abarth Assetto Corse knüpft an diese Historie an. Er zitiert den 695 Abarth Assetto Corse, der ab 1964 auf den Rennstrecken der Welt von Erfolg zu Erfolg fuhr. Wie die klassische Typenbezeichnung (auf Deutsch etwa „in Rennsport-Abstimmung“) bereits andeutet, ist der 500 Abarth Assetto Corse des Jahrgangs 2008 ausschließlich für den Einsatz im Motorsport konzipiert. Der 147 kW (200 PS) starke Renner, der die Spitze der performancegesteigerten Versionen des Fiat 500 darstellt, wird in einer limitierten Auflage von nur 49 Exemplaren weitgehend handgefertigt.


    Der in Kooperation zwischen dem Centro Stile der Fiat Group Automobiles und den Ingenieuren von Abarth konstruierte 500 Abarth Assetto Corse ist technisch und optisch vollkommen eigenständig. Die Karosserie wird ausschließlich in Pastelgrau lackiert. Die für die Marke typischen roten Streifen mit Abarth Schriftzug sowie das Motiv einer stilisierten Zielflagge auf dem Dach garantieren einen unverwechselbaren Auftritt. Auch der Abarth Schriftzug auf dem zentralen Lufteinlass unter der Stoßstange, das charakteristische Markenlogo und das legendäre Skorpion-Symbol - das Sternzeichen des Firmengründers Carlo Abarth - auf einer Verkleidung in der Motorhaube kennzeichnen den 500 Abarth Assetto Corse unzweifelhaft als Mitglied der sportlichen Turiner Fahrzeugfamilie.



    Die im Windkanal entwickelte Aerodynamik des ultrakompakten Sportwagens ist mit tief herunter gezogenem Frontspoiler, einem kleinen Flügel an der hinteren Dachkante und speziellen Außenspiegeln auf Rennsportbedürfnisse angepasst. Die Karosserie kann über das im eingebauten Zustand verstellbare Fahrwerk individuell tiefer gelegt und so auf unterschiedliche Streckencharakteristiken angepasst werden. Rennreifen in 205er Breite, aufgezogen auf geschmiedete Leichtmetallfelgen im Format 7 x 17 Zoll, sorgen für optimale Straßenlage.


    Die Leistung des 1.4-Liter-Turbomotors wurde im Vergleich zum Serienmodell Fiat 500 um beinahe 100 Prozent, im Vergleich zum bereits sehr sportlichen 500 Abarth um rund 50 Prozent gesteigert. Der Vierzylinder leistet nun 147 kW (200 PS) bei 6.500 Touren, das maximale Drehmoment beträgt 300 Nm bei 3.000 1/min. Um den Temperaturhaushalt des Triebwerks auch im harten Renneinsatz stets im grünen Bereich zu halten, wurden die Lufteinlässe in der Fahrzeugfront vergrößert. Außerdem weist die Motorhaube zwei zusätzliche Luftaustrittsöffnungen auf, die mit Schutzgittern aus Kohlefaser verkleidet sind. Charakteristisch für den 500 Abarth Assetto Corse ist auch die zweiflutige Sportauspuffanlage.



    Die Bremsen des 500 Abarth Assetto Corse wurden der gesteigerten Leistung angepasst. Die vom Rennsportspezialisten Brembo gefertigte Anlage verzögert an der Vorderachse mit Vierkolben-Sätteln, die auf gelochte und innenbelüftete Scheiben (Durchmesser 305 mm) wirken. An der Hinterachse kommen Scheiben mit 240 mm Durchmesser zum Einsatz.



    Das von der Serienausstattung und jeglichen Dämmmaterials befreite Cockpit des 500 Abarth Assetto Corse ist mit allen im Motorsport geforderten Sicherheitskomponenten ausgestattet. Eine eingeschweißte Sicherheitszelle aus Stahl schützt den Piloten ebenso wie Sechspunkt-Gurt und Schalensitz, der im Sinne erhöhten Unfallschutzes geringfügig in Richtung Fahrzeugmitte versetzt montiert ist. Trotz dieser zusätzlich installierten Elemente wiegt der 500 Abarth Assetto Corse rund 180 Kilogramm weniger als das Serienpendant - ganz in der Tradition des 695 Abarth Assetto Corse von 1964.


    Um eine optimale Betreuung der Motorsportkunden zu gewährleisten, sind alle 49 Exemplare des 500 Abarth Assetto Corse ausschließlich über die Turiner Zentrale des offiziellen Fiat Veredlers Abarth zu beziehen. Käufer erhalten bei der Fahrzeugübergabe zusätzliche Accessoires wie einen in Abarth Farben gehaltenen Rennoverall, einen Helm sowie die im Rennsport vorgeschriebenen feuerfesten Handschuhe und Schuhe.


    Grande Punto Abarth und 500 Abarth knüpfen an Sporthistorie an und der Vertrieb von Fahrzeugen und Performance-Kit über Exklusivpartner startet.


    Das internationale Comeback der Marke Abarth nimmt unaufhaltsam Fahrt auf. Nach der Einweihung der neuen Firmenzentrale an historischer Stelle im Turiner Vorort Mirafiori steht jetzt ein weiterer wichtiger Schritt vor der Vollendung - die Rückkehr auf den deutschen Markt als eigenständige Marke. Mit 25 exklusiven Vertriebspartnern - den so genannten „Officine Abarth“ - startet der italienische Sportwagenhersteller mit dem legendären Skorpion im Wappen in Deutschland durch. Sie bieten das komplette Abarth Programm - Neufahrzeuge, Performancezubehör, Service, Accessoires - in eigens gestalteten Verkaufsräumen. Ergänzt wird das Netz der „Officine Abarth“ durch rund 50 Servicebetriebe, die so genannten „Preparatore“. Diese gewährleisten eine deutschlandweite Abdeckung mit qualifizierten Fachwerkstätten, die u. a. auch die Montage von Performance-Komponenten durchführen. <!--more-->



    Das Abarth Modellprogramm umfasst zunächst den Grande Punto Abarth (114 kW/155 PS), den mit 132 kW/180 PS extrem sportlichen Grande Punto Abarth esseesse (italienische Abkürzung für Super Sport) und ab Juli den 500 Abarth, der mit 99 kW/135 PS einen neuen Maßstab im Subkompakt-Segment setzt. Eine zukünftige Erweiterung beispielsweise um eine von Markenpräsident Luca de Meo angekündigte esseesse-Version des 500 Abarth (rund 118 kW/160 PS) ist fest eingeplant.



    Mit dem aktuellen Modellprogramm knüpft die Marke nahtlos an die von Carlo Abarth - auf dessen Sternzeichen sich das Skorpion-Logo bezieht - begründete Historie an. Der geborene Wiener, der 1938 nach Italien übersiedelte und seinen Vornamen von Karl in Carlo änderte, war auf den Bau kleinvolumiger Sportwagen auf Basis von Fiat Serienfahrzeugen spezialisiert. Bis zum Verkauf seiner Firma 1971 an Fiat baute Carlo Abarth über 200 verschiedene Modelle, die alle eins verband: die tiefe Leidenschaft eines Selfmade-Ingenieurs für sportliche Fahrzeuge.


    Und viele davon wurden im Rennsport eingesetzt. Mit tiefgreifend getunten Varianten von Fiat 500, Fiat 600 und Fiat 850 boten Privatfahrer den arrivierten Rennställen bei Tourenwagen-Rennen die Stirn. Gegen die großen Hersteller traten die Abarth Werkspiloten in komplett selbst konstruierten Fahrzeugen in den Prototypen-Kategorien an. Insgesamt mehr als 7.300 Siege erzielte Abarth zwischen 1956 und 1971 weltweit.



    Aber auch im normalen Straßenverkehr erfreute sich der Name Abarth schnell eines ausgezeichneten Rufs. Die von ihm entwickelten Sportauspuffanlagen, schon von weitem an den verchromten Endrohren und dem unverwechselbaren Sound zu erkennen, fanden reißenden Absatz (1962 verkauft Abarth rund 257.000 Stück) und waren die Vorboten einer gerade erst entstehenden Tuningbranche. Der Abarth Skorpion verkörperte den Stachel der Unterschätzten. Beim Prestigeduell an der Kreuzung ebenso wie beim Renneinsatz auf dem Nürburgring.


    Das Comeback der Marke Abarth beruht auf den drei Geschäftsfeldern Business, Engineering &amp; Manufacturing und Racing. In den Bereich Business Operations fallen der Vertrieb von kompletten Abarth Fahrzeugen sowie von Komponenten für Leistungssteigerung und Karosseriestyling. Zu den Aktivitäten zählen außerdem die Organisation der Vertriebsstruktur, das Lizenzwesen und die Entwicklung von Merchandising-Artikeln. Engineering &amp; Manufacturing umfasst Entwicklung, Vertrieb und Service von Fahrzeugkomponenten für den Einsatz im Motorsport.


    Racing Operations schließlich ist für das Abarth Werksteam sowie für die Unterstützung von Kundenteams in verschiedenen internationalen Rallye-Meisterschaften verantwortlich. Und das mit großem Erfolg - weltweit sind momentan rund 40 Exemplare des Grande Punto Abarth Super 2000 (Zweiliter-Saugmotor mit rund 205 kW/280 PS, Allradantrieb) im Einsatz. Die stattliche Trophäensammlung im neuen Abarth Hauptquartier wurde u. a. um Titel in der Rallye-Europameisterschaft und in der Intercontinental Rally Challenge (IRC) erweitert.


    2008 werden die Farben von Abarth in der IRC unter anderem vom jungen Finnen Anton Alén vertreten, dessen berühmter Vater Markku in den 70er Jahren zu den besten Rallyepiloten der Welt zählte und der mit Fiat 124 Spider Abarth und Fiat 131 Abarth die Sporthistorie des Namens Abarth um zahlreiche Erfolgskapitel bereicherte. Racing Operations ist auch für die Konzeptionierung möglicher Markenpokal-Rennserien mit Abarth Fahrzeugen zuständig.


    Dass sie das Zeug zum Rennauto haben, beweisen Grande Punto Abarth und 500 Abarth bereits im Serienzustand. Das Vierventil-Turbotriebwerk des Grande Punto Abarth mobilisiert aus 1.4 Liter Hubraum 114 kW (155 PS). Damit beschleunigt der kompakte Dreitürer in 8,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 208 km/h. Der sportlichen Leistung angepasst sind Fahrwerk (zehn Millimeter tiefer gelegt, vergrößerter Stabilisator, härtere Federn hinten, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen) und Bremsen (vorne innenbelüftet mit rot lackierten Vierkolben-Festsätteln von Brembo).


    Mit einem spezifischen Karosserie-Kit gibt sich der Grande Punto Abarth auch optisch betont sportlich. Er umfasst eine speziell designte Stoßstange samt integrierten Nebelscheinwerfern und Lufteinlässen, Kotflügelverbreiterungen rundum, seitliche rote Streifen mit Abarth Aufschrift (optional), Seitenschweller und Radlaufblenden. Auch im Innenraum werden die Abarth Gene sichtbar. Speziell gestaltete Instrumente, mit Leder bezogenes und nach unten abgeflachtes Sportlenkrad und Schaltknauf signalisieren den sportlichen Anspruch des Grande Punto Abarth. Eigens geformte Sportsitze mit integrierten Kopfstützen runden die sportliche Ausstattung ab.



    Noch dynamischer wird der Grande Punto Abarth mit dem Super Sport-Nachrüstsatz esseesse. Die Leistung des Turbomotors steigt damit auf 132 kW (180 PS). Der Grande Punto Abarth esseesse absolviert in 7,7 Sekunden den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h. Komplettiert wird das Performance-Kit durch 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein um zusätzliche 20 Millimeter abgesenktes Fahrwerk und eine Hochleistungsbremsanlage mit gelochten Scheiben an der Vorder- und Hinterachse. Aufkleber mit dem Schriftzug „esseesse“ signalisieren die Sonderstellung des stärksten aller Abarth Sprösslinge.



    Unter der Haube des neuen 500 Abarth arbeitet ebenfalls der 1.4-Liter-Vierventil-Turbobenziner, der in diesem Fahrzeug 99 kW (135 PS) leistet. Für optimale Übertragung der Motorkraft auf die Fahrbahn sorgt ein Vorderachsdifferenzial mit elektronisch gesteuerter Torque Transfer Control (TTC). Es verhindert z. B. bei schneller Kurvenfahrt oder voller Beschleunigung das Durchdrehen der Antriebsräder.


    Wie beim Grande Punto Abarth werden auch beim 500 Abarth mit gezielten Veränderungen der Basis-Karosserie die Aerodynamik verbessert und die Funktionalität gesteigert. Charakteristisch sind der nach hinten verlängerte Dachaufbau samt großem Spoiler und der als Diffusor konzipierte hintere Stoßfänger. Runde, doppelwandige Auspuffendrohre links und rechts sind Ausdruck der sportlichen Fahrleistungen.



    Die Front des 500 Abarth formen funktionale und sportliche Elemente zu einem Gesicht, das stark an den Seriensieger Fiat 1000 Abarth TC aus den 60er Jahren erinnert. Sie wird geprägt von einer spezifischen Spoilerstoßstange mit großen Kühllufteinlässen sowie der kraftvoll gewölbten Motorhaube. Neben der Scheinwerfergalerie fungiert das mittig platzierte Abarth Markenlogo als krönendes Element. Seitenschweller, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional 17-Zoll) in speziellem Design, mit dem Skorpion-Logo verzierte Radnabenabdeckungen, rot lackierte Bremssättel und Außenspiegel sowie ein durchgehend roter Seitenstreifen mit Abarth Schriftzug erinnern auch in der Seitenansicht an die legendären Abarth Tourenwagen der 60er und 70er Jahre.


    Auch den Innenraum des 500 Abarth prägen Details mit Bezug zum Rennsport. Sportsitze, das Cockpit mit speziell konzipierten Instrumenten, Ladedruckanzeige, Dreispeichen-Sportlenkrad, Ganganzeige mit LED-Signal für optimalen Schaltzeitpunkt, Aluminium-Pedale im Racing-Look sowie der mit Leder bezogene Schalthebel unterstreichen den sportlichen Charakter des kleinsten Abarth Modells.


    Grande Punto Abarth und 500 Abarth sind die automobilen Eckpfeiler für die Renaissance einer ambitionierten Marke. Einer Kultmarke, die in der Vergangenheit zu den Siegern zählte und dies in Zukunft erneut anstrebt. Unter dem Logo des Skorpions entsteht dazu eine eigenständige Markenwelt, die getragen wird von den Emotionen, die der Name Abarth noch immer in den Herzen der Sportwagenfans weckt.


    Die Kultmarke hat ab sofort eine eigene Internet-Präsenz und Abarth startet mit eine serienmäßig 155 PS starkem Grande Punto durch.


    Die Kultmarke Abarth kehrt zurück nach Deutschland - und mit ihr ab sofort die eigene, deutsche Homepage. Unter www.abarth.de beginnt dabei eine Zeitreise. Startpunkt ist die Zukunft - der neue Grande Punto Abarth. Ein 114 kW (155 PS) starker Kompakter auf Basis eines Bestsellers, des Fiat Grande Punto. Mit diesem Auto schließt sich ein Kreis. Denn der erste Abarth der Neuzeit setzt die große Historie der leistungsgesteigerten Fiat Modelle fort; eine Tradition, die bereits Ende der vierziger Jahre begann.


    Damals, als der geniale Wiener Konstrukteur und Rennsport-Enthusiast Karl Abarth die Sportwagenfirma Abarth & Co. gründete. Markenzeichen: ein Skorpion. Der Rest ist Geschichte, Motorsportgeschichte, Automobilgeschichte. Mit legendären, sportlichen und bezahlbaren Autos für die Straße und die Rennstrecke, Autos wie dem 500 Abarth der sechziger Jahre. Abarth und Fiat sind spätestens seit dieser Zeit eine Einheit. 1971 verkaufte „Carlo“ Abarth sein Unternehmen an Fiat.


    Jetzt ist Abarth wieder da. Stärker denn je. Es begann offiziell im Oktober 2007 mit der Neueinführung der nun wieder eigenständigen Marke in Italien. Dann folgten als weitere Pilotmärkte Österreich und Schweiz. Und nun startet Abarth in Deutschland: Mit dem Grande Punto Abarth geht es los; mittels nachrüstbarem Performance-Kit „esseesse“ (für Super Sport) leistet er sogar 132 kW (180 PS). Längst sorgt dieses Auto auch im Motorsport als allradgetriebener Grande Punto Abarth S2000 mit 270 PS für Furore. Noch 2008 wird zudem der neue 500 Abarth 99 kW (135 PS) sein Debüt in Deutschland geben.


    Verkauft und betreut werden die Serienmodelle über ein eigenes Händlernetz. Europaweit wird es ca. 130 Abarth Händler, 340 Service-Werkstätten und 210 Spezial-Veredler geben, die sich um die Abarth Kunden und ihre Autos kümmern. Rund 15 Betriebe werden ab Mai in Deutschland mit Vertrieb und Service an den Start gehen; bis Ende des Jahres soll es 25 sogenannte „Full-Size-Betriebe“ mit dem Abarth Logo geben. Abarth agiert dabei als neue, eigenständige Marke der Fiat Group Automobiles.


    Was Abarth heute und morgen zu bieten hat, wie die Rennsport-, Veredelungs- und Modell-Geschichte der Marke aussieht, das zeigt derweil faszinierend www.abarth.de. Mittels motorsporttypischer Kipp- und Drehschalter können die Internet-User die Homepage optisch über ein „Tuning Kit“ individualisieren oder die Musikgeschwindigkeit des hinterlegten Sounds über ein virtuelles Schaltgetriebe beschleunigen. Filme, Fotos und Fakten zum Download runden das digitale Angebot der Marke Abarth ab. Fest steht: Abarth ist wieder da. Im Showroom und auf der Rennstrecke. Im letzten Jahr gewann Abarth mit dem S2000 die Italienische Rallye-Meisterschaft (IRC). An diesem Punkt geht es 2008 weiter, um auch künftig - im Sinne Carlo Abarths - den Skorpion mit größter Leidenschaft in Szene zu setzen.


    500 Abarth feiert in sportlichem Rahmen auf dem Genfer Autosalon seine Weltpremiere.


    Ein Jahr nach ihrem Comeback in den Genfer Messehallen feiert die Kultmarke Abarth am Lac Leman die Weltpremiere des neuen 500 Abarth. Das spektakuläre Sportscar zählt zu den Highlights des diesjährigen Salons, wurde von den Fans sehnsüchtig erwartet und verkörpert die Tradition der Marke: Tuning und Rennsport. Es vermittelt den Besuchern optisch und technisch nur eine Botschaft: der Skorpion ist zurück!


    Der neue 500 Abarth wurde vom Centro Stile der Fiat Group Automobiles entwickelt. Kompakt und dynamisch außen, sportlich und technologieorientiert innen überträgt er den Spirit des legendären 500 Abarth der 60er-Jahre in das Jahr 2008. Unter der kurzen Haube des neuen 500 Abarth arbeitet ein 1.4-Liter-Vierventil-Turbobenziner, der standfeste 99 kW (135 PS) bei 5.000 U/min leistet. Das maximale Drehmoment kann vom Fahrer auf Knopfdruck gewählt werden und beträgt 205 Nm bei 3.000 U/min im Sport-Modus und 180 Nm bei 2.500 U/min im Normal-Modus.



    Das sportliche Triebwerk wird von einem Turbolader mit variabler Geometrie beatmet und ist mit einem speziell ausgelegten Fünfgang-Getriebe gekoppelt. Es erfüllt die Abgasnorm Euro 5. Ein elektronisches Gaspedal (drive by wire) sorgt für die direkte Umsetzung von Beschleunigungsbefehlen und großformatige Scheibenbremsen (vorn innenbelüftet) garantieren bei Bedarf optimale Verzögerung. In den Antrieb des neuen 500 Abarth greift die neue TTC (Torque Transfer Control) regelnd ein. Sie erlaubt durch die jeweils optimale Übertragung des Drehmoments an die Vorderräder sportliche und zugleich sichere Kurvenfahrten und vergrößert den Fahrspaß bei voller Beschleunigung.



    Der 500 Abarth wirkt bereits im Stand ungeheuer dynamisch. Sein Styling orientiert sich an der Performance des neuen Modells und unterstützt mit gezielten Veränderungen der Basis-Karosserie z.B. die Aerodynamik und Funktionalität des Sportscar. Beispiel dafür ist der nach hinten verlängerte Dachaufbau samt großem Spoiler und der als Diffusor konzipierte hintere Stoßfänger inklusive Luftauslassöffnungen. Sie vermindern den Auftrieb des Fahrzeugs, erhöhen den Druck auf die Hinterräder und sorgen so für mehr Gripp auf der Straße. Quadratische Auspuffendrohre links und rechts vermitteln sportliche Power.


    Die Front des 500 Abarth formen funktionale und sportliche Elemente zu einem Gesicht, das stark an den legendären 500 Abarth erinnert. Das beginnt mit dem signifikanten Stoßfänger. In sein schwarz-ovales Unterteil mittig integriert ist der große Lufteinlass für den Wasserkühler, links und rechts davon positioniert sind die Lufteinlässe für die sichtbaren Ladeluftkühler und seitlich die Lufteinlässe für die Bremsen.


    Die Front des 500 Abarth prägt dazu die nasenartig vorgewölbte Motorhaube (hinter ihr ist der Turbolader positioniert) und eine schlitzartige Öffnung für den Ladeluftkühler. Ein Auftritt, der in der Seitenansicht stark an den des Abarth 850 TC und des 1000 TC erinnert. Neben der knuffigen Scheinwerfergalerie fungiert das mittig platzierte Markenlogo als krönendes Element. Es orientiert sich in Form und Farbe an dem der 60er-Jahre.



    Die rundliche Form des 500 Abarth betonen perfekt angepasste Seitenschweller. 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional 17-Zoll) in speziellem Design, gebrandete Radkappen, rot lackierte Bremssättel und Außenspiegel sowie ein durchgehend roter Seitenstreifen mit Abarth-Schriftzug sind weitere stimmige Zutaten.


    Den Innenraum des 500 Abarth prägen Ausstattungsfeatures aus dem Rennsport. Einvolumige Sportsitze (wahlweise schwarz außen sowie rot innen bezogen – oder umgekehrt), Sport-Cockpit mit speziell konzipierten Instrumenten, Ladedruckanzeige, Dreispeichen-Sportlenkrad mit Markenlogo, Ganganzeige mit LED-Signal für optimalen Schaltzeitpunkt, Aluminium-Pedale im Racing-Look sowie der anatomisch geformte und mit Leder bezogene Schalthebel sind dafür ein Beispiel.



    Der 500 Abarth vereint die Gene früherer Abarth-Modelle mit den Anforderungen der heutigen Zeit und symbolisiert die Renaissance der Kultmarke. Er wird exklusiv über ein eigenes Händlernetz vertrieben, das nach Italien jetzt auch in der Schweiz und Österreich seine Arbeit aufnimmt. Der deutsche Markt folgt im Sommer 2008. In Europa werden insgesamt 60 Händler, 180 Service-Werkstätten und 120 Spezial-Tuner in Vertrieb und Wartung der Abarth-Modelle eingebunden sein. Letztere bauen auf Wunsch z.B. die „Straßenversion“ des 500 Abarth mit Hilfe eines Kits zum 500 Abarth SS Assetto Corsa um. Mit ihm können ambitionierte Abarth-Fans an Rundstrecken-Rennen teilnehmen.



    Umrahmt wird die Weltpremiere des neuen 500 Abarth von einem Messestand, der ganz auf den Spirit der Marke abgestimmt ist. Wie eine endlose Straße konzipiert, können sich dort die Besucher über die Historie der Marke, die aktuellen Modelle (Grande Punto Abarth mit „essesse“-Kit und „Assetto“-Kit), das neue Headquarter in Turin, die „Abarth-Driving School - Sandro Munari“ sowie das Rennsport-Engagement informieren. Das in der letzten Saison erfolgreiche Abarth Racing Team nimmt 2008 mit zwei Grande Punto Abarth S2000 und den Fahrern Giandomenico Basso und Anton Alen an der Intercontinental Rally Challenge teil, zwei weitere Exemplare des von einem 270 PS starken 2-Liter-Saugmotor angetriebenen Allrad-Renners werden bei der Italian Rally Championship eingesetzt.


    Das repräsentatives Gebäude im alten Mirafiori-Komplex wurde eingeweiht. Alle Geschäftsbereiche der Kultmarke Abarth sind nun unter einem Dach vereint.


    Ein Jahr nach der mit Spannung erwarteten Rückkehr in die Automobilbranche hat sich die Kultmarke Abarth auch räumlich etabliert. Die eigenständige Marke innerhalb der Fiat Group Automobiles residiert jetzt in einem restaurierten Gebäude innerhalb des historischen Mirafiori-Komplexes in Turin, in dem alle Geschäftsbereiche der Marke unter einem Dach vereint sind. Das neue Headquarter von Abarth &amp; C. S.p.a wurde in der Rekordzeit von nur acht Monaten erstellt und konzentriert auf einer Fläche von rund 23.000 Quadratmetern alle Aktivitäten der Marke, in die über 100 Beschäftigte eingebunden sind.



    Der neue Standort hat für die von Luca de Meo verantwortete Marke viele Vorteile. Er liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Styling Centers der Fiat Group Automobiles und vereinfacht so die Zusammenarbeit. Das gilt auch für das Gebäude selbst. Es beherbergt die Produktion und die Entwicklung der Fahrzeuge und bietet Raum für mögliche Expansionen. Es konzentriert alle damit befassten Bereiche (u.a. Technik und Design) und erhöht die Effektivität. Das gilt auch für das Marketing sowie Verkauf und Netzentwicklung.



    Das neue Abarth Headquarter steht ganz im Zeichen des Skorpions. Das Wappentier der Marke schmückt auf einem historischen Emblem den repräsentativen Eingangsbereich, ebenso die „Abarth wall of fame“, in dem 40 historische Fotografien an die Erfolge und Siege der wichtigsten Modelle der Marke erinnern. Den Skorpion im Kühlergrill tragen auch die aktuellen Abarth-Modelle - allen voran der neue 500 Abarth, der zwei Wochen vor seiner Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon den geladenen Gästen anlässlich der Einweihung erstmals statisch präsentiert wurde.



    Er wird mit einem 99 kW (135 PS) starken Vierventil-Vierzylindermotor, innovativer Antriebstechnik (u.a. Torque Transfer Control – TTC) und sportlichen Ausstattungsfeatures dem Anspruch der Kultmarke gerecht und trägt den Geist des legendären 500 Abarth der 60er-Jahre in sich. Gleiches gilt auch für den Grande Punto Abarth. Der kompakte Dreitürer knüpft technisch mit einem 110 kW (150 PS) starken 1.4-Liter Turbobenziner, sportlich mit sehr guten Fahrleistungen (Höchstgeschwindigkeit 208 km/h, Standardsprint in 8,2 Sekunden) und optisch mit Karosserie-Kits an die Tradition der Marke an.



    Zur Tradition der Marke Abarth gehört auch der Rennsport. Hier will das Abarth Racing Team in der Saison 2008 an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen. Zwei Grande Punto Abarth S2000 mit den Fahrern Giandomenica Basso und Anton Alen nehmen an der Intercontinental Rally Challenge teil, zwei weitere Exemplare des von einem 270 PS starken 2-Liter-Saugmotor angetriebenen Allrad-Renners werden bei der Italian Rally Championship eingesetzt. Dazu engagiert sich die italienische Kultmarke mit der „Abarth Driving School - Sandro Munari“ auch bei der Nachwuchsarbeit im Rennsport.



    Mit Fertigstellung und Bezug des neuen Headquarters in Turin sowie den beiden aktuellen Modellen hat sich die Marke Abarth innerhalb von nur zwölf Monaten wieder im angestammten Nischensegment etabliert. Eine Rückkehr, die mit markentypischen Modellen und sportlichen Erfolgen verbunden ist - im Geist von Carlo Abarth und seinem Wappentier, dem Skorpion.


    Grande Punto Abarth „essesse“ feiert offizielle Premiere


    Die seit diesem Frühjahr innerhalb der Fiat Group Automobiles eigenständige Marke Abarth feiert ihre Rückkehr auf der Bologna Motorshow (7. – 16. Dezember 2007) mit zwei Modellen, die die Tradition der Kultmarke aufleben lassen: den Rennsport und das Tuning. Auf dem von dem legendären Skorpion – dem Wappentier von Abarth – dominierten und mit High-Tech-Materialien (Carbon und Aluminium) ausgestaltetem Messestand gibt der Grande Punto Abarth mit dem Tuning-Kit „essesse“ (Super Sport) seinen Einstand, der bereits auf der IAA als Prototyp viel Beachtung fand. Sein Auftritt wird vom Grande Punto Abarth S2000 begleitet, mit dem die Marke die italienische Rallye-Meisterschaft 2007 siegreich beendete.


    Das Tuning-Kit „essesse“ frischt den seit Oktober 2007 in Italien erhältlichen Grande Punto Abarth optisch wie technisch auf und wird ab dem Frühjahr 2008 über offizielle Abarth-Center angeboten – anfangs nur in Italien, ab Sommer 2008 auch in Deutschland. Sein 1.4-Liter-Vierventil-Triebwerk leistet 180 PS bei 5.750 U/min, das maximale Drehmoment beträgt 270 Nm bei 3.000 U/min. Dank der Leistungsspritze beschleunigt der Grande Punto Abarth „essesse“ in 7,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h. Der sportliche Auftritt wird durch ein um 20 Millimeter tiefer gelegtes Fahrwerk, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 215/40 R18, eine großzügig dimensionierte Bremsanlage mit innenbelüfteten Scheibenbremsen rundum (vorn mit Hochleistungs-Bremsbelägen) sowie Aufkleber mit Schriftzug und der Flagge mit Schachbrettmuster unterstrichen.


    Die Welt des Rennsports repräsentiert auf dem Messestand der Grande Punto Abarth S2000, der optisch wie leistungsmäßig dem Anspruch der Marke in diesem Bereich gerecht wird. Abarth setzte den von einem 270 PS starken 2-Liter-Saugmotor angetriebenen Allrad-Renner mit Erfolg bei der italienischen Rallye-Meisterschaft 2007 ein, die Giandomenico Basso und Mitia Dotta gewinnen konnten. Für 2008 plant das Team Abarth u.a. den Einsatz von zwei Grande Punto Abarth S2000 bei der Intercontinental Rally Challenge.


    Faszination und Stärke des Grande Punto Abarth S2000 selbst erleben können auf der Bologna Motorshow 24 Abarth-Fans, die im Rahmen eines online-Wettbewerbes eine Fahrt im Wettbewerbsauto gewonnen haben. Sie werden auf einem Testkurs im Außengelände einige schnelle Runden an der Seite der Fahrer des Abarth Teams – darunter auch Champion Giandomenico Basso – drehen und dabei erfahren was es heißt, Beifahrer in einem Abarth-Rallyeauto zu sein.


    Die Marke Abarth kehrt zurück. Mit dem Grande Punto Abarth startet, die im Fiat Konzern eigenständige Traditionsmarke der kleinvolumigen Sportwagen, im Oktober in Italien den Vertrieb des ersten Modells. Auch ein „essesse“-Nachrüstsatz wird bei den offiziellen Abarth- Tuningcentern erhältlich sein.


    Die Renaissance der Kultmarke Abarth nimmt inhaltlich mit einem neuen Modell Formen an: dem Grande Punto Abarth. Mit der kompakten Limousine wird Abarth nicht nur seinem traditionellen Ruf als Anbieter betont sportlicher Fahrzeuge gerecht, sondern verhilft auch dem legendären Markenzeichen, dem Skorpion, zu neuen Ehren. Dieser zierte alle Autos des legendären Konstrukteurs Carlo Abarth, dessen Philosophie – Autos für Menschen mit Leidenschaft zu bauen – in dem neuen Modell wieder auflebt.


    Der gebürtige Wiener, der 1947 die Sportwagenfirma Abarth &amp; Co gründete, war mit seiner Marke auf den Bau kleinvolumiger Sportwagen spezialisiert und demütigte damit die arrivierten Rennställe in zigtausenden Flugplatz-, Berg- oder Straßenrennen. Sein Credo: ein großes Herz und die richtigen Teile. Abarth war der Stachel der Unterlegenen. Beim Einsatz am Nürburgring ebenso wie beim Prestigeduell an der Kreuzung. Bis zum Verkauf seiner Firma 1971 an Fiat baute Carlo Abarth über 200 verschiedene Modelle, die alle eins verband: die Leidenschaft seines Schöpfers für sportliche Fahrzeuge.



    Das gilt auch für das jüngste Modell, das seinen Namen trägt: den Grande Punto Abarth. Der kompakte Dreitürer trägt einen 1.4 Liter Vierzylinder-Turbomotor unter seiner schnittigen Haube. Das Vierventil-Triebwerk mobilisiert aus einem Hubraum von 1.368 Kubikzentimetern satte 114 kW (155 PS) bei 5.500 U/min, das maximale Drehmoment beträgt 206 Nm bei 2.000 U/min. Es kann im „Power Boost“-Modus kurzfristig auf 230 Nm bei 3.000 U/min angehoben werden. Dieser wird über eine Taste am Armaturenbrett aktiviert.



    Herzstück des 1.4-Liter-Motors ist ein IHI Turbolader mit fester Geometrie, der zusammen mit einem Wastegate-Ventil samt Intercooler und der auf die Motorsteuerung abgestimmten Software für die exzellenten Eigenschaften des drehfreudigen Vierventil-Triebwerks sorgt. Zu den weiteren technischen Highlights des Motors zählen eine Kurbelwelle aus geschmiedetem Stahl, Kolben mit Ölkühlung, eine Zweimassenschwungscheibe sowie auf die Leistungsanforderung abgestimmte Einlass- und Auslassnockenwellen.


    Der betont sportlich ausgelegte Turbo-Benziner ist mit einem Sechsgang-Getriebe mit doppelter Seilführung gekoppelt, beschleunigt den Grande Punto Abarth in 8,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, garantiert ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 208 km/h und erfüllt die Abgasnorm Euro 4.



    Der sportlichen Leistung angepasst sind Fahrwerk und Bremsen. Beim Fahrwerk vertraut der Grande Punto Abarth auf das bewährte Prinzip mit McPherson Einzelradaufhängung vorn und Torsionsachse hinten, das zusätzlich leicht verändert wurde. Dazu gehören der vergrößerte Stabilisator (Durchmesser 19 mm), härtere Federn hinten und das um zehn Millimeter tiefer gelegte Fahrwerk. Eingriffe, die zusammen mit der um sechs Millimeter verbreiterten Spur dem Grande Punto Abarth eine perfekte Straßenlage garantieren – ob bei der schellen Fahrt auf der Autobahn oder über kurvenreiche Landstraßen. Ein großes Sicherheitspotential bietet auch die Bremsanlage mit groß dimensionierten Scheibenbremsen rundum (vorn innenbelüftet und mit Zweikolben-Festsättel von Brembo ausgestattet) und die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 215/45-17. Das serienmäßige ESP ist ein weiteres, herausragendes Sicherheitsmerkmal.



    Der Grande Punto Abarth gibt sich auch optisch sportlich und zeigt seine Abarth-Gene. Das beginnt vorn mit einer eigenständigen Stoßstange samt integrierten Fernscheinwerfern und Lufteinlässen in exklusivem Abarth-Design, setzt sich über Kotflügelverbreiterungen rundum und seitliche rote Streifen mit Abarth-Aufschrift fort und endet bei den Seitenschwellern und Radlaufblenden. Sie erhöhen zusammen mit der Unterbodenverkleidung aus schwarzem Kunststoff gezielt die Aerodynamik des neuen Modells. In das Auge fällt auch das Abarth Markenzeichen, das mittig an der Fahrzeugfront und der Heckklappe und zu beiden Seiten in Höhe des Türgriffs die sportlich-dynamische Karosserie des Grande Punto Abarth ziert.



    Auch im Innenraum ist der Skorpion allgegenwärtig. Er prangt auf einer Seite des Armaturenbretts, das mit speziell gestalteten Instrumenten und einer Mittelkonsole mit Kohlefasereffekt und Würfelmuster den sportlichen Anspruch des Grande Punto Abarth signalisiert. Das gilt auch für das Lenkrad und den Schaltknauf, die mit schwarzem Leder samt roten Nähten verkleidet sind. Speziell geformte Sitze mit integrierten Kopfstützen runden die sportliche Ausstattung ab.


    Ab dem kommenden Jahr wird für den Grande Punto Abarth der Nachrüstsatz „essesse“ (Super Sport) angeboten. Er kann mit dem Neuwagen geordert oder nachträglich innerhalb eines Jahres ab Kauf oder bis zu einer Laufleistung von 20.000 Kilometer eingebaut werden. Beides erfolgt ausschließlich über ein offizielles Abarth-Tuningcenter.



    Mit dem „essesse“-Nachrüstsatz wird der Grand Punto Abarth wahrhaftig zum Supersportler. Die Leistung des 1.4-Liter-Vierventil-Vierzylinder- Turbomotors steigt auf 132 kW (180 PS) bei 5.750 U/min an und das maximale Drehmoment erreicht mit 272 Nm einen neuen Spitzenwert. Power, die sich auch in den Fahrleistungen niederschlägt. Der Grande Punto Abarth „essesse“ absolviert in 7,7 Sekunden den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h. Werte, mit denen er vielen hubraumstärkeren Autos Konkurrenz macht.


    Komplettiert wird der „essesse“-Nachrüstsatz durch 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein im Vergleich zum Grande Punto Abarth um 20 Millimeter abgesenktes Fahrwerk und eine Bremsanlage, die mit gelochten Scheibenbremsen vorn und Hochleistungs-Bremsbacken der gestiegenen Leistung angepasst wurde. Aufkleber mit dem Schriftzug „essesse“ sowie der Flagge mit Schachbrettmuster signalisieren optisch die Sonderstellung des potenten Abarth-Sprösslings.


    Der Grande Punto Abarth ist das erste Modell der Kultmarke, die eigenständig innerhalb der Fiat Group Automobiles firmiert. Er wird über ein eigenes Händlernetz vertrieben. In Italien startet der Verkauf im Oktober 2007, in Deutschland steht er über eine eigenständige Vertriebs-Organisation im Verlauf des nächsten Jahres in den Showrooms der Abarth Händler.

    Hallo liebe Besucherin, lieber Besucher,


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