Na ja, was soll ich sagen. Ich bin einfach enttäuscht! Das soll ein Abarth sein, der alle bisherigen ablöst?
Über die Probleme mit der erzwungenen, sinnfreien Elektromobilität wissen wir hoffentlich mittlerweile alle bescheid. Umweltfreundlicher ist dies im gesamten Zyklus gesehen garantiert nicht. Im Gegenteil! Die Probleme mit Abhängigkeiten von verschiedenen Ländern werden verschoben, nicht gelöst. Eine Lösung der Probleme mit der Erzeugung des 'grünen' Stroms ist nicht in Sicht. (Ja, sogar Windräder haben SF6 Treibhausgas als Isolator - von allen Substanzen die stärkste Treibhauswirkung und es entweicht! Alle Berechnungen basieren aber auf diesem 'grünen' Strom). Aber laut den Grünen wird es ja ohnehin 2040 keine Privaten PKW mehr geben.
Warum lässt man das jetzige Modell nicht auch nach 2023 parallel weiterlaufen, solange es sich verkauft. Warum lässt man bei Abarth dadurch nicht den Kunden entscheiden? Ich finde es einfach falsch, sich zu diesem Zeitpunkt endgültig festzulegen. Mir ist allerdings klar, dass dies wahrscheinlich weitere Entwicklungskosten bedeutet, die man nicht investieren will.
Aber lange Rede kurzer Sinn -ich will hier keine Klimawandeldiskussion auslösen-, gut dass mein Abarth Händler mittlerweile auch auf Hyundai setzt, mit Fiat/Abarth wird er meiner Meinung nach nicht überleben können.