Bin jetzt den ganzen Tag rumgegurkt ohne jede Probleme und Auffälligkeiten im Diagramm. Ich bin daher geneigt das Thema abzuschließen. ![]()
VIELEN DANK an Kai-Oliver für die vielen Tipps! ![]()
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Bin jetzt den ganzen Tag rumgegurkt ohne jede Probleme und Auffälligkeiten im Diagramm. Ich bin daher geneigt das Thema abzuschließen. ![]()
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Also bis jetzt sieht es gut aus. Glaubt mir kein Mensch....
Und schon wieder ein Update ![]()
War natürlich nicht der Xenon Sensor bzw. dessen Stecker, aber das Kabel indirekt: das war in einer Schlaufe um das Kabel vom Hydraulikölsensor gelegt, so dass man, wenn man am Leuchtweitensensorkabel gewackelt hat, automatisch auch am Kabel des Drucksensors gezogen hat. War alles leicht auf Spannung.
Habe das jetzt erstmal anders/spannungsfrei verlegt und den Stecker vom Drucksensor nur gereinigt, konnte so spontan keine Beschädigungen am Kabel oder Stecker feststellen
Auch beim "Wackeltest" gab es keine Auffäligkeiten mehr, weder direkt am Drucksensor, noch am Teil des Kabelbaums, über den Umweg vom Leuchtweitensensor.
Es bleibt spannend.
Bricht nur der Druck im Diagramm zusammen oder schaltet er wieder auf N?
Konnte ich noch nicht direkt in Zusammenhang bringen leider. Aber ich komme gerade aus der Garage und hab mir mal alles im Bereich des Fahrwerks angeguckt.
Man wird mir nicht glauben aber, wenn ich am Kabel bzw. auch am Sensor für die Leuchtweitenregulierung des Xenon wackle, dann habe ich die Ausreisser im Hydraulikdruck und auch irgendwann den/die Fehler. Also entweder verursacht Kabel/Stecker, oder der Sensor selbst einen Kurzschluss, der auch die Werte vom Hydraulikdrucksensor beeinflusst.... wer zur Hölle soll denn darauf kommen? Das war mehr oder weniger Zufall. Gut dass ich einen Zeugen habe. ![]()
Jetzt schau ich mir morgen mal an, wie ich den doofen Stecker vom Sensor abbekomme, bzw. den Sensor an sich. Scheint als müsst ich die beiden Nieten vom Halter aufbohren, wenn ich keine Lust habe den Querlenker abzumachen (was ich nicht habe). Anderes bekommt man das Ding irgendwie nicht raus, da nach oben der Achsträger im Weg ist, und nach unten eben der Querlenker. Ggf. reicht's ja, wenn das Rad runter hängt, muss mir mal nen Wagenheber besorgen.
Operation "gelungen", Druck bleibt jetzt wie zu erwarten viel stabiler als vorher mit dem alten Druckspeicher.
Der Fehler ist allerdings immer noch unverändert da. Nach einigem hin- und herfahren ist uns aufgefallen, dass immer mal wieder krasse Ausreisser nach unten im Diagramm sind, bis runter auf 0 bar, aber auch gern zw 10 und 25, völlig willkürlich. Da der Fehler gefühlt beim langsamen Abbiegen gehäuft aufgetreten ist, bin ich mal jeweils links und rechts im Kreis gefahren.
Dabei konnte ich den Fehler zwar nicht direkt provozieren, allerdings ist bei einer engen Kreisfahrt rechts herum das Verhalten im Bild zu sehen. Sobald ich anhalte ist der "Druck" wieder normal konstant. Lenkbewegungen im Stand haben also keinen Einfluss.
Kann mir jemand genau sagen, wo der Sensor sitzt? Sieht ja fast so aus, als wäre da ein Kabel durchgescheuert, bzw. schleift in bestimmten Situationen an der Antriebswelle, oder weiß der Geier wo... jedenfalls glaube ich nicht dass ich den Druck im Hydrauliksystem durch eine Rechtskurve und leichten Lenkbewegungen derart beeinflussen kann. Oder?
Die Fehlermeldungen sind übrigens auch wieder gekommen, aus Steuergerätesicht auch logisch.
Da isser
Jetzt muss ich nur noch auf den neuen warten....
Öl habe ich vorher so gut es ging aus dem Ausgleichsbehälter abgesaugt, waren wieder etwas über 500ml.
Rausgelaufen ist nichts aus dem Druckspeicher, war also eine ziemlich saubere Sache. Zwei Fragen hab ich noch:
1.) Hat jemand das Anzugsdrehmoment für das Ding parat?
2.) Da das System ja jetzt komplett drucklos ist, sollte ich später wieder bis "Max" auffüllen, oder etwas drüber?
Klar, die Membran die das Öl vom Stickstoff trennt ist ohne Funktion. Einzig etwas Restgas ist zum Vorspannung übrig. Dadurch sinkt das Nutzvolumen im vorgesehenen Druckbereich. Wird mehr Öl abgerufen bricht der Druck zusammen.
Soweit logisch. Das einzige was mich wirklich nur wundert ist, dass das so extrem selten passiert. Aber gut, man steckt nicht drin.
Blöde Frage: das im Bild unter dem Druckspeicher ist doch die Pumpe, richtig? Da ist nämlich nur ein einpoliges Kabel (grau) dran, nicht wie in den meisten Abbildungen von Pumpen ein zweipoliger mit schwarz/rot. Laut MES hatte ich 0 bar, kann das sein nach so kurzer Zeit, oder misst der Sensor nur bis zu einem gewissen Punkt und das Steuergerät zeigt dann "0" ? Möchte vermeiden, dass mir das Ding beim demontieren um die Ohren fliegt ....
So sieht das ganze übrigens aus, Diagramm 1 ist im Stand, 1. Gang drin.
Bei Diagramm 2 hab ich den Fehler "erwischt", was mich da etwas wundert ist der krasse Abfall auf 20 bar ... tausche nun erstmal den Druckspeicher.
Huiii, das wäre ja einfach und halb so schlimm.
Vom Vorgehen nehme ich an: wieder alles abbauen (hab den Kollegen ja heute schon gesehen), Ölpumpenstecker ab, per MES "Druck ablassen", Öl so gut es geht absaugen, alten Druckspeicher ab, neuen dranschrauben. Öl rein.
Wieviel Öl läuft da dann noch raus, ist das machbar ohne allzu große Sauerei?
Wie oft sollte man danach Entlüften, und wie oft Kalibrieren?
Gruß
Sven
PS: Danke für die Links!
Ich glaube ich habe neue Erkenntnisse. Konnte es nicht aushalten und hab' MES mit meinem Adapter ausprobiert - funktioniert großartig!
Als Fehler hinterlegt waren
P1744-14 Hydraulic pressure sensor - mit 23 bar
P1769-62 Pump driving relay stuck - mit 67 bar
Die habe ich erstmal gelöscht, und zu prüfen ob die wieder auftauchen - bisher nicht.
Der beschriebene Fehler trat allerdings noch einmal auf, leider hatte ich da den Hydrauliköl Druck noch nicht getracked.
Das habe ich dann mal gemacht. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Druck sehr schnell abfällt und die Pumpe sehr oft arbeitet. Im Stand, 1. Gang drin, Bremse, fällt der Druck ca. alle 2sek um 1 bar. Das ist doch nicht normal, oder?
Der Druckaufbau geht dann recht schnell, wieder hoch auf 49-52 bar, fällt aber wieder schnell. Schätzungsweise schafft er so 1,5-2 Schaltvorgänge ohne Nachpumpen.
Könnte das der Druckspeicher sein, der sich ankündigt, und in gaanz bestimmten Fahrsituationen den Fehler verursacht?
Während des Trackings konnte ich den Fehler leider nicht provozieren.
Gruß
Sven
(PS: Kalibrierung habe ich auch durchlaufen lassen, dabei war die Pumpe auch fast die ganze Zeit am ackern)
Also der Ölstand war unter "Min" - der Wagen stand jetzt zwar keine 36 Stunden, aber ca. 24. Habe "das was ging" abgesaugt und mit LM 1127 bis knapp unter Max aufgefüllt. Bei der Probefahrt ist das Phänomen nicht mehr aufgetreten, heisst aber nichts, da das recht selten passiert.
OK, Ölstand checke ich mal, da muss ja die Batterie und das Batteriehalteblech raus, richtig?
MES=Multiecuscan? Reicht da ein ELM327 oder brauche ich noch mehr?
Hi,
noch nie - kann wahrscheinlich nur die Werkstatt, richtig?
Hi zusammen!
Geht um einen 2011er Abarth mit MTA. Seit heute springt beim langsamen Abbiegen sehr sehr sporadisch und nicht oder nur sehr schwer reproduzierbar der Gang auf "N".
Ich konnte über die Suche nicht so wirklich was finden, was zu meinem Problem passen könnte. Ansonsten macht das Getriebe nämlich überhaupt keine Probleme, unter Last, Schaltvorgänge hoch runter, Vollgas, Teillast, alles top. Nur eben beim "Anrollen" auf Kurven, z.B. beim Abbiegen in 30er Zonen, flutscht er manchmal auf "N". Danach lässt sich auch problemlos wieder auf "1" schalten und weiter fahren, wie gesagt, es gibt sonst keinerlei Probleme.
Wenn man es mal schafft und das ein paar mal hintereinander provoziert (was echt dauern kann...) kommt auch irgendwann die Meldung "Getriebe prüfen". Trotzdem fährt und schaltet das Auto dann normal weiter.
Fehler lasse ich mal Auslesen die Tage, trotzdem würde mich interessieren, ob das evtl. ein bekanntes Problem ist?
Gruß
Sven
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