Servus!
Nachdem es die Niederlassung in R nicht mehr gib, und diese Entscheidung wohl nicht über Nacht getroffen wurde, frage ich mich gerade, ob sich deren Mitarbeiter vor einigen Wochen vielleicht nicht mehr zu 100% mit Kundenproblemen auseinandergesetzt haben...
Ich nutze deshalb mal diesen Weg um mein Anliegen der AWK nochmals vorzutragen (ich hab immer noch die Hoffnunng, dass sich ein großer Händler für seine Kunden gegenüber dem Hersteller stark machen kann):
Bei meinem GPA sind nach 3Jahren / 60tkm beide vorderen Bremssättel defekt gewesen. Die inneren Kolben waren in Grundstellung fest, und die Bremswirkung dementsprechend...
Wer nun, wie ich, keine große Lust verspürt mit einer defekten Bremse 65 (Autobahn-) km zu seiner Abarthwerkstatt zu fahren, und die Bremssättel bei einer freien Werkstatt tauschen lässt, der bleibt auf den Kosten sitzen.
Irgendwie kann ich mich in meiner kindlichen Naivität nicht damit abfinden, dass so 0815-Bauteile wie Brembo-Bremssättel, die pro Stück über 400€ kosten, einfach so nach 60tkm im A... sind.
Ich hatte übrigens schon einmal einen defekten Bremssattel, allerdings bei meinem über 20 Jahre alten Wohnmobil bei km-Stand um die 250000. Und weil die bei einem MB100 ja viel länger halten kostet so einer auch nur 70€... ist doch logisch, oder?
Eine Beteiligung seitens Fiat an den Materialkosten wäre meiner Meinung nach angebracht, egal ob die jetzt von einer Abarthwerkstatt oder von irgendjemand anders getauscht wurden.
Bei der Hotline mag ich nicht mehr anrufen, weil ich das Gefühl habe, dass die nicht wissen was ein Bremssattel ist...
Ich weiß, hier ist wohl die falsche Stelle dieses Thema zu posten... aber ich hab leider schon auf absenden gedrückt...