Beiträge von Totto_ohne_Harry

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Feiertag?

    Mag sein, dass du da bisher keine Probleme hattest, ich kann halt nur aus meiner Erfahrung berichten, hab´s damals in meiner Ausbildung bei Volkswagen / Audi so gelernt (Herstellervorgabe) und dann nachher bei Kundenmotoren und bei meinen Motoren (bzw. deren Zylinderköpfen) bisher immer so gemacht, mit dem Ergebnis, das es nie zu Nacharbeiten geführt hat.


    Und "Leichter" Hammerschlag ist dann auch tatsächlich leichter Hammerschlag! Nix für Grobmotoriker! 8o

    Der "Pilz" ist zudem ein offizielles Spezialwerkzeug bei VW / Audi und kriegt da laut Rep.-Leitfaden tatsächlich "auf die Birne", wenngleich auch nur sachte! ;)


    Hallo Robert,


    also die Fotos des Kopfes sind erstmal nicht so wirklich aussagekräftig. In meinen Augen eigentlich ehr unauffällig.


    Was mir allerdings gerade aufgefallen ist: sind die neuen Ventilschaftabdichtungen schon VOR dem durchführen der Ventile durch die Ventilführungen auf diesen montiert worden??? :/:huh:


    Das kenn ich nur anders herum: NACH dem Durchführen des Ventils wird eine kleine, dünne Kunststoffkappe auf dem Ventilschaftende aufgesteckt und leicht mit Öl benetzt, dann wird die Ventilschaftdichtung mit dem Pilz (Spezialwerkzeug zur Montage der Dichtungen) und leichtem Kunststoffhammerscchlag montiert. Dann die Kappe wieder abziehen und zum nächsten Ventil...

    Zu guter Letzt werden dann die Ventilfedern und Teller mit den Keilstücken montiert. (Voraussetzung halt wie hier ein demontierter Kopf, bei eingebautem Kopf ist es mit Drucklufteinsatz im Kerzengewinde und Stellung des Motors auf UT für den betroffenen Zylinder etc. pp. dann etwas komplizierter.)


    In deinem Fall sind die empfindlichen Dichtflächen vielleicht schon beschädigt, wenn du das Ventil durch die Führung schiebst, Das muss zwar nicht sein, kann aber passieren und dann den Klumpatsch bei eingebautem Zylinderkopf in vielleicht schon 30000 km wiederholen, ist halt unnötig und vermeidbar. Nur so meine Meinung dazu.


    Schöne Grüße, Thorsten

    Stell doch mal ein Bild von dem Kopf ein, wie ist die Farbe der Ventilteller vom 1 Zylinder gegenüber denen der anderen Zylinder?

    Wenn sie hellgrau / weißlich ist, war der Zylinder thermisch überbelastet, was auf eine unkontrollierte (und vermutlich "längere") Verbrennung schließen läßt, die sehr wahrscheinlich weit vor dem eigentlichen Zündzeitpunkt begann.


    PS: Kann übrigens auch an einem zu mageren Gemisch liegen, wenn die eingespritzte Kraftstoffmenge nicht richtig zerstäubt wird, verbrennt sie auch nicht korrekt... Was wieder auf einen Defekt am Einspritzventil schließen ließe...

    Die Hinterachse im Auge behalten bzw. vorsorgen, da ist Rost oft ein Thema...

    Hallo Jochen!


    Danke für den Tipp!

    Solange die nicht nachher so aussieht, wie die meines 4er GTIs... ;)



    Das Desaster war erst nach zwei beherzteren Schlägen mit der Hammerfinne zu entdecken...

    Gut, 10 Jahre reiner Winterbetrieb, davon 4 Jahre im Hochsauerland (Winterberg), hinterlassen dann auch ihre Spuren... Nicht auszudenken, was hätte alles passieren können...!


    Inzwischen ist die Baustelle (bis auf die Federn, welche letztendlich auch noch neu kommen sollen) aber erledigt, wobei, eine Versiegelung steht noch aus, das wird noch komplett gewachst, ganz besonders die Hohlräume...



    Und wenn ich da schon mal dran bin, könnte natürlich auch der Abarth gleich mit versorgt werden...


    Mal schauen.


    Schöne Grüße, Thorsten

    Gelochte Brembo ( gibt es am Blackfriday immer recht günstig) kombiniert mit Fischer-Stahlflex-Bremsschläuche und die Fuhre bremst so richtig gut.

    Mit einer Stage 1 (zB Pogea) kommt Legal nochmal so richtig Schub aus dem IHI.

    Den AC -Shortshifter kann ich auch nur empfehlen.

    Hallo Kai-Oliver,


    derzeitige Optimierungen sind erstmal der von euch empfohlene AC-Shortshifter (ist bestellt) und die Prosport 4-in-1-Anzeige (ebenfalls bestellt), da mir diese Werte wirklich fehlen, zudem kommt vielleicht noch eine Breitbandlambdasonde mit entsprechender Anzeige hinzu (habe ich im 2er 16V),


    Dann muss zumindest noch die Domstrebe vorne verbaut werden, die schlummert ja schließlich noch im Regal... ob ich die untere Strebe zwischen dem Achsaggregateträger vorne verbaue, weiß ich jetzt noch nicht, Marios Aussage dazu hat mich da etwas nachdenklich gemacht.


    Bezüglich der Bremse, hier habe ich die kleine Brembo mit den gelochten Scheiben verbaut, allerdings ohne Stahlflex-Schläuche, ich finde, die wirft auch so schon ganz schön heftig den Anker! 8o

    Da können sich die GTIs (der 5er ausgenommen) nen Beispiel dran nehmen!


    Software-Optimierung ist zuletzt dann natürlich schon eine Überlegung wert, zumal das ein legaler Weg zu mehr Leistung ist...


    Mal schauen, dieses Jahr wird das allerdings nix mehr, da stehen erstmal die besagten Dinge und die Frontmaske und der linke Schweller auf der Tagesordnung...


    Ich werden auf jeden Fall berichten. ;)


    Schönen Abend noch, Thorsten

    Verdienen ist okay, aber die Mineralölkonzerne machen hier "im besten Deutschland aller Zeiten" gerade "Übergewinne" (ein total dämliches Wortspiel, aus betriebswirtschaftlicher Sicht totaler Nonsens...) sondergleichen...! 8o

    Hallo Robert,


    hat sich dein Motor vielleicht eine Zeit lang vor dem Schadensereignis komisch verhalten? Ruckeln, Zuckeln oder Leistungsmangel beim Beschleunigen? Evtl. vorher mal die Motorchecklampe an, oder am blinken?


    So wie ich das sehe, ist das ja der Bereich unterhalb der Einlassventile, wenn der Motor eine Saugrohreinspritzung hat, kann es bei einem defekten Einspritzventil (zerstäubt nicht richtig, dichtet nicht mehr richtig ab, somit Tropfenbildung, unkontrollierte Kraftstoffmenge) beim Einspritzvorgang (Einlassventile sind dann ja logischerweise offen...) zu unkontrollierter Verbrennung kommen, diese trifft dann zuerst den Kolben unterhalb dieser Ventile... (Druckspitzen / Thermische Überlastung).


    Die vier Plastikteile haben mit diesem Schaden mit großer Wahrscheinlichkeit nichts zu tun...


    Grüße, Thorsten

    Hallo Mario,


    danke für die vielen interessanten Informationen, war einiges dabei, was meine Aufmerksamkeit erregt hat.

    Ich werde auf jeden Fall in die Kontrolle des Motos investieren, sprich das 4 in 1- Instrument ist geordert... Ursprünglich wollte ich das Canchecked MFD15 Gen.2 nachrüsten, aber die Preise für das Gerät plus die zusätzlich nötigen analogen Sensoren sind ja exorbitant hoch und da ich (wie schon erwähnt) noch ein paar andere Fahrzeuge am laufen halte, war der Vorschlag mit der Prosport 4 in1 Anzeige wirklich gut!


    Interessant auch, dass die Motoröltemperatur bei Nordschleifenfahrten im Serientrimm nur so bei 115 Grad liegt! Ich war da von höheren Temperaturen ausgegangen...


    Nun, derzeit ist eh erstmal ehr die Zeit, sich hier im Forum quer durch die interessanten Themen zu lesen, als wild drauf los zu kaufen...


    Sodann, mal sehen, wohin es den Abarth treibt...


    Grüße, Thorsten

    Soo, heute hab ich in der Mittagspause den Abarth auf die Bühne gefahren und mal die Schallschutzwanne unter dem Motor abgebaut, um mir das Ganze nochmal im Detail anzusehen...


    Hier der furztrockene Motorraum von oben und unten:











    Ich vermute, dass der Motor noch nie einen Ölverlust hatte, denn dann wären noch Spuren davon vorhanden... echt erstaunlich, dass sich alles dem Anschein nach noch im Auslieferungszustand befindet, zumindest sehe ich nirgends Montagespuren oder Neuteile...

    Auch beeindruckend sind die Detaillösungen von Fiat! Das ist alles sauber konstruiert und durchdacht! Sollte bei einem so kleinen Motorraum allerdings auch sein... ;)


    Dann habe ich unten vom linken Ladeluftkühler noch den Schlauch gelöst und mal in den Ladeluftkühler, sowie in dessen Schlauch geleuchtet: in beiden Teilen ist lediglich minimalster Öleintrag zu erkennen, es steht kein bisschen Öl in dem Schlauch bzw. in dem LLK! :top:




    Nach Saisonende (also ab Oktober) werde ich dann mal die Zündkerzen rausnehmen und kontrollieren. Ebenso die Kurbelgehäuseentlüftung, deren Deckel ich gerne heute schon abgebaut hätte, um die Membran zu kontrollieren, wovon ich aber letztenendlich abgesehen habe, da sich dieser vermutlich nicht zerstörungsfrei demontieren läßt..., oder gibt´s da nen Trick?


    Grüße, Thorsten

    Hallo Kai-Oliver,


    Das mit dem Catch-Tank ist eine gute Idee :top:, ich hatte es bei Philipp Kaess in einem seiner Abarth-Videos schon gesehen.

    Macht bei einem etwas älteren Motor durchaus Sinn, allerdings ist das passende Forge-Kit auch nicht unbedingt ein Schnapper... von No-Name-Produkten halte ich persönlich nicht so viel, da habe ich in der Vergangenheit schon schlechte Erfahrungen mit gemacht...

    Den Schlauch für die KGE habe ich schon aus Silicon gekauft, da ich in einer Kaufberatung gelesen hatte, das der originale Gummischlauch gerne reißt... Könnte ich dann im Zuge der Kontrolle der KGE direkt einbauen. Und die Membran ist natürlich bei der Laufleistung eine durchaus mögliche Fehlerquelle...!

    Ich werde die Tage mal nachschauen. Zudem nehme ich mal die beiden unteren Schläuche der LLK ab und werfe da mal einen Blick rein.


    Bis die Tage!


    Thorsten

    Danke Euch! :)


    Ja, ich hatte den Abarth jetzt schon mehrfach auf der Bühne (arbeite in einer VW / Audi / Skoda -Werkstatt) und da macht er eine gute Figur: die genannten Verdächtigen bei Fahrwerk, Bremsen, Achsen sind unauffällig bzw. vor drei Jahren ersetzt worden, der Motor und das Getriebe sind staubtrocken und er bläut nicht beim Fahren, allerdings habe ich bisher noch keinen Ladeluftschlauch demontiert und keine Zündkerzen raus geschraubt, um das Kerzenbild zu kontrollieren, was ich tatsächlich aber die Tage mal machen werden...


    Die Karosserie hat zwei klitzekleine Flugroststellen am Unterboden, was ihm nach 16 Jahren gegönnt sei, aber mit "Owatrol" (Rostversiegelung auf Kriechölbasis, hat sich beim 2er 16V absolut bewährt, wenn der Wagen keinem Streusalz ausgesetzt ist!) behandelt wird, ebenso bekommt er noch die Hohlräume mit Owatrol eingesprüht, das aber erst, nachdem der Schweller links ersetzt wurde...!


    Innen sieht er halt aus wie ein zwei oder drei Jahre altes Fahrzeug, da ist nichts auffällig, nur der Fahrergurt rollt manchmal nicht ab, was aber am nächsten Tag immer wieder funktioniert...


    Derzeit muß ich allerdings erstmal den "Opi" (99er Golf 4 GTI 20V Turbo mit 354.000 km Laufleistung) in meiner Fahrzeugsammlung wieder fit für den Winter bekommen, der krankte u.a. an einer durchgerosteten Hinterachse (hatte ich so auch vorher noch nie bei dieser Hinterachse gesehen, die ja in Golf 4 / Audi A3 / TT und Skoda Oktavia verbaut ist...) welche ich jetzt getauscht habe, inkl. Bremsleitungen / Schläuchen und Radlagern sowie Kleinkram... 8o


    Der Abarth ist ja mit Saisonkennzeichen (05-09) zugelassen, von daher habe ich in der "Winterpause" Zeit, um ihm mal tiefer auf den Zahn zu fühlen und auch die ein oder andere Sache zu reparieren bzw. nachzurüsten.

    Ich werde das hier berichten... ;)


    Sodann, Euch allen einen schönen Abend, Thorsten

    Guten Abend Zusammen! :)


    Vielen Dank an Euch für den Zuspruch für die kleine Rennsemmel!

    Mit so einer großen Resonanz hatte ich jetzt nicht gerechnet! Allem Anschein nach ist dieses Forum recht umtriebig! :top:


    Ich bin jetzt knapp 4000 km mit dem Kleinen gefahren und bisher habe ich nur einen echten Kritikpunkt: die Ablesbarkeit des Tachos bei sonnigem Wetter. Das ist tatsächlich katastrophal und Führerschein-gefährdend...!!!


    Dann habe ich festgestellt, dass er 0,5 L Öl auf 1000 km verbraucht (Fahrweise ist so teils teils, also zumeist gemütlich durch die Stadt / über Land, aber auch hin und wieder richtig zügig über die Bahn, oder auch mal die Landstraße ;)...), ich kann jetzt nur von der VW-Schiene aus sagen, dass dies dort so die Grenze ist, wo man sagt, dass es noch unkritisch ist.

    Was meint Ihr, als erfahrenere Abarth-Fahrer?!


    Bezüglich Umbauten / Tuning: hier lege ich wirklich Wert auf LEGALES Tuning / Bauteile. Ich kenne es von meinem 2er GTI 16V, wenn man da in eine Verkehrskontrolle kommt (was hier in Dortmund und Umgebung nicht ganz unwahrscheinlich ist...) quasselt es sich halt wesentlich enspannter mit der Rennleitung, wenn der Motorumbau (2,0 L statt 1,8 L) und der ganze Rest legal vom TÜV abgenommen ist...


    Sodann, vielleicht schreibe ich tatsächlich hier zukünftig, wie es mit dem Kleinen weitergeht...!

    Wenn ich etwas Zeit habe, schreibe ich dann auch mal, was ich bisher so gemacht habe, denn optisch hat sich seit Kauf schon einiges verändert, er war beim Kauf nämlich mit schwarzen Seiten-Aufklebern versehen und hatte silbergraue Felgen...


    Euch noch einen schönen Abend!


    Thorsten


    PS: anbei ein Bild meiner beiden roten Raketen... 8)


    Hallo Martin!


    Danke! Ja, er steht im Großen und Ganzen wirklich noch richtig gut da, wenngleich er schon 159.000 km gelaufen hat und 16 Jahre alt ist... er hat zwei Schönheitsmängel, einmal der Stoßfänger vorne (ist schlecht nachlackiert) und der Schweller links, welcher leider durch Bordsteinkontakt des Vorbesitzers eingedrückt ist, was aber den TÜV-Prüfer im Februar nicht gestört hat..., die Mängel werde ich in Kürze beseitigen, ansonsten war er von den vier probegefahrenen Abarths der harmonischste und der einzige, welcher tatsächlich in einer Fiat-Werkstatt durchgängig scheckheftgepflegt war!


    Zudem ist der Zustand im Innenraum fast auf Jahreswagenniveau, was mich angesichts des Alters und der Laufleistung schon echt beeindruckt hat!

    Von der Materialqualität kann sich VW ne dicke Scheibe abschneiden! Mein 5er GTI von 2008 fällt innen fast auseinander, da löste sich der Himmel und letztes Jahr fingen die Stoffe der Türverkleidungen an... Inzwischen ist das zwar alles behoben, aber echt nervig, zeitaufwändig und unnötig, wenn man denn bei VW vernünftige Materialqualität verbaut hätte...!


    Bezüglich Originalzustand: ja, ein Originaler bringt mit zunehmendem Alter vermutlich das meiste Geld im Verkauf, es sei denn, die Umbauten und Tuningmaßnahmen sind alle von sehr guter Qualität und / oder von namhaften Herstellern / Anbietern durchgeführt.

    Aber wer schon einmal ein Fahrzeug wirklich sinnvoll optimiert und somit dessen Leistungsfähigkeit gesteigert hat, der hat die "Nadel tief im Arm" und macht das immer wieder... 8);)

    Zudem sind individualisierte Fahrzeuge ja auch (zumeist) schön anzusehen und die Geschichten dahinter recht interessant.


    Sodann, ich bin sehr gespannt auf das, was mich hier so erwartet.


    Grüße, Thorsten

    Hallo!


    Ich wollte mich mal kurz hier vorstellen, mein Name ist Thorsten und ich bin gebürtiger Sauerländer, knapp über 50 und bin seit meinem 16ten Lebensjahr mit ordentlich "Benzin im Blut" unterwegs.

    Neben drei alten GTIs und einem alten Käfer habe ich mir kürzlich einen 2010er Abarth 500 "esseesse" gekauft, der auch richtig Spaß macht und nebenbei bei gemäßigter Fahrweise sogar recht sparsam ist.

    Er ist nicht ganz perfekt, aber das wird sich mit der Zeit noch zum Positiven ändern, denn mein 88er GTI 16V war zum Zeitpunkt des Kaufes sogar eine richtige Grotte und steht seit einigen Jahren nach hunderten Stunden Arbeit im Zustand 2 und mit ordentlich Dampf unter der Haube da,

    So ähnlich soll es auch der kleinen "Rennsemmel" ergehen, sprich, ich möchte die vorhandenen optischen Mängel beseitigen und die Technik etwas optimieren.


    Der Abarth war beim Kauf noch komplett im Original-Zustand und durchgängig in einer Fiat / Abarth-Werkstatt gepflegt worden, bis auf Eibach-Spurplatten (10 mm) hinten und eine hintere DNA-Strebe (die mit Diagonalstreben für Fahrzeuge mit Rücksitzbank), habe ich noch nichts verändert, allerdings liegt noch eine vordere Domstrebe und eine untere Querstrebe zur Versteifung des Achsaggregateträgers vorne im Regal.

    Zukünftig soll noch ein großer G-Tech-Ladeluftkühler und ein ordentlicher Ölkühler im rechten vorderen Stoßfänger - Bereich (anstelle des dort derzeit platzierten LL-Kühlers) Einzug halten...


    Nun, ich denke, für´s erste soll das mal reichen... :);)


    Hier noch ein paar Bilder von der kleinen Rennsemmel:








    Sodann, schöne Grüße, Thorsten


    PS: die "Sonnenaufgangsbilder" sind Anfang August kurz unterhalb des Nürburgrings entstanden.