Beiträge von rapest64

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Feiertag?

    Hallo zusammen.
    Nun muss ich auch mal meine Erfahrung kundtun. Möchte man einen größeren Sturz an der Vorderachse fahren, kommt man aus Technischersicht kaum an einstellbaren Domlagern drum rum.


    Leider werden Sturzkorrekturschrauben und die Einstellmöglichkeit an gewissen Gewindefahrwerken für größere Sturzwerte missbraucht.
    Hierbei geht die Belastung der geänderten Achsgeometrie voll auf die Stoßdämpferkolbenstange! Verstellt man hingegend durch die Domlager aber den ganzen Stoßdämpfer, bleibt die Belastung und Kraftwirklinie parallel zum Dämpfer.
    So machen es die guten Sport- bzw. Rennwagenkonzepte es alle.
    Mir sind durch die Korrekturschrauben.- bzw. Langlochverstellung schon zwei Dämpfer in kurzer Zeit an der Kolbenstange abgebrochen.


    Also wenn man es richtig anstellen will, geht das meiner Meinung nach nur über anständige verstellbare Domlager.
    Dort ist aber eine TÜV-Eintragung nicht so einfach!


    Das ist nur meine Erfahrung die ich gemacht habe.
    Gruß Ralf-Peter

    Hallo Tim.


    Also 0,6 bar weniger ist schon recht viel im Verhältnis was die Werke so vorgibt. Aber alleine daran liegt es auch nicht nur.
    Ich sehe jetzt erst, dass Du die Koni FSD Dämpfer in deinem Abarth fährst.


    Ich kann mich daran erinnern, dass ich damals auch einige Probleme durch das Koni FSD Fahrwerk hatte. Vom Klappern bis hin zum nervösen Heck, auch nach mehrmaligen Tausch von Dämpfern und Federn.
    Ja, sogar wurden die Sommerräder von Michelin auf Pirelli getauscht. Es wurde letztendlich vom Fahrverhalten nie so richtig gut.


    Dieses ist aber auch schon über 5 Jahre her und wurde dann von mir durch ein vernünftiges Gewindefahrwerk von Bilstein endgültig besiegelt.


    Die FSD Technologie ist für solch kleine Autos mit sehr kurzen Schwingen an der Hinterachse so gut wie kaum geeignet. Die Dämpfer brauchen einen gewissen Federweg damit sie richtig arbeiten können und die vollen Vorteile der mechanischen Verstellung durch die im Dämpfer eingebauten Ventile ausspielen zu können. Sind ursprünglich mal für große, sportliche Limousinen gebaut worden, die beim schnelleren Ansprechen eines größeren Federweges der Dämpfer auf eine strammere Dämpfungsrate umstellen und somit ein strafferes Fahrgefühl wiedergeben.


    Beim 500 Abarth hatten viele am Anfang immer ein Klappern an der Hinterachse. Das kam davon, daß der Dämpfer einfach nur zwischen den 2 Dämpfungsraten herum eierte, weil zu wenig Dämpfungsweg der Stoßdämpfer bekam. Merkbar war das durch ein sehr nervöses Heck. Oft unangenehm bei schneller Fahrt und scharfen Bremsmanövern. Der Reifen verlor genaugenommen dann immer ein wenig die Bodenhaftung.
    Es wurde etwa besser wenn man die Reifen hinten mit recht hohem Luftdruck fuhr, damit nicht noch der Reifen den schon bescheidenen Federweg den Dämpfern auch noch weg nahm.


    Ich habe damals aus lauter Verzweiflung selber mit Koni in den Niederlanden mehrmals gesprochen, hat bei mir aber nie ein befriedigendes Ergebnis gebracht. Angeblich wurde dann mit der Zeit etwas an den Dämfpern geändert. Andere Silentgummis an den Dämpferaugen.


    Kann mich aber auch noch daran erinnern, dass ich meine Winterreifen über eine Session gleichmäßig heruntergefahren habe. Vorne wie hinten waren sie dann für die Tonne. (Also hinten auch recht hoher Verschleiß).


    Fazit: Daher gehe ich stark davon aus, das der geringere Luftdruck, zumindest hinten, mit dem verbauten Fahrwerk (Koni FSD Dämpfern) deine Reifen auf 12.000km jetzt so haben aussehen lassen.
    Versuche es einfach nächstens Jahr mal mit dem recht hohen Luftdruck von 2,6 bar an der Hinterachse. Es müsste nach meiner Erfahrung dann etwas besser werden.
    Wahrscheinlich ist die ganze Sache vorne wohl nicht so kritisch bei dem 500er.


    Ach, deine Reifen haben sicherlich anstelle einer Laufrichtung eine Außen- und Innenseite! Achte da mal darauf.


    Gruß Ralf-Peter

    So wie die hinteren Reifen aussehen. Für mich eindeutig zu wenig Luftdruck. Auch nicht nur etwas. Die Kanten zu den Flanken sind ja richtig eckig gefahren.
    Ausserdem wenn man an 2 Wochenenden im Hochsommer mal eine schräfere Gangart hinlegt,...sehen die hinteren auch ganz schnell so aus.
    Falsche Vorspur und oder Sturz würde ich ausschliessen. Dann sieht ein Reifen anders aus.


    Ach, die Hinterachse kann man schon wenn man will passend einstellen. Mit Paßscheiben und etwas Aufwand kommt da ein ganz gutes Ergebnis bei raus!

    So liebe Abarth-Treter. Habe nun mal für den Automobilslalom (Abarth Cup-Slaom) kommendes Wochenende die Kurzausschreibung direkt vom ADAC Pfalz bekommen. Hänge sie mal hier an.
    Ich werde wohl am Samstag dort mal auftrauchen und mein Bestes geben. Nochjemdan von der Partie???


    Hallo an alle sportlich ambitionierte Skorpiontreter.
    Wer fährt denn eigentlich dieses Jahr alles den Abarth Salom Cup 2017 mit????
    Bin letztes Jahr im Sommer einmal in Landau sporadisch mal mitgefahren und fand es ganz nett. Leider hört man dieses Jahr recht wenig davon?!?!?
    Gruß Ralf-Peter

    [quote='lenny','index.php?page=Thread&postID=258973#post258973']Grüße an alle
    Wir Kommen auch vorbei


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    Bis dahin


    Pitter :party:

    Hallo an die Gemeinde.


    Ja, solch eine Verstrebung bauen wir Racer uns gerne ein. Meist aus einem gekröpften Flacheisen, etwas stärkeres Material und aus Edelstahl als Zugstrebe.
    Das versteift den Vorderbau mit dem Motor- und Achsträger, was sich besonders beim starken zusammen bremsen vorteilhaft auswirkt.
    Ob man sich mit etwas Geschick was selber baut, bzw. ein schickes Kaufteil dort einbaut,.....kommt meines erachten auf nahe zu das selbe heraus.
    Nachteile hat es bei mir nicht gebracht, eher mehr Steifigkeit.