Also ich hab verschieden Fahrtrainings hinter mir und war 3. Jahre lang Chauffeur. Vollbremsung heisst bei mir mit meinem Körpergweicht auf die Bremse stehen. Habs auf der Infa in Thun gemacht.
Bremsen im Abarth
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Ich denke schon das ich weiß was eine vollbremsung ist wenn man mit 240 ankommt und ein LKW meint nicht weit vor einem ausscheeren zu müssen.
Kublung runter und mit dem anderen die bremse auf anschlag..
wenn nun einer kommt, ja, mussu mit 2 füßen machen... ich fahr 1. keine automatik, 2. drücke ich mit den beinen 250 kg... (da hörte die bank auf)...
Und, klar, bitte bitte nicht im straßenverkehr ausprobieren.. dafür gibt es ADAC sicherheitscenter oder halt.. nen notfall. darum auch NOTbremsung.
Grüße
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Beim Abarth müsste das eh egal sein.
der hat nen bremsassistenten ,der reist voll an auch bei nicht ganz durchgedrückten pedal wenn der merkt das ne notbremsung vorliegt.
fragt mich jetzt nicht voran der das merkt^^ -
Zitat
Original von johnboydeluxe
Beim Abarth müsste das eh egal sein.
der hat nen bremsassistenten ,der reist voll an auch bei nicht ganz durchgedrückten pedal wenn der merkt das ne notbremsung vorliegt.
fragt mich jetzt nicht voran der das merkt^^johniboy hat total recht... bei diesem Auto muss nicht mehr mit 220 Kilo gestemmt werden um eine Notbremsung zu machen, aber es ist sicher keine schlechte angwonheit! den so wird es auch gelernt, aber mit den heutigen Auto's zum teil Überflüssig..
Ein Bremsassistent (BAS) ist eine Vorrichtung die dafür sorgt, dass bei einem Bremsmanöver der notwendige Pedaldruck, um eine Gefahrbremsung auszulösen, drastisch reduziert wird. Grundlage für diese Änderung der Bremsverstärkungskennlinie sind unter anderem die Geschwindigkeit mit der das Bremspedal niedergedrückt wird, die Zeit zwischen dem letzten Gasimpuls und der Betätigung des Bremspedals (Gefahrenbremsung) sowie die Geschwindigkeit, mit der das Gaspedal losgelassen wurde. Ein Blockieren der Räder wird dabei durch das Antiblockiersystem (ABS) verhindert.
Hintergrund der Einführung ist das Verhalten vieler Kraftfahrer, in einer Gefahrensituation nicht optimal zu reagieren und somit keine Vollbremsung des Fahrzeuges einleiten zu können was natürlich wieder die Aussage von Golden Wolf zutrifft..
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Ich weis dieser Thread ist mega alt aber besser als einen neuen auf zu machen wenn das Thema schon angesprochen worden ist.
Also heute musste ich mit meinem evo während des beschleunigen von 50 aufwärz bei gefühlten 90 khm ein ausweichmanöver ausführen (elchtest). Ich weis nicht wie ich das beschreiben soll aber das war das erste mal dass ich mich in einem Fahrzeug nicht sicher gefühlt habe was ich selber geführt habe. Das Heck ging gefühlte 1m hoch und beim wieder einlenken hätte mich fast das Heck überholt!! Bedingungen Trocken etwa 11 Grad. Fahrzeug war Warm gefahren und reifen auch (Pirelli P zero nero)
Kann man das irgendwie "stabilisieren"? Fahrwerk ...strebe etc ?
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Wenn du das Originale Fahrwerk noch verbaut hast dann ist das Problem schon gefunden.
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Ja das Fahrwerk ist noch serie (grade 37000 gelaufen). Ich finde das Fahrwerk eigentlich von der härte relativ gut bzw bequem. Gibt es etwas vergleichbares was nicht so brett hart ist was dieses "problem" löst?
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Denke ich auch.
Passt aber auch nicht so recht in das Bremsenthema, wenn sich die Fuhre beim Ausweichen aufschaukelt...
Eventuell vorher kein Fahrzeug mit ESP bewegt und durch den automatischen Bremseingriff irritiert gewesen?Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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Ich kann nur sagen wie es sich anfühlte. Bremsen -- heck hoch --- ausweichen --- wiedereinscheren -- vorderachse lenkt ein heck geht quer --- lenke gegen auto stabilisiert sich wieder.
Martini ich kann deine aussage bestätigen mein vorheriges fahrzeug hatte kein esp allerdings war ein gewindefahrwerk verbaut und ein hoch schaukeln oder asbrechen inkl. Heck überholen kenne ich so nicht. Ich habe mir einfach tierisch in die hose geschissen und will es ehrlich gesagt nie wieder. Und wenn es da eine möglichkeit gibt dann nehme ich diese wahr -
und will es ehrlich gesagt nie wieder.
... mach es andersrum: Übe es, tainiere es.... lerne den Grenzbereich deines Autos und deinen eigenen Grenzbereich kennen. Dazu kann ich dir nur anraten... besuche z.B. ein Fahrertaining... geh auf die Schleuderplatte.... und am Ende erschrickst du nicht mehr und findest sogar Spass dabei!
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Ich kann verstehen dass es spaß machen kann. Quer fahren mit nem richtigen Heck antrieb ist ja was anderes. Egal zumindest weis ich jetzt das dass Fahrwerk der übeltäter ist. Ich werde mich in dem richtigen Thread mal durchlesen und hoffe etwas zu finden was meinen vorstellungen entspricht.

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Beim c&c treffen sind viele verschiedene Fahrzeuge mit unterschiedlichen Fahrwerken vor Ort . Da wirst bei der ein oder anderen Probefahrt auf dem Beifahrersitz bestimmt was passendes für dich finden .
Bei Fahrwerken und abgasanlagen zB ist es auch wie beim Essen , die Geschmäcker sind verschieden und da streitet man nicht drüber .
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Da gebe ich dir recht. Ich hoffe dass wenn ich beim C&C nachkomme noch jemand da ist da ich bis 14:45 Arbeite ... aber dass wird sich noch zeigen.
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Oder in Hagen.
Deshalb "muss" ich dort hin.
Will mir das H&R Monotube im eingebauten Zustand anschauen.Gruß
Tom -
Das Fahrverhalten kann sich schon bei Kleinigkeiten extrem verändern. Mit Sommerreifen kann ich mit meinem alten Golf in die Kurven prügeln. Der fährt wie auf die strasse geklebt. Mit Winterreifen in gleicher Dimension bekomme ich jedesmal Puls, wenn sich bei dem Dreckskarren schon bei easy going hinten der grip verabschiedet, und der Arsch dich in jeder Kurve überholen will. Da muss ich nicht mal bremsen, Kurve rein kurz vom Gas und schon legst du eine Drehung hin. Reifen, Luftdruck, Fahrwerk, Spurplatten. Gewichtsverteilung, spielt alles eine Rolle.
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