Beiträge von NormaleeNutzer

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Feiertag?

    Unten die schwarz lackierte Front, hast du das selber gemacht ? Kann man das auch als Laie machen oder eher zum Lackierer ? Was für kosten sollte ich dafür einplanen ?

    Du schreibst, dass die Klappe vermutlich in einem gewissen Zustand fest sitzt. Hast du da mal angesetzt? Also gangbar machen oder zunindest versuchen auf "voll offen" zu verdrehen, ob es sich ändert?

    Vielleicht sollte ich das mal ausprobieren. Habe allerdings ein Video aufgenommen und da sieht man tatsächlich, dass die Abgasen aus den äußersten Endrohren kommen, daher würde dies darauf schließen, dass die Klappe nicht ganz zu ist…

    Ne, darum ging es eigentlich gar nicht, sondern darum, dass der Wagen für andere Verkehrsteilnehmer ab etwa 80–100 km/h praktisch überhaupt nicht wahrnehmbar ist. Selbst bei Überholvorgängen hört man nur ein Rauschen bzw. Zischen, also wirklich keinen Auspuffsound.

    Hallo zusammen,


    ich fahre einen Abarth 500 (Vorfacelift, Serie 3, 140 PS, IHI-Lader, komplett Serie gewesen) und wollte einfach mal meine Erfahrungen mit den verschiedenen Auspuffanlagen teilen, vielleicht kennt ja jemand das, was mir aufgefallen ist.


    Original Auspuff:

    Am Anfang war noch der originale Abarth Auspuff drauf, und ganz ehrlich: ich war ziemlich enttäuscht. Der Klang an sich ist wirklich schön, aber von der Lautstärke her… vor allem im warmen Zustand ist im Innenraum fast nichts mehr da. Auch von außen beim Vorbeifahren nimmt man ihn kaum wahr, wenn man nicht bewusst drauf achtet. Für entspanntes Cruisen auf der Landstraße oder Autobahn hat das einfach keinen Spaß gemacht.


    Unter V2:

    Danach bin ich auf den Ulter V2 (Stahl) gewechselt. Innen minimal präsenter, aber wirklich nur ganz leicht. Von außen merkt man schon einen Unterschied zur Serie, sowohl von der Lautstärke als auch vom Klang, aber insgesamt war mir das immer noch zu wenig. Ich dachte erst, vielleicht bilde ich mir das ein oder hab mich einfach dran gewöhnt. Aber ich hab ein paar Freunde fahren lassen, die sonst eher normale 1.0-Turbo Autos fahren, und selbst die meinten, dass sie im Innenraum mehr erwartet hätten. Sogar Familienmitglieder, die mit Autos gar nichts am Hut haben, haben nur gesagt: „klingt wie ein normales Auto“. Also scheine nicht nur ich das so wahrzunehmen.


    Record Monza:

    Dann kam die Record Monza (mit Feder). Die Klappe ist bei mir vermutlich halb offen fest, ganz sicher bin ich mir aber nicht. Beim ersten Kaltstart war das schon ein deutlicher Unterschied, da meine Freundin das gefilmt hat und musste vor Staunen lachen, so krass war der Unterschied. Generell deutlich lauter und auch vom Klang her richtig schön. Im warmen Zustand wird’s natürlich wieder etwas ruhiger, aber immer noch klar über dem Ulter.


    Soweit war ich eigentlich zufrieden, bis ich etwas festgestellt habe, das mich echt irritiert hat.


    Ein Freund ist hinter mir gefahren und meinte: Beim Anfahren in der Stadt ist der Abarth ordentlich laut, aber sobald ich in den 2. oder 3. Gang schalte, wird er plötzlich extrem leise. Wir haben das dann auf der Autobahn getestet. Ich war vor ihm, etwa ein Auto Abstand, so bei 100–110 km/h. Ich schalte runter von 5 in 3 und beschleunige voll durch im Sportmodus. Bei mir innen richtig laut, aber er hat quasi nichts gehört. Und das nicht nur er, sondern auch seine Mitfahrer. Ob Fenster auf oder Fenster zu, kaum wahrnehmbar für ihn und seine Insassen.


    Dann haben wir es noch mit Überholen ausprobiert: ich von hinten links vorbei, bei 3.000, 4.000 bis 5.000 Umdrehungen. Wieder das gleiche Spiel. Laut ihnen eher ein Rauschen oder Zischen, aber kein wirklicher Auspuffsound.


    Ich konnte das erst gar nicht glauben und habs dann selbst getestet. Nachts, kaum Verkehr, runtergebremst, Fenster komplett auf, sogar Kopf rausgehalten beim Beschleunigen. Und tatsächlich: ab so 80–100 km/h hört man vom Auspuff draußen fast nichts mehr. Irgendwie klingt es mit geschlossenem Fenster im Innenraum sogar „besser“ als draußen mit offenem Fenster.


    Ich hab dann ein bisschen dazu gelesen und bin auf das Thema Frequenzen gestoßen. So wie ich das verstanden habe, liegt das wohl daran, dass die Record Monza eher im höheren Frequenzbereich sich befindet, während der Fahrtwind genau diese Frequenzen stark überlagert. Dadurch wird der Sound quasi „geschluckt“, obwohl er eigentlich laut ist. Tiefere Frequenzen setzen sich wohl besser durch und sind auch auf Distanz noch wahrnehmbar.


    Wenn das stimmt, würde das ja bedeuten, dass ein Auspuff mit tieferem Klangcharakter, selbst wenn er auf dem Papier nicht viel lauter ist, draußen deutlich präsenter wirken kann.


    Deshalb kam ich auf die Akrapovic. Die soll ja insgesamt etwas „erwachsener“ und tiefer klingen.


    Jetzt meine Frage an euch:

    Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit der Record Monza gemacht, dass sie bei Geschwindigkeit außen kaum wahrnehmbar ist? Und wie ist das bei der Akrapovic Slip-on (für aktuell ca. 900€), ist die in der Praxis wirklich deutlich besser hörbar oder ist der Unterschied eher gering?


    Wäre echt schade, wenn ich nochmal viel Geld ausgebe und am Ende ist es wieder nur minimal anders.


    Bin gespannt auf eure Erfahrungen.

    Ich würde mit einer Stage1 anfangen und dann mal sehen ob das nicht schon der richtige Weg ist.

    Ich fahre derzeit gelegentlich auf der BAB, da klebt mir nur noch selten etwas am Heck.....


    Grüße

    Was sind denn typische Fahrleistungen bei einer Stage 1 mit 165 PS und 300 Nm? Ich habe mir ein paar Videos auf YouTube vom Turismo mit 165 PS angeschaut, und subjektiv wirkt der Unterschied zur 145-PS-Version im Bereich 100–200 km/h nicht besonders groß.


    Wie machen sich die 300 Nm bemerkbar? Ist das in etwa vergleichbar mit einem 2.0 TDI im Passat, der ja fast 400 Nm hat, also ein eher dieseltypisches Fahrverhalten?

    ich möchte auch noch meinen Senf dazu geben.

    Ich habe meinen Abarth 2017 mit 26 Jahren initial als Daily gekauft und ihn bis zum Motorschaden (den ich aktuell langsam repariere) auch so benutzt - als einziges Auto- für alles. Umzug, Urlaub, Arbeitsweg, pendeln, alles was anfällt. Fast 190tkm in knapp 8 Jahren (knapp 24tkm/Jahr im Schnitt) mit dem Abarth muss man erstmal machen. Ich hatte lange Zeit einen Arbeitsweg von 160-170km täglich, größtenteils Landstraße, bin aber auch viel zu meiner Familie gefahren, 400km AB einfach. Ich finde, das kann der Abarth alles sehr gut, besonders gemessen an dem was er im Unterhalt kostet! Direkt nach Garantieende war mein Einstieg ins Tuning und bin bis heute darauf hängen geblieben und ich bereue nichts!
    Allerdings habe ich keinen Vergleich zu Fahrzeugen anderer Hersteller was den Unterhalt betrifft. Nach dem Motorschaden habe ich einen Polo 6AW 115SP gekauft als neuen Daily. Mit dem bin ich auch super zufrieden, aber so gut wie er für ein Einsatzzweck ist so langweilig ist er zugleich. Ich mag ihn wirklich sehr, aber emotional ist nix los bei dem Karren. Einsteigen fahren - genau dafür hab ich ihn gekauft. Keine Emotionen, kaum Fahrspaß. Rational praktisch von vorne bis hinten.

    Ja, Autobahn ist nicht die Paradedisziplin eines Serienfahrzeugs, da muss ich dir Recht geben, und Wahrscheinlich hab ich mich so an meine ganzen Umbauten gewöhnt, dass ich vergessen habe wie ein Serienabarth fährt, aber ich denke du solltest ihn behalten und deinen Spaß damit haben solange du nicht aus Beispielsweise familiären Gründen (Frau, Kind, etc) dazu gezwungen bist ihn zu verkaufen.
    Nimm ein Fahrwerk und eine Stage 1, ggf mit LLK, und freu dich am Fahrspaß solange du kannst. Wenn du auf der AB gerne Tempomat möchtest ist das sehr verständlich, der war wenige Monate nach Kauf mein erstes Upgrade.

    Interessant, wie ist denn der Motorschaden entstanden? Oder halten die Motoren generell nur bis 200.000km?

    Erstmal vielen Dank für die vielen Meinungen und Perspektiven, das hat mir wirklich geholfen, das Ganze etwas klarer zu sehen.


    Aktuell tendiere ich tatsächlich dazu, den Abarth zu verkaufen. Ein Punkt, der mir durch eure Beiträge erst richtig bewusst geworden ist: Viele von euch fahren den Abarth gar nicht als Hauptauto, sondern eher als Wochenend- bzw. Spaßfahrzeug. Genau da liegt wahrscheinlich auch ein Teil meines „Problems“.


    Ich bin noch relativ jung und finanziell nicht in der Situation, mir zwei Autos leisten zu können. Der Abarth ist für mich somit mein Daily und muss alles abdecken. Natürlich schätze ich die Fahreigenschaften, den Sound und das Gesamtpaket, aber wie schon beschrieben besteht mein Fahrprofil zu fast 90 % aus Autobahn.


    Dabei geht es mir gar nicht primär um Komfort, sondern tatsächlich um die Leistung. Und genau da merke ich einfach, dass mir der Abarth aktuell nicht ausreicht. Selbst mit einer Leistungssteigerung habe ich zunehmend das Gefühl, dass ich damit langfristig nicht wirklich glücklich werde, vor allem im Hinblick auf mein Fahrprofil.


    Deshalb wollte ich nun meine nächste Frage direkt an euch stellen:

    Hat jemand von euch bereits Erfahrung mit dem Verkauf eines Abarths (oder generell eines Autos) und kann berichten, wie ihr das Ganze angegangen seid?


    Ich stehe da ehrlich gesagt noch ziemlich am Anfang und habe kaum Erfahrung damit. In meinem Umfeld gibt es leider auch niemanden, der mir konkret helfen kann.



    Bei wirkaufendeinauto-de wurde mir ein Preis von ca. 6.800–7.000 € angeboten das kommt mir allerdings etwas zu niedrig vor…


    Danke euch nochmal für den ganzen Input bisher!

    Hallo zusammen,


    ich wollte mal eure Meinung hören und ein bisschen „laut denken“, weil ich aktuell etwas unsicher bin, wie ich mit meinem Abarth weitermachen soll.


    Ich fahre seit einigen Monaten einen Abarth 140 PS (Baujahr 2016, Vorfacelift, Schalter). In der Zeit habe ich jetzt rund 10.000 km abgespult, aktuell steht er bei etwa 71.000 km. Grundsätzlich, das Auto macht Spaß, sieht gut aus und der Klang ist gut, auch wenn man den Record Monza im Innenraum leider weniger wahrnimmt, als man es sich wünschen würde.


    Jetzt kommt aber mein „Problem“: Mein Fahrprofil besteht zu ca. 90 % aus Autobahn. Arbeitsweg hin und zurück sind etwa 90 km, und auch am Wochenende bin ich meistens auf der Autobahn unterwegs. Genau da fange ich an zu zweifeln, ob der Abarth wirklich das richtige Auto für mich ist.


    Man fährt ein „sportliches“ Auto und dann klebt einem auf der linken Spur ein ganz normaler Passat am Heck. Mir ist natürlich klar, dass „sportlich“ nicht unbedingt bedeutet, auf der Geraden der Schnellste zu sein. Der Abarth lebt von Kurven, Handling und Emotionen. Trotzdem hat man diesen Gedanken im Hinterkopf, und genau das sorgt bei mir manchmal für ein gewisses Gefühl der Enttäuschung.


    Deshalb habe ich zunächst überlegt, in Leistung und Technik zu investieren. Mein Plan wäre gewesen, etwa 7.000 € zu investieren, wenn der Wagen bei ca. 90.000–100.000 km steht:

    - Vmaxx 330 / Brembo Bremsanlage

    - G-Tech Evo 200 Leistungssteigerung mit größerem Turbolader (ca. 200 PS, über 300 Nm)

    - Bilstein B14 Fahrwerk

    - verstärkte Kupplung / Getriebeoptimierung


    Damit hätte ich vermutlich ein wirklich spaßiges und deutlich stärkeres Gesamtpaket.


    ABER, Je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr Zweifel kamen auf. Ich würde am Ende fast so viel Geld ins Auto stecken, wie es selbst gekostet hat und trotzdem wäre ich von den reinen Fahrleistungen (z. B. 100–200 km/h oder Vmax) ungefähr auf dem Niveau von serienmäßigen Fahrzeugen wie GTI, Fiesta ST oder Corsa OPC. Mit leichtem Tuning würden diese den Abarth sogar wieder deutlich übertreffen. Daher weiß ich nicht, ob ich mit dem Abarth langfristig glücklich werde…


    Das hat mich ehrlich gesagt etwas stutzig gemacht. So viel investieren und am Ende trotzdem nicht wirklich „schnell“ sein, zumindest auf der Autobahn. Dazu kommt noch das 5-Gang-Getriebe, das einfach limitiert.


    Deshalb kam mir eine zweite Idee:

    Den Abarth Ende des Jahres verkaufen (vermutlich mit 90.000–100.000 km für ca. 7.000 € an einen Händler) und die geplanten 7.000 € zusätzlich nehmen, um auf ein anderes Fahrzeug zu wechseln wie zum Beispiel einen Ford Focus ST MK3.


    Der hätte:

    - serienmäßig über 250 PS

    - deutlich bessere Autobahn-Performance

    - bessere 100–200 Zeiten

    - und vor allem noch deutlich mehr Potenzial nach oben mit Tuning


    Rein rational würde das deutlich besser zu meinem Fahrprofil passen.


    Natürlich weiß ich, dass mir am Ende niemand die Entscheidung abnehmen kann. Es geht mir hier auch nicht darum, eine „richtige“ oder „falsche“ Antwort zu bekommen. Ich würde einfach gerne eure Meinungen hören:


    - Gibt es hier Leute, die ähnliche Umbauten (Evo 200 etc.) gemacht haben und berichten können? (Zeiten 100-200, VMax etc. )

    - Hat jemand vielleicht den Schritt vom Abarth zu etwas „Autobahn-lastigerem“ gemacht?

    - Würdet ihr eher sagen: Abarth behalten und optimieren oder lieber wechseln?


    Mir geht es einfach darum, verschiedene Perspektiven zu hören, um mir selbst ein klareres Bild zu machen. Manchmal hilft ein Blick von außen ja enorm.


    Danke euch schon mal fürs Lesen und eure Meinungen!

    Die RM ist nach Aussagen meiner Umgebung lauter, der Klang vom Ulter hat mir aber besser gefallen.
    Einzig meiner hat im Innenraum mächtig gedröhnt. Zwischen 2000 und 2500 RPM habe ich mein eigenes Wort nicht mehr verstanden.
    Trotzdem bin ich nicht abgeneigt mir wieder einen zu kaufen, wenn die RM durch ist.
    Ob es einen Unterschied macht, an welchem Fahrzeug er montiert ist, weiß ich nicht. Den Ulter hatte ich beim IHI Lader, die RM habe ich am Compe.
    Vom Preis her ist der Ulter unschlagbar.

    Wie ist es im Innenraum ? Ist die Record Monza viel präsenter oder sind die beide gleich wahrnehmbar?

    Hallo zusammen,


    ich hab mich jetzt durch so ziemlich alle möglichen Foren, Videos und Threads zum Ulter Sport Duplex Endschalldämpfer (1x100mm rund) Link: Italo-Tuning

    für den Abarth 500/595 Serie 3 (140 PS, EZ 01/2016) durchgewühlt – aber so richtig schlau bin ich daraus leider nicht geworden, vor allem was die Lautstärke angeht.


    Nach allem, was ich bisher gelesen habe, soll der Ulter wohl zwischen dem Serienauspuff und der Record Monza liegen, also etwa so: Serie < Ulter < Record Monza


    Nur kann ich mir darunter nicht so viel vorstellen.

    Für mich ist der Serienauspuff im Innenraum quasi nicht wirklich wahrnehmbar – klar, man hört ihn leicht, aber im Vergleich zu normalen Autos (Golf 7 1.4 TSI, 2.0 TDI, Ford Focus usw.) sticht er überhaupt nicht hervor.

    Von außen ist er „okay“, aber auch da finde ich z. B. einen Focus ST Mk3/Mk4 oder Hyundai i20N deutlich lauter und kerniger.


    Laut Fahrzeugschein:

    • Standgeräusch (U.1): 83 dB

    • bei 4.125 U/min (U.2/U.3): 73 dB

    Jetzt meine eigentliche Frage:

    Hat jemand von euch den Ulter verbaut und eventuell mal nachgemessen oder einen direkten Vergleich gemacht?


    Mich würde vor allem interessieren:

    • Macht er im Innenraum einen hörbaren Unterschied zur Serie?

    • Ist er eher näher an der Serie oder schon Richtung Record Monza (offen)?

    • Und falls jemand Alternativen kennt (bis max. ~1.000 €), die einen deutlich lauteren Klang liefern, wäre ich über Tipps dankbar.


    Danke schon mal für eure Erfahrungsberichte!

    Wie Kraftzwerg81 schon schrieb ist der Serientopf seeehr human.

    Das lässt sich aber legal und je nach Geldbeutel recht einfach ändern.


    Grüße

    Kai-Oliver

    Hab mich durchgelesen und der Ulter soll gute Möglichkeit, um günstig (248€? Neu) an lauteren Sound zu kommen ?


    Wie ist das mit der Record Monza? Auf Kleinanzeige finde ich leider nur die mit der Unterdrucksteuerung, also für Serie 4.

    Dazu konnte ich nichts finden, ob er zulässig ist für den Serie 3, der eigentlich die Record Monza mit dem Abgasdruck hat.


    Rhein logisch wäre die neuere Record Monza nicht zulässig dür den Serie 3, weil man Klappen nicht steuern kann = keine Betriebserlaubnis?



    Gibt es denn noch günstigere legale Varianten um an lauteren Sound zu kommen als den Ulter ?

    Das Ding ist, ich hab mir verschiedene Youtube Videos vom standard Endtopf angeschaut und dort hört er sich eigentlich gut an.


    Bei der Probefahrt konnte ich leider nicht ins Fahrzeugschein schauen, aber vom Gefühl her war er deutlich unter 80db. Ich würde behaupten, dass von der Lautstärke war er vergleichbar mit unseren 2.0 TDI Caddy aus 2012? 😅


    Aber grundsätzlich hat selbst die standard Version mindestens 80db oder ?

    Hallo zusammen,

    ich war letztens einen Abarth 500/595 (EZ 01/2016, Vorfacelift, Serie 3 mit 140 PS) Probe fahren und muss sagen, dass ich vom Sound ziemlich enttäuscht war.

    Vorab hatte ich durch Foren und diverse YouTube-Videos die Erwartung, dass der Abarth für seine Größe einen kernigen, sportlichen und durchaus lauten Klang hat. In meinem Fall war er allerdings überraschend leise.

    Beim Kaltstart war im Innenraum mit geschlossenen Fenstern fast gar nichts zu hören, von außen zwar etwas brummig, aber auch nichts Besonderes – mein vorheriger Opel Corsa E OPC war da deutlich präsenter.

    Während der Fahrt war vom Auspuff praktisch nichts zu hören, sodass ich die Fenster runterlassen musste, um überhaupt ein bisschen Sound wahrzunehmen. Beim Beschleunigen war er zwar hörbar, aber insgesamt von der Lautstärke her nicht auffälliger als unser Audi Q5 35 TDI oder meine früheren Mercedes Diesel (C220 CDI W204).

    Selbst im Tunnel im 3. Gang bei 4–5.000 U/min habe ich den Auspuff kaum wahrgenommen, stattdessen eher Windgeräusche. Auf der Autobahn war es dann zwar lauter im Innenraum, das lag aber eher an der schwachen Dämmung, nicht am Auspuff d.h. nur Windgeräusche wahrgenommen.

    Daher meine Frage: Ist das bei der serienmäßigen Auspuffanlage des 140-PS-Modells aus dieser Serie normal? Oder könnte bei dem Wagen, den ich gefahren bin, vielleicht etwas verändert oder getauscht worden sein?

    Eigentlich war ich auf den typischen Abarth-Sound gespannt, und mir ist klar, dass die Record Monza deutlich mehr Krawall macht, aber selbst die Standardanlage sollte doch ein bisschen Spaß machen.

    Mich hat ehrlich gesagt überrascht, dass ich am Ende mehr Windgeräusche als Auspuffklang hatte. Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit genau diesem Modell gemacht?