Beiträge von AxelF

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Feiertag?

    Wo sind die Administratoren???!! X( Oder soll ich das übernehmen? Wenn ich nur könnte.
    Vorallem kann die scheiße jeder lesen wenn er bei google über abarth/krümmer etwas sucht/ließt/sich informiert......


    Willst Du nur positive Rückmeldungen lesen? Es gibt wohl weltweit kein Produkt, das ausschließlich positive Kritiken bekommt. Damit muß man leben. Hin und wieder ist es vielleicht ungerechtfertigt, weil es eben Mißverständnisse gab oder der Nutzer das Ganze nicht verstanden hat/bedienen kann.


    Andererseits ist es nicht so, dass alles top ist, nur weil das jemand beruflich/professionell macht. Dann sollte man das aber auch erfahren.


    Hab ja schon mal geschrieben - wenn man was nicht lesen will, kann man das auch ruhig ignorieren.

    Du kennst einfach zuwenig Kunden, oder nur die, die alles geil finden. ;(
    Und das Problem, in das zebra_sw gelaufen ist - sie hat sich leiten lassen von Eigenlob, das dann doch nicht ganz den Tatsachen entsprach. Jeder macht mal Mist, ist doch normal. Nur sollte man dann nicht den absoluten Qualitäts-Anspruch vorher an andere anlegen, wenn man ihn selbst nicht erfüllen kann...
    Und ich behaupte mal, das in 95% der Fälle auch nur so geantwortet wird, wie die Leute zuvor angegangen wurden....

    Ganz wichtiger Tipp für alle Foren im Internet: man kann alle Beiträge lesen, muß aber nicht.


    Genauso muß man nicht jeden kommentieren. Hab ich leider jetzt schon wieder verbockt :thumbsup:


    Manchmal denke ich, das man das Internet einmal komplett löschen sollte und dann nochmal neu anfangen... LOL

    oberstkling
    ich bin beeindruckt, mal eine saubere Geschichte zu beiden Tunern, schade das mal wieder keine Leistungsdaten bekannt gegegeben werden und genau das stört mich an der Sache - die Geheimniskrämerei um P....Was und warum gibt es da zu verheimlichen...


    Mit den Leistungsdaten ist es ja auch so eine Sache....sicherlich kann man hohe Werte programmieren, also das das Auto beim Prüfstandslauf kurzfristig richtig viel Mehrleistung hat, das ganze dann vielleicht sogar mit einer guten Fahrbarkeit.
    Wie der Turbo (oder der Motor) reagiert, wenn man ihm richtig auf den Kopf haut, kann man ja gar nicht vergleichen. Das kann 3 Tage, 3 Wochen oder 30 Jahre halten...
    Von daher kann man eigentlich von Leistungsangaben gar nix beurteilen. Höchstens das der Prüfstand manchmal wohlwollend bedient wird...

    Gibt es denn keine Aussage von Helmut Gießl, warum er die Boxen über den Eingriff ins Motorsteuergerät stellt?
    Ich bin der Überzeugung, das er das auch könnte, wenn er wollte. Also muß es einen guten Grund dafür geben!

    War vielleicht unglücklich ausgedrückt. Natürlich hat er sogar ganze Autos (mit mehr oder weniger Fiat- oder Simca-Komponenten) gebaut, bekannt war er aber vor allem für seine schnellen Fiat-Kleinwagen. Damit verbindet man ihn. Nicht mit den seltenen Coupes (wobei ich da jetzt auch nicht sagen kann, ob er das alles selber gebaut hat, oder von Karosserieschmieden wie Zagato usw. konstruieren und bauen ließ).


    Nichtsdestotrotz hängt Abarth jetzt am Fiat-Tropf, muß mit den Autos leben, die dort erdacht werden. Und wenn die Murks sind, ist Abarth eh auf verlorenem Posten. Es ist ja jetzt mehr oder weniger eine Ausstattungslinie, halt sehr umfangreich.


    Ist aber bei BMW dasselbe - früher war BMW M sehr individuell, mit speziellen Motoren etc. Mittlerweile werden mehr oder weniger die Serienmotoren und -Modelle nur "aufgepeppt".

    Fiat als Kleinwagenmarke ist ja immer noch eine Macht, und diese Autos halten ja auch ein bißchen die Fiat-Fahne hoch.
    Oberklasse hat ja Fiat gar nicht (mehr), nicht mal bei Alfa gibts wirklich ein Auto, an dem man richtig viel verdienen kann (wie es z.B. BMW beim 5er, 6er und 7er tut). Alles was drunter ist, bringt Menge und damit Auslastung.


    Abarth war früher ja auch nicht wirklich eine Marke, sondern eher ein Tuner mit Ambitionen zum Eigenbau seiner Autos.
    Und jetzt ist Abarth ja auch mehr ein Tuner, denn die Autos werden ja quasi nur überarbeitet, und nicht neu entwickelt. Da kommts nur darauf an, das Fiat die entsprechenden Modelle weiterführt...


    Die Felge hat hier wahrscheinlich noch niemand live gesehen oder in der Hand gehabt. Eine Beurteilung seiner Felge/ Arbeit ist daher nicht möglich.


    Wem die Felge optisch nicht gefällt, braucht die Firma oder das Produkt auch nicht schlecht machen, denn das ist reine Geschmackssache! Es gibt soviele Felgen die mir z.B. garnicht gefallen, die man aber auf jeden 2ten Auto sieht.


    Genau, solange niemand die Felge gesehen hat, in der Hand gehabt oder selber gefahren ist, erübrigt sich jede Beurteilung. Und über Geschmack läßt sich immer streiten.


    Andererseits sollte man seine Beurteilung(en) auch nicht auf Internetseiten bzw. Facebook beruhen lassen - schreiben kann man viel, oft sind die lautesten Schreier die kleinsten Lichter und umgekehrt!
    :D


    Begründung für die 8 Prozent: es handelt sich um eine kleine Marke. Da sind die Spannen nicht so groß..... :D


    Ohne weitere Kommentierung.


    PS: Vorführer kommt aus den bekannten Gründen nicht in Frage. Aber nichts gegen ein Fahrzeug mit Tageszulassung und 30 km! :pfeifen:

    Ich würd einfach sagen: "Wir geben nicht mehr als 8%" Nicht jeder muß auf Teufel komm raus verkaufen, nur damits verkauft ist.


    Schlußendlich liegen die Verkaufspreise mittlerweile so hoch, weil die Hersteller ja wissen, das die Kunden lieber einen großen Rabatt haben als gleich nen kleinen Preis.


    Da hast Du schon Recht, ich wollte ja nur zu bedenken geben, dass eigentlich überall Menschen arbeiten, die Fehler machen, nen schlechten Tag haben oder einfach nicht motiviert sind (was ja durchaus am Chef liegen kann).
    Das kann eine Momentaufnahme sein, oder ein Dauerzustand. Wenns letzteres ist, dann muß man wirklich andere davor warnen. Falls wirklich mal was "dumm läuft", muß der Mitarbeiter eben seinen Chef holen und das Ganze sollte zum Wohle des Kunden geklärt werden, der dann ja auch wieder kommt (und somit den finanziellen Schaden für die Firma sogar kleiner macht).


    Wenn sich aber der Mitarbeiter nicht zum Chef traut, dann ist natürlich am ganzen Management was faul...

    Hi, ich bin ein Abarth-Fan, auch wenn ich keinen habe und nachdem ich hier diesen Beitrag gefunden habe, habe ich gedacht, ich schreib mal meine Gedanken dazu auf:


    Wenn man die Mehrzahl der Beiträge liest, dürften min. 50% aller Abarth-Betriebe ein übler Sauhaufen sein....
    Das glaub ich aber nicht.


    Da ich selber einen Kfz-Betrieb mit Werkstatt führe, kann ich bei manchen Problemen sowohl dem Kunden (der ich ja woanders auch bin) nachvollziehen, als auch der Werkstatt.


    Schlußendlich besteht ja auch ein Händler/Werkstatt nur aus Menschen, die dort arbeiten. Ein schönes Gebäude oder ein toller Name etc. sind ja für das Kundenerlebnis eher nur zweitrangig.
    Die Mitarbeiter müssen den Servicegedanken verinnerlicht haben, und natürlich auch die Zeit und die Möglichkeiten haben, dies zu tun.
    Und dann gibt es immer noch Unwägbarkeiten, die niemand vorhersehen kann.


    1. Fachwissen/Kompetenz: es ist faktisch unmöglich, das ein Mitarbeiter einer Werkstatt wirklich alles über ein bestimmtes Modell weiß/kann. Vielfach sind die Besitzer durch Foren etc. besser über Marotten und Probleme ihres Fahrzeugs informiert. Und da ja meistens noch andere Modelle bedient werden, kann sich natürlich keiner genauso wie ein Privatmann über alles im Netz informieren...unmöglich. Von daher muß man den Leuten natürlich auch verziehen, das die schon alles im Voraus wissen.


    2. Arbeitsausführung: es wäre wünschenswert, wenn man jede Arbeit zu 100% perfekt ausführen könnte. Und ich bin mir sicher, das einige Mechaniker dies auch so vorhaben. Aber manchmal ist der Konstrukteur, der Autohersteller oder die Korrosion dagegen... oder das Glück verläßt einen oder es gab einen schlechten Tag. Dies ist freilich bei jedem Menschen und auch bei jedem Job so. Das Besondere ist nur, wie man danach damit umgeht bzw. mit dem Kunden.


    3. Qualität: da ist man oft dem Hersteller ausgeliefert, auch als Vertragshändler. Und der hat vorrangig nicht im Auge, das der Kunde ein tolles Produkt kauft, sondern der möchte als erstes mal etwas dran verdienen...also quasi minimal erträgliche Qualität zur maximal größten Ersparnis. Und diese Mängel kann kein Händler durch gute Arbeit ausgleichen. Das ist Murks ab Werk. Und man muß einsehen, das eben ein bestimmter Stand nicht verbessert werden kann.


    4. Service: das mit den Ersatzwägen ist so eine Sache. Einerseits kostet das richtig Geld, genügend Autos vorzuhalten (sind ja noch mehr Kunden da, bzw. müssen da sein, um rentabel zu arbeiten). Und diese Kosten trägt ja der Händler, nicht der Hersteller. Und die müssen irgendwie vom Kunden kommen. Darum sind die Kosten natürlich auch höher, weil man ja nicht nur die reine Arbeitszeit zahlt, sondern auch Ersatzautos, Kaffeemaschinen, Empfangsdamen etc. Man darf also nicht kleine Preise und maximalen Service erwarten, das geht gar nicht.


    Mal ein Beispiel aus der Praxis:


    Kunde bringt Auto zur Reifenmontage.
    Nach der Montage entdeckt Kunde einen starken Kratzer am Felgenhorn.
    Natürlich fällt das erst jetzt auf, weil man vorab keine Kontrolle gemacht hat. Selbst der Kunde hat ja schon ewig nicht mehr hingeschaut, aber jetzt ist er eben auf der Hut.
    Der Mitarbeiter tut sich natürlich schwer, einen Schaden einfach abzunicken (den Schaden zu übernehmen), weil er natürlich seinem Chef erklären muß, das man eben 50 Euro verdient hat, aber dafür Kosten von 100 oder mehr Euro hat. Kunde kann sich aber überhaupt nicht vorstellen, das ihm das passiert sein könnte. Es paßt eben gerade dazu. Natürlich wäre der Kunde jetzt total beeindruckt, wenn der Mitarbeiter/Händler einfach mal so die Kosten übernimmt, ohne Ansicht, wer wirklich Schuld hat. Kann dem Händler langfristig einen guten Kunden bescheren bzw. erhalten, aber kurzfristig ist erstmal Ärger im hause...und natürlich sind Kosten das Hauptproblem einer Werkstatt... die werden ungern erhöht, wenn mans vermeiden kann.
    Lösung ist aber sehr schwierig bzw. bedingt fast schon diplomatisches Geschick. Und das hat nicht jeder.


    Ihr seht, das Leben eines Werkstattmitarbeiters ist auch kein einfaches. Und man muß natürlich auch berücksichtigen, das nicht jedem dort klar ist, wer sein Gehalt bezahlt (es ist nicht der Chef, sondern der Kunde!). Aber der Wunsch des Kunden kann auch nicht immer das ausschließliche Ziel sein - das hieße 24 Stunden Dienst und alles kostenlos. Und das ist nicht mal bei der Caritas möglich...


    Christian