noch mehr Fotos....
Dani
Super Bilder, Dani… ich glaube, ich wohne als Abarth fahrer zu weit nördlich in D…
tolle Gegend bei euch, müssen wir auch mal hin![]()
Niki![]()
noch mehr Fotos....
Dani
Super Bilder, Dani… ich glaube, ich wohne als Abarth fahrer zu weit nördlich in D…
tolle Gegend bei euch, müssen wir auch mal hin![]()
Niki![]()
Tolle Bilder meiner Heimat !
Ich wohne im Kanton Uri, bin stolzer, "waschechter" Urner. Somit sind Susten-, Grimsel-, Oberalp- Gotthardpass meine Hausstrecken.
Ob mit 4 oder 2 Rädern, einfach ein Genuss.
Grüsse Roman
Hey Roman, auch von dir super Fotos!!! ![]()
Mehr davon!!!
(Sieht bald aus, als ob mit Filter fotografiert…
)
Niki![]()
Rückblick auf unsere 7. ABARTH- Tour 2022
Tag 1
Nachdem wir im letzen Jahr auf unsere Tour verzichten mussten (Wechsel der Arbeitsstelle, Weiterbildung, Corona, etc....) war es nach einer akribischen Vorbereitung am Samstag, 13. August endlich wieder soweit.
In den letzten Jahren hatten wir unsere Tour jeweils mit dem Sommertreffen- und Ausfahrt des Abarth-Club Bavaria verbunden. Aus terminlichen Gründen war dies leider nicht möglich.
So stand dieses Jahr zu Beginn unserer Tour die Teilnahme zur Rundfahrt durch den Bayrischen Wald und das Sommerfest des Abarth Club Innviertel auf dem Programm.
Die Anfahrt (die längst aller Teilnehmer) war immerhin 625 Kilometer.
So starteten wir voller Vorfreude um 0500 Uhr in Richtung Bayern. Via Autobahn A1 und A13 überquerten wir die Grenze in Lustenau nach Oesterrreich. Weiter ging es nach via Bregenz in Richtung Oberstaufen. Der Grenzübertritt nach Bayern verlief ganz Europalike ohne Aufsehen. Bayern ein Lebensgefühl!
Die Fahrt durch das malerische Allgäu war ein Genuss. Der Zwischenstopp bei den Brotrebellen im Allgäu liess uns kurz innehalten. Via Alpsee - Oberjochpass -Graichtpass - Haldensee - Plansee - Ammersattel - Walchensee - Kesselberg - Kochelsee erreichten wir Bad Tölz. In Holzkirchen fuhren wir auf die A8 / A99 und A92 in Richtung Deggendorf.
Das grosse Verkehrsaufkommen liess leider unseren kurzfristig gefassten Plan - Italo Treffen in Waldzell - zerplatzen.
So erreichten wir schliesslich gegen Abend unser Tagesziel in Achslach - Hotel happy hirsch.
Tag 2
An dieser Stelle möchte ich mich beim Verfasser des Berichts `Bayerwaldtour und Sommerfest` des ACI Jochen und seinem Kreativteam für die tadellose Organisation bedanken![]()
Der ausführliche Bericht und alle Fotos dazu hier:
ACI "Bayerwaldtour und Sommerfest" 14. und 15. August 2022 "
Als Ergänzung nur soviel: Ein Besuch im Streicher Fahrzeugmuseum kann ich jedem `Jäger und Sammler` ans Herz legen. Sämtliche Sammlerstücke werden veräussert, da sich kein Nachkomme für die Sammlung interessiert.
Nachfolgend eine sehr beschränkte Auswahl meines Blickwinkels....
Tag 3
Nach der Verabschiedung der Club Kollegen-innen führte uns die Reise in Richtung Berchtersgaden. Ein kurzer Fotostopp bei KTM in Mattighofen war schon beinahe Pftlichtprogramm. Vorbei am Mattsee und Obertrumersee. Einen längeren Halt legten wir dann im malerischen und sehr beschaulichen Berchtersgaden ein.
Auf der Alpenstrasse fuhren wir weiter nach Ramsau - Schnitzelreuth bis Zell am See.
Und weiter zum grossen Tagesziel dem Grossglockner.
Ein leise Vorahnung hatten wir ja. Auch die `4. Erfahrung `war leider wieder eine kleine Enttäuschung. Ein heftiges Gewitter begrüsste uns kurz vor der Passhöhe.
Der Regenbogen und die sich verziehenden Wolken stimmten uns dann wieder versöhnlich. Vorbei an der Baustelle der zukünftigen Kultstätte der Porschejünger
(gemäss Plänen soll ein kleines aber feines Hotel, mit der Möglichkeit seinen Porsche artgerecht in einer Art Vitrine zu parkieren, entstehen).
In der Motorhall der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe konnten wir kurz die die Vergangenheit von Abarth eintauchen. Selbst die Carabinieri waren früher der Marke Abarth
nicht abgeneigt![]()
Bei einem sehr herzlichen Empfang im Michlerhof - kinderfreie Unterkunft - in Lavant wurden wir Zeuge echter gelebter Oesterreichischer Gastfreundschaft.
Der Selbstgebrannte am Abend und der ganze Aufenthalt waren sprichwörtlich ein `Gedicht`!
Tag 4
Der Chef des Hauses kannte die Marke ABARTH bis dato überhaupt nicht. Mittels einer Soundprobe konnten wir ihm dann den sprichwörtlichen Abarth-Virus, akkustisch zumindest, etwas näher bringen.
Nach der herzlichen Verabschiedung machten wir uns auf den Weg in Richtung Dolomiten.
Dass die Verschiebung der Reise in den August nicht die beste Idee war wurde uns auf der Anfahrt in Richtung Misurina See erstmals so richtig bewusst. Schlichtweg ein Wahnsinn wie viele Leute sich auf dem Pass die verdienten Ferien gönnten. Kilometerlange am Strassenrand parkierte Fahrzeuge! Ein Espresso-Halt gönnten wir uns aber dann allemal. Das Panorama mehr als eindrücklich.
Die Weiterfahrt via Passo Tre Croci gestaltete sich sehr mühsam. Parkplatzsuchende Wohnmobile und übervorsichtige Fahrzeuglenker zerrten mitunter an unseren Nerven.
Die Auffahrt zum Passo Falzarego und den Passo Pordoi gestalteten sich dann, zumindest teilweise, etwas entspannter.
Der Abstecher auf den Passo di Sella hätten wir uns dann eigentlich sparen können. Gefühlt halb Norditalien bevölkerte die Passhöhe. Dennoch, sehr eindrückliche Bilder!
Via Canazai - Cavalese - entlang dem Lago di Stramentizzo - Lago di Piazze - Lago di Serraia - fuhren wir in Richtung Trento und weiter an den Gardasee.
Was soll ich sagen? Die andere Hälfte der Norditaliener war am Gardasee! Anhalten oder gar irgendwo parkieren - schlichtweg kaum möglich. So saugten wir die farbenfrohen Bilder des
See`s im vorbeifahren auf.
Unser Tagesziel war das COBUE `Wine resort & Spa` in Pozzolengo.
Tag 4 - Teil 2
Das Cobue war eine sehr gute Wahl. Weinbauern verstehen sich auch im Betreib von Hotels ausgezeichnet!
Auch der einheimische Tipp bezüglich Nachtessen war goldrichtig. In der Osteria alla Torre verbrachten wir einen
gemütlichen und amüsanten Abend. Wie viele verleibte Männer hier wohl schon einen Heiratsantrag seiner Liebsten gemacht haben?
Kurz nach dem parkieren meines Spiders erlebten wir, wie sich vier ältere Männer angeregt über den Abarth unterhielten.
Welch ein Schauspiel
Ja, man bekommt sehr viele anerkennende Blicke.....
Tag 5
Nach einem typisch süssen Frühstück machten wir uns auf den direkten Weg nach einem weiteren Höhepunkt unserer Reise.
Via Autostrada fuhren nach Reggio Emilia zum `grössten Classic Car & Motorbike Händler Europas` - Ruote da Sogno.
Trotz aller Vorabklärungen im Netz waren wir zuversichtlich, dass der Händler seine Tore geöffnet hat. Leider Fehlanzeige - ein Anruf
wäre klüger gewesen. Leider blieben diese Woche sämtliche Türen und Tore verschlossen. Welche Kulturschätze wir verpasst haben,
kann sich jeder Interessent im www nachschlagen! Wir kommen bestimmt wieder....
Weiter zum 2.Tagesziel - dallara in Varana de Melegari.
Dallara Automobili ist ein Kraftfahrzeughersteller. Dallara konstruiert Chassis für zahlreiche Rennsportklassen. In der Formel 3, Indy Car Serie, GP3 Serie, Formel V8 3.5 und der Formel E werden nahezu ausschließlich Dallara-Fahrgestelle verwendet. Das Unternehmen wurde 1972 von dem Ingenieur Gian Paolo Dallara gegründet, der zuvor Automobile und Rennwagen für Ferrari, De Tomaso und Lamborghini konstruiert hatte.
Wir hatten im Vorfeld der Tour unseren Museumsbesuch angekündigt. Die Möglichkeit einer Werksbesichtigung liessen wir aus (nur in Englisch oder Italienischer Sprache).
Was uns sogleich ins Auge viel, war die Tatsache, dass sich der sehr moderne Baukörper der Fabrik und des Museums von allen anderen Gebäuden massiv abhebte.
Die Ausstellung ist sehr gut und übersichtlich aufgebaut - wir wurden nicht enttäuscht. Im Anhang ein sehr kleiner Einblick!
Einblick ins Dallara Museum
In Schlagweite befindet sich die Rennstrecke - Autodromo Varano.
Einen Blick konnten wir uns nicht verwehren. Wie im Vorfeld bekannt, fand leider an diesem Tag keine Veranstaltung statt.
Aber, wer seine Augen aufmerksam in die Ferne streifen lässt, kann durchaus das ein oder andere lohnende Fotosujet entdecken.
Street Art an der Rennstrecke - sieht selbst....
Den Abend und die Nacht verbrachten wir in Sala Baganza, bzw. im Hotel Cortacccia Sanvitale, in der ehemaligen Jagdresidenz der Herzöge von Farnese und Borbone.
Tag 6
Auf Grund der Unwetterwarnungen entschlossen wir uns zu Plan B.
Im weiteren kam hinzu, dass ich kurz vor der Reise eine Absage zum Besuch des Colle Manora erhielt.
Die Lancia-Ausstellung von Giorgio Schön - aufmerksame Forumsmitglieder erinnern sich - Im Allerheiligsten der Lancia Martini Racing Sammlung von Giorgio Schön - wird leider nur geöffnet wenn sich Automobilclubs mit mehren Personen, in Zusammenhang mit einer im Voraus gebuchten Weinverköstigung, anmelden. Zudem war auch das Weingut infolge Ferien geschlossen.
Auch hier - wir kommen ganz bestimmt nochmals....
Plan B bestand darin via Autostrada direkt nach Chieri Pessione an die Piazza Lugi Rossi Nr. 2 zu fahren.
Die teils sehr heftigen Niederschläge und Blitze bestätigten uns in der Planänderung.
Die erfolgreichsten Farben des Motorsports - Besuch des Casa Martini.
In den Katakomben des Anwesens konnten wir in die Geschichte von Martini eintauchen. 1863 übernahmen drei Angestellte einer Weinhandelsfirma, der Handelsvertreter Alessandro Martini, der Buchhalter Teofilo Sola und der Kellermeister und Kräuterkenner Luigi Rossi ihre Firma und nannten sie – entsprechend den neuen Eigentumsverhältnissen – in Martini Sola e Cia um. Im selben Jahr begannen sie mit der Produktion von Wermut in der italienischen Kleinstadt Pessione bei Turin. Nach dem Tod von Teofilo Sola 1879 erhielt die Firma den Namen Martini & Rossi.
Den Besuch können wir allen Martini Liebhabern uneingeschränkt weiter empfehlen!
Dass man Land und Leute bekanntlich nicht unbedingt in der Grossstadt wirklich kennenlernt, dürfte allen Reisenden bekannt sein.
So erlebten wir im Agriturismo Airale in Ceresto das Landleben in Natura. Ein schier unerschöpfliches Potenzial sahen wir in dem Anwesen
und den angrenzenden Liegenschaften. Leider völlig verwahrlost. Das sehr imposante Castello - Wahrzeichen des 400 Seelen-Dorfes - teilweise
vom Zerfall bedroht. Italien live!
Was aber nicht heissen will, dass wir uns nicht gut aufgehoben fühlten!
Tag 7
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der `Erfahrung` des Colle de Nivollet.
Einige Abarthisti wissen vielleicht, dass hier Teile des Werbevideos zum 70anniversario gedreht wurden.
Was lag also näher...
Via Andezeno - Pavarone - Catsiglione Torines - Volpiano - Front - Busano - Cuorgne - Locona - Noasca gelangten wir nach Ceresone Reale.
Die Bergseen (Lago di Ceresole - Lago Serru und Lago Agnel) wiesen auch hier einen sehr niedrigen Wasserstand auf. Die Trockenheit
hinterliess auch hier in den Bergen ihre Spuren.
Dass die Italiener eine sehr treue Fangemeinschaft des Giro haben, davon zeugten die sehr präsenten Wandmalereien und Hinweisschilder an der Strasse.
Die Passstrasse ist nichts für die Racer - eher schmal, aber die Landschaft und die Strassenführung sind einfach Klasse!
Die laufende Abarth Club Bavaria Sticker Challenge veranlasste uns dann auf der Passhöhe den entsprechenden Sticker anzubringen.
In Noasca gönnten wir uns ein köstliches Mittagessen. Wo Einheimische sich niedersetzen, da muss es einfach gut sein!
Via Catsellamonte - Ivera - Piverone gelangten wir ins Tenuto Castello in Cerrione. Eine sehr herrschaftliche Residenz der ansässigen Golfschule.
Ausgezeichnet mit einem Wedding Award! Das Gelände würde sich auch sehr gut für ein gross angelegtes Abarth Treffen eignen.
Tag 8
Auf der Fahrt in Richtung Schweiz machten wir kurz einen Abstecher nach Balocco - der FCA Teststrecke.
Auch hier, wie vermutet, verschlossene Türen. Weiter in Richtung Como an den Comer See.
Die Fahrt entlang des See`s erinnerte uns dann irgendwie an den Gardasee. Beeindruckend die engen Gassen und die
sich reckenden Hälse der Gäste in den Strassencafe`s. Abarths erwecken Emotionen!
In Bellagio hatten die Politessen alle Hände voll zu tun. Selten so viele Leute auf so engen Strassen erlebt - Wahnsinn!
Der nächste Besuch stand auf dem Programm. Museo del Cislismo Madonne del Ghisallo. Die Kultstätte aller Rennradfans schlechthin!
Die Bilder sprechen für sich.
Die anschliessende Fahrt via Chiavenna auf den Splügenpass war schon beinahe ein Heimspiel.
In Splügen, Hotel Weiss Kreuz, gönnten wir uns zum Abschluss unserer Tour etwas Besonderes!
Wirklich ein erstklassiges Hotel. Abgesehen von dem Mangel an Parkplätzen und der Zimmergrösse.
Selber schuld sag ich mir - Book...com, der Preis für die Möglichkeit der kurzfristiges Stornierung.
Wir haben es überlebt....
Tag 9 - Heimspiel
Vier Pässe zum Abschluss. Entlang des Sufner See fuhren wir auf den Nebenstrassen talwärts in Richtung Thussis. Weiter nach Laax - Disentis auf den
Oberalppass. Via Andermatt auf den legendären Furkapass (James Bond in Goldfinger war hier zu Gast).
Auf dem Grimselpass ein letzter Kaffeehalt und Zeit zum Revue passieren.
Die geplante Fahrt via Susten liessen wir aus. Der direkten Weg via Brünigpass zogen wir vor. Der Blick auf den Lungernsee zeigte einmal mehr, wie schön es doch
Zuhause ist!
Fazit: Ueber 3100 Kilometer, 18 Alpenpässe, sehr viele positive Erfahrungen und tolle Begegnungen!
Die akribische Planung im Voraus hat sich durchaus bewährt. Die Tagesetappen werde ich in Zukunft auf maximal 5 Stunden reine Fahrzeit beschränken.
Von Reisen im August nach Italien werden wir in Zukunft aber absehen.
Die nächsten Ideen für die 8. Abarth - Tour, vermutlich im Mai / Juni 23, geistern bereits herum....
Grüsse us dr Schwiiz - Dani
33 Tage bis zu unserer
8. ABARTH-Tour 2023
Nachdem wir letztes Jahr mitten in den italienischen Sommerferien unterwegs waren und deren `Nachteile` hautnah erleben, bzw. erfahren durften
geht es dieses Jahr etwas früher los.
Bezüglich der noch drohenden Wintersperren der Hochalpenpässe halte ich mich auf dem Laufenden. Bis dato scheint einzig noch der Forcola di Livignio
zum geplanten 4. Juni noch geschlossen zu sein. Ausweichrouten sind aber, falls nötig, eingeplant.
Vorfreude pur:
Julierpass - St. Moritz - Berninapass - Livigno - Bormio - Passo dello Stelvio
Reschenpass - Kaunertaler Gletscherstrasse - Sölden
Timmelsjoch: Top Mountain Motorcycle Museum
Timmelsjoch Hochalpenstrasse - Jaufenpass - Staller Sattel -
Malta Hochalmstrasse - Kölnbrein Speicher
Nockalmstrasse - Turracherhöhe - Twenger Talpass - Tauernpass -
Pass Gschütt - Halstätter See - Altausseer See - Loser Panoramastrasse -
Pötschenhöhe - Traunsee
Vöcklabruck: ABARTH Piccolo Museo Storico
Traunsee - Attersee - Mondsee - Wolfgangsee - St. Gilgen - Postalmstrasse -
Anger: Hans-Peter Porsche Traumwerk / Riedering: Mamma Bavaria
Tegernsee - Achenpass - Sylvenstein Stausee - St. Anton - Arlbergpass
4 Länder / 7 Etappen
21 Alpenpässe / 8 Hochalpen- u. Panoramastrassen
2105 Kilometer
Dani
Klingt phantastisch- da wär ich gerne dabei ![]()
Geschätzte Abarthisti
nachfolgend, in loser Abfolge, einige Eindrücke unserer vergangenen 8. ABARTH-Tour.
`Alltag raus -Österreich rein`
Tag 1
Schon fast traditionsgemäss erfolgte der Start um 0430 Uhr. Das Wetter passt vorerst noch. Doch bereits in der Gegend von Lenzerheide wurde unsere Vorfreude durch den angekündigten Regen getrübt. Das Thema `Wasser` sollte uns noch eine Weile begleiten, dazu aber später mehr. Via Julierpass gelangten wir nach St. Moritz wo wir einen ersten kurzen Cafestopp einlegten. Aufgrund der Wintersperre des Forcola di Livigno passierten wir den `Munt la Schera Tunnel` um schliesslich nach Livigno zu gelangen. Weiter via Passo D`Eira, Passo di Fosgagno rauf auf den Passo di Fraele mit dem Eindrücklichen Aussichtspunkt runter aufs Tal. Leider Fehlanzeige - das Wetter spielte heute einfach nicht mit!
Imposant hingegen die Staumauer am Lago di Cancano.
In Bormio mussten wir schliesslich eine dreistündige Pause einlegen. Nach der Eröffnung des Passo dello Stelvio am Freitag wurde der Pass bis 1700 für den motorisierten Verkehr gesperrt.
Die Rennradfahrer hatten an diesem nassen und kalten Tag den Pass vorerst für sich.
Schliesslich erreichten wir unser Tagesziel `Sulden` dann doch noch....
Wow, da hattet ihr aber echt scheiß Wetter,schade.
Der Stelvio war gestern aber auch nur von der Ostrampe aus über Prad befahrbar. Nach Bormio runter war er gesperrt,.... Radrennen. ![]()
Man musste also die Ostrampe rauf und wieder runter.
Die Seite nach Bormio runter ist auch richtig schön zu fahren und nicht ganz so eng, dazu super Ausblick und man kann den Gaviapass noch mitnehmen, wobei der eher was für Motorräder ist, weil sehr schmal. Asphalt auch nicht so ideal.
Tag 2 - Teil 1
Das Wetter zeigte sich leider auch an diesem Tag nicht sehr Gastfreundlich. Nun gut, via Sponding ging es an den Reschensee. Die Fahrt hinauf zum See, bzw. Reschenpass wäre eigentlich sehr
genussvoll, wären da nicht die unzähligen LKW`s. Ein Stopp am See war schon beinahe Pflicht. Aktuell ist der See praktisch leer, da der Schwemmsand abtransportiert wird.
Nächster Programmpunkt war die Kaunertaler Gletscherstrasse. Beeindruckend auch hier der fast leere Gepatsch Stausee. Die Strasse hinauf auf 2750 müM ist nach dem See wirklich etwas
für den Genussmenschen - ihr versteht was ich meine![]()
Am Wegesrand noch kurz den `Steinblock` fotografiert und rauf auch den Gletscher. Aufgrund des Wetters nicht wirklich viele Urlauber, wenn wunderts.
Nach der obligaten Einkehr das ganze wieder zurück und via Pillerhöhe in Richtung Oetztal, unserem Tagesziel.
Das Explorer Hotel eine wirklich coole und für uns `preiswerte` Adresse. Tiefgaragenplatz Euro 8.20. Für die Sportler eine Werkstatt mitten in der Hotellobby - gut gemacht!
Was bei der netten Empfangsdame dann doch für Stirnrunzeln sorgte, war die Tatsache, dass wir mit zwei ABARTH`s unterwegs waren. Nebst all den naturbewussten und
nicht gerade lebensbejahenden Sportlern fühlten wir uns aber dennoch - dank einigen Motorradfahrern - sehr gut aufgehoben.
Kurz mein Natel gescheckt und wow - unzählige Glückwünsche zu meinem Geburtstag - nochmals vielen, vielen Dank an Euch![]()
Zum Abrunden des Tages besuchten wir das Top Mountain Motorcycle Museum, dazu später....
Tag 2 - Teil 2
Top Mountain Motorcycle Museum
Was soll ich sagen - Einzigartig - ![]()
Nach dem Vollbrand am 18.01.2021 wurde das Museum erneut aufgebaut.
Persönlich hatte ich das Gefühl, dass noch viel mehr Motorräder als früher ausgestellt sind.
Ein MUSS für jeden Petrolhead!
Anbei nur eine wirklich kleine Auswahl meiner Fotos...
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