Beiträge von Steve70

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Feiertag?

    Hallo alle zusammen


    Nun noch mein abschliessender Bericht.


    Ich habe den Samstag und Sonntag genutzt, um meinen Abarth fertig zudsammen zu bauen. Der Zahnriemen geht ja richtig bescheiden drauf. Wir haben von der Kurbelwelle her uns im Uhrzeigersinn drumherum gearbeitet. Am Schluss half ein Esslöffel, um den Riemen Stück um Stück auf das Nockenwellenrad zu bringen||. Übermotiviert haben wir dann auch gleich noch den Rippenriemen aufgezogen, um dann festzustellen, dass zuerst die untere Abdeckung des Zahnriemens draufgehört hätte. Also nochmals runter mit dem Rippenriemen;(. Was solls, der Abarth ist nach fast einem Jahr Standzeit wieder zusammen und läuft.


    Besten Dank an dieser Stelle an Kraftzwerg81 für die Anleitung. Diese würde ich noch mit ein paar Infos ergänzen und gerne zur Verfügung stellen.


    Jetzt schon frohe Ostern an alle.


    Steve

    Hallo zusammen


    Ich bin ja aktuell gerade beim Wechsel. Ich habe das selbe Set und wie von juiciefreak richtig erkannt, passt das Arretier-Werkzeug für das Nockenrad nicht. Solange du aber das Nockenrad nicht lösen willst, benötigst du dies auch nicht. Denn du blockierst die Nockenwelle in dem du die Einlassnockenwelle mit dem Spez-Werkzeug blockierst. Dazu musst du den Verschlusszapfen Richtung Frontscheibe entfernen und dann kannst du in der korrekten Position das Werkzeug einschrauben und die Einlassnockenwelle blockieren. Die Auslassnockenwelle ist über Stirnräder verbunden und somit auch blockiert. Aber ACHTUNG: auf keinen Fall mit eingestecktem Werkzeug versuchen, das Nockenrad zu lösen (das Lösen des Nockenrads kann helfen den Riemen aufzuziehen). Denn dann besteht die Gefahr, dass sich die das Stirnrad auf der gegenüberliegenden Seite löst und sich die Einlassnockenwelle löst. Das Nockenrad ist mit ca. 135NM angezogen. Wenn dies passiert, musst du entweder die ganze Front inkl. beider Kühler, Turbo und Downpipe demontieren, damit du das Einstellwerkzeug einsetzen kannst. Alternativ kannst du den Nockenwellenkasten demontieren und so die Einlassnockenwelle korrekt positionieren. Das alles habe ich soeben hinter mir :(.


    Beste Grüsse


    Steve

    Hallo Gemeinde


    Kurzes UpDate; Unfallbedingt war ich ja "out of order". Habe mir beim Endurotraining den Bizeps abgerissen. Nun aber alles wieder dran und parat zum Schrauben. Gestern habe ich kurz das gute Wetter genutzt (habe einfach mehr Licht, wenn ich bei geöffnetem Garagentor arbeiten kann) und den Nockenwellenkasten endlich demontiert. Das ging eigentlich ganz gut von der Hand und es sind auch nur 3 Hydrostössel rausgefallen. Solange die nicht auf den Boden knallen, sehe ich dies so oder so entspannt, da mein Motor ja auch erst 25tkm auf der Uhr hat. So konnte ich die Nockenwelle wieder ausrichten und ja, die Markierung die ich gezeichnet habe, hätte eigentlich gepasst. Aber sich ist sicher. Die M12 Schraube vom Stirnrad dann mit unglaublichen 135NM angezogen. Dann war das draufsetzten des Nockenwellenkastens dann doch ein wenig frimmelig, da natürlich die Hydro-Stössel immer rausfliegen beim Drehen. Beim 4. Anlauf ist es mir dann geglückt. Musste aber wirklich alles rundherum mit Kabelbinder wegbinden, so dass nichts im Weg stand, beim Kehren des Kastens. Alles soweit wieder angezogen, natürlich mit neuer Dichtung.


    So, nun ist der weitere Schritt, wieder alles rundherum zu montieren und dann endlich den Zahnriemen draufmontieren. Mit einem Jahr ist dies wohl einer der längsten Zahnriemenwechsel ever...


    Habt schöne Frühlingstage und geniesst das Wetter.


    Steve

    Hallo Gemeinde


    Kurzes UpDate; Unfallbedingt war ich ja "out of order". Habe mir beim Endurotraining den Bizeps abgerissen. Nun aber alles wieder dran und parat zum Schrauben. Gestern habe ich kurz das gute Wetter genutzt (habe einfach mehr Licht, wenn ich bei geöffnetem Garagentor arbeiten kann) und den Nockenwellenkasten endlich demontiert. Das ging eigentlich ganz gut von der Hand und es sind auch nur 3 Hydrostössel rausgefallen. Solange die nicht auf den Boden knallen, sehe ich dies so oder so entspannt, da mein Motor ja auch erst 25tkm auf der Uhr hat. So konnte ich die Nockenwelle wieder ausrichten und ja, die Markierung die ich gezeichnet habe, hätte eigentlich gepasst. Aber sich ist sicher. Die M12 Schraube vom Stirnrad dann mit unglaublichen 135NM angezogen. Dann war das draufsetzten des Nockenwellenkastens dann doch ein wenig frimmelig, da natürlich die Hydro-Stössel immer rausfliegen beim Drehen. Beim 4. Anlauf ist es mir dann geglückt. Musste aber wirklich alles rundherum mit Kabelbinder wegbinden, so dass nichts im Weg stand, beim Kehren des Kastens. Alles soweit wieder angezogen, natürlich mit neuer Dichtung.


    So, nun ist der weitere Schritt, wieder alles rundherum zu montieren und dann endlich den Zahnriemen draufmontieren. Mit einem Jahr ist dies wohl einer der längsten Zahnriemenwechsel ever...


    Habt schöne Frühlingstage und geniesst das Wetter.


    Steve

    Hallo Gemeinde


    Ich mach kurz ein neues Thema auf. Wie in einem anderen Thread bereits berichtet, hat sich aufgrund eines Denkfehlers (Arretierwerkzeug war alles vorhanden), das Stirnrad der Auslassnockenwelle gelöst und somit die Nockenwelle verstellt. Dies beim Wechseln des Zahnriemens. Zwischenzeitlich habe ich mich dazu entschieden, den Nockenwellenkasten zu demontieren, da die Alternative der ganzen Front abzubauen inkl. Lader, Krümer, etc. einfach unverhältnismäßig ist.


    Meine Frage ist nun, was sind dies für Schrauben? Ich habe schon gelesen, dass dies RIBE-Keilzahnschrauben sind. Ich bin aber eher bei 45er Torx. Ich will zwingend verhinder, dass ich da irgendeinen Schraubenkopf verkniesknadle. Denn dann wäre die Hölle los. Und kann mir jemand verlässlich das Anzugsmoment dieser Schrauben nennen?


    Ich finde es echt verschießen, wie Abarth oder Stellantis ein Geheimnis um alle Angaben macht, echt. Für die modernste Harley kann ich für 100 Euros das 800-seitige originale Werkstatthandbuch runterladen. Bei Fiat, Alfa, etc. nicht mal eine vernünftige Explosionszeichnung:cursing:.


    Sei es wie es ist, ich kann es ja eh nicht ändern.


    Vielen Dank für eure Antworten.


    Steve

    Hallo Leute


    Sorry, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Ich hatte im Juli einen Motorradunfall (beim Enduro Training) mit anschließender Operation und war somit "out of order". Nun wieder halbwegs im Stande zu schrauben. Meinen Markierungen am Stirnrad vertraue ich nicht zu 100%, weshalb ich effektiv die Auslassnockenwelle mit dem Arretierwerkzeug in die richtige Position bringen will. Aber ich drehe schier durch. Heute habe ich nun mal die Frontstossstange demontiert, in der Hoffnung, einigermaßen an die Kollekterschrauben zu kommen. Aber da verzweifelt man echt. Da müsste nun der Kühler von der Klima und dann noch der Kühler vom Motor runter. Und wie viel besser ich dann rankomme, steht in den Sternen.


    Deshalb kurz umentschieden und ich werde mich an der Nockenabdeckung ranmachen. Ich werde berichten, versprochen.


    Gruss und schon jetzt ein schönes Wochenende.


    Steve

    Kurzes UpDate


    Das Stirnrad der Auslassnockenwelle hat sich gelöst. Somit konnte die Auslassnockenwelle gedreht werden, obwohl das Blockierwerkzeug bei der Einlassnockenwelle eingesetzt war. Um das Blockierwerkzeug auf der Auslassseite einzusetzen, muss entweder Kopf runter oder der Turbo raus😩😩😩😩. Ich werde berichten.

    Hallo


    Fast. Das Nockenwellenrad ist nicht gelöst. Aber ich kann es drehen, obwohl das Blockierwerkzeug bei Zylinder 4 drinnen ist. Bin nun eben unsicher, ob das Werkzeug nicht richtig eingesetzt ist. Gottseidank habe ich zusätzlich noch Merkierungen angebracht. Somit kenne ich die Stellung.


    Gruss


    Steve

    Hallo Abarthfistis


    Am gestrigen Feiertag wollte ich "kurz" den Zahnriemenwechsel an meinem 2018er vornehmen. Es ging soweit alles gut, wenn auch fummelig das Ganze. Beim Aufziehen des neuen Riemens war dieser so straff, dass dies nicht gelang. Beim Recherchieren bin ich darauf gestossen, dass das Nockenwellenrad gelöst werden soll. Dies damit der Zahnriemen auf der gegenüberliegenden Seite der Spannrolle entsprechend gespannt werden kann. Ich hatte das Blockierwerkzeug beim 4. Zylinder gesetzt (ja ich weiß, ich hätte das Blockierwerkzeug für das NockenwellenRAD nehmen sollen). Beim Versuch, das Nockenwellenrad zu lösen, rutschte plötzlich das Rad durch. Am Werkzeug ist nichts abgebrochen, auch gab es keinen mechanischen Knall, als ob etwas gebrochen wäre. Mein Kraftaufwand war nicht übermässig aber sicher schon bei ca. 100 NM. Die Position der Nockenwelle ist nicht das Problem, sicher ist sicher, habe ich mir Markierungen gesetzt.


    Meine Frage ist, ob es möglich ist, dass das Gegenstück für die Nockenwellenarretierung auf der Nockenwelle aufgeschrumpft ist nun auf der Nockenwelle dreht oder ob ich ev. das Werkzeug zum Blockieren nicht optimal eingeschraubt habe und dieses nur auf die Fläche drückte aber nicht eingerastet war.


    Der Drecksriemen ist übrigens nach wie vor nicht drauf :-(. Ich drehe noch durch...X(X(


    Allen ein schönes Wochenende.


    Steve

    Vielen Dank vorab für die Infos und die Berechnung. Für mich stellt sich halt die Frage, was ist wenns dann schleift? Kunststoff wegflexen hätte ich keine Hemmungen aber am Metall möchte ich wirklich nicht rummachen. Da kommen mir alle Kadett GSI aus den 90‘ in den Sinn, wo dann der Rost an den Radläufen den Platz für die 17 Zöller schaffte.


    Gruss und Dank


    Steve

    Hallo Leute


    Mein 595er MY2018 ist mit 8x18 ET 30 Felgen und 215/35er besohlt, was mir persönlich sehr gut gefällt. Aus optischen Gründen möchte ich ihn nun auch noch tiefer haben. Nach gefühlten 1000 gelesenen Forenbeiträgen bin ich bei den H&R Monotube gelandet. Da diese hinten offensichtlich nicht in der Höhe verstellbar sind, ist meine Frage, ob die Kombination überhaupt funktioniert.


    Bitte keine Diskussion, ob 18 Zöller Sinn machen oder nicht. Ich fahre diese aus optischen Gründen.


    Und ja, die Suchfunktion habe ich gefühlte 6 Stunden bemüht.


    Besten Dank für eure konstruktive Rückmeldung.


    Gruss und allzeit gute Fahrt.


    Steve

    Hallo


    Ja, auch ich habe den seit nunmehr gut 1 Monat montiert. Kleine Korrektur, zu deiner Aussage: du hast nicht das offene, sondern das geschlossene Y-Rohr montiert. Das heisst, bei dir geht der Abgasstrom durch den Endtopf (einen Mitteltopf hast du nicht!). Ich habe allerdings das offene Y-Rohr verbaut, um ein wenig mehr Sound zu erhalten. Leistung ist bei mir merklich weniger, als mit der originalen Anlage. Dank Luca aber immer noch mehr als genug. Was mich an der Anlage stört, ist dass das rechte Rohr gut 4 cm weiter nach hinten rausschaut. Dies ist nicht schön. Ich werde es noch versuchen zu korrigieren.


    Viel Spass mit der Anlage.


    Steve

    Hi Till,
    ich geh mal davon aus es egal aus welchen Material der Schaltknauf ist.Aber er scheint verklebt zu sein
    Bin auch im Herbst dran gescheitert trotz erwärmens auf ca.70°C..
    Ließ sich mit einem Ölfilterähnlichen Schlüssel nicht lösen....keine Ahnung was die für ein hochfesten Gewindekleber genommen haben :rolleyes:
    Werde das im Frühjahr nochmal mit erhöhter Temperatur versuchen,Aber 170°C bei einem lackierten aus Carbon könnte mit Beschädigungen ausgehen.

    Hallo Till


    Ich habe den Knauf (Alu) auf 250 Grad erhitzt und konnte selbst mit Ansetzen einer 80cm Rohrzange NICHT abgeschraubt werden. Der Knauf ist hochfest mit dem Gewinde verklebt. Da scheitern auch die Garasisten. Der Grund wird sein, dass sich in Vergangenheit Knäufe gelöst haben. Ich habe ihn abgesäg, ausgebohrt und ein neues Gewinde (Buchse) eingeklebt. Das macht natürlich nur Sinn (wenn überhaubt), wenn du ein neues Schaltgestänge kaufst. Der Fluch ist, dass du den Knauf auch absägen musst, wenn du z. B. den Schaltsack (was für ein Wort) wechseln willst.


    Gruss


    Steve

    Ich weiss, wie‘s geht. Sage aber zu dem Thema gar nichts mehr. Hier im Forum, hat es soviele schlauere, die das offesichtlich schon 100 mal ohne Probleme gemacht haben. Frag die oder fahr mal in eine FACHWERKSTATT :beifall: :beifall: :beifall:


    Viel Spass dabei!

    Hallo Gemeinde


    Ich will hier kurz meine Erfahrung mit meinem optimierten Turismo kund tun. Ich habe meinen Abarth im Oktober 2018 als Neuwagen gekauft. Ich habe mich bewusst für den Turismo entschieden, da dieser eine Spur seriöser wirkt als der Competizione. Relativ zeitnah habe ich mich bei Luca nach mehr Drehmoment erkundigt. Mir ist effektiv nicht die Spitzenleistung sondern das Drehmoment wichtig, um nicht für jeden Überholvorgang runterschalten zu müssen. Das Team von Luca hat mir die Optimierung in der Stufe 1 empfohlen. Erfreulich war, dass ich von 20% Vorteil profitieren konnte. Leider fand ich aber keinen passenden Termin meinerseits, worauf ich mich entschloss mein Steuergerät an Mazza Engineering einzusenden. Am Montag per Post (aus der Schweiz, für die Schweiz) eingesendet, bestätigte mir Luca am Dienstag bereits den Erhalt des Gerätes sowie die Programmierung. Am Freitag hatte ich dann das Gerät gepimpt wieder in meinem Briefkasten. Subito das Steuergerät wieder eingebaut, trotz frostigen Temperaturen und sofort auf die Probefahrt. 400Km auf der Autobahn sowie Landstrassen. Tja, was soll ich sagen. Ich dachte zuerst, dass von 165 PS und ca. 210Nm Drehmoment auf die neuen ca. 190 PS und über 300Nm nicht sooooo die Welt bedeuten. Aber hey, die Kiste geht wie der Teufel. Die geht so was von ab und hängt so sauber am Gas, dass mich ich am Abend bei Luca nochmals vergewissern wollte, ob der Ladedruck so in Ordnung geht. Eigentlich bin ich noch froh, habe ich die Option mit dem Sportknopf gewählt. Denn der Kleine tut mir schon fast leid, wie der nun an die Säcke muss. Das geile sind schon die verwunderten Gesichter auf der Bahn, wenn dir einer aufsitzt und ich dann rechts rüber fahr aber dann auch noch aufs Gas gehe. Schwups ist der ¨Angreifer¨ weg LOL . Auch das Klangbild hat sich gemausert, ohne peinlich oder aufdringlich zu wirken. Wirklich eine Top-Leistung.


    Um die Diskussion von wegen Abstimmung auf dem Prüfstand vorweg zu nehmen. Eine Abstimmung auf dem Prüfstand bei der Verwendung aller Originalteilen macht keinen Sinn. Luca und seine Mannen wissen, wie dies auszuschauen hat. Anders sieht es aus, wenn andere Kats, Abgasanlagen, Luftfilter, sonstige Komponenten verwendet werden. Schliesslich wird ab Werk auch bei allen Autos die gleiche Programmierung aufgespielt. Und wie gesagt, ob nun mit einer Abstimmung noch 2 PS möglich sind, ist mir völlig Wurst und die merke ich garantiert nicht.


    An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an Luca und sein Team für die saubere Arbeit.



    Gruss und seit nett zueinander



    Steve

    Hallo Timo


    Ich habe selbst gestaunt, als ich die Felge kurz ohne Reifen montiert habe. Denn die Felge hat zur Befestigung des Stossdämpfers gerade mal 2.3mm Luft (mit Fühlerlehr nachgemessen). Daraufhin habe ich den Lieferanten kontaktiert und ihm mitgeteilt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass dies eine MFK durchlässt. Der Händler nahm mit Momo Kontakt auf und bestätigte mir wiederum, dass dieser Felgensatz schon über 20 mal für Abarths verkauft wurde und es nie Probleme gab. Ich bin gespannt... Die Felgen habe übrigens 8x18 mit ET30 und ich habe die CH-Eignungserklärung von Carex. Die Reifen machen eigentlich keine Probleme, da diese nicht über den Felgenrand ausstehen und dies auch bei seitlicher Belastung nicht schaffen. Die waren so richtig scheisse, um sie auf die Felge zu bringen. Wenns nicht klappt, knalle ich noch minimale Spurplatten (15mm) auf die Achse...


    Im übrigen, werde ich hauptsächlich im Aargau unterwegs sein, da ich ab Januar in Aarau mein Büro habe :-).



    Gruss und guter Start in die Woche



    Steve