Beiträge von nNick

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Feiertag?

    Du kommst mit den Pro-Kit-Federn schon noch etwas tiefer als mit dem Koni-FSD-Fahrwerk im Compe, ich kann dir aber gerade nicht in Zahlen sagen, wie viel, ist aber nicht arg. Die Federn vom FSD selbst müssten 20 Millimeter kürzer sein als die vom Standardfahrwerk. Wenn du aber wirklich runter willst, dann muss es ein Gewindefahrwerk sein, und da kommst du mit dem H&R Monotube am tiefsten. Bilstein B14 wird auch von vielen gefahren, ist aber hinten bei Anschlag noch recht hoch.


    Schau mal in folgendem Fred die Bilder durch, da gibt's paar Aufnahmen mit Pro-Kit-Federn und anderen Fahrwerken, da wirst du einen Eindruck bekommen.


    Tieferlegungs- Pics A500


    Falls du Pro-Kit-Federn kaufen willst: Ich habe welche abzugeben (fünf Monate alt, Karton ist auch noch da), mein Compe ist gerade beim Händler und bekommt das H&R verpasst, weil ich mehr wollte. Ich warte eigentlich nur noch darauf, dass ein TÜV-Prüfer mit der nötigen Qualifikation antanzt. Kannst dich gerne per PN melden.

    Ich sag's doch: Es hat keinen Sinn, alle zwei Monate zu reklamieren. Und auf die Lauferei hätte ich auch keinen Bock. Interessiert die auch nicht bei Fiat. Und wenn es stimmen sollte, dass daueroffen 20 bis 25 N m Drehmomentverlust bedeutet, dann ist auch das keine Alternative. Bleibt nur: ständig kontrollieren und pflegen oder 'nen anderen Auspuff kaufen. Beides nich' so geil.


    Das hatte ich nämlich mal gelesen, genau. Danke, TOM-595C! Und wenn das tatsächlich so ist, dann möchte ich nicht auf die Funktion der Klappe verzichten – egal, in welchem Drezahlbereich die 20 N m dann fehlen.


    Ist ja so ein bisschen Not gegen Elend: Leistungsverlust bei Klappe dauerzu und Leistungsverlust bei Klappe daueroffen. Alles dazwischen ist ja leider schwierig bei der Materialqualität der RM.

    Merken, ich habe es so bemerkt..!
    Sporttaste und dann los...und da wo das Fahrzeug Leistung aufbaut war es deutlich zäher als üblich..!!
    Ladedruck etc. war alles da...nur die Leistungsentfaltung war nicht mehr die alte gewohnte..!!


    Wenn das so ist, dann hat mich mein Empfinden nicht getäuscht, und der Compe vom Händler geht tatsächlich etwas besser als meiner. Hatte zwar die Klappe wieder freigängig gemacht, seitdem aber noch nicht wieder voll draufgetreten.


    „• Optimierung der Verteilerkurve von Drehmoment und Leistung mit einer schnelleren Motorreaktion ab dem mittleren Drehzahlbereich, in dem das Ventil seine Funktion aufnimmt. In Zahlen erhält man eine durchschnittliche Steigerung von circa 5 PS und eine Drehmoment-Steigerung ab 2.000 Umdrehungen von circa 15 N m.“


    Stellt sich mir jetzt die Frage: Bringt es einen Leistungs- bzw. Drehmomentsvorteil, dass die Klappe untenrum noch zu ist, oder beschränkt sich die Stellung da allein auf die Lautstärkeregelung? Wenn es nämlich keinen Leistungsverlust bedeutet, die Klappe daueroffen zu fahren – so, wie sich das ja für dich angefühlt zu haben scheint, 500s –, dann würde ich sie auch offen fixieren (sofern es für meine Begriffe nicht zu geschmacklos wird von der Lautstärke her).

    Das beantwortet meine Frage. Danke dafür! :)


    Nur: Dass die RM von Magnetti Marelli kommt, ist klar, aber das ändert nichts an der wirklich ärgerlichen Tatsache, dass sie viel zu viel Gammel ansetzt. Von daher empfinde ich die "Aufregung" schon als gerechtfertigt.

    Beim mir war sie auch fest. Hab sie gelöst und mit Kupferpaste eingeschmiert. Ich werd's jetzt beobachten, kann aber nur sagen: Die Lösung ist es sicher nicht, alle zwei Monate beim Händler um 'nen neuen Auspuff zu bitten. Die meisten Leute kriegen das eh nicht mit, wenn die Klappe fest ist, und daher wissen es manche Händler nicht mal. Ich hab's meinem jetzt mal erklärt, sowohl dem Verkäufer als auch den Leuten in der Werkstatt, keiner hatte bisher davon gehört.


    Ich denke, es gibt nur zwei Möglichkeiten: damit leben (und pflegen) oder was anderes kaufen.


    Persönlich gefällt mir der Klang der Record Monza so dermaßen gut, dass ich nicht auf sie verzichten möchte. Vier Endrohre finde ich auch geil. Doof ist halt nur (abgesehen von der Klappe), dass man die Verkleidung nicht angepasst hat.


    Ich hatte es schon mal in 'nem anderen Fred gefragt: Geht tatsächlich Leistung verloren, wenn die Klappe daueroffen ist? Wenn ja, warum?

    Welche Folie benutzt ihr denn? Ich hab bisher nur das originale PlastiDip verwendet – und damit hatte ich keine Probleme beim Abziehen.


    Übrigens habe ich zwischen den Schichten auch immer fünf Minuten gewaret, und genau daher war ein Teil des Auftrags am Ende dann schon so hart, dass ich mir beim Abziehen des Klebebandes die Kanten leicht versaut habe.


    PS: Nebst vorheriger Politur ist bestimmt auch ein Kompressor von Vorteil, also beim Auftragen, samt entsprechender Pistole natürlich. Aus den Dosen kommen ja doch immer vergleichsweise große Tröpfchen, vor allem, wenn sie leer werden.


    Schönen Carfreitag euch allen! :D

    Da ich recht viel mit Motorsport zu tun habe, weiß ich schon so ein bisschen Bescheid. Aber ich hab mich auch noch mal eingelesen; das Thema hier hab ich dann genutzt, um das Gelesene gedanklich ein wenig zu sortieren. ;)


    Da die Werke mit meinem Renner heute leider nicht fertig geworden ist, hab ich am Nachmittag den Vorführer noch mal mit 2,4 Bar vorne getestet. Das Gefühl sagt: besser als vorher. Aber ein guter Reifen ist über Nacht trotzdem nicht draus geworden. Ich persönlich kann weiter nur vom Nexen abraten. Morgen soll's hier regen, vielleicht werde ich den Reifen also auch noch bei Nässe mal fahren können.


    Wenn man ab und an die Profiltiefe innen und am Rand der Lauffläche vergleicht, weiß man ganz gut, ob man zu viel Luft drin hat oder nicht.


    Das muss ich übrigens revidieren. Hab heute gelesen, dass diese Annahme nicht wirklich belegbar ist, auch wenn es sie schon lange gibt – und beispielsweise in der Fahrschule noch gelehrt wird (das mit dem Messen wird natürlich nicht gelehrt, sondern die Idee, dass ein Reifen mit zu viel Druck sich in der Mitte der Lauffläche nach außen wölbt). Und wenn das tatsächlich nicht der Fall sein sollte, dann könnte ich da natürlich lange messen, ich würde nie was feststellen. Erst wenn man richtig heftig über den Solldruck geht, macht sich das wohl bemerkbar. Die andere Grafik im Fahrschul-Fragebogen ist und bleibt allerdings korrekt, also die, die den Reifen mit zu wenig Druck zeigt. :P

    2,3 Bar vorne und 2,1 hinten werden sowohl von Fiat als auch von den Reifenherstellern empfohlen. Dass die Auto- und Reifenhersteller gemeinsam einen Druck ins Handbuch schreiben, hat schon seinen Sinn. Weniger Druck zu fahren, besonders bei Winterreifen, ist – auf gut Deutsch – Schwachsinn.


    Winterreifen haben zwar einen höheren Positivanteil als Sommerreifen (also mehr Auflagefläche), doch die Profilblöcke sind dafür zum einen weicher (wegen der Gummimischung) und zum anderen weniger kompakt, also „zerpflückter“, sie bilden kleinere Einheiten, sind daher zusammen instabiler als ein einteiliger Block auf einem Sommerreifen. Heißt: Winterreifen bieten weniger Fahrstabilität als Sommerreifen, vor allem weniger Seitenstabilität – einfach wegen der „wabbeligeren“ Profilblöcke.


    Umso wichtiger ist daher die Karkasse, denn mit einer guten und stabilen Karkasse kann man den Effekt der weicheren Profilblöcke teilweise kompensieren – und Pirelli ist das eben gut gelungen, obwohl die Italiener grundsätzlich recht wiche Mischungen verwenden. Wenn ich jetzt noch den Luftdruck unter den Sollwert absenke, und sei es nur ein einziges Bar, dann verstärke ich die Instabilität des Reifens, weil – einfach ausgedrückt – weniger Luft da ist, die dem Reifen beim Abstützen des Fahrzeuggewichtes hilft; er stützt sich also noch mehr auf den Seiten ab statt über die Lauffläche. Ein schlecht konstruierter Reifen ist genau in diesem Bereich (also an den Seiten) am schwächsten (siehe meine Kurven-Erfahrungen mit dem Nexen).


    Ich fahre im Pirelli also 2,4 Bar, weil etwas mehr Luft der Stabilität zuträglich ist – eben besonders bei Winterreifen. Darüber hinaus empfehlen TÜV und ADAC zirka 0,3 Bar mehr Druck für Autobahnfahrten, und ich fahre recht viel Autobahn. Die Empfehlung geht auf die Tatsache zurück, dass Reifen bei höherem Tempo stärker walken. Und noch was: Etwas mehr Druck senkt obendrein den Rollwiderstand und damit auch den Spritverbrauch. Wenn man ab und an die Profiltiefe innen und am Rand der Lauffläche vergleicht, weiß man ganz gut, ob man zu viel Luft drin hat oder nicht.


    Übrigens, letztes oder schon vorletztes Jahr hat es beim Formel-1-Rennen in Silverstone drei oder sogar vier Reifenplatzer gegeben – und zwar deshalb, weil sich die Teams nicht im von Pirelli vorgegeben Luftdruck-Bereich bewegt haben. Ein Formel-1-Reifen ist zwar weit weg von einem Straßenreifen, aber wenn der Hersteller einen Druck empfiehlt, dann hat das seinen Sinn. Vor allem unterschreiten sollte man den Wert nicht. Es gibt auch einfach keinen guten Grund dafür, es bringt nichts, erhöht nur den Verschleiß, weil sich der Reifen näher an seiner Haftungsgrenze bewegt. Es bringt höchstens dann was, wenn ihr vorhabt, eure Reifen für mehrere Runden auf der Nordschleife heißzukochen, dann steigt der Druck nämlich von selbst. Aber dafür sind Straßenreifen eh nicht gedacht, sondern Sportreifen respektive Semislicks oder Rennreifen.


    MartiniRacingAbarth fährt zum Beispiel Sportreifen. Und solche werden tatsächlich mit geringerem Druck gefahren, in der Regel knapp unter zwei Bar. Diese Reifen sind aber auch ganz anders gebaut, beispielsweise ist der Positivanteil riesig. Beim Negativanteil (also die Rillen, durch die Wasser ablaufen kann) rangieren die meisten Sportreifen am unteren Limit, das sind 17 Prozent und die sind gesetzlich vorgeschrieben. Sportreifen haben also viel mehr Auflage (und zwar auch, weil sie breiter sind) und walken viel weniger. Wichtig auch: Das Gummi ist weicher. Alles in allem erhitzt sich so der Reifen stärker, wodurch der Druck wieder in den „Normalbereich“ nach oben geht.


    Und vergesst den Gedanken, dass ein Straßenreifen sonderlich viel mehr Haftung erzeugt, wenn er warm wird. Die Gummimischung ist auf Haltbarkeit ausgelegt, sie soll nicht für zehn Kilometer Mega-Bombenhaftung bieten wie in der Quali zum Grand Prix – und anschließend zerfallen. Der Straßenreifen muss sofort nach dem Rausfahren aus der Garage funktionieren, und nicht erst, nachdem ihr bis zum Ortsausgang Zickzack gefahren seid.


    PS: Die Herstellerdrücke sind immer auf Komfort ausgelegt, bewegen sich also an der unteren Grenzen, wo der Reifen noch so funktioniert, wie er soll. Etwas weicher gleich etwas komfortabler. Nach oben ist also eher Spielraum als nach unten.


    @ 500s: Ich fahre nur vorne 2,4. Hinten sind's etwa anderthalb Bar weniger.

    'n Abend zusammen! Ich düse heute und morgen mit einem Vorführ-Competizione umher; meinen eigenen habe ich zum Fahrwerkstausch abgegeben. Da ich selbst den Pirelli fahre, kann ich die Reifen nun halbwegs vergleichen, denn der Vorführer steht auf Nexen. Hier jetzt mal mein Senf zum Thema, denn im Herbst stand auch ich vor der Wahl ob Pirelli oder Nexen (geht also um die Winterreifen).

    Kurz gesagt: Im Trockenen ist Haftung des Nexen gegenüber dem Pirelli absolut unterirdisch; der Unterschied ist für meine Begriffe eklatant.

    Ich bin heute zweimal meine (recht kurze) Haus-und-Hof-Strecke abgefahren, einmal mit meinem eigenen Auto und einmal mit dem Vorführer, die äußeren Bedingungen waren also gleich (zirka vier Grad). Technisch gibt's zwei Unterschiede zu nennen: Meiner hat statt Serien- die Pro-Kit-Federn und zwei Zehn-Millimeter-Distanzen an der Hinterachse. Letzteres sollte in puncto Performance sogar ein Nachteil sein, da es Unterstern begünstigt, vor allem am Kurveneingang. Welchen Ausschlag die etwas kürzeren Federn geben, vermag ich nicht zu beurteilen, weil ich mich dazu nicht gut genug auskenne.


    Der Vorführer fuhr sich jedenfalls wie auf Seife durch die Kurven, hat vorne unmittelbar nach dem Einlenken geschmiert. Sogar als ich im Ort mit normaler Geschwindigkeit im Zweiten locker um 'ne 90-Grad-Ecke bin, war zu spüren, wie der kurvenäußere Reifen schon an der Grenze war. Hier vielleicht noch zwei Details: Beide Autos haben rund 6.000 Kilometer drauf, die Gummiblöcke müssten also noch ähnlich hoch sein. Im Pirelli fahre ich vorne aktuell etwas mehr als 2,4 Bar. Im Vorführer habe ich gut ein halbes Bar weniger gemessen.

    Ich werde den Nexen morgen mal noch mit gut 2,4 Bar fahren, sodass die Drücke gleich sind. Ich kann mir nach meinen Eindrücken von heute aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass das den Unterschied macht. Vielleicht ist es morgen im Laufe des Tages auch mal noch nass, dann könnte ich auch da die Performance vergleichen. Ebenfalls werde ich auf der Autobahn und beim Bremsen noch genauer hinfühlen. Nach jetzigem Stand kann ich aber nur sagen: Die Nexen fahren sich grottenschlecht – und da können sich die Nexen-Verfechter auch gerne allesamt auf den Kopf stellen, aber die Kurvenstabilität der Dinger ist echt 'n schlechter Witz.


    Und ich sag's euch ganz ehrlich: Ich kaufe mir kein sportliches Auto, um dann knapp die Hälfte des Jahres mit einem Reifen durch die Gegend zu fahren, der absolut null Performance bietet. Klar, der Pirelli ist unverschämt teuer, aber wenn ich mir für über 20.000 Euro ein dreieinhalb Meter kurzes Spielzeugauto zulege, dann sollte ich wohl auch beim Reifen nicht geizen.

    Noch was: Ich bin kein Reifeningenieur, aber hier werden einige zweifelhafte Dinge verzapft. Wenn ein Winterreifen im Trockenen „schön schmiert“, dann weiß man, dass er bei Nässe ordentlich Haftung bietet – hä? Wenn der Winterreifen im Trockenen schmiert, dann ist entweder die Konstruktion Murks, oder es ist grad Anfang August. Ein sich aufschaukelndes Heck auf „langgezogenen Bodenwellen“ (was auch immer langgezogene Bodenwellen sind), was damit in Verbindung gebracht wird, dass der Reifen nach 500 Kilometern ja vermutlich noch keinen Grip aufbauen könne – und nicht etwa damit, dass vielleicht die Karkasse nichts taugt, der Druck zu hoch ist, oder damit, dass der Fünfhunderter 'nen Radstand hat wie 'n Miniradlader. Leute! ;)

    Hab hier mal iwo gelesen, dass die Klappe im Daueroffen-Zustand einen Leistungsverlust von ein paar Newtonmetern bedeutet. Kann mir jemand erklären, warum das so ist?

    So, hab's gerade noch mal versucht (per Smartphone). Adapter wurde gefunden, ich konnte auch verbinden. Allerdings riss die Verbindung immer wieder ab. Als sie mal da war, hatte ich dann auch Torque geöffnet. Die App bestätigte die Verbindung, hat allerdings keine Daten empfangen – eine Verbindng zur ECU bestand nicht. Dann war die Verbindung zum Adapter wech, dann war sie mal wieder da, und dann meinte der Bordcomputer plötzlich, ESC und Reifendruckkontrolle seien ausgefallen. Na ja, daraufhin hab ich's dann drangegeben. Ich kann wohl davon ausgehen, dass der Adaprter nichts taugt, oder?

    @ TOM-595C: Ich werde auf jeden Fall berichten – mit Worten und Bildern. Leider werde ich aber keinen Vergleich zum B14 ziehen können, da ich das noch nicht gefahren bin.


    Übrigens, ich hab gerade eine Spurwinkel-Umrechnungstabelle von Grad/Minuten auf Millimeter gefunden. Lässt sich das so auch auf den Sturz übertragen? Mich würde mal interessieren, wie weit die Felge (respektive der Reifen) am obersten Punkt von der Kotflügelkante aus nach innen wandert, wenn man ein Grad Sturz einstellen lässt.


    Hier die Tabelle: http://www.weleso.de/Umrechnung_Spurwinkel_auf_Grad.pdf

    Puh! Da bin ich überfragt, um ehrlich zu sein. Was ich sagen kann: Das Koppeln per Smartphone hat schon nicht geklappt (eben weder beim Punto noch beim Compe); das Gerät wurde im Bluetooth-Netz zwar gefunden, aber die Verbindung klappte nicht oder brach immer gleich ab oder so. Hatte das kleine Ding ursprünglich erstanden, um spaßeshalber ein paar Daten auf dem Handy anzugucken (beosonders um mal zu sehen, wie lange das Öl braucht, um auf 80 Grad zu kommen). Mit dem gelben Adapter hatte ich es eben noch nicht dran, weil der so krumm ist (geht so nicht ans Auto). Daher dachte ich, es gäbe vielleicht Hardware, die gleich ordentlich funktioniert.

    Ich hab das H&R Monotube kürzlich auch gekauft; am nächsten Dienstag kommt's rein (wohl in der höchsten Einstellung, das Auto soll optisch möglichst gerade stehen). Bei den Tributo-Felgen probiere ich es mal mit den beiden Zehn-Millimeter-Distanzen, die momentan schon hinten drauf sind, vorne dann noch je drei Millimeter. Wenn's halbwegs klappt, lasse ich es so eintragen. Und sollte es doch zu arg schleifen, dann kommen sie halt wieder runter. Für den Sommer habe ich die esseesse-Räder bestellt. Bei denen wird's dann wahrscheinlich zu eng werden, denn die stehen ja eh schon drei Millimeter weiter raus. Momentan fahre ich den Pirelli Winter Sottozero 3, mit den esseesse-Felgen dann den Michelin Sport Pilot 3.


    Bin sehr gespannt darauf, wie es hinterher aussieht und wie es sich fährt. Momentan bin ich mit den Koni-Dämpfern und den Pro-Kit-Federn von Eibach unterwegs. Über das B14 lässt sich im Forum ja doch auch so manche negative Bewertung finden (mal abgesehen von der Höhe hinten), vor allem wegen verschiedener Geräusche, aber auch wegen kaputter Dämpfer. Ich hoffe mal, dass das teurere H&R sein Geld wert ist.


    Bezüglich der Verstellmöglichkeit des Sturzes vorne: Wenn man nicht Rennstrecke fährt, hat man nichts davon, oder? Ich lass nur hier und da mal auf 'ner geeigneten Landstraße ein bisschen fliegen. Oder wäre etwas Sturz (vielleicht ein halbes Grad oder weniger) sinnvoll, um Geschleife vorne vorzubeugen?

    Hallo, Leute!


    Ich würde auch gerne diese mehr oder minder dämliche Blinkerfunktion abstellen, habe auch einen Bluetooth-Adapter hier liegen (siehe Bild), nur funzt der leider nicht – weder beim Punto noch beim Compe. Kann mir jemand ein passendes Modell empfehlen (am besten samt Link)?


    Den gelben Adapter habe ich mittlerweile auch (hier ist zwar der Stecker so krumm und schief, dass er nicht draufgeht, aber das sollte sich mit einem Heißluftfön richten lassen, denke ich.


    Hoffe, es geht klar, dass ich den Fred noch mal ausgegraben hab.


    Hut ab, ihr beiden! Ich hab die Tage auch versucht, die Novitec-Schaltwegverkürzung einzubauen – und bin gescheitert. Da unten war so wenig Platz, das war ja geradezu unmöglich! Egal ob mit Schlüssel oder Ratsche: Da ging einfach gar nix. Und noch weniger ging, wenn ich versucht hab, das Gestänge mit 'nem Hammer oder Holz festzuklemmen, damit es sich beim Losdrehen nicht bewegt. Jetzt muss es die Werke machen, denke ich. Die Tage lasse ich eh ein neues Fahrwerk einbauen. Ich hoffe, die Rechnung hält sich in Grenzen, bin nämlich gespannt, was die alles abbauen, um da ranzukommen. ?(