Ich glaube, ich habe das gefunden mit mehreren Zitaten.
die Versicherungseinstufung alle Abarths ist identisch egal ob 135PS, 140PS, 145PS, 160PS oder 165PS. Bis auf den Comp und die Tribute to xy Modelle. Nur bei den Supersportmodellen mit 160 PS liegt das Wartungsintervall kürzer. Finanzierungen sind gerade ja günstig. Ob man extern einen Kredit holt oder über Abarth finanziert muss man ausrechnen. Manchmal ist ein Barkauf günstiger und die Finanzierung über die Bank und manchmal andersherum. Musst du selbst ausrechnen. Abarth selbst bietet 3,99%. Da erscheinen mir 1,5% - 2,4% bei Targobank und Co günstiger. Für 16.000€ bekommt man ja den 145PSer zwar nackt aber neu. Die mittlere Garantieverlängerung gibt es bei unter 150PS für 2 Jahre auch "günstig". Damit hast du 4 Jahre Garantie, ein neues Auto und der wErtverfall bei den500ern scheint nicht so groß zu sein.
Ja, das mit der gleichen Versicherungseinstufung ist für mich zwar überraschend gewesen, aber erleichtert die Entscheidung für etwas mehr "Bums".
3,99% find ich teuer, gerade wenn es vom Autohaus selbst kommt, man sagt doch immer die subventionieren die Zinsen über eingesparte Barzahlerrabatte. Aber da ich einen Gebrauchten anschaffen will, kommt die Händlerfinanzierung ohnehin nicht in Frage. 16.000 € für den neuen sind zwar nicht soo viel, aber ein bisschen Ausstattung soll es ja schon sein. Der Neuwagen wäre schon interessant, aber mit etwas Ausstattung kommt man dann doch schnell an die 20.000 Euro ran und verliert in den ersten 2 Jahren zu viel Geld. Vielleich schau ich aber mal bei etwas jüngeren Gebrauchten.
Bei Fiat/Abarth gibt es dieses verbriefte Rückgaberecht nicht. Ich denke, dass man sich dennoch kulant zeigt, wenn du dich dort nach 48, 60, ... Monaten wieder für ein neues Fahrzeug entscheidest. Trotzdem kannst du bei Fiat eben nicht einfach zum Händler laufen und den Abarth dort abstellen. Im Vertrag bei meinem alten Fiat 500 S stand eben nur, das man das Fahrzeug entweder bar auslösen, oder die Schlussrate weiterfinanzieren kann. Wenn du den Wagen nach x-Monaten eher wieder abgeben willst, solltest du aber zumindest die Schlussrate in Verbindung mit den gefahrenen Kilometern realistisch kalkulieren lassen.
Bei der Schlussrate habe ich das Problem, dass die gesamte Zinssumme höher ist, als wenn ich monatlich von der gesamten Kreditsumme tilge. Ich möchte schon einen Abarth fahren, aber ich schau auf die Gesamtsumme, nicht auf die monatliche Belastung.
Für mich ist also bei meinen bisherigen Autofinanzierungen die Frage gewesen: Bin ich in der Lage, neben der vereinbarten Rate noch die Schlussrate oder zumindest einen großen Teil davon anzusparen oder kann ich zumindest mit einer Anschluss-Finanzierung zu wesentlich schlechteren Konditionen leben? Wenn du diese Frage mit Nein beantworten musst, würde ich das Risiko nicht eingehen. Ich empfinde aber trotzdem das Risiko höher, eine Finanzierung für einen evtl. noch privat gekauften Abarth in Kauf zu nehmen, denn man steckt nie drin. Zwar kann man auch mit einem Neuwagen Probleme bekommen, aber da ist immerhin die Garantie.
Wenn man die Schlussrate noch ansparen kann, dann kann man doch auch in der Zeit tilgen anstatt anzusparen, da spart man dann doch Zinsen, weil sich die Restschuld jeden Monat verringert. Eine Reparatur kann immer mal vorkommen, aber in den meisten Fällen, sollte die doch günstiger ausfallen, als der Wertverlust, der ersten Jahre.
Wenn ich mal davon ausgehe, dass Motor und Getriebe heile bleiben.
Und: Klar ist der Wertverlust hoch, aber das wird dich nur so lange jucken, bis du das erste Mal mit der Donnerkugel unterwegs bist. Ab da hast du nämlich ein Dauergrinsen im Gesicht und willst den Abarth nicht mehr hergeben!
Darauf freu ich mich, aber das wäre doch auch bei einem Gebrauchten der Fall.