Beiträge von diablo666

Partner:
Feiertag?

    Also ich verstehe nicht ganz,warum man diese Scheinwerfer unbedingt kaufen will,obwohl sie keinerlei Optionen der Höheneinstellung haben. Zumindest sagte hier jemand,dass sie keine Stellmotoren haben.


    In Italien ist die elektrische Höhenregulierung keine Pflicht,in Deutschland schon. Egal ob Xenon oder Halogen es muss in irgendeiner Form während der Fahrt einstellbar sein,dass Ladungszustände vom Fahrzeug ausgeglichen werden können. Ich bin echt kein Paragrafen-Heini und bewege mich auch immer mal in Grauzonen,aber beim nächsten TÜV wird die Höhenverstellung definitiv geprüft. Und ab da fällt man durch und bekommt keine Plakette.

    Das wäre mir keine 600 Euro wert. Sowieso würde ich bei einem Halogen Modell immer die LED-Birnen Variante vorziehen. Die heutigen LED Birnen kosten ca. 100 Euro,machen aber ein super Licht und sind in den meisten Fällen für die jeweiligen Fahrzeuge zugelassen. Also wenn's einem nur rein ums bessere Licht geht.

    Kann ich nur bestätigen. Für mich aktuell die beste Wahl für den Abarth. Selbst die ST-X Version,also ohne Härtverstellung,fährt sich vom Setup her perfekt im Alltag. Wenn man nicht auf der Rennstrecke unterwegs ist und ständig die Härte verstellen muss,würde ich immer die günstigere X Variante vorziehen. Egal welche Variante,es sind Welten gegenüber dem Serien Abarth Fahrwerk. Man sieht es ja an den vielen Inseraten auf Kleinanzeigen. Jeder will seinen Serienschrott loswerden,aber keiner kauft es. Das Serienfahrwerk ist bockig,klapprig und unharmonisch.


    Schade dass der Themenhersteller gerade die Rabattaktion von KW verpasst hat.

    Da gab es das ST-X Gewindefahrwerk für 550 Euro. Hat man es im eBay Shop bestellt,hat man nochmal einen Rabattgutschein von 50 Euro erhalten.

    Für 500 Euro ( statt 790) bekam man da ein ein super Schnäppchen..

    Die Verarbeitung ist top,es lässt sich einfach einbauen und einstellen und die Hinterachse erreicht in der tiefsten Stellung eine gute Tieferlegung mit einem perfekt sitzenden Anschlag,sodass man auch mit Spurplatten und Tiefgang nicht im Radkasten Kontakt bekommt.

    Wenn ich da noch an das VMaxx denke.....||

    Gruß Mario

    Hier gings doch einfach nur um den Ansaugschlauch zwischen Luftfilter und Turbo,nicht um ein anderes Ansaugsystem. Das sollte man nicht verwechseln.

    Der normale Ansaugschlauch ist wie oben schon erwähnt wurde aus Plastik und quasi bei jedem Ölwechsel im Weg. Ich denke mal,90% aller machen ,um den Ölfilter zu wechseln,die zwei Schellen los ,ziehen die paar Schläche ab und bauen den Schlauch dafür aus. Dementsprechend ist der Ansaugschlauch auch irgtndwann Mal eingerissen.

    Man kann diesen durch einen Forge ( oder einen anderen Hersteller) Ansaugschlauch aus Silikon ersetzen. Vorteil wäre ein etwas größerer Durchmesser,flexibleres Material und etwas besseren Luftdurchfluß,da der originale innen nicht ganz so glatt ist wie die Silikonvariante.

    Gefühlt spricht der Turbo einen Hauch spontaner an. Kann aber auch ein Plazeboeffekt sein. :)

    Das einzigste wo man drauf achten muss ist,ob er für einen IHI oder Garret Lader ist,damit er auf der Turboseite ordentlich sitzt.

    Aldo ich kann nur die einschlägigen italienischen Shops empfehlen.

    Habe schon einige Male z.b. bei MRMotorsport.it. oder auch bei Monza Performance bestellt.

    Die Auswal an Teilen ist riesig und der Versand geht super fix. Meistens innerhalb einer Woche.


    MR hat auch einige Aufkleber Sets im Shop.

    Z.b. dieser hier:

    Ist von ridedge , ein kleines Folien Unternehmen in der Nähe von Trento. Da hatte ich mal ein komplettes Martini Design bestellt. Qualität war top und exakt so wie auf den Abbildungen.

    https://mrmotorsport.it/it/500…rth.html#/10-colore-rosso


    Gruß Mario

    Beim Facelift ist Nebelschlußleuchte sowie Rückfahrscheinwerfer nicht mehr in der Rückleuchte integriert,sondern die Leuchten sind unten in die Stoßstange gewandert.


    Deshalb kann man die Facelift Rückleuchten nicht so ohne weiteres beim Vorfacelift montieren weil der Stecker auch ein andere ist .

    Man kann aber die Facelift Leuchten so modifizieren ,dass man sie am Vorfacelift fahren kann. Die Nebelschlußleuchte sowie Rückfahrleuchte wandern dann mit in die Kammer wo auch die Blinker sitzen. Wenn das ordentlich gemacht ist,funktioniert und leuchtet das alles so wie es soll. Das Problem mit dem anderen Anschlußatwcker erledigt dann Adapterkabelbaum.

    Warum baust du nicht um auf Faceliftrückleuchten? Damit bekommst du den schönsten Hintern den man beim Abarth bekommen kann.

    Die schöne cleane Heckstoßstange gepaart mit den zeitlos schönen Faceliftrückleuchten.

    Die Mühe mit dem Lackieren der hässlichen Serienrückleuchten der Serie 3 würde ich mir nicht machen. Zudem sieht man direkt dass da etwas lackiert wurde. Facelift Leuchten sind eben Original und ,je nach dem wie es umgesetzt wurde,funktioniert alles ganz normal wie es soll,auch Nebel und Rückfahrlicht. Würde ich mir überlegen.

    Klärt mich mal.auf um was es genau geht.

    Also das mit den LED Scheinwerfer hab ich ja verstanden. Die gibt es übrigens auch bei Monza Performance auf der Seite und die haben schon ein paarmal welche in den YouTube Videos gezeigt. Mir sehen die oben irgendwie zu "feminin" aus,weil sie den selben Liedstrich haben wir der Fiat 500 Elektro.


    Aber was meinst du genau mit dem Wegfall der Fernscheinwerfer?

    Die haben doch beim Vorfaceliftmodell soweit ich weis einige Funktionen.


    Bei ausgeschaltetem Licht brennt eine 21w Birne als Tragfahrlicht.

    Bei eingeschaltetem Licht brennt geht das Tragfahrlicht aus und es brennt dort der 5w Faden als Standlicht.

    Und beim betätigen des Fernlichts geht die H7 Birne an..

    Ist doch bei den Xenon Modellen nicht anders. Oder täusche ich mich da?

    Moin.

    Ganz klarer Fall. Du fährst einfach zu schnell.

    Alles über 100km/h ist beim Fiat 500e / Abarth 500e ein Akkukiller. Ist einfach so.

    Das Ding ist ein Stadtauto. Autobahn kann er einfach nicht.

    Das war auch der Grund,warum ich nach exakt einem Jahr meinen 500e wieder verkauft habe. Er kann nur Überlandfahrten bis 100km/h halbwegs verbrauchsarm bewältigen.

    Für alles was schneller ist,ist er das falsche Auto.

    Ich hatte auf meinem Arbeitsweg ( Bundesstraße bis max. 100 km/h) im Sommer Verbräuche von ca. 15kw/h . Im Winter 18 kW/h.

    Gruß Mario

    Ich muss gestehen,genau so wie du es gerade berichtest ging es mir,als ich das erste Mal selber ein Tesla Model 3 Performance gefahren bin. Ja,das Auto ist hässlich,...ja,es ist ein Tesla....,ich weiß..;)

    Aber mein Fahrschullehrer ( hab letztes Jahr den LKW Führerschein gemacht) hat das Ding als Fahrschulauto geleast und mich auf dem Weg zum Anhänger mal fahren lassen.

    Aus dem Stand im Trackmode einfach mal Vollgas gegeben....das war bis jetzt die krasseste Beschleunigung die ich erlebt habe. Eben weil's halt keine Gänge gibt schiebt das Ding mit allen Vieren bis ins Koma. Man hat beim Start richtig gehört,wie sich die Profilblöcke der Reifen in den Asphalt gekrallt und verformt haben.

    Statt Reifenquitschen gab es nur ein " Quuurrrrtsch" und dann waren die Nackenmuskeln beschäftigt....

    Ich bin ja immer für alles offen und wenn sich mal die Gelegenheit bietet was anderes zu fahren,bin ich immer dabei..man kann nur mitreden,wenn man es selber ausprobiert hat. Motzen kann jeder.

    Aber diese Tesla Fahrt werde ich nie vergessen. Und es gibt ja noch deutlich performantere Autos da draußen. Aber der Performance hat schon echt gut abgeliefert und ist auf jeden Fall auch einer ,der im Haifisch-Becken die Hosen an hat

    Egal wie er aussieht.


    Danke für deinen coolen Bericht,ich les sowas immer gerne. Und,...es immer gut,wenn man nicht nur eine Markenbrille auf hat.

    Moin.

    So,jetzt werde ich auch nochmal versuchen,beide Fahrwerke ( VMaxx Stream vs. ST X )zu vergleichen.

    Angefangen hat alles mit meinem ersten Abarth 500. Dort kam das originale bockige Koni raus und das VMaxx Xtream rein.

    Die Fahreigenschaften im Alltag haben sich spürbar verbessert. Er fuhr sich direkt ruhiger,ja fast schon komfortabler. Ich habe ihn anfangs auf ca. 315/325 eingestellt und zusätzlich Spurplatten von Eibach verbaut ( vorne10/hinten15). Felgen waren Serienfelgen in 7x17 ET35.

    Die erste Probefahrt zeigte in tiefen schnellen Bodenwellen aber schnell,das wird nichts. Hinten im Radkasten tauchte er relativ weit ein und streifte am Plastikhalter der Stoßstangenbefestigung. Also habe ich das mehrmals weggeschliffen ,bis es schließlich gepasst hat. Wurde auch so eingetragen.

    Nach ca. einem Jahr und 5500km ging das Auto auf der Vorderachse immer mehr in die Knie. Ich habe leicht nach oben justieren müssen,damit ich wieder auf der ursprünglichen Höhe war.

    Dann kam der Dolomitenurlaub ....

    Schon auf den ersten Alpenpässen merkte man deutlich,dass das Auto sich wieder gesetzt hatte.

    Auf dem Stelvio dann hat er in jeder Spitzkehre im Radkasten geschliffen. Vorne wie hinten. Man sieht es auch gut auf den Fotos. Die Fotos mit den grauen Esseesse Felgen stammen unmittelbar nach der Fahrwerksmontage.


    Das Bild vom Stelvio war dann trotz der Korrektur nach oben und man sieht,da stehen die Räder voll an. Gut klar,Stelvio ist eine Extremsituation. Trotzdem darf das nicht so eintauchen.


    Nach dem Urlaub habe ich dann die Vorderachse nochmal hoch justiert und festgestellt,dass ich nun ganz oben angekommen bin. Und trotzdem stand das Auto auf 305mm.

    Ich habe dann Kontakt mit VMaxx aufgenommen und das Problem anhand von Fotos geschildert. Sie wollten das Maß der ausgebauten vorderen Feder haben um zu sehen ob sie sich wirklich gesetzt hatte.

    Also habe ich das Fahrwerk ausgebaut und die Feder ausgemessen und siehe da,es fehlten fast 15mm an Länge.

    Und prompt bekam ich einen Satz verstärkter vorderer Federn. Die habe ich dann eingebaut und ab da war dann Ruhe.

    Aber,...das VMaxx blieb trotzdem ein Mysterium. Es war zwar straff,aber trotzdem weich. Schwer zu erklären. Auf holprigen Straßen war es relativ hart. Aber auf schnellen Autobahn Bodenwellen hat es trotzdem immer mal extrem tief eingetaucht und sogar später noch hier und da mal hinten geschliffen.

    Für die Eisdiele ist das VMaxx perfekt. Aber für etwas anspruchsvollere Fahrten ist es einfach nicht so richtig gemacht.


    Und um es kurz zu machen.

    Das ST-X kann einfach alles besser. Es fährt sich halt so wie man es von KW erwartet. Autobahn Wellen mit 200 sind kein Problem mehr,kurvige Landstraßen schluckt es super weg und auch auf der Nordachleife hat es echt gut performt.

    Im Alltag ist es straff,aber völlig in Ordnung. Es ist und bleibt ein aufgeblasener Fiat 500. Der wird nie richtig komfortabel fahren. Und für Sportlichkeit und Alltag fand ich das ST-X,oder auch ST-XA , einen super Kompromiss.

    Ich empfehle heute,nach dem VMaxx,...ganz klar das ST.

    Gruß Mario

    Von mir auch herzlich Willkommen. Kannst gerne ein paar Infos da lassen zu deinem Abarth. Rein vom ersten Blick würde ich sagen Facelift Turismo mit 165 PS?

    Weil,...kleine Bremse und von den Stoßstangen her müsste er irgendwo ab BJ. 2016 liegen. Und man sieht es,weil er die Faceliftrückleuchten verbaut hat,wobei man die ja auch gerne an den Vorfacelift Modellen fährt. Und der Abarth Streifen ist eindeutig vom Facelift.

    Fahrwerksmäßig steht er übrigens sehr schön da. Was ist da für eins verbaut? V-Maxx?

    Sieht nämlich hinten relativ tief aus und viele andere Hersteller kommen hinten nicht richtig runter. Bin gespannt auf die Auflösung..


    Fährst du die esseesse Felgen mit Spurplatten? Sieht so aus.


    Grüße aus der Fuldaer Ecke. 8)

    Teil 16 und das Ende der Reise !


    Am 6 July 2025 kamen wir nach müheseeligen und ohrenbetäubenden 900 Autobahnkilometern am frühen abend wieder gesund und munter im Vogelsberg an.


    Beim Rausheben von Bella aus dem Kofferraum ( man stelle sich in dieser Szene ein lautes Pipgeräusch eines Krans oder rückwärtsfahrenden LKW´s vor ) hat man ihr wirklich angemerkt,dass es ihr reicht. Sie konnt einfach nicht mehr.

    Ein langer Roadtrip ohne Gejammer,sie hatte ihn tapfer überstanden mit ihren 12 Jahren. Die heimliche Heldin des Urlaubs!



    Und auch der Panda bekommt hier nochmal seine eigene Lobeshymne.


    Auf der langen 18 tägigen Reise reifte er wie ein guter Wein. Er wurde immer besser und fuhr sich immer tiefer in unsere Herzen. Belohnt haben wir ihn alle paar Tage mit einem neuen kleinen Glücksbringer.


    In Dolceacqua z.b. fand ich auf einem kleinen Flomarkt auf dem Markplatz dieses uralte Modell einer Carabinieri Giulia. Sie bekam noch im Urlaub einen kleinen Platz auf dem Amaturenbrett und soll uns vor Kontrollen schutzen. :P


    Auf dem Col de Turini fand ich bei einem Abendspaziergang in einer der Kehren originalen Reifenabrieb der Rally Monte Carlo. NEIN,..es ist keine Schafsscheiße. Es riecht nach Gummi und fühlt sich auch so an. ;)


    Einen davon habe ich mir noch im Urlaub mit an den Innenspiegel gehängt,direkt neben dem Berhardiner,der ja schon anfangs erwähnt wurde und für gute Passüberfahrten steht. Der baumelnde Reifenabrieb soll beim Panda immer für genug Grip in den Kurven sorgen. ;)


    Als wir zu Hause ankamen,habe ich den Trip A Kilometerstand fotografiert,den ich vor der Tour genullt hatte.


    Knapp 3700km hat uns der Panda buchstäblich über Stock und Stein geführt. Viele möchte jetzt bestimmt eine Liste sehen von Reparaturen,Problemen und Werkstattrechnungen,die sich durch den Urlaub durch angesammelt hatten.


    Aber dazu kann ich sagen,...die Liste ist leer. Sie existiert nicht. Der Panda hatte nicht ein einzigstes Problem auf dieser Reise. Der Multijet95 hat immer funktioniert,keine Fehlermeldung oder ähnliches.

    Der Verbrauch lag bedingt durch die relativ hohe Zuladung, dem Dachzelt und den Stollenreifen bei ca. 7 Liter Diesel.


    Für den Alltag habe ich jetzt wieder normale Straßenreifen montiert und liege durchschnittlich bei ca. 5,5 Liter Diesel.



    Für uns war dieser Urlaub der Schönste und Verrückteste,den wir je erlebt haben. Dank diesem Trip sind wir in Sachen Campen noch härter geworden und ich denke,uns kann so schnell nichts mehr aus der Ruhe bringen.

    Sowas geht nur wenn man wirklich zusammen an einem Strang zieht. Manche Situationen waren wirklich grenzwertig und gefährlich,das weiß ich im Nachhinein auch. Aber sowas gehört auch mal dazu. Es muss immer mal in den Adern kribbeln....;)


    Ich hoffe,ich habe niemanden zu sehr gelangweilt und den ein oder anderen inspirieren können für die nächste Reise. Wenn ich irgendwo Schreibfehler versteckt habe,tut es mir Leid. Dass es so ausführlich werden würde dachte ich vorher auch nicht. Aber nur so kann man diesen Trip auch vernünftig rüberbringen,wobei es live natürlich immer noch am Schönsten war.

    Vielen Dank fürs Mitlesen und schönen Abend noch. Gruß Mario Gina und Bella !

    Teil 15


    Das Kapitel Gardasee.....!


    Am Lago di Garda waren wir schon unzählige Male und kennen ihn in und auswendig. Somit war das für uns jetzt kein großes Abenteuer. Aber,..es waren trotzdem 4 wunderschöne erholsame Tage. Wir steuerten ohne Reservierung den Camping San Biagio in Manerba del Garda am südlichen Teil des Sees an und bekamen zu unserem Erstauen einen super tollen Platz zugewiesen. Wir standen auf einer kleinen Anhöhe mit Blick auf den See,ohne direkte Nachbarschaft. Somit konnten wir uns dort in Ruhe ausbreiten.



    Bella muss wohl gespürt haben,dass der Urlaub langsam zu Ende geht. Sie wurde etwas melancholisch,aber an ihr waren die harten Strapazen der letzten Tage auch nicht spurlos vorüber gegangen., Ich glaube,sie war ganz froh dass die Offroad Touren vorbei waren.


    Wir relaxten die restlichen Tage am Platz,gingen immer wieder mal an den Strand,bekamen einen Tag Beusch von meinem Subaru Kumpel samt Familie und genossen unsere letzten Tage in der Sonne.



    Es war schon immer amüsant,wenn mal ein anderer Camper auf mich zu kam und mich auf den Panda ansprach. " Wow,...so weit mit einem Panda hier her zu fahren,Hut ab. "

    Diese Blicke,wenn ich ihnen dann erzählen musste,dass wir gerade auf dem Rückweg von Monaco nach Hause sind. Einfach herrlich...^^


    Am letzten Abend mussten wir noch ein allerletztes Mal umziehen. Denn ein Highlight gab es noch.

    Ich hatte Monate zuvor für ein Open Air Konzert in Gardone Riviera zwei Karten online bestellt. Es ging um ein Konzert des 29 jährigen amerikanischen Country-Rock Junge aus South Carolina,...Marcus King! DEN wollte ich unbedingt mal live sehen und als ich sah,dass er zu unserer Urlaubszeit am Gardasee auftreten würde,war für mich klar,dass wir da irgendwie am Ende des Urlaubs aufschlagen müssen.

    Da das Konzert erst abends um 21 Uhr los ging und wir am nächsten Tag in einem Rutsch nach Hause fahren wolten,gab es nur eine Möglichkeit. Wir müssen irgendwie in der Nähe des Konzertes einen Schlafplatz finden.

    Lustigerweise durften wir dann unseren Panda samt Dachzelt direkt auf dem Konzertparkplatz abstellen und hatten somit schon nachmittags unseren letzten Schlafplatz gesichert. Um kurz vor 21 Uhr konnten wir dann einfach zu Fuß die paar Meter zur Freilichtbühne laufen.Perfekt!

    Unser Schlafplatz im Schatten der Olivenbäume auf dem Open Air Gelände.


    Langsam füllten sich die Reihen...


    ...und dann betrat der Cowboy die Bühne !!8):thumbup:

    Es war ein absolut geiles Rockkonzert mit super Laune,welches wir nie mehr vergessen werden ! Ein toller letzter Abend...


    Das unten verlinkte Youtube Video ist zwar nicht direkt aus dieser Nacht,aber genauso geil hat er auch live am Gardasee geklungen.

    Ich hatte diesen Song den ganzen Roadtrip über immer und immer wieder gehört. Draußen am Lagerfeuer in den Bergen, beim Abendessen, mit einem kalten Bier in der Hand und dem Blick in der Ferne,...am Abend auf dem Col de Turini,und

    selbst auf unseren schweißtreibenden Offroadstrecken war Marcus King immer ein leiser Begleiter in den Panda Boxen. Dehalb gehört er auch hier in diese Geschichte rein. "Honkey Tonk Hell" ist mein persönlicher Sommer-Roadtrip Song:



    Ende Teil 15. Abspann folgt....