Oh,die kleinen Stutzen, das hatte ich überlesen. Die sind nicht 80mm,das stimmt. ![]()
Naja,was heißt blind wird. So viel ich weiß gibt es verschiedene Varianten. Mit ohne ohne KGE. Deshalb sollte man sich gleich die richtige Variante bestellen.
Oh,die kleinen Stutzen, das hatte ich überlesen. Die sind nicht 80mm,das stimmt. ![]()
Naja,was heißt blind wird. So viel ich weiß gibt es verschiedene Varianten. Mit ohne ohne KGE. Deshalb sollte man sich gleich die richtige Variante bestellen.
Hi.
Schlauchschellen sind teilweise schon beim Schlauch dabei,zumindest bei Monza waren die passenden Schellen mit im Paket. Ich würde aber sagen,es dürfte so um die 80mm sein. Am besten nochmal messen wenn der Schlauch da ist.
Die gecrimpten Originalschellen hebel ich immer mit einem kleinen Schlitzschraubendreher oder einem Seitenschneider auf,das geht ganz easy.
Bei Einbau sollte man drauf achten,dass man den Schlauch erstmal ganz auf den Turbolader steckt und guckt,dass er wirklich richtig bis zum Anschlag draufgeschoben ist. Kann sein dass der Schlauch sehr stramm drauf geht. Dann dreht man ihn sich so,dass alle anderen Anschlüsse vom Winkel her schön raufschieben gehen ohne dass was verknickt. Schellen nicht vergessen vorher drüber zu schieben.
Wegen dem Decanter Kit ( Wegfall der KGE). Das hättest Du glaube ich vorher beim Kauf auswählen müssen denn es gibt verschiedene Varianten des Ansaugschlauchs. In dem Fall wäre dann ein Anschluss weniger am Schlauch.
Gruß Mario
Moin. Redest du vom Abarth 500e ,oder vom normalen Fiat 500e? Wenn's um den normalen geht ist da logischerweise keine Sportausstattung drin.
Also ich muss mittlerweile auch sagen,dass man sich von dem Gerede über die " großen Drei" , so wie es früher immer gepredigt wurde, auch mal langsam verabschieden kann und manchmal ein Blick über den Tellerrand sinnvoll ist.
Wenn man sich mal mit anderen Abarth Fahrern unterhält,hört man mittlerweile auch mal andere Meinungen dazu. Gerade Italiener die hier in Deutschland wohnen fahren fast alle nach Italien zum Abstimmen. Da gibt es nämlich auch sehr sehr fähige Leute die das auch schon ewig machen. Auch hier in Deutschland gibt es noch einige andere Abarth Tuner,die mit Leib und Seele dabei sind und sehr gute Arbeit machen.
Die größte Hürde ist immer noch das TÜV Thema. Plant man einen riesen Umbau und will sich nicht selber die Finger schmutzig machen,geht man zu G Tech und blättert einen 5 stelligen Betrag hin. Im Bodenseekreis wird es ähnlich sein.
Dann ist alles auf dem Papier save und die Kiste hat 20 bis 40 PS mehr. Wem es das wert ist ,bitte schön. Jedem das Seine.
Aber eine Stage 1 bis 3 gibt es auch noch von andere Leute die ihr Handwerk verstehen.
Zwar oftmals dann ohne TÜV,aber das muss man dann halt selber entscheiden,in wie weit man bereit ist sich auf die dunkle Seite des Mondes zu begeben.
Aber einfach zu sagen,geh zu den großen Drei ( sind ja nur noch Zwei) ,alles andere kann nichts taugen,...das ist Quatsch.
Gerade im Rhein Main Gebiet gibt es einen sehr sehr fähigen Tuner der mit Leib und Seele im Abarth Sektor dabei ist. Dort bekommt man alles was das Herz begehrt.
Und wir haben hier ja auch schon öfters gehört und gelesen,dass es nicht immer so sinnvoll ist,eine Leistungssteigerung zwanghaft einzutragen. Bringt ja auch einige Nachteile mit sich.
Ich habe heute bei meinem mit originalem Xenon mal spaßhalber geschaut,was da bei Fernlicht und/oder Lichthupe wirklich alles leuchtet und was nicht. Also beim Xenonmodell ist das Tatsache doppelt gemoppelt. Die Hauptscheinwerfer fahren bei Fernlicht nach oben ,und zusätzlich gehen auch die unteren Scheinwerfer in den Fernlicht Modus.
Trotzdem könnte man nicht einfach die Lampen ausbauen und durch Gitter ersetzen,weil da eben auch das Standlicht drin ist und das ist eben auch Pflicht. Das Tagfahrlicht kann man im Menü deaktivieren,aber das Standlicht sitzt halt nunmal damit drin und kann auch nicht ohne weiteres woanders reingesetzt werden.
Deswegen verstehe ich nie,wieso es immer heißt,beim Xenonmodell kann man die unteren Lampen ausbauen.
Also ich verstehe nicht ganz,warum man diese Scheinwerfer unbedingt kaufen will,obwohl sie keinerlei Optionen der Höheneinstellung haben. Zumindest sagte hier jemand,dass sie keine Stellmotoren haben.
In Italien ist die elektrische Höhenregulierung keine Pflicht,in Deutschland schon. Egal ob Xenon oder Halogen es muss in irgendeiner Form während der Fahrt einstellbar sein,dass Ladungszustände vom Fahrzeug ausgeglichen werden können. Ich bin echt kein Paragrafen-Heini und bewege mich auch immer mal in Grauzonen,aber beim nächsten TÜV wird die Höhenverstellung definitiv geprüft. Und ab da fällt man durch und bekommt keine Plakette.
Das wäre mir keine 600 Euro wert. Sowieso würde ich bei einem Halogen Modell immer die LED-Birnen Variante vorziehen. Die heutigen LED Birnen kosten ca. 100 Euro,machen aber ein super Licht und sind in den meisten Fällen für die jeweiligen Fahrzeuge zugelassen. Also wenn's einem nur rein ums bessere Licht geht.
Also das verstehe ich nicht ganz.
Hier ist ein Video von Monza Performance,hier sieht man genau den Einbau. Ist auch ein Xenon Modell. Am Ende sieht man doch deutlich,dass das Auto im Dunkeln selber hoch und runter regelt:
Kann ich nur bestätigen. Für mich aktuell die beste Wahl für den Abarth. Selbst die ST-X Version,also ohne Härtverstellung,fährt sich vom Setup her perfekt im Alltag. Wenn man nicht auf der Rennstrecke unterwegs ist und ständig die Härte verstellen muss,würde ich immer die günstigere X Variante vorziehen. Egal welche Variante,es sind Welten gegenüber dem Serien Abarth Fahrwerk. Man sieht es ja an den vielen Inseraten auf Kleinanzeigen. Jeder will seinen Serienschrott loswerden,aber keiner kauft es. Das Serienfahrwerk ist bockig,klapprig und unharmonisch.
Schade dass der Themenhersteller gerade die Rabattaktion von KW verpasst hat.
Da gab es das ST-X Gewindefahrwerk für 550 Euro. Hat man es im eBay Shop bestellt,hat man nochmal einen Rabattgutschein von 50 Euro erhalten.
Für 500 Euro ( statt 790) bekam man da ein ein super Schnäppchen..
Die Verarbeitung ist top,es lässt sich einfach einbauen und einstellen und die Hinterachse erreicht in der tiefsten Stellung eine gute Tieferlegung mit einem perfekt sitzenden Anschlag,sodass man auch mit Spurplatten und Tiefgang nicht im Radkasten Kontakt bekommt.
Wenn ich da noch an das VMaxx denke.....![]()
Gruß Mario
Hier gings doch einfach nur um den Ansaugschlauch zwischen Luftfilter und Turbo,nicht um ein anderes Ansaugsystem. Das sollte man nicht verwechseln.
Der normale Ansaugschlauch ist wie oben schon erwähnt wurde aus Plastik und quasi bei jedem Ölwechsel im Weg. Ich denke mal,90% aller machen ,um den Ölfilter zu wechseln,die zwei Schellen los ,ziehen die paar Schläche ab und bauen den Schlauch dafür aus. Dementsprechend ist der Ansaugschlauch auch irgtndwann Mal eingerissen.
Man kann diesen durch einen Forge ( oder einen anderen Hersteller) Ansaugschlauch aus Silikon ersetzen. Vorteil wäre ein etwas größerer Durchmesser,flexibleres Material und etwas besseren Luftdurchfluß,da der originale innen nicht ganz so glatt ist wie die Silikonvariante.
Gefühlt spricht der Turbo einen Hauch spontaner an. Kann aber auch ein Plazeboeffekt sein. ![]()
Das einzigste wo man drauf achten muss ist,ob er für einen IHI oder Garret Lader ist,damit er auf der Turboseite ordentlich sitzt.
Aldo ich kann nur die einschlägigen italienischen Shops empfehlen.
Habe schon einige Male z.b. bei MRMotorsport.it. oder auch bei Monza Performance bestellt.
Die Auswal an Teilen ist riesig und der Versand geht super fix. Meistens innerhalb einer Woche.
MR hat auch einige Aufkleber Sets im Shop.
Z.b. dieser hier:
Ist von ridedge , ein kleines Folien Unternehmen in der Nähe von Trento. Da hatte ich mal ein komplettes Martini Design bestellt. Qualität war top und exakt so wie auf den Abbildungen.
https://mrmotorsport.it/it/500…rth.html#/10-colore-rosso
Gruß Mario
Beim Facelift ist Nebelschlußleuchte sowie Rückfahrscheinwerfer nicht mehr in der Rückleuchte integriert,sondern die Leuchten sind unten in die Stoßstange gewandert.
Deshalb kann man die Facelift Rückleuchten nicht so ohne weiteres beim Vorfacelift montieren weil der Stecker auch ein andere ist .
Man kann aber die Facelift Leuchten so modifizieren ,dass man sie am Vorfacelift fahren kann. Die Nebelschlußleuchte sowie Rückfahrleuchte wandern dann mit in die Kammer wo auch die Blinker sitzen. Wenn das ordentlich gemacht ist,funktioniert und leuchtet das alles so wie es soll. Das Problem mit dem anderen Anschlußatwcker erledigt dann Adapterkabelbaum.
Warum baust du nicht um auf Faceliftrückleuchten? Damit bekommst du den schönsten Hintern den man beim Abarth bekommen kann.
Die schöne cleane Heckstoßstange gepaart mit den zeitlos schönen Faceliftrückleuchten.
Die Mühe mit dem Lackieren der hässlichen Serienrückleuchten der Serie 3 würde ich mir nicht machen. Zudem sieht man direkt dass da etwas lackiert wurde. Facelift Leuchten sind eben Original und ,je nach dem wie es umgesetzt wurde,funktioniert alles ganz normal wie es soll,auch Nebel und Rückfahrlicht. Würde ich mir überlegen.
Klärt mich mal.auf um was es genau geht.
Also das mit den LED Scheinwerfer hab ich ja verstanden. Die gibt es übrigens auch bei Monza Performance auf der Seite und die haben schon ein paarmal welche in den YouTube Videos gezeigt. Mir sehen die oben irgendwie zu "feminin" aus,weil sie den selben Liedstrich haben wir der Fiat 500 Elektro.
Aber was meinst du genau mit dem Wegfall der Fernscheinwerfer?
Die haben doch beim Vorfaceliftmodell soweit ich weis einige Funktionen.
Bei ausgeschaltetem Licht brennt eine 21w Birne als Tragfahrlicht.
Bei eingeschaltetem Licht brennt geht das Tragfahrlicht aus und es brennt dort der 5w Faden als Standlicht.
Und beim betätigen des Fernlichts geht die H7 Birne an..
Ist doch bei den Xenon Modellen nicht anders. Oder täusche ich mich da?
Also meiner ist ein 2013er Competizione und hat im Schein Anhängelasten drin stehen.
Schonmal als Richtwert.
Gruß Mario
Moin.
Ganz klarer Fall. Du fährst einfach zu schnell.
Alles über 100km/h ist beim Fiat 500e / Abarth 500e ein Akkukiller. Ist einfach so.
Das Ding ist ein Stadtauto. Autobahn kann er einfach nicht.
Das war auch der Grund,warum ich nach exakt einem Jahr meinen 500e wieder verkauft habe. Er kann nur Überlandfahrten bis 100km/h halbwegs verbrauchsarm bewältigen.
Für alles was schneller ist,ist er das falsche Auto.
Ich hatte auf meinem Arbeitsweg ( Bundesstraße bis max. 100 km/h) im Sommer Verbräuche von ca. 15kw/h . Im Winter 18 kW/h.
Gruß Mario
Ich muss gestehen,genau so wie du es gerade berichtest ging es mir,als ich das erste Mal selber ein Tesla Model 3 Performance gefahren bin. Ja,das Auto ist hässlich,...ja,es ist ein Tesla....,ich weiß..![]()
Aber mein Fahrschullehrer ( hab letztes Jahr den LKW Führerschein gemacht) hat das Ding als Fahrschulauto geleast und mich auf dem Weg zum Anhänger mal fahren lassen.
Aus dem Stand im Trackmode einfach mal Vollgas gegeben....das war bis jetzt die krasseste Beschleunigung die ich erlebt habe. Eben weil's halt keine Gänge gibt schiebt das Ding mit allen Vieren bis ins Koma. Man hat beim Start richtig gehört,wie sich die Profilblöcke der Reifen in den Asphalt gekrallt und verformt haben.
Statt Reifenquitschen gab es nur ein " Quuurrrrtsch" und dann waren die Nackenmuskeln beschäftigt....
Ich bin ja immer für alles offen und wenn sich mal die Gelegenheit bietet was anderes zu fahren,bin ich immer dabei..man kann nur mitreden,wenn man es selber ausprobiert hat. Motzen kann jeder.
Aber diese Tesla Fahrt werde ich nie vergessen. Und es gibt ja noch deutlich performantere Autos da draußen. Aber der Performance hat schon echt gut abgeliefert und ist auf jeden Fall auch einer ,der im Haifisch-Becken die Hosen an hat
Egal wie er aussieht.
Danke für deinen coolen Bericht,ich les sowas immer gerne. Und,...es immer gut,wenn man nicht nur eine Markenbrille auf hat.
Moin.
So,jetzt werde ich auch nochmal versuchen,beide Fahrwerke ( VMaxx Stream vs. ST X )zu vergleichen.
Angefangen hat alles mit meinem ersten Abarth 500. Dort kam das originale bockige Koni raus und das VMaxx Xtream rein.
Die Fahreigenschaften im Alltag haben sich spürbar verbessert. Er fuhr sich direkt ruhiger,ja fast schon komfortabler. Ich habe ihn anfangs auf ca. 315/325 eingestellt und zusätzlich Spurplatten von Eibach verbaut ( vorne10/hinten15). Felgen waren Serienfelgen in 7x17 ET35.
Die erste Probefahrt zeigte in tiefen schnellen Bodenwellen aber schnell,das wird nichts. Hinten im Radkasten tauchte er relativ weit ein und streifte am Plastikhalter der Stoßstangenbefestigung. Also habe ich das mehrmals weggeschliffen ,bis es schließlich gepasst hat. Wurde auch so eingetragen.
Nach ca. einem Jahr und 5500km ging das Auto auf der Vorderachse immer mehr in die Knie. Ich habe leicht nach oben justieren müssen,damit ich wieder auf der ursprünglichen Höhe war.
Dann kam der Dolomitenurlaub ....
Schon auf den ersten Alpenpässen merkte man deutlich,dass das Auto sich wieder gesetzt hatte.
Auf dem Stelvio dann hat er in jeder Spitzkehre im Radkasten geschliffen. Vorne wie hinten. Man sieht es auch gut auf den Fotos. Die Fotos mit den grauen Esseesse Felgen stammen unmittelbar nach der Fahrwerksmontage.
Das Bild vom Stelvio war dann trotz der Korrektur nach oben und man sieht,da stehen die Räder voll an. Gut klar,Stelvio ist eine Extremsituation. Trotzdem darf das nicht so eintauchen.
Nach dem Urlaub habe ich dann die Vorderachse nochmal hoch justiert und festgestellt,dass ich nun ganz oben angekommen bin. Und trotzdem stand das Auto auf 305mm.
Ich habe dann Kontakt mit VMaxx aufgenommen und das Problem anhand von Fotos geschildert. Sie wollten das Maß der ausgebauten vorderen Feder haben um zu sehen ob sie sich wirklich gesetzt hatte.
Also habe ich das Fahrwerk ausgebaut und die Feder ausgemessen und siehe da,es fehlten fast 15mm an Länge.
Und prompt bekam ich einen Satz verstärkter vorderer Federn. Die habe ich dann eingebaut und ab da war dann Ruhe.
Aber,...das VMaxx blieb trotzdem ein Mysterium. Es war zwar straff,aber trotzdem weich. Schwer zu erklären. Auf holprigen Straßen war es relativ hart. Aber auf schnellen Autobahn Bodenwellen hat es trotzdem immer mal extrem tief eingetaucht und sogar später noch hier und da mal hinten geschliffen.
Für die Eisdiele ist das VMaxx perfekt. Aber für etwas anspruchsvollere Fahrten ist es einfach nicht so richtig gemacht.
Und um es kurz zu machen.
Das ST-X kann einfach alles besser. Es fährt sich halt so wie man es von KW erwartet. Autobahn Wellen mit 200 sind kein Problem mehr,kurvige Landstraßen schluckt es super weg und auch auf der Nordachleife hat es echt gut performt.
Im Alltag ist es straff,aber völlig in Ordnung. Es ist und bleibt ein aufgeblasener Fiat 500. Der wird nie richtig komfortabel fahren. Und für Sportlichkeit und Alltag fand ich das ST-X,oder auch ST-XA , einen super Kompromiss.
Ich empfehle heute,nach dem VMaxx,...ganz klar das ST.
Kingbee :
Du hattest mir privat geschrieben. Bin noch an der Arbeit. Ich antworte dir hier später noch ausführlich. Hatte beide Varianten eine Zeit lang verbaut und kann dazu relativ viel erzählen...😉
Bis denn,gruß Mario
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