So, habe am 11.02.2017 bei 121500 km nun die Philipps-Lampen ersetzen müssen. Die waren mit 450 h angeben...
Beiträge von Zardo
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Nein, die Batterie war randvoll. Aber Gelbatterien können bei grosser Kälte die Hälfte und mehr ihrer Leistung verlieren. Leute mit Elektromobilen wissen das und bauen Batteriewärmer um die Akkus.
Dann nimmt die Viskosität aller Öle mit abnehmender Temperatur logarithmisch zu, bis zum Faktor 1000.
Bei Kälte wird aufgrund des zähflüssigeren Öls und der engeren Toleranzen Kolben/Motorbohrung der Anlasser bis zu 2.5 mal mehr Leistung benötigen, d.h. der Anlasserstrom steigt um den Faktor 2.5
Limitierend kann sich nun eine zu schwach ausgelegte Gel-Batterie, ein zu schwach ausgelegter Anlasser oder sogar ein zu schwach ausgelegtes Anlasserkabel auswirken, weil statt 80 Ampere plötzlich über 200 Ampere durch den Querschnitt fliessen müssen, aber der Widerstand des Anlasserkabels aufgrund zu kleinem Querschnitts so hohe Ströme gar nicht ermöglicht.
Am nächsten Wochenende war es 8 Grad wärmer und der Motor sprang trotz der mehrfach vergeblichern Versuche vom Wochenende zuvor und deswegen inzwischen teilentleerten Batterie locker an.
Seitdem ist es nicht wieder so extrem kalt geworden, inzwischen sind auch 80 000 km mehr auf der Uhr. Und immer noch die gleiche Gelbatterie.
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Was soll ich denn nicht verstehen ?
Du erzählst hier Dinge die gegen jeden technischen verstand und wissen sind . Lassen wir das mit der Batterie mal so sein wie du es sagst , könnte ja auch noch am Anlasser gelegen haben dem zu kalt war !Du schreibst immer davon das die Kolben so eng laufen ! Der Bravo sogar damit zu kämpfen hatte das er nicht über 110km/h gekommen ist . Also das mag an allem gelegen haben , aber bestimmt nicht an Kolben oder Zylinder . Wenn es denn so wäre , hättest du nach kurzer zeit riefen im Zylinder bzw einen kolbenklemmer/Fresser !
Dem Anlasser war nicht zu kalt, der funktioniert magnetisch und wird beim ersten Anlassversuch warm. Eher war es der Gelbatterie zu kalt. Tiefkühlfest sind nur Flüssig-Bleibatterien oder besser Lithium. Jedenfalls bietet ein sehr kalter Motor mehr Widerstand beim Anlassen.
http://www.maryngroup.com/prod…l-in-extreme-temperatures
Vielleicht hat es bei dem Bravo auch eher an der Einspritzanlage gelegen, angesprungen ist der bei auch grosser Kälte immer sehr gut. Dann hat aber die Einspritzanlage im kalten Zustand zu fett geregelt. Man hat gemerkt, dass er über eine bestimmte Drehzahl nicht drüber will. Das entsprach so 110-120 km/h.
Nein, Kolbenklemmer nicht sofort, ist ja Öl dazwischen. Nur ist das im kalten Zustand eben ziemlich zähflüssig. Da gehen dann eher die langen Molekülketten vom Öl kaputt, und das Öl muss vorzeitig gewechselt werden. Ein Kumpel ist nur extreme Kurzstrecke gefahren, 800 m zur Arbeit morgens hin und abends zurück, das Gleiche beim Einkaufen. Die Kolben- und Ölabstreifringe waren nach 5 Jahren verschliessen, er hatte dann einen Ölverbrauch von über 1 l / 1000 km und hat hinten auch ziemlich geraucht, trotz Kat. Ein anderer Kumpel hatte tatsächlich mal einen Kolbenfresser und -klemmer mitten in der Kurve, da war das Öl mehr zähflüssiges Pech als Öl und offenbar in den letzten 5 Jahren nie gewechselt worden...
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Ganz einfach: wenn es denn tatsächlich Minus 16 grad waren und du die schwache Batterie durch mehrmaliges starten noch mehr entladen hast , sprang er nicht an . Nach einer Woche standzeit hat sich die Batterie wieder etwas "erholt" , darauf sprang er wohl an .
Davon mal abgesehen , wusste ich nicht mal das Fiat einlauföl verwendet . Und gerade der APE mit seinem multiair Motor sollte nur mit dem selenia motoröl betrieben werden ! Aber vieleicht ist das ja auch nicht richtig
Du willst es nicht verstehen. Die Batterie war praktisch neu (ca. 1 Jahr, Gelbatterien halten ihre Kapazität mind. 7 Jahre) und der Startversuch misslang mehrfach, der Anlasser drehte die Mühle kaum durch, vielleicht 30- 60 RPM, also kaum eine Umdrehung pro Sekunde, dabei nahm die Geschwindigkeit nach mehreren Versuchen nicht ab, die Batterie ermüdete nicht... Sie war voll, ich war am Vortag 120 km Autobahn gefahren... Nach mehreren Versuchen am Morgen (der Temp-Messer im Cockpit zeigte -15.5 Grad) hab ich's dann abgebrochen. Das war im Januar 2012 das Wochenende mit dem Kälterekord gewesen. Guckst du auf Wikipedia.
Das Einlauföl ist ab Werk drin. Ich fahre seit 21 Jahren Fiat (131, Bravo, APE). Früher stand in der Betriebanleitung des Bravos explizit drin, das erste Jahr / die ersten 15 000 km eine Grschwindigkeit von 120 km nicht zu überschreiten. Das habe ich sowohl beim Bravo als auch beim Abarth so gemacht (auch wenn's schwer fiel). Der Bravo hatte noch bei 200 000 km die volle Leistung und fuhr mit GPS gemessen 8 km/h schneller als angeben. Der Verbrauch ist erst deutlich jenseits bei 50-60 Tausend richtig niedrig geworden, beim Abarth sogar noch später (5.9 l bei 85 000 km, immer identisches Öl). Auch war der Bravomotor nach 4 Jahren (60 000 km) bei Kälte noch so eng, dass er bei -8 Grad im kalten Zustand nur unwillig auf mehr als 110 km/h beschleunigen wollte, was ärgerlich war, da ich damals neben einem Autobahnzubringer gewohnt habe. Warmgefahrene 5 min später war's dann plötzlich kein Problem.
Wenn du's nicht glauben willst: mir auch egal.
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Äh ja , also die passgenauigkeit der Kolben und der zylinder ist so hoch , das bei "Kälte" die Kolben höhere Reibung haben ?Das könnte dann bei zu niedriger Temperatur zu kolbenklemmern führen ?
Hm , und das Öl wird so zähflüssig das es die Kurbelwelle und andere drehende teile im Motor so sehr bremst , das das Drehmoment des anlassers nicht ausreicht ?Dann erklär mir bitte noch , warum dein Motor bei 7000km noch "einlauföl" drin hat ! Wie lange braucht der Motor denn zum Einlaufen ?
Also nochmal : größter Blödsinn den ich je gelesen habe !
Das war eine zu schwache Batterie !!!!!!!!!!!
Vielleicht erklärst du mir mal, wieso die angeblich zu schwache Batterie eine Woche später, ohne aufgeladen worden zu sein, keine Mühe hatte, den Motor anzuwerfen?
Das Einlauföl wurde bei 16 000 km gegen das offiziell empfohlene Selenia Abarth Öl getauscht. Ein moderne Motor braucht ca. 50 000 km zum einlaufen, was man auch am Benzinverbrauch sieht.
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Echt jetzt ?
Selten so einen Blödsinn gelesen !
Da war nur die Batterie zu schwach , sonst nix !
Eher das Drehmoment des Anlassermotors. Metalle ziehen sich bei Kälte zusammen, was beim Kolben die Reibung erhöht. Öl wird bei Kälte zähflüssiger. Und Spannung sowie maximaler Stromfluss von Gelbatterien sinkt bei Kälte auch. Ist eigentlich nicht schwer zu verstehen. Mich hat's trotzdem überrascht.
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Danke für das Bild, das hilft mich dran zu erinnern, was das für eine Fummelei war, wenn ich in ca. 2 Jahren wieder wechseln muss...
Mit eingehakter Bügelfeder Stecker abziehen funktioniert jedenfalls nicht, lieber Bügelfeder enthaken und dann mit Schraubenzieher Birne vom Stecker trennen (Licht vorher ausschalten

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Hallo,
Hatte mal ein ähnliches Problem. APE, neu ca 7000 km, noch mit Einlauföl, erster Winter, Langstrecke, stand bei -16 Grad über Nacht draussen, Anlasser kann Motor nicht schnell genug drehen, springt nicht an, zwei-drei Versuche laufen identisch ab. Fahrzeug stand im Ort, keine Chance dort die Batterie aufzuladen. War auch nicht nötig. APE eine Woche stehen gelassen, Wochenende danach hatte es nur noch -8 Grad, bis Mittag gewartet, sprang sofort an. Wenn der Motor neu ist hat's einfach zu viel Reibung bei extremer Kälte, bzw. ist das Einlauföl nicht für extreme Kälte geeignet.
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Das Tiefste, was ich erreicht habe, waren 5.9 l auf dem Arbeitsweg (Landstrasse) mit einem Schnitt von 55 km/h, Sporttaste aus, schnelles Hochschalten in den 6. Gang, km-Stand 85 000 mit Original Abarth-Selenia Öl, Winterreifen 2.75 Bar.
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Hallo,
Also ich habe heute nach 85000 km meine H4-Glühbirnen im Hauptscheinwerfer meines APE gewechselt, da eine Seite ausgefallen war.
Original verbaut waren:
Osram BLUX 64193 Germany 12 V 60/55 W H4 U 37R (E1) 00801 wOw2
Mit dem Licht dieser Originalbirnen war ich sehr zufrieden. Der Baumarkt hatte aber nur Philips, weshalb jetzt X-treme Vision Birnen drin sind, die allerdings nur 450 Stunden halten sollen.
Wenn man weiss wie's geht, braucht man pro Birne 2-3 min:
1. Motorhaube auf
2. Staubgummikappe abziehen
3. Feder ertasten, auf 12 Uhr ist sie oben im Scheinwerfergehäuse (Metallzunge) 3 mm weit verhakt, Feder muss bei beiden Scheinwerfern nach links gedrückt werden (wenn man vor dem Scheinwerfer steht)
4. Am Stecker die Birne ein Stück weit herausziehen
5. Mit dünnem Schlitzschraubenzieher Stecker von Birne hebeln
6. Lampe rausnehmen
7. Versuchsweise die Feder ohne Birne ein- und wieder aushaken
8. Mit sauberen Handschuhen neue H4-Birne rein, dabei steht der mittlere Kontakt oben waagrecht und die anderen beiden rechts und links senkrecht (Lampe nur am Sockel anfassen)
9. Feder 3 mm weit nach rechts einhacken
10. Leicht an Birne rütteln, darf nicht locker sein
11. Stecker ganz aufschieben, mittlerer Kontakt muss oben und waagrecht sein
12. Staubschutzgummikappe aufschieben
13. Schritt 2-12. Gegenseite
14. Lichttest
15. Alles ok, Haube schliessenGrüsse,
Zardo -
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Ich bekomme auch ca.52l in den Tank,nur da muss ich die letzten 9,5l so richtig reintropfenlassen.Das kostet viel Zeit und Geduld.
Ah sehr gut, ich hab schon gedacht, ich werde von den Zapfsäulen verarscht, bzw. saugen sie das Benzin bei Tanken gleich wieder in die Pistole zurück...
Ja man braucht mind. eine Minute länger, kommt drauf an, ob der Sprit schäumt oder nicht. Am besten geht's mit Pistole leicht drücken (also nicht volles Rohr)
Grüsse
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Ok, danke.
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Hallo,
Bei meinem APE sieht man vorn direkt auf die zentrale Radlagermutter, wenn man die Felgendeckel entfernt. Die Hinterräder tragen jedoch wie es sich gehört die konische metallene Fettkappe, d.h. man sieht nicht die Radlagermutter.
Ist das normal oder ist die Fettkappe vorn rechts und links vergessen worden?
Da mein rechtes hinteres Radlager defekt ist, bin ich auf das Thema etwas sensibilisiert.
Grüsse,
Zardo -
Der Tacho geht ab 110 ca. 10 km/h vor. Ich komme nach GPS bei 120 km/h auf ca. 3300 - 3400 und irgendwo bei 140 - 145 überschreitet er die 4000, bei Endgeschwindigkeit müsste er so 6000 oder mehr drehen.
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Ok jetzt ich mal:
APE
Streckenprofil: Das ganze Jahr durch gefahren, Autobahn 60% (120 km/h), Landstrasse (80 km/h) 30%, Stadtverkehr 10%
Fahrweise: Schonend 75 % Normal 20 % Sportlich 5%
Sporttaste: OFF 98 % (nur selten an zum Überholen auf Landstrassen)
Veränderungen: keine.
Bisherige Fahrleistung: 33000 Km
Gesamt-Durchschnittsverbrauch: 6,4 - 8 l/100km, meist 6.7 - 7.2 l d.h. 6.9 l typischer Verbauch.
Laufleistung bei vollem Tank: ca. 650 - 750 km
Spritsorte: Bleifrei 95 ethanolfrei (Schweiz)
Grösste getankte Menge: 51,5 l.
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Hallo,
fährt jemand die Kombi
DOTZ Shuriken schwarz poliert 7x17 LK 4x100 ET 38
und
Continental - WinterContact TS 830P, 215/45 R17 91 V
?
Passt das so auf den APE oder muss bei 215/45 Reifen tatsächlich der hintere Plastik-Innenkotflügel verbreitert oder abgeändert werden?
"Durch Nacharbeit im Bereich der hinteren Radhausausschnittkanten bzw. der Kunststoffinnenkotflügel in diesem Bereich ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Betriebsbreite nach ETRTO bzw. WdK herzustellen."
Es wären ja mit ca. 1350 Euro zu rechnen, möchte jetzt nix bestellen, das dann nicht passt.
Grüsse
Zardo -
Wo gibt's das für den APE vorgeschriebene Selenia 5W-40 Abarth Öl Spezifikation 0102?
Der Freundliche wusste von nichts, im Katalog (angeblich vom 9/2011) war es nicht drin. Dabei machen die Abarth Service...
dieses Öl hier ist gemeint:
http://tbl.onion.it/commonfile/eng/pdf/1390_scat_ENG.pdf
und laut Handbuch, das einzige, das in den APE reinsoll.
wenn man die Werte vergleicht, so ist es nicht mit dem K Pure 5W40 identisch.
Abarth 5W-40:
http://tbl.onion.it/commonfile/eng/pdf/1390_stec_ENG.pdfKpure 5W-40:
http://tbl.onion.it/commonfile/eng/pdf/1411_stec_ENG.pdfGrüsse,
Zardo -
Zitat
Original von Spooky
Last Update:
TÜV hat´s endlich genehmigt! =) =) =)Was man wissen sollte: Für den APE bei 17" Felgen entweder 7Jx17" mit 215/45er Reifen .... oder 6,5Jx17" mit 205/45er Reifen!
--> NIEMALS NICHT 7Jx17" mit 205/45er Reifen mischen. Habt ihr NUR Ärger an der Backe!!! Gibt keine Vergleichgutachten dafür! Wenn ihr keinen gut gelaunten Prüfer habt könnt ihr gleich mal das Sparschwein plündern für´n Festigkeitsgutachten!
Einzelabnahme hat übrigens 130,-€ gekostet.
Hi,
bist du dir da sicher?
Seltsamerweise kann man beim Online-Reifenhändler manche Reifen in 205/45 mit den 7Jx17" Felgen kombinieren und es erscheint "keine Eintragung erforderlich", andere Reifen erscheinen jedoch nicht in der Auswahl und können nur in 215/45 gewählt werden.
Z.B. gibt`s die Auswahl "Continental 830" nur als 215/45 auf 7Jx17" auf "Enzo B" - Felge (nicht jedoch die 205/45-Version). Nimmt man die 215/45 heisst es im Felgengutachten jedoch, dass der hintere Kunststoffinnenkotflügel nachgearbeitet werden soll...

