Stimmt, hast du bereits im Eröffnungspost genannt!
Beiträge von Tremonia
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Tavares meinte, dass keine Marken aufgegeben werden sollen. Es sollen auch keine Werke schließen und niemand seinen Job verlieren. Stattdessen sollen die Marketing-Ausgaben für die Low-Seller-Marken, wie bspw. Alfa Romeo oder Chrysler erhöht werden. Ich zweifle mal vorsichtig pessimistisch all die oben genannten Aussagen an, weil wo sollen denn sonst die Einsparungen her kommen, die man sich von der Fusion versprach? Lasse mich ja gerne überraschen, aber...

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Im Spider-Forum haben zwei Nutzer gepostet, dass ca. 40.000 Spider insgesamt produziert wurden (weltweit). Davon waren 7.500 für den deutschen Markt bestimmt.
Zum Vergleich:
Der Ur-Spider wurde über 200.000 mal produziert.
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Der Punto hat sich nicht gelohnt, darum wurde er eingestellt. Es gab einfach zu wenige Käufer. Und mit dem 500 hat man theoretisch die selbe Kundschaft mit der selben Plattform bedient, allerdings auch deutlich mehr Marge eingefahren.

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Wasserstoff hat noch zu viele Nachteile. Es ist das kleinste bekannte Element, und diffundiert daher durch sämtliche andere Materialien hindurch. Tanks stehen daher unter enormen Drücken. Aktuelle Varianten bei über 700 Bar, mit Intentionen diese Verdichtung noch zu erhöhen. Dafür braucht es besonders stabile Materialien, wie bspw. carbonfaser verstärkte Kunststoffe. Und die Verdichtung macht es sehr energieaufwendig. Hoher Energieaufwand bedeutet auch mehr Kosten.
Trotz aller Maßnahmen sind diese Tanks nicht zu 100% dicht. Der Wasserstoff verflüchtigt sich mit der Zeit trotzdem!Übrigens ist das auch in der Raumfahrt ein riesiges Problem. Wasserstoff ist so ziemlich der effizienteste Treibstoff, aber weil er sich verflüchtigt, kann er bspw. nicht für ein Manöver benutzt werden, welches in einigen Tagen stattfindet.
Für mich ist die Wasserstoff-Technologie reines Wunschdenken. Ich will nicht ausschließen, dass irgendwann die gröbsten Probleme beseitigt sind. Aber da glaube ich noch eher an die Fusionskraft als das wir massenhaft Wasserstoff-Autos rumfahren sehen werden.
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Gerade ist die Rally Monte Carlo 2021 voll im Gange. Sebastien Ogier führt im Toyota die Gesamtwertung an.
Ich war auch mal auf dem Col de Turini unterwegs. Trotz zehn Jahre Motorsporterfahrung könnte ich mir nicht vorstellen dort Rallye zu fahren, und das auch noch mitten im Winter. Ganz großen Respekt. -
Ich hoffe nur, dass man die Verbrenner, bzw. die Selbstfahrer nicht irgendwann illegalisiert. Nach dem Motto, ab jetzt nur noch E-Autos. Und ab irgendeinem Punkt nur noch autonomes Fahren.
Ich kann nur sagen, wenn so eine Verordnung in Kraft tritt, fahr ich mit 200 ins Bundeskanzleramt. -
Porsche sind meinetwegen alles, aber sicher keine emotionsbefreiten Kisten. Meinetwegen lasse ich noch den Begriff "plattgedrückter Käfer" gelten.

Vor allem die alten, luftgekühlten Fahrzeuge lassen regelmäßig mein Herz höher schlagen. Der Porsche 904 Carrera GTS, sowie der 550-Spyder und der Ur-911er sind absolute Traumautos.Ja, aufgrund ihrer Beliebtheit, sieht man sie sehr häufig im Straßenverkehr, weshalb auch schon oft der Spruch fiel "Der Golf GTI der Sportwagen". Aber ganz ehrlich, Porsche baut wenigstens noch richtig gute Sportwagen, und keine Pseudo-Sportler. Das ist schon richtig gut, und mit ein Grund für die Beliebtheit. Die kann man eben auch im Alltag fahren ohne ein schlechtes Gewissen oder schmerzende Knochen zu haben.

Ich kenne übrigens auch keine anderen Autos, die man so problemlos auch auf Trackdays einsetzen kann.
Die Modellreihe 992 trifft auch nicht meinen persönlichen Geschmack, und SUVs sind auch nicht meins. Aber ich finde es erstaunlich wie schön der Panamera geworden ist, im Vergleich zu dem hässlichen Entlein zuvor.
Hier geht es jedoch nicht um Porsche, sondern um FCA.
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So etwas wie den Yaris GR hätte ich bei FCA mal erwartet.
Kann/will sich FCA nicht leisten. Ich tippe ganz stark darauf, dass Toyota mit jedem verkauften Yaris GR Verlust macht. Dafür sind einfach zu viele Dinge abweichend von der Serie. Aber dafür haben die sich Image erkauft. Der GR kam weltweit sehr gut an.
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Es wäre lieber mal an der Zeit einen Leistungsstärkeren Motor zu bringen statt ständig neue Modelle..
Vergleichbare Konkurrenten haben 200 und mehr PS das stinkt mir ehrlich gesagt..
Deswegen bin ich auch am überlegen entweder bei G-Tech mit Tüv oder bei Mazza ohne Tüv ein bisschen mehr Leistung abrufen zu lassen...
Das einzige was mich noch davon abhalten tut ist, das dann meine noch bis Oktober 21 laufende Garatie erlischt..Um vergleichen zu können, sollte man nicht nur die Motorleistung vergleichen, sondern auch das Gewicht. Der Abarth wiegt knapp 1.000 kg. Der Abarth ist auch kleiner als bspw. Polo GTI, Fiesta ST und Clio R.S. Die sind alle nicht schneller von 0 - 100 (alle so um die 6,5 Sekunden, also wie ein aktueller Competizione). Übrigens, auch der größere Golf GTI ist nicht schneller.
Diese Autos haben aber oftmals den Vorteil, dass sie einen längeren Radstand haben und dadurch die Gewichtsverteilung nicht ganz so schlecht ausfällt wie beim Abarth. Auch haben die häufig keine Starrachsen mehr hinten verbaut, sondern Doppelquerlenker oder Multilinkhinterachsen. Das ist dann schon was anderes.Wenn es für den Stammtisch aber unbedingt 200 PS+ sein müssen, ist es ja recht einfach die Kiste zu tunen.
ZitatWarum jetzt so ein harter Cut kommen soll kann ich auch nicht verstehen, gleich ein E-Abarth. Man hätte doch als Übergangslösung auch eine Abarth-Hybrid Variante darstellen können
Ich glaube hier ist so manchen nicht klar welche strengen Abgasregeln bereits seit 2020 für Neufahrzeuge gelten, und wie viel Geld es FCA kostet CO2-Papiere von Tesla zu kaufen, damit sie die noch höher ausfallenden Strafzahlungen an die EU vermeiden. Musk freut sich, das war der Grund warum Tesla den ersten Jahresgewinn überhaupt eingefahren hat. Die Diskussion um EURO 7, die ja eindeutig zeit wohin die Reise geht, der Brexit und das britische Verbot für Verbrenner-Neufahrzeuge ab 2030 (UK ist ein sehr wichtiger Markt für Abarth),... Die Zukunft im Klein- und Kompaktwagensegment wird elektrisch, ob uns das gefällt oder nicht.
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Kein Auto wird nur auf Längsdynamik hin gebaut, außer ein Dragster vielleicht. Dafür haben wir zu viele Kurven, und die Karren müssen auch - wenigstens ein bisschen - ums Eck gehen.Hier mal die Autos, die mir gerade so in den Sinn kommen. Beschleunigungswerte habe ich extra nachgeschaut. Aber alle so im Bereich eines aktuellen 595 Pista bis Compe.
- BMW i3 S in 6,9 Sekunden auf 100 (Standard i3 = 7,3 Sekunden)
- Mini E 7,3 Sekunden auf 100.
- Golf GTE = 6,7 Sekunden auf 100.
- iD.3 = 7,3 bis 9,6 Sekunden, je nach Batterie und Ausstattung.
Die Franzosen haben/planen nur Öko-Boxen ohne Performance, genau wie Opel mit dem Corsa. Mercedes bietet mit E-Antrieb lieber nix in der Kompaktklasse an. Da kommt im nächsten Jahr wohl der "EQC". Keine Ahnung was das heißen soll, aber es wird wohl so eine Art Kompakt-Crossover-Kombi-SUV-Raumschiff.Von der Beschleunigung her werden viele also keinen Unterschied merken. Viele Fahrer haben subjektiv den Eindruck, dass ein E-Auto schneller ist (was es nicht ist), weil das maximale Drehmoment beinahe sofort anliegt und die "Gas"annahme relativ spontan ist, je nach Kennfeld... Vielleicht plärrt dann das Radio auch sowas wie Motorsound vor, zumindest im Innenraum.
Hab das zum ersten mal im Clio 4 R.S. erlebt, und das war furchtbar als der synthetische V6 aus den Lautsprechern gröhlte. Wenigstens konnte man das abschalten.Was einen Abarth 595-Nachfolger auf der E-Plattform angeht: Da muss man natürlich das nehmen, was das Fiat-Derivat bietet. Also Frontmotor, meines Wissens nach. Batterien im Unterboden, somit insgesamt niedriger Schwerpunkt, aber gleichzeitig sitzt man dadurch auch etwas höher, weil ja die Batterien auch Platz brauchen. Von den aktuellen Modellen dürfte man das auch bereits gewohnt sein.
Ich denke die italienischen Marken werden es unter Tavares noch schwerer haben, langfristig gesehen. Noch geht es nur um Marktanteile, dann sortiert man die Marken und Werke aus, die nichts abwerfen und fokussiert sich auf das Kerngeschäft um den Konzern zu sanieren. Da werden mittelschwere Erdbeben durch Europa gehen. Politisch natürlich alles nicht so einfach umzusetzen.
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Es gibt ja auch genügend Bodykits oder Kotflügelverbreiterungen auf dem Aftermarket, die günstiger sind und sogar besser aussehen.
Bin auch ein Freund von angeschraubten Kotflügeln. Dann hat man gleich einen Motorsport-Look.
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Sie haben früher oder später keine andere Wahl, aber ihnen werden bei der Marke Abarth dermaßen die Verkaufszahlen wegbrechen, das wird nicht feierlich für FCA.
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Offensichtlich ist es nicht so einfach eine Domstrebe zu bekommen, die direkt auf den Domen sitzt. Daher würde ich das Geld dafür ausgeben. Wenn ich eine Erfahrung gemacht habe, dann je steifer desto besser. Riesen Unterschied!
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Ja, nu... soll ja auch was bringen. Wer billig kauft, kauft zwei mal. Das ist gerade im Motorsport-Bereich, wo so etwas ja herkommt, durchaus sinnvoll. Der Effekt ist da bestimmt spürbarer.
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Das sieht aber wirklich nicht ganz optimal aus, bei den verlinkten Threads. Gibts denn da keine Domstreben, die auf den Domen sitzen?
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Auf dem offiziellen Youtube-Kanal ist ein neues Werbefilmchen zu sehen. Gute Ansätze, aber irgendwie doch sehr emotionslos gestaltet. Kann doch jeder drittklassige Youtube-Content-Creator besser in Szene setzen mit dem Budget als die Praktikanten bei Fiat...
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So viele potentielle Hobbies, so wenig Zeit...
Wahnsinnig tolle Sammlung weiter oben. Ich bin positiv neidisch.
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Ja, da habe ich mich tatsächlich falsch ausgedrückt, bzw. irgendwie ist ein bisschen Text abhanden gekommen. Egal. Viele Überstunden aktuell und zu wenig Schlaf. Man möge es mir nachsehen.
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... aber geil ! Auch der Polo R WRC war/ist ein Leckerchen in diesem Segment.
Vielmehr ein typisches VAG-Produkt aus der Zeit. Mehr Leistung, ja. Aber das Auto konnte damit nicht viel anfangen. Querdynamisch ein Alptraum. Sturz und Spur ließen sich kaum verstellen, bzw. nur mit Nachrüstprodukten. Haldex-Allrad, der erst die Hinterräder mit antreibt, wenn die Vorderräder nach Traktion schreien. Kein Sperrdifferential.
Das fährt sich auf der Renne furchtbar. Damit man was vom Allrad hat musste man viel zu schnell in die Kurve reinfahren. Untersteuern ---> dann kam der Allrad und hat einen wieder in die Spur gebracht. Also ist man lieber wie mit einem Frontkratzer in die Kurve rein und hatte viel totes Gewicht, weil der Allrad komplett nutzlos war.
Das ist ein Homologationsmodell a la VW. Möglichst viel Geld einsparen, weil es die Kundschaft eh nicht checkt. Toyota hat da beim Yaris GR gezeigt wie man es richtig macht. Darum stürzen sich jetzt weltweit auch alle da drauf.

