Beiträge von Steppi

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Feiertag?

    Gestern Abend -4°c
    80-160km/h sechster Gang : Messung 1 : 13,79; Messung 2: 12,72; Messung 3: 14,00


    P.S.:
    Weiß einer wie man bei Torque zusätzliche Werte für diese Messungen angeben kann?
    Im Standard sind "ZEIT 0-100km/h", "Zeit 0-200km/h", "Zeit 80-120km/h" enthalten.
    Torque wäre halt etwas bequemer, aber man müsste einen zusätzlichen PID anlegen, weiß nur nicht was und wie?


    Hallo Zusammen,
    ich war lange nicht da, aber wollte mal die Gelegenheit nutzen hier wieder ein paar Daten einzufüllen.
    Es kam dazu, dass ich einfach nach fast 90tkm mal sehen wollte wie gut mein Abarth noch im Futter steht und da kam das große entsetzen:


    50-150km/h (komplett 4ter Gang ohne Schalten) - damals 10,2 - 10,8s - heute 11,9 - 12s
    80-160km/h sechster Gang - damals 12,7 - 14,0s - heute 15,1 - 15,2s
    0-100km/h mit Schaltvorgängen - damals 6,1 - 6,6s - heute 6,8 - 7,5s


    Neu
    80-150km/h im vierten - heute 8,2 - 8,6s


    8| :thumbdown:


    Die Bedingungen und die Strecke waren identisch zu damals.
    Am Auto hat sich nichts verändert. Ich selbst habe auch nicht zugenommen.


    Was aufjedenfall fällig ist sind Ölwechsel, Zündkerzen, Zündspulen (auf Verdacht), aber können die soviel "Leistungsverlust" ausmachen oder sollte ich mal noch Kompression messen, den Turbo kontrollieren und co?
    So fühlt sich das Auto nicht weniger kraftvoll an, aber diese Test zeigen da eine ganz andere Welt und teilweise 2 Sekunden langsamer finde ich schon bitter.
    Die meisten Verluste kommen glaub aus dem Keller raus, also der Bereich bevor der Turbo kommt.

    Frische Infos:


    Hey
    Sehen nicht schlecht aus,habe aber andere Bedenken.Für Motorsport eher auf 595 ungeeignet da es keine 4x98 Lochung gibt und damit braucht das Teil Versatzschrauben , die sind nie so stabil wie die normalen und ET20....hm... habe jetzt ET25 und Ende Gelände im Radhaus,da passen auch keine Distanzscheiben mehr (braucht man allerdings auch nichtmehr) usw.Und wie das mit der Großen 305er Brembo 4 Kolben ausschaut ....kann ich auch nicht absehen.Da muss was vom Radhaus weg und ne Verbreiterung drauf,Schluss mit günstig ,oder sehe ich das völlig falsch?
    Gruß Mulhacen



    Mit dem LK und den Versatzschrauben müsste man wahrscheinlich beim Hersteller angeben und im Gutachten berücksichtigen. (OZ macht das nicht anders)
    Rein technisch sollte es da eigentlichen keine Probleme geben nach meinem Verständnis und Erfahrungen.
    Die ET20 könnte wirklich zuviel des Guten sein bzw. dafür sorgen, dass etwas ziehen muss. Eventuell kommt man auch mit mehr Sturz hin.
    Distanzen wirst du nicht mehr brauchen und auch mit der Brembo sollte es null Probleme geben.
    Zum Einen braucht die Brembo mindestens ET39 (oder wars 37?) da bist du mit ET20 schonmal besser, zum Anderen stand im Thread dass das Design so gewählt ist dass man mit größeren Bremsanlagen keine Probleme bekommt.
    Wenns sichs Aussen nicht ausgeht könnte man noch die ET40+ mindestens 5mm Distanzen nehmen.

    Hast du einen Preis von dem Rad??


    Preise sollen noch kommen, wahrscheinlich auch weitere Dimensionen.
    Der Preis soll aufjedenfall bezahlbar sein.


    Mehr Infos hier:


    http://www.touristenfahrerforu…hread.php?threadid=109791
    Ich hoffe das lässt sich ohne Anmeldung lesen.
    (ACHTUNG NICHT VON DEN BILDERN IM THREAD TÄUSCHEN LASSEN, DIE SIND NUR WEGEN DER FARBEN DRIN)


    P.S.:
    Ich habe nix mit den Felgen oder dem Verkäufer zutun.
    Ich habe das gestern nur entdeckt, für interessant befunden und wollte es euch nicht vorenthalten.
    Ich überlege auch tatsächlich wenn der Preis stimmt meine OZ Alleggerita gegen die ProTrack zu tauschen.

    Aber wenn die Batterie nach hinten verlagert wird, wird's dann nicht automatisch vorne leichter?
    Sinnvoller wäre es doch, dass Auto insgesamt leichter zu machen? Die Teile sind eh schon so frontlastig.


    Aber egal.


    Einfach nur Leichter ist halt auch nicht immer ideal.
    Zumal die meisten erstmal Rückbank und hinten alles ausräumen.


    Die Batterie in der Reserveradmulde hat gleich zwei Vorteile. (zwar wahrscheinlich nur auf dem Papier, aber immerhin)
    Der Schwerpunkt vom kopflastigen Auto verschiebt sich nicht nur minimal nach Hinten, sondern auch nach Unten. (sitzt ja in der Reserveradmulde tiefer als im Motorraum)
    Beides ist für die Fahrdynamik besser als einfach nur "raus, raus, raus".
    Ein tiefer Schwerpunkt und gut ausbalanciert wäre eigentlich ideal.


    Als Batterie muss es glaube auch nicht unbedingt die LiFePo sein.
    Ich glaube eine vernünftige AGM (Gelbatterie) spart auch zur herkömmlichen Platz und Gewicht. Denke ab 3-5kg gibts schon passende.
    Die Originale hatte glaube um die 13kg? Wären also immer noch ~10kg Ersparnis und vorallem sparts am Geldbeutel.
    Zudem sind die AGMs "stabiler" und brechen nicht so schnell ein wie die herkömmlichen Batterien.

    nö ! evo 200 sonst nix. Leistung war in 2015 nicht das Problem.
    Mit den AD08R und gedrückter TTC ( :rotwerd: ) war die Traktion diesmal top.
    ...


    Ah dann verwechsel ich dich schon wieder mit dem Dennis. ^^


    Steppi,
    mach dir für 2017 keine Sorgen wegen nicht eingetragener Gimicks. Interessiert k.S.
    Diesmal wurde nicht einmal gewogen. Einteilung gem. pers. Angabe bzw. Fzg-Schein (!)
    Ich bin seltsamerweise in die LK1G2 gerutscht und durfte gegen Mitsubishi Lancer evo's und Subaru Impreza WRX antreten ?(


    Sorgen um die Eintragungen hatte ich diesmal garnicht, ich wusste nur nicht ob ich den Abarth behalte.
    In den nächsten Wochen gibts Nachwuschs.
    Zudem fehlte mir wegen Haus und Kind dieses Jahr die Zeit.
    Mein Abarth hat diese Woche endlich sein Getriebe wieder bekommen, nächste Woche schaff ich es endlich auf Sommerreifen zu wechseln und dann müssen noch Öl, Zündkerzen und Zündspulen gemacht werden. Bis zum Winter bin ich dann glaube bereit in die Saison zu starten. (oder bis 2017 zum 10. freien Bergrennen) :rotfl:


    Normalerweise bin ich immer der Letzte der auf Winterreifen wechselt und der Erste der wieder auf Sommer fährt.
    Dieses Jahr fahr ich selbst jetzt noch auf Winter. XD

    Generelle denke ich, dass sich unsere drei Großen hier Pogea, G-Tech, Mazza stand heute nicht mehr viel nehmen bei den kleinen und mittleren Optimierungen/ Umbauten.
    Ich selbst habe mich damals für den Herrn Pogea und sein Team entschieden, weil der Kontakt gut war, der Bodensee/ Friedrichshafen schön zum Urlaub machen ist und ich einfach mal was Anderes als der Großteil hier machen wollte. Dicht dahinter wäre ich zu Luca gefahren, da er mir seit ca. 2005 schon im Gedächtnis ist und zwar damals noch als Schrauber/ Tüfftler und "Legende" im CFI-Forum (damals das größte Italo-Forum). Gefahren und optimiert hat Luca da noch seinen Punto/ GT. Von da an stets kompetent und sympathisch hätte er von mir auch das Vertrauen verdient gehabt!!
    Mit der Firma (Pogea) bin ich super zufrieden wie alles gelaufen ist und das war deutlich besser und angenehmer wie es manchmal "ONLINE" erscheinen kann.
    Ich glaube auch in Wirklichkeit verstehen sich die drei Pogea, Luca, G-Tech besser als es die "Fan-Clubs" wahr haben wollen.


    Kurz wenn du wirklich Größeres planst nimm den Weg in den Süden zu einen der Drei auf dich.
    Auch wenn ich persönlich nur den einen beurteilen kann, denke ich nehmen sich alle drei in den gewünschten Bereich nicht viel von der Qualität die Sie abliefern!



    Wenn du nicht so weit fahren willst, schau mal in Berlin ob es den Herrn Labe noch gibt.
    Labe Turbo-/ Fahrzeugtechnik hat damals sehr viel an Punto GTs und Lancia Delta gemacht und da war mir zumindest damals nie was Negatives zu Ohren gekommen.
    Er ist dann irgendwann mal in die Audi-Richtung und auf RS-Basis gegangen, daher weiß ich nicht ob er sich noch viel mit Fiat/ Abarth beschäftigt oder Zeit dafür hat.

    Danke schonmal für das Bild M+M.
    Gerade die Info bekommen, dass das Bild keine Kupplung zeigt da es keine Kupplung ist. ^^
    Die anderen Frage lass ich mal etwas angepasst stehen.


    Jetzt interessiert mich trotzdem die Technik weiter.
    Wird der "schwächere" Motor/ Antrieb einfach komplett "ausgekuppelt" wenn die Kraft des Anderen zu groß wird? Oder wird das Drehmoment begrenzt? Oder verteilt man irgendwie die Last auf alle vier Räder aus beiden Motoren gleichzeitig? (wobei ich mich frage wie dass dann rein mechanisch funktioniert ohne den Verbrenner mechanisch zu überdrehen oder dessen Komponenten?


    Immernoch der Laie den sowas interessiert, hier muss man ja leider dazu schreiben dass es kein stänkern ist.

    Wobei ich mich trotzdem frage wie die beiden System synchronisiert werden und wie das funktioniert wenn der Verbrenner so sitzt und arbeitet wie in jedem Standardabarth und dann der E-Motor hinten sitzt und dort die Achse bewegt.
    Wie schon erwähnt vorne viel Leistung und wenig Drehmoment, hinten wenig Leistung und sehr viel Drehmoment. Ein normaler moderner Allrad verteilt ja die Kraft nach vorn und hinten und hinten meist nochmal nach rechts und links. Bekommt ein Rad dabei zuviel Drehzahl wird dort ja meist das Rad gebremst oder es wird Drehmoment rausgenommen.
    Kann mir daher auch nicht so recht vorstellen wie man die Systemleistung rechnet bzw es mir nicht erklären?
    Bei Vollgas würde doch die Hinterachse die Vorderachse permanent schieben. Aus eigener Kraft angleichen kann sie wahrscheinlich nicht entsprechend und durch das Getriebe würde man ja die Vorderräder gegen eben diese Mechanik schieben und wahrscheinlich Schaden verursachen? Einzig logische Konsequenz wäre dann vorn und hinten zu synchronisieren und in dem Moment wo man über die Antriebskraft der Vorderachse kommt entweder vorn "auszukuppeln", also eine Art Freilauf oder eben hinten das Drehmoment zu reduzieren, was so oder so diese Systemrechnung hinfällig macht da ich parallel nie zu 100% Effizienz beider Motoren komme??


    Versteht mich nicht falsch,
    ich bin absoluter Laie, aber mich interessiert der technische Hintergrund bei so einer Lösung!
    Ich kenne da 1-2 Bi-Moto Konzepte die mal 1/4 Meile gefahren sind, aber mit zwei identischen Benzinmotoren und schon da war die Synchronisation glaube nicht easy und teilweise lief das auch nicht richtig.
    Kurz ich wills verstehen, vlt. nicht im Detail und auch nicht auf dem Level eines Ing., aber es zumindest etwas greifbar.

    Ich würde auch Gewindelänge der jetzigen Schrauben + Puffer kaufen, dazu offene Muttern und fertig. Was zu lang ist kann ja ein wenig raus stehen solange es nicht noch 1km aus den Löchern der Felge guckt. ^^
    Ich wollte damals mal umrüsten da ich bei den weißen EsseEsse-Rädern rote Lug-Nuts also rot eloxierte bzw. gepulverte Muttern fahren wollte.
    Ich habe es dann auf Grund von Kosten und schlechten Erinnerungen gelassen.
    Schlecht im Sinn waren mir noch Radbolzen z.B. vom Ford Focus (MKI) vom ehemaligen Mitbewohner. Das war immer ein Ärger.
    (Mutter fest, die andere Saison Bolzen gebrochen, dann wieder eine Saison Gewinde vermehrt usw. - war jedesmal ein Mega Aufwand die Schäden zu richten)

    Ahhh okay.


    Für den täglichen Einsatz würde ich da unbedingt drauf verzichten, denn ich bin der Meinung dass du damit am Ende mehr Schaden machst als dass es hilft.
    Egal wie fest du das spannst hat es immer etwas "Spiel" schuffelt hin und her am Lack usw. Allein durchs ab- und anziehen hast du da glaube genug Bewegung drin.
    Das ist zwar innendrin alles supersoft, aber das hilft ja nix wenn der Lack nicht perfekt sauber und am Besten noch staubfrei ist.
    Klar sieht man das im ersten Moment nicht und schlimmer als nach regelmäßiger Durchfahrt einer Waschstraße sieht es am Ende auch nicht aus, aber du ziehst dir unzählige Mikrokratzer rein und wie gesagt wenns Auto nicht 100% sauber ist vlt. auch größere Macken.
    Am Ende kannst du das Auto wahrscheinlich bei regelmäßigem Einsatz alle 1-2 Jahre aufbereiten bzw. professionell polieren lassen.


    Auch immer schön,
    ein Auto das bei Wind und Wetter über 3-4 Jahre mit Haubenbra gefahren ist und dann nicht mehr.
    Die Hauben kann meist neu lackieren!!


    Kurz Prinzipell sicher nicht schlecht oder für "MAL" ganz okay bzw. auch für "Langsteher", aber nicht im täglichen Einsatz wo das Auto vlt. auch mal Staub oder Gröberes auf dem Lack hat.


    Ist natürlich nur meine Meinung.
    Vogelkot und Insekten kann man in der Zeit was man den Überzieher drauf machen würde auch mit einer kleinen Sprühflasche und einem Mikrofaser abtupfen (nicht reiben/ wischen)!
    Haare sollten nicht das Problem sein.

    warum 17"


    in 18 gibt es den Michelin SuperSport


    215/40/18 genau das was am gpa gehört


    Weil Manche eben etwas mehr wollen und teilweise auch Rennstrecke fahren.
    Das passende Gegenstück zu dem was hier gesucht wird wäre ein Michelin Cup bzw. Cup2 und auch den gibts nicht in 215/40/18.


    Zuletzt fande ich übrigens die Federals sehr im Preis gestiegen, so dass sich der Schritt zum Yokohama AD08R lohnt.
    (10-20€ Unterschied vom RSR zum AD08R/ Reifen)


    Und wenn es häufiger erlaubt wäre beim freien Fahren würden sicher auch mehr mit kompletten Slicks fahren. :top:

    Schmunzel coole Sache.
    Auf Fensterheber und E-Spiegel hätte ich erstmal verzichtet und einfach die Scheiben arritiert.


    Zum Thema abspecken bzw. dieser Liste.
    also ohne großen Aufwand halte ich mehr als 50-100kg für unrealistisch.
    Mit leichten Felgen (OZ Alleggerita) - dafür schwereren Reifen (UHPs/ Semis), ohne Rückbank und hintere Verkleidung, ohne Motorabdeckung und noch Kleinigkeiten die mir gerade nicht einfallen war mein Punto bei genau 1200kg auf der Waage mit vollem Tank. Zuvor waren es ~1260kg mit vollem Tank.
    Man könnte jetzt noch bei der Batterie, der Klima und den Sitze ein wenig was rausholen, aber das sind auch max. 30-50kg.
    Alles was danach kommt nimmt massiv komfort oder kostet ein vielfaches an Geld.

    Danke für die Erfahrung!
    Höchstgeschwindigkeit ist wurscht, die brauch ich nicht und da begrenzt sowieso in erster Linie der Lader.
    Eine bessere Elastizität vom dritten, vierten und fünften Gang wäre mir wichtig.

    Wegen der Frage ob Jemand überlegt zu bestellen...


    Ich überlege durchaus auch eine zu bestellen, wobei ich da auch eher schaue was noch passiert. (Motorenmäßig und ob ein Kombi kommt - SUV ist nicht meins)

    Dass das tauschen geht weiß ich. (Hatte ja den Kontakt mit HAS und Jürries)
    Es gibt insgesamt noch drei andere passende Übersetzungen, aber mich würde interessieren ob das schon jemand drin hat und ob man es empfehlen kann oder nicht?

    ...]Hier stehen recht viele Infos in italienisch: http://www.allaguida.it/artico…zzo-e-motori-foto/120041/


    dort steht (schnell übersetzt): alle Motoren sind Neuentwicklungen, der 2 L Benziner komplett aus Alu hat das Multiair System, das Aufladungssytem "2 in 1" (was bedeutet das?) und direkt Einspritzung mit 200 bar.
    Der 2.2 Diesel, auch komplett neu, ist auch komplett aus Alu, Einspritzung mit Multijet 2 und Injection Rate Shaping und 2000 bar, variable Geometrie Lader der elektronisch gesteuert wird, des Weiteren hat der Motor eine Ausgleichswelle für mehr Komfort.


    ...



    Eventuell Twinscroll-Lader?