Zu den von mir selbst gemachten Erfahrungen!
Ich hatte alle möglichen Helferlein incl. das automatische Aufsperren bei Annäherung beim Freemont, und den Startknopf statt Zündschlüssel.
Das Sperren ging ja zur Not mit dem Schlüssel, das Starten nicht. Ich bin im Winter nicht nur einmal mit dem Zündschlüssel im Mund dagesessen um die in der Fernbedienung eingebaute Knopfzelle warm bzw. funktionsfähig zu kriegen. Herrlich in der Kurzparkzone, wenn die Zeit abgelaufen ist und das Startsystem kriegt wegen der schwächelnden Batterie keine Verbindung. 
Die Sitzheizung hat bei Kurzstrecken die Starterbatterie leergesaugt.
Die elektrische Heckklappe ist richtig cool, wenn man in einer Tiefgarage übersehen hat, dass man unter irgendeiner Verrohrung steht.
Ehrlich, ich verzichte gerne auf den ganzen elektr(on)ischen Schmarren. Mir reichen die elektrischen Fensterheber und die ZV beim Abarth, und selbst ohne die könnte ich gut leben. Das TTC lässt sich leider auch nicht dauerhaft deaktivieren, beim 500C nicht mal das Start/Stop Gedöns.
Mir wird ein rollender Datensammler bzw. Computer aka E-Auto nie nicht unter den Hintern kommen. Mein Auto fahre ich selbst und lasse mir von der Karre nicht sagen was ich wann zu tun habe und ich fürchten muss, dass das Ding dann noch möglicherweise eingreift. Wer diese ganzen Assistenzsysteme wirklich zum Fahren braucht, dem empfehle ich eher die Anschaffung eines Rollators. 
Ich habe jetzt sogar das Navi deaktiviert, wenn ich es nicht brauche, nachdem mir google neulich eine Übersicht hat zukommen lassen, wo ich mich in der letzten Zeit überall herumgetrieben habe.
Handyverbot im Auto? Einverstanden, dann aber auch für das Herumdaddeln auf dem 15 Zoll Gameboy am Armaturenbrett.
Ich kriege Kabelbrand im Kopf, wenn ich sehe wie die alten Knacker:innen mit dem ganzen Kram überfordert sind, statt auf die Straße zu schauen.
Aber dafür gibt's ja die Sprachsteuerung (sollte die einen mal verstehen).
Ich bin übrigens selbst ein alter Knacker, aber durchaus technikaffin. Aber mit dem Auto will ICH fahren.
Anstatt sich mit der KI zu beschäftigen wäre es sinnvoller die globale Verblödung zu mindern und evtl. Kurse mit dem Inhalt "Selbständiges Denken" und "Hausverstand richtig nützen" anzubieten.
Übrigens: Am Liebsten habe ich den Spurhalteassistenten im Tipo meiner Frau. Der ist bei einer nächtlichen Baustelle auf der Autobahn, mit den orangen Bodenmarkierungen äusserst unterhaltsam und verhindert jegliche Müdigkeit. Auch die Aufforderung das Lenkrad mit beiden Händen ergreifen finde ich irgendwie witzig, wenn diese ohnehin am Lenker sind. Vielleicht verzählt er sich aber nur und das Problem wäre durch eine dritte Hand gelöst. 