Beiträge von Ken W.

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Feiertag?

    Hallo,


    ich denke, die Entwerder-Oder-Diskussion bei der Mobilität ist wenig zielführend. Politisch halte ich das Festlegen auf nur eine Antriebsart sogar für gefährlich.

    Vielmehr sollten individuelle Lösungen auf der Basis persönlicher, technischer, ökonomischer und ökologischer Gegebenheiten und Notwendigkeiten gedacht und realisiert werden:


    Im städtischen Bereich oder beim Pendeln über kürzere Distanzen können Batteriefahrzeuge durchaus sinnvoll sein.

    Im ländlichen Raum machen im Individual- und Lieferverkehr Verbrenner Sinn, wie auch beim individuellen Langstreckenverkehr. Wobei hier beispielsweise auch Wasserstoff direkt verbrannt werden könnte.

    Beim Schwerlast-/Lieferverkehr (wie auch auf der Schiene) könnten Brennstoffzellen oder andere wasserstoffbasierte Techniken gute Dienste leisten.

    Für spezielle Aufgaben, in der Landwirtschaft, auf dem (Tief-)Bau oder beim Flugverkehr könnten (müssten) synthetische Kraftstoffe notwendig werden.

    Nischenlösungen finden sich für Scooter und den Drahtesel.


    Ich denke: À Chacun Son Goût!


    Anmerk.: Da in meiner Firma auch Wasserstoff produziert wurde, konnte ich ein Brennstoffzellen-Fahrzeug nutzen. Es konnte begeistern. Zwei Minuten tanken und die Spritzigkeit eines E-Antriebs.

    Cher Schnauzer.


    "Es geht hier rein um die technische Seite, nicht um eine potentiell mögliche juristische Aufarbeitung eines fiktiven Betrugsfalles."


    Ich denke, hier - wie in jedem anderen Forum - geht es darum, Ratsuchende kompetent und umfassend zu beraten, indem unterschiedliche Menschen mit ihren Wissen und Erfahrungen sich einbringen. Stichwort: Schwarmintelligenz.


    Ich denke, man sollte froh sein, dass hier Wissen zusammengetragen und diskutiert wird, um eine Gegenbenheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten.

    Auch hier gilt wieder einmal: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht...

    Sorry!


    Letztendlich frage ich mich, welchen Einfluß es auf die Motivation zu helfen hat, wenn ein Nicht-Moderator den anderen Mitgliedern vorschreibt, wer was wo zu posten hat.


    (Okay, eine gewisse Anspannung kann ich nachvollziehen: Immerhin ist es bemerkenswert, dass ein Händler einen augenscheinlich manipulierten "Neuwagen" auszuliefert und dies wohlmöglich noch mit unvollständigen Unterlagen, nach denen hier im Forum gesucht wird.)


    Viel Glück und allzeit gute Fahrt mit dem Neuen!

    Sache ist:

    Das Manipulieren des Kilometerzählers ist strafbar und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft werden. Wenn die Manipulation gewerbsmäßig erfolgt, kann die Strafe sogar bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe betragen. Auch der Versuch, ein Fahrzeug mit manipuliertem Kilometerstand zu verkaufen, ist strafbar.


    Beim Manipulieren von Kilometerzählern handelt es sich um eine strafbare Handlung, die durch mehrere Paragrafen im deutschen Strafgesetzbuch (StGB) geregelt wird:


    § 263 StGB - Betrug: Dieser Paragraf behandelt den Betrug und bestraft das bewusste Täuschen, um sich oder einem anderen einen Vermögensvorteil zu verschaffen.


    § 263a StGB - Computerbetrug: Dieser Paragraf bezieht sich auf die Manipulation von Datenverarbeitungsabläufen, was bei modernen Kilometerzählern relevant sein kann.


    § 22b StVG - Verbot des Veränderns des Kilometerstandes: Dieser Paragraf im Straßenverkehrsgesetz (StVG) verbietet das Verändern oder Manipulieren des Kilometerstands eines Fahrzeugs und sieht Strafen für Verstöße vor.


    Ausnahmen gibt es nicht. Weder für besondere Personengruppen noch für bestimmte Kilometerbeträge. Für den Austausch von Kilometerzählern gelten die jeweiligen Regelungen.

    Keilkissen 👍

    Oh, da wäre ich vorsichtig...


    "Auf keinen Fall sollte man auf der Sitzfläche seines Autositzes ein Keilkissen verwenden. Abgesehen davon, dass dieses Hilfsmittel ohnehin nur für einen Stuhl mit normaler Sitzhöhe sinnvoll einzusetzen ist, riskieren Sie durch ein Keilkissen im Auto die passive Sicherheit Ihres Autositzes. Die Pkw-Industrie investiert Unsummen in die Entwicklung von ausgeklügelten Rückhaltesystemen und Autositzen, die ein Durchtauchen unter dem Sicherheitsgurt verhindern sollen. Ein Keilkissen auf dem Autositz macht diese Investitionen letztlich überflüssig."

    Quelle:

    http://www.mtk-physio.de/Info-…heit%20Ihres%20Autositzes.

    "Ich bin auch schon "durch den Acker" gefahren, auf dem zwischenzeitlich eine neue Umgehungsstraße gebaut war."


    Der Bau einer Umgehungsstraße dauert hierzulande Jahrzehnte. Menschenskinder, wie alt muss das Navi sein?


    "Ich will ..."


    Ja, ich will auch vieles. Aber das Leben hat mich (alten Sack) gelehrt, dass es weise sein kann (und vieles leichter macht), wenn man sich mit den Gegebenheiten arrangiert. Die Zielereichung ist wichtig, der Weg dahin nachgeordnet, solange man menschlich bleibt.

    Und ob ich nun über ein Portal bestelle oder mit meinem Händler beim Inspektionstermin rede, da ist mir der Kontakt mit einem Menschen doch deutlich lieber, als einsam virtuelle Knöpfchen zu drücken...

    "Die eingebauten Navis sind somit ein echtes Wegwerfprodukt."


    Na, ganz so dramatisch ist es wohl doch nicht.


    Es ist ja nicht so, dass sich die Welt von jetzt auf gleich total verändert und ohne regelmäßige Update das Navi die Fahrerin oder den Fahrer in die Wüste führt. Ich bin viel unterwegs und entsinnen mich höchstens an den einen oder anderen Kreisverkehr, der in den letzten Jahrzehnten die Straßenführung veränderte. Und da hat der gesunde Menschenverstand, der grundsätzlich auch bei der Navi-Führung begleitend eingesetzt werden sollte, weiterhelfen.

    Außerdem hatten und haben wir unter anderem einige 500er in Gebrauch. Wenn das kostenlose Kartenupdate zu Ende ging, verlängerte der Händler den Updatezeitraum für weitere drei Jahre gegen eine Gebühr von etwa 100,-€. Über die Höhe der Zahlung kann man natürlich diskutieren. Aber uns ist es der kleine Luxus wert, nicht mit dem Smartphone hantieren zu müssen. Und im Hinblick auf die Gesamtbetriebskosten ist der Betrag auch nicht signifikant.


    "Da sollte es eine Pflicht geben, dass sie für 10 Jahre für Updates sorgen müssen."


    Ich denke, der Gesetzgeber hat andere Probleme als die Updatedauer für fest verbaute Navigationsgeräte. Wäre nicht eher etwas Deregulierung und Entbürokratisierung wünschenswert?

    Die Updates habt ihr aber nur bekommen, da das Auto noch in der Garantie ist, oder?

    Hallo,

    nach dem Kauf registrierte ich das Fahrzeug für die dreijährigen kostenlosen Kartenupdates.

    Dieser Zeitraum ist noch nicht ausgeschöpft.

    Er läuft allerdings unabhängig von der Garantie beziehungsweise Gewährleistung des Fahrzeugs.