Beiträge von Abartina595

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Feiertag?

    Danke für dein Feedback, egal was ich wähle, es verbindet automatisch mit Bosch Motronic ME17.3.

    So ist es! Spart Zeit, weil man die Connectivität? (ist das ein deutsches Wort?) nur einmal einrichtet. Ersetzt aber trotzdem keinen Diagnosetester, lieber einmal Geld ausgeben (mit lebenslanglangen Updates) und Diagnose im Klartext haben. Zugriff auf die Steuergeräte? Besser nicht, schon gar nicht mit der Alfa. Abartina ist nicht böse gemeint, aber das Preiswerte ist selten das Bessere.

    Danke für dein Feedback, ich geb auch gerne mehr aus wenns funktioniert. Ich habe mich auf den Ratschlag von elekteonik fuchs verlassen. Ich hatte auch wegen MES gefragt..

    Das macht keinen Sinn für mich, die Zusammensetzung der verschiedenen Kraftstoffe ist per DIN geregelt, schlechten Kraftstoff gibt es in Deutschland nicht.

    Das war das Einzige was anders war als sonst. Daher die Ableitung vom Kraftstoff. Ich hab da einmal vollgetankt und am nächsten Morgen beim starten begann das Problem. Wollte nicht starten, schwarzer Rauch, laute Fehlzündungen. Wenn sie lief und warm war, kein Problem mehr. Und der Spuk war nachdem ich in Frankreich getankt hatte wieder vorbei. Warnleuchte wieder aus, startete normal, kein schwarzer Rauch mehr.

    Natürlich nach Benzin riechen

    Ja.. da kommt das nächste Problem. ich habe dazu noch einen Beitrag gemacht, da ich nach einer Fahrt nach Deutschland (lustigerweise...) wieder ein Problem hatte. Nach einmal volltanken an einer "Billigtankstelle" Superplus wollte mein Kleiner am nächsten Morgen nicht mehr starten- also georgelt, schwarzer Qualm, Katastrophe. Ich dachte Motor-Totalschaden. Sobald er aber gestartet war und etwas warm wurde, fuhr er wieder ganz normal. Mein Mann hat die Flüssigkeiten kontrolliert. Kühlflüssigkeit war normal, Öl war genug. Warnleuchte ging erst nicht an, erst am nächsten Tag als ich heimfahren musste... Es war richtig kalt auch. Ich musste also so irgendwie heim, der Tank war noch 2/3 voll. Auf dem Weg durch Frankreich war dann fast leer, ich konnte hochwertigen Sprit einfüllen und gleich noch ein Aditiv dazu und mein Auto sprang sofort wieder an als wäre nichts gewesen. Kein schwarzer Rauch mehr, Motorleuchte wieder aus. Ich also wieder die Werkstatt kontaktiert das da was nicht gut ist (hätte ja immer noch Garantie eigentlich). Da sagte man mir auch gleich- wenn Lampe aus ist alles gut, Auto startet wieder, schwarzer Rauch weg- lag am Sprit was für mich bedeutet= selbst Schuld und keine Garantie. Ich kann vorbei kommen und die schauen mal drüber, auslesen kostet 140 CHF.

    Kam mir aber megakomisch vor. Ich hab mich dann selbst etwas eingelesen und einen Ölwechsel gemacht (mit Filter). Der letzte Service und Ölwechsel war ja erste 3 Monate her, aber trotzdem. Also- Öl raus, es kamen etwas mehr als 4 Liter raus, schwarz, blubbernd/schaumig und nach Benzin stinkend. Im Filter konnte ich keine Metallpartikel oder Ähnliches finden, auch im Öl selbst nichts.

    Ich beobachte nun täglich den Ölstand, es verändert sich nichts und bleibt stetig. Der Benzingestank ist weg.


    Ich bin nun einfach sehr misstrauisch. Auch mit den Preisen die verrechnet wurden beim Service (nachdem ich jetzt weiss was das Material normal kostet), Beispiel- Ölfilter Purfux wurde mir 38 CHF verrechnet, für eine Zündkerze NGK 34,04 CHF -also gesamt 136,16 CHF, ausserdem 3,5 L Selenia Öl für 143,75 CHF - obwohl doch nur 2.9 L reinpassen sollten. Pollenfilter 38 CHF und Luftfilter 93 CHF.


    Und das war der jährliche Service.


    Danke für deine schnelle Antwort

    Die Werkstatt hat nichts mit Endoskop geprüft oder sonst was. Sie haben gemeint wenn mein Auto es in die Schweiz geschafft hat, ist alles gut. Sie haben eben nochmal Ölwechsel gemacht und das wars dann auch. Die Werkstatt in Deutschland meinte da müsste eben genau so geprüft werden oder eben Austauschmotor. Leider war ich so naiv und hab denen das so geglaubt (als Laie).

    Ich fahre selbst Motorrad... Danke für deinen Tip

    Hallo Zusammen


    gerne würde ich mich etwas über die übliche Preis-Leistung bei der Wartung austauschen da ich selbst recht gemischte Erfahrungen gemacht habe. Nicht nur was Preis- sondern auch was Leistung angeht. Beispielsweise hatte ich einen Notfall nach einem Service Januar 2024 (Serivce 45.000 bzw. 3 Jahre). Mein Auto hatte einen Kilometerstand von 15.900 km. Ich bin nach dem Service nach Deutschland gefahren 600 km). Während der Fahrt meldete mein Auto dann auf einer Schnellstrasse (und an einem Feiertag) das mein Auto Öl verliert- also Motorlampe an, Ölstand sinkt drastisch. Ich musste leider noch ein paar Meter zur nächsten Ausfahrt machen und wollte kontrollieren was los ist.


    Also ab auf eine Nebenstrasse, Ölstab gezogen- war knapp noch leicht benetzt. Also Ölstab geputzt, nochmal rein- knochentrocken. Ja klar- denn das Öl lief mir von unten zwischen den Beiden durch. Mein Auto musste also abgeschleppt werden, ich hatte den Kleinen nicht nochmal gestartet. Glücklicherweise konnte ein Freund mich zur nächsten Fiat Werkstatt ziehen. Dort wurde nach den Feiertagen festgestellt, dass der Lehrling wohl die Ölschraube nicht richtig angezogen hatte, diese locker wurde und abfiel. Sie lag noch in der Plastikabdeckung.


    Man riet mir von Seite der deutschen Fiat Garage auf gar keinen Fall mehr weiterzufahren- da nicht absehbar sei was alles am Motor kaputt sein würde. Die hätten da einen Austauschmotor reingemacht, da Langzeitschäden sonst der Fall sein könnten.


    Ich also mit der zuständigen Werkstatt in der Schweiz kontakt aufgenommen (die den Service versemmelt haben) und da mein Auto ja auch noch Werksgarantie hat! Die Schweizer meinten dann - ne die sollen mal Öl wieder einfüllen, laufen lassen und wenn da Auto dann wieder in der Schweiz ist gucken sie genauer.

    Ich liess mir das schriftlich geben und wir haben das dann mit einem unguten Gefühl auch so gemacht. Mein kleiner lief zwar, hörte sich für mich aber wie ein Hubschrauber an, aber da war ich dann auch schon paranoid.


    In der Schweiz haben sie dann erneut einen Ölwechsel gemacht und keine Metallspäne gefunden. Laut Garage alles gut, ich soll mir keine Sorgen machen- Glück gehabt. Ich bekam einen 200 CHF Gutschein und das wars. Ich hänge mal auch die Rechnungen an für den jährlichen Service. Da hätte ich auch ein paar Fragen zu später.


    Nun hatte vor kurzem wieder Probleme mit meinem Kleinen- ebenfalls wieder in Deutschland. Auf dem Hinweg alles gut, ich musste jedoch dann einmal ausserhalb tanken (Super Plus98 - ich tanke kein 95). Und am nächsten Morgen begann das Elend. Mein kleiner Schatz wollte nicht mehr anspringen, dicker schwarzer Rauch kam aus dem Auspuff wie bei einem Diesel. Er würgte ab und orgelte, so als würde er keine Luft bekommen. Wer er jedoch dann warm war und lief, dann funktionierte alles einwandfrei- kein schwarzer Rauch, keine Fehlzündungen und Knallen (hatten wir noch nie so).


    Mein Lebensgefährte kennt sich zum Glück aus, wir prüften alle Flüssigkeiten- alles soweit gut. Muss also am Sprit liegen. Ich musste so leider auch wieder heimfahren- der scheinbar minderwertige Sprit wurde also unter Zugabe von einem Aditiv durchgefahren 450 km bis er leer war. Danach war der Spuk auch vorbei- mein Abarth startete wieder ganz normal. Kein schwarzer Rauch, Motorlampe war wieder aus (meldete sich kurz am Sonntag vor der Heimfahrt).


    Daheim hatte ich dann wieder die zuständige Werkstatt kontaktiert - mein Auto war immer noch in Garantie und da ich Laie bin kann ich ja nicht ausschliessen das ein technisches Problem vorliegt. Man hat mich wieder abgewimmelt- das sei vom Kraftstoff und Eigenverschulden, sie könnten mir die Fehlercodes auslesen und löschen für 140 CHF und das wärs. Motorkontrollleuchte ist aus, Auto startet- also alles gut. Was ich sehr komisch fand- der Ölstand war irgendwie höher, ich hab ja immer Öl gemessen ob da was komisch ist. Es wurde zumindest nicht weniger.


    Ich war mit der Lösung nicht einverstanden und hab mir deshalb AlfaOBD besorgt, die Fehler selbst ausgelesen, Ursachen und Möglichkeiten recherchiert, Zündkerzen rausgenommen und geputzt (wurden im Service 2025 erneut ersetzt von der Garage, also jährlich). Sie stanken nach Benzin und waren feucht. Ich habe sie geputzt und wieder verbaut. Es liess mir aber keine Ruhe, also habe ich (leider erst eine Woche später...) auch einen Ölwechsel gemacht, da der Ölstab ebenfalls nach Benzin stank und für mich als Laie irgendwie schmutzig aussah, auch war das Öl höher nach meinem Gefühl.


    Also habe ich Öl abgelassen- es war schwarz, leicht schaumig (schmiess viele kleine Bläschen) und es kamen mehr als 4 Liter raus!!! Ich habe auch den Filter gewechselt. Das Öl hatte sich mit Kraftstoff vermischt und war zu dünn! Gut habe ich meinem Bauchgefühl vertraut und nicht der Werkstatt... Ich prüfe das Öl täglich, der Benzingeruch verschwindet langsam. Öl wird nicht mehr, Kühlerflüssigkeit etc. alles normal. Kein Fehlermeldungen mehr.


    Da ich gezwungenermassen nicht alles selbst machen kann, wäre ich froh um Tipps für eine seriöse Abarth Vertretung / Fiat Werkstatt die einem nicht übers Nest abziehen und saubere Arbeit leisten. Gerne sonst auch Grenze Basel, ich fahre gern ein paar Meter mehr wenn die Leistung stimmt. Ich meine, ich habe exakt den gleichen Ölfilter für 7 CHF gekauft.. Ich kann die extremen Aufschläge nicht nachvollziehen, das ist der 3 bis 4 fahre Preis der hier verlangt wird. Gemäss Handbuch müssten Zündkerzen alle 2 Jahre- und es gehen knapp 3 Liter Öl rein, die Werkstatt verrechnet 3,5 Liter. Ist das üblich??? Auch bin ich gespannt welchen Luftfilter die mir jährlich für 93 CHF verbaut haben.. Den werde ich selbst tauschen demnächst falls nötig. Leider habe ich mich etwas zu spät in das Thema reingefressen.. Aber lieber später als nie.


    Viele Grüsse und danke für die Hilfe

    Hallo Zusammen


    auf Grund diverser Schwierigkeiten und Unsicherheiten der Werkstatt zu der ich mein Auto seit Kauf gebracht hatte, habe ich mich entschieden das eine oder andere nun selbst in die Hand zu nehmen.


    Nach etwas laienhafter Recherche im Internet bin ich auf auch AlfaOBD und MultiEcusan aufmerksam geworden. Ich hatte mich deshalb dafür entschieden mich bei https://electronic-fuchs.de beraten zu lassen was das richtige für mich und meinen Abarth 595, 1.4 T-Jet mit 145 PS von 2021 sein könnte und mir wurde folgende Kombination empfohlen (damit ich auch Service resetten kann, Fehler auslesen und resetten etc.):


    - OBDLink LX101 Bluetooth Diagnose OBD2 Interface - neuste Firmware !

    - Gelber Adapter (Adapter 3) für MultiECUScan/AlfaOBD

    - NUR IN VERBINDUNG MIT HARDWAREKAUF: 1 LIZENZ FÜR ALFAOBD (ANDROID) -VOLLVERSION!

    - OBD 2 Verlängerung mit Protect von Stardiag


    Für gesamt 168 EUR und 40 CHF Einfuhr in die Schweiz. Nun habe ich das Set erhalten und wollte alles anschliessen gemäss Beschreibung, Fehler konnten teils ausgelesen werden, jedoch ist der gesamte Abarth-Baum den es wohl geben sollte schlicht nicht vorhanden. Ich habe also nur sehr begrenzt Zugriff. Es scheint, dass der OBDLink LX101 nur die rudimentären Fiat 500 Systeme erkennen kann, jedoch nicht die Steuergeräte für meinen Abarth.


    Leider ist die Beschreibung von Elektronik Fuchs komplett anders bebildert als das was mein AlfaOBD mir zeigt. Ich habe z. B. keinen Zugriff auf die Injektoren z.B., also ich kann nur einen sehr eingeschränkten Teil der App nutzen.


    Ich habe nun über AI erfahren, dass der OBDLink LX101 nicht kompatibel ist mit meinem Abarth 595 und ich den OBDLink MX+ benötige. Auch habe ich gelesen, dass der Stardiag nicht kompatibel ist mit meinem Auto.

    Ich habe den Support angefragt, erhalte aber keine schlaue Antwort die mir weiterhilft, nur das ich via Blutooth anschliessen soll- hab ich gemacht. Trotzdem findet er nicht das Steuergerät von meinem Abarth.


    AI sagt. "Dein Gerät OBDLX101 unterstütz kein vollständiges FCA CAN-Protokoll"


    Das ist eine ältere Baureihe („LX101/i101“).

    Genau diese Serie hat dokumentierte Probleme:

    ✔ verliert CAN-Sync bei 500/595

    ✔ erkennt Marelli 8GMK/8GMG/8GF nicht

    ✔ Geräte-ID wird falsch übermittelt → AlfaOBD sperrt Marken


    Der Abarth 595 (2021) benötigt:

    • High-Speed CAN 500 kbit/s

    • Low-Speed CAN Proxy

    • Security-Handshake

    • Marelli-spezifische Init-Sequenz

    Der LX bricht dabei ab oder meldet sich falsch → AlfaOBD deaktiviert die Auswahl vorsorglich.


    Hat jemand Erfahrungen oder das gleiche Problem mit dem OBDLink LX101 in Kombination mit AlfaOBD? Welche OBD Adapter verwendet ihr? Brauche ich den Stardiag überhaupt? Falls jemand den OBDLink LX101 benützt- welche Schnittstelle und Baudrate verwendet ihr?


    Ich hoffe ja das es trotzdem funktioniert, jedenfalls wäre ich sehr enttäuscht von der Beratung seitens https://electronic-fuchs.de da ich vorher explizit für mein Modell angefragt hatte und die Daten durchgegeben hatte....


    Viele Grüsse und herzlichen Dank im Voraus