Ja die Batterie ganz kurz belasten.
Mit licht zb hab ich öfter gelesen google das mal
Desswegen? Oder hab ich hierbei etwas missverstanden? ![]()
Ja die Batterie ganz kurz belasten.
Mit licht zb hab ich öfter gelesen google das mal
Desswegen? Oder hab ich hierbei etwas missverstanden? ![]()
Mach ich irgendwas falsch? ![]()
Zündung an
Licht an
Nebelscheinwerfer an
Warten bis Radio spielt
Probieren zu Starten --> Nadel Zucken, dann springt das Auto an
Aja .. laut Auto 14 Grad Aussentemperatur
Aber mit Licht einschalten und quasi wie beim Diesel paar Sekunde einfach warten ... trotzdem kein Erfolg gehabt.
Länger warten?
Mehr Stromverbraucher einschalten?
Ich werds mal weiter beobachten ... brauch wieder "kühlere" Tage hierzu ![]()
Erste Erfahrungen sehen wie folgt aus:
Ab einer Temperatur von 18+ Grad startet die Batterie relativ tadelos und ohne Probleme.
Je wärmer es draussen ist, desto leichter tut sich die Batterie (man merkt echt den Unterscheid zwischen ein paar Grad AussenTemp)
Jedoch ist es unter grob 15-17 Grad oft der Fall, dass anscheinend zu wenig Start-Strom vorhanden ist, und das Starten zur Qual wird.
Irgendwann startet die Batterie dann ... und ... nach dem Abstellen und paar Std Warten startet die Batterie meist auch ohne Probleme (Rest Hitze im Motorraum wahrscheinlich ?!)
Auch habe ich - wenn das Auto schlecht anspringt - ab und zu ein "Tachonadel-Zucken", was sicher auf Dauer nicht gut sein wird ...
Gemessen habe ich die Batterie auch ein mal ... 13,6V - 13,9V nach grob 30-60 Minuten warten (nach dem Abstellen)
Ich sollte diesen Test wohl auch mal bei "kühleren" Temperaturen wiederholen (in der Früh zB)
Könnte ich einen versteckten Stromfresser haben ? (Blue&Me EInheit zB ... wenn die Batterie für einige Zeit vom Auto getrennt ist, muss ich jedes Mal die Blue&Me EInheit neu anlernen lassen ... CAN BUS System Reset)
Was hätte das aber widerrum mit der Aussentemperatur zu tun?!
Irgendwer einen Rat? ![]()
Gibt doch eh schon Langzeiterfahrungen hier im Forum ... irgendwas um die 3 Jahre ... und springt anscheinend auch bei -10°C an.
So ... ich hab das Teil jetzt einfach bestellt gehabt ... und es funktioniert!
Hier noch meine hoch professionelle Lösung *g* ... Küchen-Plastik-Geschirr is halt doch auch zu etwas gut ![]()
Auch keine wirkliche Langzeiterfahrung ... aber seit 22.01.2016 drin, 10.000km gefahren und nach wie vor sehr zufrieden damit ![]()
Geschwindigkeitsbegrenzungen haben natürlich ihren Sinn - keine Frage!
Leider gibt es aber auch allzu oft Begrenzungen, die mehr als fragwürdig sind.
... und mehr in Richtung "Verarschunng" tendieren, als dass diese dem Verkehr gut tun würden.
Wie auch immer ... ich sehe das Ganze (auch) aus 2 Perspektiven.
Es gibt Situationen, die es "erlauben" auch mal ETWAS schneller zu fahren.
Und es gibt Situationen, da greif selbst ich mir aufn Kopf, was für Aktionen sich manche liefern.
Absolutes NoGo für mich sind zB:
Staus, dichter Verkehr, Drängeln, zu knappes Auffahren, Schutzwege, Schulen/Kindergärten/etc, Baustellen mit dichterem Verkehr, Wettersituationen (Schnee, Regen), zu riskante Überholmanöver, etc ...
Ich finde, jeder, der ein Auto bewegt, MUSS in der Lage sein, für sich slbst zu entscheiden,
wie / wo / wann ... und ob überhaupt man mal ETWAS schneller fahren "kann".
Jeder sollte sein Auto soweit in Griff haben und auch kennen,
dass man weiß, wie eine Situation enden könnte.
Aus meiner Sicht ... wenns die Situation zu lässt: ja, mach ich gerne einmal ... wenn nicht, dann eben nicht!
Wichtige Frage, die ich mir bei solchen Aktionen immer stelle .. gefährde ich andere mit meinem Fahrstil?
http://www.junkers-profly.de/B…-Ah-12V-1-15-Kg::127.html
Is das die Richtige für einen Fiat Punto Evo? ![]()
Was mich brennend interessieren würde, wären Themen / Erfahrungen zu:
- Klimaanlage - gibts sowas wie eine enorm erleichterte Klima? Oder gibts nur drinnen lassen oder raus?
- Antriebstrang erleichtern (wie zB elektrische Wasserpumpe) - was gibts da noch für Möglichkeiten? Was ist sinnvoll?
Spagat zwischen Leichtbau und Dauereinsatz
Auch wenns um nen 500er geht kann man mit +/- paar Prozent schon auf ein angemessenes Ergebnis kommen ... so denke ich ...
Begonnen mit 1.111 kg
Beendet mit 784 kg
Ich hab mir das übersetzt (google) + ins Excel kopiert, gefiltert usw usf ...
Ohne jetzt das Auto KOMPLETT zu strippen kann man schon auch um die 150kg rausholen (wenn man möchte)
und dennoch die Alltagstauglichkeit zum Großteil beibehalten.
Die <1kg Dinger wiegen gesamt ca. 30kg
die <5kg gesamt ca. 130kg
Rest >5kg wiegt ca. 170kg
Gesamtreduzierung von grob 330kg
Mein FIAT (!) Punto Evo wiegt laut Datenblatt auch keine 1250kg, sondern nur 1150kg ![]()
So bin ich mal auf meine Zahlen gekommen (um die 1.000er Grenze zu unterbieten)
Und es sind bisher alles nur Hirngespinste - doch die Ideen liegen vor ... und Umsetzen würd ichs schon gerne irgendwie ![]()
Desswegen fand ich den Türumbau schon mal sehr nett zu sehen!
EDIT:
Habs mir nun nochmals genauer angesehn ...
Laut den Gewichtsangaben von der zuvor geposteten "italienischen" Liste sind grob 145kg abspecken ohne Extremeres (Makrolon Scheiben, Carbon Verkleidungen, Airbag raus, usw ...) möglich:
- 17" leichte (OZ) Felgen + entsprechender leichter Bereifung
- Fahrwerk
- Auspuff (inkl 200 Zeller)
- Intercooler
- leichteres Schwungrad
- Sportsitze
- Rückbank raus
- Tür "strippen" (inkl Handkurbler)
- Batterie (zB Aliant X3)
- Klima "herabstufen"
- Halb voll Tanken (^^)
- Spritzwassertrank verkleinern
Sind halt alles nur Daten, die auf der Liste aufbauen ... und somit nicht meine konkreten Werte.
Aber ich vertraue der Liste einfach mal, da ich mir nicht vorstellen kann, dass sich jemand die Mühe machen würde, bei solch einer Anzahl an Daten die Zahlen zu faken.
Geil ![]()
Mir spuckt ja schon länger die Idee im Kopf herum, dem Auto etwas Gewicht zu nehmen (Wunschdenken sind <1000kg).
Gab vor Kurzem hier im Forum eine "italienische" Liste, wo jemand seinen Abarth auf grob 780kg gebracht hat.
Hab mir dies mal genauer angesehn ... und 150kg abnehmen wären garnicht sooooo schlimm ... irgendwie ...
Wie dem auch sei ... zum Abspecken gehören eben auch die Tür Panele.
Find das recht nett, wie du es gemacht hast!
Ich würde jedoch noch einen Schritt weitergehen,
und die elektrischen Motoren fürs Fensterglas auf Manuell umstellen (Ja, Handkurbler ^^)
plus den Knopf für die elektr. Seitenspiegel aus der Tür nehmen und ins Cockpit verlegen.
Danke für den Anreiz einmal! ![]()
Blöde Frage ... aber MultiAir EInheit schon mal in Betracht gezogen?
MultiAir FIlter ggf verdreckt?
Wieder was dazugelernt!
(auch wenns MIR egal is, da ich seit dem 1sten Chiptuning 98 Oktan und seit dem Turboumbau 100 Oktan fahre)
Dennoch danke für die Aufklärung ![]()
BTW D4v3:
Mein Abarth Punto Evo: Esseesse, Stahlflexleitungen in ROT, G-Tech Cup GT, HJS 200 Zellen Kat, HG Air Intake, HG LLK High Flow Racing, H&R 40 mm Spurplatten, Rote Silicone Racing Hoses, 18 Zoll Abarth Felgen, Prosport Gauges, Brembo High Performance Bremsscheiben mit HP2000 Belägen
--> Da steht nichts von irgendeiner Steuergerät Modifikation - und ob er nun Spurplatten oder andere Bremsscheiben drauf hat sollte irgendwie nicht im Zusammenhang mit dem derzeit vorhanden Motorschaden stehen.
Das einzige was für mich (als Laie) dazu passen würde, wäre der 200 Zeller - aber selbst der sollte doch eher etwas Positives bewirken (weniger Hitze im Brennraum) als andersrum ?!
Wieso ist das 95 Oktan wichtig, sollte nichts gemacht worden sein?
"Müssen" die Abarths auf 98 Oktan laufen?
bei jeglichem Chiptuning isses mir klar, da darauf abgestimmt ist.
Aber bei Serienzustand des "Motors"?
LG
Martin
Das war bei meinem MA-Tausch in Österreich:
Material: 860 Euro
Arbeitszeit: 250 Euro
Sry für OT, aber super Zeitpunkt für ein Tacho-Foto (111.111 km) ![]()
"Ruckt" das Auto zwischenzeitlich kurz?
Nimmt es kein/kaum Gas an bzw. beschleunigt (gar)nicht für etliche Sekunden und fahrt dann wieder ganz normal?
Genau das waren die Symtome, wo es bei mir angefangen hat (mit der MAE), bis quasi garnichts mehr ging bzw. der "Fehler" relativ oft hintereinander in einer Fahrt aufgetreten ist.
Ich war damals - so denke ich - zum Teil ggf. auch selbst schuld, da ich nen halben Liter Öl (welches fast DREIMAL so TEUER war)
anstatt dem S.K. Pure Energy 5W40 MultiAir (Achtung: ich hab nur nen Fiat!) reingekippt habe.
Es hat anschliessend nicht lange gedauert, bis der Fehler begonnen hat, und über die Monate immer häufiger aufgetreten ist.
Ich möchte es nicht verschreien, aber seit 20.000+ km und neuer MAE fährt das Auto, als wäre es im Neuzustand (habe nun knapp 80.000km).
Auch (bedingt durch den GT1446 Umbau) wird bei mir das Öl nun alle 10.000km und die Zündkerzen alle 15.000km gewechselt.
Auch wird nach jedem Ölwechsel ZUMINDEST der MA-Filter gereinigt (oder ggf. getauscht).
Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Glück bei der Sache!!!
PS: kA, ob es hilft - aber hier beginnt mein Erfahrungsbericht zu der ganzen MA-Einheit-Sache (wenn es denn bei dir auch wirklich diese ist ...)
Garantiefall mit Multiair Element bei 44.000 km
LG
Martin
Hatte anfangs das "europäische" PlastiDip (+ich habe selbst schlecht gearbeitet - zu wenige Schichten).
Jetzt beziehe ich nur noch das "amerikanische" von prodip.eu
Kann mich auch ned beklagen - lassen sich super Ergebnisse erzielen.
Natürlich wird es mit Kompressor um Welten besser - aber um genau dem Tropfen und der Nasen entgegenzuwirken,
habe ich von nem youtube Video eben den "Trick" mitgenommen, die Dosen zuvor in heisses Wasser zu geben,
sodass sich die Partikel untereinader "lösen" können, und es zu keinen Klumpen kommt.
Edit: Zu den Konturen:
Man muss bei der letzten Schicht eben "schneller" das Kontorband entfernen, solange das ganze noch nass ist.
Wenn man hier auch 5min wartet, verbindet sich das PlastiDip mit dem Konturband, und es passiert eben das, was man nicht will ... ![]()
LG
Martin
Hierzu kann ich vielleicht ein bisschen aus eigener Erfahrung sagen.
Vor ca. einem Jahr hab ich mich auch das erste Mal probiert, das Auto etwas "zu indivuduailiseren".
Hier mal ein Bild der ersten Gehversuche:
Problem war, dass ich die "Streifen", analog dem Scorpione Punto Evo machen wollte,
und gelesen habe, dass man eine "fette" Schicht auftragen, und dann relativ rasch das Konturband entfernen sollte.
Tja, im Endeffekt waren das gesamt vielleicht 2-3 Schichten, die sich dann im Nachhinein seeeeehr schwer lösen liesen.
Hatte dazwischen schon viele andere Versuche gestartet und kann mitunter nun sagen,
dass die Sprühfolie (wenn richtig angewendet) ohne Probleme überall und jederzeit entfernt werden kann.
Auf der anderen Seite ist diese jedoch auch sehr haltbar. Klingt komisch, is aber so ![]()
Wie ich das letzte Mal verfahren bin:
- Dosen ca. 10min zuvor in heisses Wasser (zB in einem Kübel)
- Untergrund muss natürlich sauber sein! (Silikonentferner)
- 6-8 (keine dick aufgetragenen) Schichten
- ca. 5min zwischen den Schichten warten
- min. 15°C Umgebungstemperatur (eher sogar 20°C)
- min. 8 Std Trocknungsphase (am besten einfach über die Nacht hinweg)
- Geduld! (das is bei mir immer etwas schwer ^^)
Wenn man mit Konturband arbeiten möchte,
geht man eigentlich ganz gewohnt vor --> 6-7 Schichten mit 5min Trocknungsdauer dazwischen,
aber bei der letzten Schicht trägt man EIN BISSCHEN mehr auf, und zieht dann vorsichtig das Kontorband ab,
solange das ganze noch "nass" ist!
Das ist der einzige Trick dabei ![]()
Meine letzten Experimente sehen so aus:
Auf dem Bild zwar etwas schwer zu sehen, aber gedipped ist:
- Lippe unten (grün)
- Emblem Rahmen (schwarz)
- Emblem Innen (Grün, dann schwarz)
- "Lidschatten" unter den Scheinwerfern (dunkelgrau)
- obere Hälfte der Spiegelkappen (dunkelgrau)
- Türschloss Fahrerseite (schwarz)
Mit der Zeit und etwas Erfahrung sammeln zu dem Thema kann ich nun behaupten, dass es eine sehr kostengünstige Alternative zum Lackieren ist.
Auch kann man schön experimentieren, da man die Folie im Fall der Fälle ja einfach wieder entfernen kann.
Zum Abschluss noch was ganz Witziges (ist per Zufall entstanden), da ich mit dem ersten Ergebnis nicht zufrieden war:
LG
Martin
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