Ausfahrt in die Berge :-)

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Feiertag?
  • Tag 2 Teil 2


    Turin NH Lingotto


    In Turin erwartete uns zu meiner Ueberraschung dann kein Verkehrs-Chaos. Die Ferien waren auch hier merklich spürbar.
    Die Suche nach einem Parkplatz beim Hotel NH Lingotto gestaltete sich dann etwas mühsam aber trotzdem spannend und interessant.


    Eine Gruppe von 60 Fahrzeugen - mehrheitlich aus der Schweiz - machten auf ihrer 10jährigen Jubiläums-Veranstaltung `Alpenbrevet 2019` einen Zwischenhalt in Turin.
    Bedingung für eine Teilnahme ist der Besitz eines Oldtimers und der Verzicht auf sämtliche digitalen Hilfsmittel zur Navigation, auch zur nächtlichen Stunde - Respekt!
    Der Fuhrpark war wirklich sehr beachtlich - Mercedes, Porsche, Jaguar, Fiat, Lamborghini usw. erfreuten unser Autoherz.


    Der obligate Abstecher auf das Dach des Hotels mit der Teststrecke war auch dieses Jahr fix im Programm eingeplant. Mein Traum mit dem ABARTH aufs Dach ging auch dieses Jahr noch nicht in Erfüllung. Aber meine Clubkollegen in Bavaria `arbeiten` an einer Lösung, wie ich später vernommen habe - Tom ich melde mich hiermit definitiv an!!
    Die Teilnehmer des `Alpenbrevet 2019` waren gleichentags mit allen 60 Autos auf dem Dach - geht doch!


    Den Tag liessen wir im gleich ums Eck liegenden Restaurant `EATALY` unter freiem Himmel, bei hochsommerlichen Temperaturen, ausklingen. Eine gute Adresse, wie die Warteschlange die sich am späteren Abend bildete aufzeigte. Das in meinen Augen erspähte Werbeschild F.I.AT. war dann noch einmal ein kleine italienische Freude.


    - Fortsetzung folgt - Dani










  • Tag 3 / 390 Km - 4 Std. 30


    Nach einem sehr reichhaltigen Frühstück räumten wir das grossflächige Zimmer und machten uns auf der noch im Tiefschlaf scheinenden Stadt auf den Weg
    zum Heritage Hub an der Via Plava 80. Aus Recherchen im Netz war mir bereits bekannt, dass die Kultstätte noch nicht zugänglich ist (zumindest für das gemeine Fussvolk).


    Durch das Industrieviertel vorbei an einer Polizeikontrolle der Carabinieri gelangten wir an die gewünschte Adresse. Ein Zaun mit Tor und sonst gar nichts. Auf der Homepage sieht das dann aber ganz anders aus....es bleibt also spannend.


    Weiter zum Mirafiori Motor Village gleich um die Ecke - welch Enttäuschung, wegen Ferien geschlossen. Nichts mit ABARTH-Merchandise, schade.


    Via Autobahn fuhren wir weiter zu einem weiteren Ziel unserer Riese dem Monza Eni Circuit.
    Letztes Jahr noch freundlich aber bestimmt abgewiesen (Vorbereitungen zum F1 GP) fanden wir schliesslich doch noch einen Weg. Hoffe, dass der rote ABARTH mit HH-Schildern den Weg auch noch fand. Beschilderung ist nicht die Stärke der Italiener und die vorgeschlagene Route im Navi war plötzlich durch Boller auf der Strasse nicht zugänglich.
    Mit dem Hinweis, dass wir alles was nicht verschlossen ist bestaunen und/oder befahren dürften zogen wir los.
    Nun die Strecke war dann halt nicht zugänglich, aber es gab ja noch genügend Möglichkeiten um unsere ABARTS`s in Szene zu setzen.
    Ein Foto bei einer der teuersten oder bekanntesten Tanke Italiens war für uns ein MUSS.


    Nach einer kleinen Stärkung ging es schliesslich weiter unter der unsäglichen Hitze (34 Grad) nach Maranello. Dank Klima war mir die Fahrt zumindest erträglich. Im Biposto - na ja...


    Das grosszügige Hotel Maranello Village war unser Tagesziel. Ein kurzer Abstecher zur Pista Fiorano (mit Fotostop) musste aber noch sein.
    Den Abend verbrachten wir in der Altstadt von Modena. Wirklich empfehlenswert.


    - Fortsetzung folgt - Dani

  • TAG 4 / 275 Km - 5 Std. 30 Teil 1


    Kultur und Kunst


    ixOOST Artistic Audio , via Corletto Sud 320, 41126 Modena


    Dieser Tag stand ganz im Zeichen der Kultur und Kunst. Dass sich der Mythos Ferrari weltweit hält durften wir zusammen mit einer asiatischen Reisegruppe beim Frühstück erleben. Die Kleinsten schon voll im Ferrari-Fieber (Kleidung und Spielzeug). Ich hab ja so gut wie keine Erfahrung mit dieser Kultur, aber die Kinder verhalten sich sehr, sehr still und zurückhaltend.


    Da ich am Autosalon in Genf auf das ABARTH-ixoost Audio-System aufmerksam wurde, nahm ich mir vor beim Hersteller in Italien eine Hörprobe zu machen. Da wir eh in der Gegend waren fuhren wir also los. Schon die Anfahrt versprach einiges. Zu unserer Ueberraschung war die Adresse auf einem riesigen Gelände (Bauernhof). Ich erkundigte mich bei den Angestellten nach der Firma ixoost. Wir waren richtig, aber die Firma hatte halt auch Betriebsferien.


    Wir sollen uns aber in Ruhe umschauen. Nun die hochpreisigen Audio-Systeme werden tatsächlich hier im Gelände, in einem kleinen Anbau, in Handarbeit hergestellt.
    Leider war keine Hörprobe möglich.

    So nahmen wir das grosse Gelände des Bio-Bauernhofes `HOMBRE` in Augenschein. Wir wurden nicht enttäuscht. Ein herrlicher Lancia-Oldtimer in Bestzustand, zwei Fiat 500er mit Charme und unzählige Lamborghini und Fiat Traktoren.



    - Fortsetzung folgt - Dani

  • Tag 4 Teil 2


    Bei der Planung der Reise war mir aufgefallen, dass an der fast gleichen Adresse sich das Motor-Museum von Umberto Panini befand.
    Machte mir aber noch keine grossen Gedanken darüber.


    Collezione Umberto Panini - Motor Museum


    Und dann war da noch diese verspiegelte Eingangstüre!
    Nachdem sich die Türen öffneten waren wir beide erstmals baff. Das (Maserati-) Paradies!! Zusammen mit zwei weiteren Besuchern hatten wir das Museum für uns alleine.
    Die Sammlung vom Umberto Panini (berühmt u.a. durch seine Fussball-Bildchen) kann ich hier und jetzt wirklich allen Autoliebhabern vorbehaltlos zur Ansicht empfehlen.
    Die Bilder sprechen für sich!






  • ... und noch mehr Bilder :)

  • Tag 4 Teil 3


    Unsere Kultur- und Kunstreise führte uns schliesslich weiter zum


    Museo Casa Enzo Ferrari, Via Paolo Ferrari 85 in Modena


    Nun dieses Museum muss ich hier wohl (fast) keinem mehr näher erklären. Architektur, Fahrzeuge, Motoren, Merchandise und Sound vom feinsten.
    Hier trifft die Vergangenheit auf die Moderne. Untermalt mit den Klängen von Luciano Pavarotti tauchten wir in die Ferrari-Welt ein.
    Die Officina Meccanica Alfredo Ferrari - gleich daneben - gab dann noch tiefe Einblicke in die faszinierenden Motoren von Ferrari.


    - Pause

  • Tag 4 Teil 4


    Wenn schon hier dann aber richtig - weiter nach Sant`Agata Bolognese, Via Modena 12


    Museo Lamborghini


    Gleich auf den Vorplatz des Haupteinganges der sehr modernen Lambo-Fabrik gefahren wurden wir vom anwesenden Security-Mann zum Touristen-Parkplatz gewiesen.
    Dass die Firma fest in den Händen oder `Fängen` von Audi ist, zeigte sich auf dem Firmenparkplatz. Ausschliesslich Fahrzeuge von Audi aus Ingolstadt mit Kfz-Kennzeichen IN.


    Das kleine aber feine Museum war gut besucht. Unter Aufsicht der anwesenden Angestellten konnten wir uns die faszinierenden Lambos in Ruhe ansehen.
    Auch hier lass ich die Fotos für sich sprechen.

    Der Besuch im Merchandise-Shop (edel und teuer) nahmen wir dann auch noch auf uns - schliesslich war er angenehm kühl (Aussentemperatur 34 Grad).
    Wer noch nicht genug bekam konnte gleich auf der gegenüberliegenden Strassenseite einen Lambo für Probe- oder Testfahrten mieten.
    Da ich so meine Prinzipien im Leben habe, verzichteten wir auf das Angebot.


    Via Landstrassen und später dann noch auf der sehr gut ausgebauten Autobahn fuhren wir unserem Tagesziel Bassano del Grappa entgegen.
    Welcher Abarthisti kennt das beschauliche Städtchen nicht.


    Im Agriturismo Crocerone wurden wir von Piero sehr herzlich empfangen. Diesen Aufenthalt werden wir wohl nie mehr vergessen - im positiven Sinn!!
    Piero war von unseren ABARTH`s und unseren Geschichten dazu so begeistert, dass er sich im 7. Himmel fühlte. So was kann man nicht spielen - es war echte Begeisterung.
    Versorgt mit seinen Insider-Tipps machten wir am Abend noch einen Stadtbummel und liessen den Tag ausklingen.

    - Fortsetzung folgt - Dani

  • ... Fotos der Reise nach Bassano del Grappa...

  • Lieber Dani,
    vielen Dank für das Niederschreiben der vielen Eindrück, die du/ihr erlebt habt! Es macht Spass, derartige Touren selbst einmal zu machen. Mich schreckt einfach die lange Anreise bis zur dt Landesgrenze, danach beginnt ja dann der Spass;)


    Texte und Fotos: Einfach klasse!!
    Sonnige Grüsse aus dem Ruhrpott
    sendet die fröhliche Lucy,
    die jetzt Feierabend macht, und noch eine kleine Runde Abarth fährt...brumm brumm...

    GLÜCK AUF!
    Lucy :party:

    Mein Abarth 595: Roter Bomber mit schwarzem Dach. Lenkrad, vier Räder. Und ´n knallgelben Scorpione am Poppes ;)
  • super tour!
    wir waren ja ca 2 wochen nach euch ebenfalls in turin in dem besagten hotel. wirklich empfehlenswert! der besuch auf das dach ist für hotelgäste frei; das "eataly" hat uns ebenfalls verköstigt. entgegen meiner erwartung war das "museo auto" ("naja, da stehen halt ein paar autos rum..") ebenfalls super, überraschend ausführlich und umfangreich, 2-3h sollte man einplanen.
    nett war, dass man darauf bestand, ich könne doch mein auto direkt vor dem hotel-eingang parken.. war zwar ohne abarth, aber dennoch FCA- konform anwesend. :) :)

    Mein Abarth 595: Competizione, Brembo, Sperrdifferntial. Fortsetzung folgt. Update: Bilstein B14, langer 5. Gang. Kit Evo 200 (G-Tech)
  • Tag 5 / 200 Km - 4 Std. 30


    Monte Grappa


    Nun der heutige Tag war als eigentlicher Ruhetag eingeplant.
    Nach einem einfachen aber sehr köstlichen Frühstück im Freien machten wir uns erneut auf den Weg die Umgebung von Bassano del Grappa zu `erfahren`.
    Via San Michele - Turico - erreichten wir schon bald den Passo Stretto. Durch die kurvigen, teilweise engen Strassen ging es weiter nach Asiago - Gallio - Primolano nach Caupo.
    Im Bavarian Cafè gönnten wir uns einen feinen Espresso.


    Die ersten 10 Kehren von 53 hinauf zum Tagesziel Monte Grappa waren dann was für das ABARTH-Herz - einfach :top:
    Die Strasse wurde dann zunehmends enger und holpriger. Der Anblick der Gedenkstätte `Santuario di Monte Grappa` und die herrliche Aussicht waren dann aber Entschädigung genug.
    Bei der Begehung derselben hatte ich dann aber ein etwas mulmiges und beklemmendes Gefühl in mir. Mehr als 22`000 Soldaten fanden hier ihre letzte Ruhestätte.......


    Dass dieser Berg eine magische Anziehungskraft besitzt, davon zeugten die unzähligen Rad- u. Motorradfahrer, sehr viele Einheimische und Touristen.


    Via Casere - Cisman - Bassano fuhren wir am frühen Nachmittag noch ins Stammcaffé `Madame` des Abarth Club Bassano del Grappa in Belvedere. ABARTH-Kollegen waren allerdings keine zugegen.

    Den späten Nachmittag und den Rest des Abends verbrachten wir im Agriturismo zusammen mit Piero. Danke für die sehr interessanten Gespräche über unsere gemeinsame Leidenschaft!!

    Seinem Wunsch nach einem Foto unserer ABARTH`s vor dem B&B kamen wir gerne nach.


    - Fortsetzung folgt - Dani

  • Tag 6 / 200 Km - 4 Std.


    Die Verabschiedung von Piero, der extra wegen uns früh aus den Federn stieg, war ein kleines Schauspiel für sich. Fotos, den besten Wünschen für die Zukunft und mit einem Tipp für ein `Fotoshooting` machten wir uns mit dem Gedanken im Hinterkopf - wir kommen wieder - auf den Weg.


    Der Tipp war wirklich gut. Vor dem Tempio Canoviano in Possagno machten wir dann einige Fotos. - Piero deine Weihnachtskarten werden erstellt und rechtzeitig versendet.


    Weiter auf den wenig befahrenen Landstrassen in Richtung Pederobba und durch die sattgrünen Weinberge nach Miane. Via Tovena in Richtung Passo di San Boldo. Der Anblick der fünf übereinanderliegenden Kehrtunnels ist wirklich spektakulär. Dass ABARTH in Italien von sehr vielen Menschen `verehrt` wird wurde uns wieder einmal durch den vorbeifahrenden Rennradfahrer bewusst. Wir mit fotografieren beschäftigt grüsste er uns freundlich und `Daumen hoch` für unsere beiden Abarth`s.
    Der Verkehr durch die Tunnels ist mit Lichtsignalanlagen geregelt. Trotzdem sehr eindrücklich das Ganze.


    Via Trichiana - Belluno ging es weiter nach Longarone. Der nächste Strassenabschnitt durch das Vajont Tal mit der Staumauer, entlang des Piave Flusses, über den Passo Osvaldo, durch den Nationalpark, via Montereale Valellina bis hinunter nach Maniago ist schlichtweg grandios! Traumhaftes Panorama und sehr gut ausgebaute Strassen.


    In San Daniele, bekannt durch seinen hervorragenden Prosciutto, reservierten wir im Restaurant `al Portonat` einen Tisch zum Abendessen, bevor wir im Villaverde Hotel Spa&Golf Udine unser Tagesziel erreichten. Kaum hatten wir das sehr stilvolle Zimmer bezogen wurden wir erstmals von einem kurzen aber heftigen Gewitter überrascht.


    Eigentlich habe ich die Welt des Golf bisher mit Attributen wie Luxus, Snob, Prunk und Protz in Verbindung gebracht, was mir nicht wirklich zusagt. Aber das Hotel kann ich hier vorbehaltlos empfehlen. Preis-/Leistungsverhältnis einmalig. Grosse, helle uns sehr geschmackvoll eingerichtete Zimmer. Tolle Umgebung und auch der Vierbeiner (sofern vorhanden) ist hier willkommen. Hier waren echte Profis am Werk.


    Das Nachtessen nahmen wir dann im bereits erwähnten `al Portonat` in San Daniele ein. Der Tipp meines Schwagers und seiner Freundin gebe ich an dieser Stelle gerne weiter.
    Was diese vier Damen auf den Teller zauberten war wirklich sehr, sehr köstlich. Selten so kulinarisch verwöhnt worden. Vielleicht lag es daran, dass keine Männer am Werk waren? Unbedingt reservieren!


    - Fortsetzung folg - Dani

  • Tag 7 / 345 Km - 7 Std.

    Der heutige Tag stand dann wieder ganz im Zeichen der Alpenpässe.


    Die Strecke führte uns nochmals durch das kleine Städtchen San Daniele nach Tramonti di Sotto und weiter an den Fuss des Passo Rest. Die Anfahrt hinauf auf den Pass ist von der Gegend her wirklich eindrücklich. Mit seinen sehr engen Kehren und der sehr schmalen und schlechten Fahrbahn aber keine wirkliche Empfehlung.
    Via Ampazzo fuhren wir weiter auf den Passo di Mauria - Auronzo di Cadore - Passo del Zovo und den Passo M. Croce di Comélico.


    Die Einreise nach Oesterreich verlief ohne Probleme. Via Innichen weiter in Richtung Karitscher Sattel. Hier wurden wir dann erstmals auf unsere Tour abrupt gestoppt. Ein Felssturz verhinderte die Durchfahrt. So mussten wir wie viele andere Reisende auch eine Wartezeit von knapp 30 Minuten in Kauf nehmen bevor es über die behelfsmässig erstellte Waldstrasse weiter ging. Die Fahrt runter nach Kötschach auf der schlechten mit unzähligen Unebenheiten gespickten Fahrbahn war dann nicht wirklich prickelnd.


    Entschädigung gab es aber dann über den Gailbergsattel, die breite und sehr gut ausgebaute Landstrasse nach Oberdrauburg - Lendorf bis nach Spital an der Drau.
    Die Katschbergstrasse nach Gmünd und schliesslich die Malta Hochalpenstrasse hinauf zum Kölnbrein-Stausee (unserem Tagesziel) war dann wieder Fahrspass pur.


    Leider war dieses Jahr das Wetter oben auf dem `Fensterplatz zum Himmel` etwas launisch. Unsere Stimmung liess sich aber dadurch nicht wirklich trüben.
    Ein Spaziergang über den Stausee mit seiner freistehenden Plattform musste dann trotz dem schlechten Wetter noch sein. Natur und Ruhe pur!


    - Fortsetzung folgt - Dani

  • Tag 8 / 370 Km - 6 Std.


    Die Morgenstimmung oben auf dem `Fensterplatz zum Himmel` war liess für diesen Tag einiges erwarten.
    Sehr früh machten wir uns auf den Weg. Die Malta Hochalpenstrasse wieder runter nach Gmünd (das kleine aber feine Porsche Museum das wir Jahre zuvor besucht haben, wäre ebenfalls eine Reise wert!) liessen wir rechts liegen und fuhren weiter in Richtung Nockalmstrasse.


    Die Mautgebühr von Euro 19.-- (alle Jahre eine kleine Erhöhung) entrichtet ging es auf der Panoramastrasse rauf zur Eisentalhöhe. Auch hier wurden wir von Regenschauern begleitet. Aber alle Jahre wieder ein Genuss.
    Via Winkl fuhren wir die 23% Steigung rauf auf die Turracherhöhe. Ein wahres Touristenparadies mit dem kleinen See. Auf der sehr gut ausgebauten und kurvenreichen Strasse weiter nach Predlitz - Mautendorf auf die Obertauern Passhöhe.


    Ja und dann in Radstadt traf ein, was eigentlich nicht sein darf. Meine Routenplanung führte uns durch ein Quartier wo wir uns aus den Augen verloren. Was jetzt? Natelverbindung zu meinem Sohn nicht möglich. Nach einer gefühlten Ewigkeit und Suche meinerseits erreichte mich dann aber der `erlösende Anruf` meines Sohnes. Gut gemacht!!


    Da wir in Salzburg mit eisi (Forumsmitglied) eine Verabredung hatten, verzichteten wir auf die Ueberquerung des Pass Lueg. Pickerl gekauft und via Autobahn nach Salzburg.
    Eisi erwartete uns schon. Beim verdienten Kaffee tauschten wir uns gegenseitig über unsere Leidenschaft aus.
    Gemeinsam unternahmen wir noch eine Besichtigung im Hangar 7 (RedBull). Was sich mit so einer `Brause` bewerkstelligen lässt ist sehr, sehr beeindruckend. So funktioniert Marketing / Merchandise liebe Freunde in Italien!!!


    Eisi - danke an dieser Stelle für deine Geduld und Zeit. Wirklich toll, dass das Treffen zustande gekommen ist :top: - ABARTH verbindet Menschen - Wir kommen wieder.


    Die Weiterfahrt via Autobahn von Salzburg in Richtung München war dann im `Stop and go`- Verkehr etwas mühsam.

    - Pause

  • ...RedBull...

  • Tag 8 Teil 2


    Bavaria


    Auf unserer weiteren Reise in Richtung München machten wir noch 2 Boxenstopp`s:


    Mamma Bavaria in Riedering


    Wer seiner Liebsten oder sich etwas Gutes tun will ist hier goldrichtig. Alleine schon das Erscheinungsbild des Shop`s ist eine Reise wert.
    Die Firmenphilosophie ist bemerkenswert! Einheimisches Handwerk, Qualität, Heimatwohlgefühl...
    Danke für den Kaffee!


    Aloha Bavaria in Sauerlach


    Auf dem Weg zum Hotel legten wir noch einen kurzen Halt in Sauerlach ein.
    Michi deine neuen T-Shirt`s sehen cool aus. Die Lederhosen mit der Möglichkeit eines individuellen Brandings ebenso!!
    Weiterhin schöne Ferien.


    Im Hotel Stay2Munich in Brunnthal logierten wir die nächsten zwei Nächte.


    - Dani

  • Tag 9 / gemäss Tagesprogramm ABARTH Club Bavaria


    Mit grosser Vorfreude auf die Teilnahme an der Sommerausfahrt und dem 57. Clubtreffen in der Tafernwirtschaft Hotel Schönbrunn in Landshut machten wir uns frühzeitig auf den Weg in Richtung Treffpunkt in Hallbergmoos.


    34 ABARTH`s waren anwesend. Nach den üblichen Bezingesprächen ging es in Kolonnenfahrt um 0900 Uhr los.


    Der Tagesbericht inkl. Fotos siehe hier.


    Gespannt war ich persönlich auf das neue Design von Toms Luigi. Die Umsetzung einzigartig!!
    Auf den Fotos meine persönlichen ABARTH-Highlights dieses Tages.


    Was aber viel mehr zählt sind die Menschen hinter oder in den ABARTH`s. Bemerkenswerte Geschichten und Leidenschaften!


    Der Tag ging eigentlich viel zu schnell zu Ende. Danke für die tollen Gespräche!
    Besonderen Dank verdient auch das ganze Orga-Team - wir können den riesigen Aufwand ja nur im Ansatz erahnen :beifall: :beifall: :beifall: :top:

    Herzliche Grüsse - Dani

  • Tag 10 / 375 Km - 4 Std.

    Nun für die Rückreise in die Schweiz haben wir uns keine Pässe oder Sehenswürdigkeiten mehr vorgenommen.
    Schliesslich erwartete uns am Montag, bzw. Dienstag bereits wieder


    die Gerade des Alltags


    nach dem obligaten Stau in der Region Zürich kamen wir am frühen Nachmittag Zuhause glücklich, zufrieden und mit sehr vielen positiven Erinnerungen an.
    Am Ende standen über 3600 Kilometer und 65.45 Stunden reine Fahrzeit auf der Uhr.


    Fazit:
    5 Länder / 10 Tage / 29 Alpenpässe od. Hochalpenstrassen / 3600 Kilometer


    Beeindruckende Zahlen, aber was wirklich zählt ist:


    Unfall-/ Pannenfrei und gesund! ABARTH verbindet Menschen - Danke für die tollen Begegnungen mit Euch!
    Mir hat es grossen Spass gemacht.


    Grüsse us dr Schwiiz - Dani

  • "Eisi - danke an dieser Stelle für deine Geduld und Zeit. Wirklich toll, dass das Treffen zustande gekommen ist - ABARTH verbindet Menschen - Wir kommen wieder."
    danke euch; es war mir eine ehre :)

    Mein Abarth 595: Competizione, Brembo, Sperrdifferntial. Fortsetzung folgt. Update: Bilstein B14, langer 5. Gang. Kit Evo 200 (G-Tech)

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