Beiträge von Zero

Partner:
Feiertag?

    Seawas,


    wer einmal in den Genuss einer sauber abgestimmten Kombination Lamellensperre und Fahrwerk gekommen ist, der mog nix anderes mehr fahren! Dazu gehört aber mehr als nur der Sperrgrad! Vorspannung der Sperre, Stabilisatoren und Fahrwerk ergänzen den Einfluss auf die Fahrdynamik. Beim Lamellendifferential steigt der Hang zum Untersteuern mit steigendem Sperrgrad und steigender Vorspannung. Dem sollte man entsprechend entgegen wirken mit oben genannten Komponenten.


    Wen also langfristig maximaler Fahrspaß im Kurvengeschlängel das Ziel ist, dann die Sperre mit dazu buchen. Wenn man allerdings im Berlinerumland wohnt wo Kreisverkehre die einzigen echten Kurven darstellen oder fast nur Autobahn fährt, dann lieber das Geld sparen.


    P.S. Die Wartungskosten sind recht hoch, spätestens bei 30.000km oder nach zwei Jahre wird man da vermutlich etwas verdutz schauen.

    Seawas, Airtec Ladeluftkühler bei Yoshis 500er vergangenen Samstag eingebaut und eine Woche Daten aufgezeichnet. Fesches Teil, Ausbau originales Ladeluftsystem graislig. :wacko:
    Mit dem Airtec kann man die Unterbodenabdeckung nicht mehr montieren, die Ladeluftrohre sind zu dick. Stand natürlich nirgendwo. Fällt sofort unter der Hebebühne auf, hier werden wir bei Gelegenheit selbst etwas erarbeiten. Der Umbau lohnt sich, geloggt wurden als Spitze selbst bei Volllast auf der Bahn kaum mehr wie fünfundzwanzig Grad über der angesaugten Luft der BMC Airbox hinten im Motor.


    Grundsätzlich kann man das komplette Ladeluftsystem mit universellen Teilen z.B. vom Turbozentrum Berlin neu gestallten. Dafür einmal die zwei entscheidenden Maße:


    Durchmesser Anschluss Turbolader: 45mm
    Durchmesser Anschluss Drosselklappeneinheit: 60mm


    Vom Turbolader senkrecht nach unten funktioniert nicht, weiter unten sitzt eine Strebe im Weg. Sollte man mit 2 x 45 Gradbögen in den Griff bekommen. Ansonsten eben mit 90 Gradbögen arbeiten und entsprechenden Verbindern.

    Hi,
    momentan fahre ich das Shell 10w60 Öl.
    Macht es Sinn jetzt auf 5w30, 5w40 oder 5w50 umzusteigen ?


    Okay klingt nun wie eine Floskel von nem Shoppingkanal: Das Ultra Helix 10W60 ist ein erstklassiges Motorenöl was den Anforderungen im Winter dieser Längen- und Breitengraden bestens gewappnet ist.

    :) Danke mein900er....


    Da muss ich mich mal schlau machen... weiss noch nicht mal wo und wozu diese Koppelstangen gebraucht werden... anscheinend koppeln sie etwas.... LOL


    Die Koppelstangen verbinden die Querlenker mit dem Stabilisator. Der wiederum ist eine Kopplung beider Räder einer Achse bei der Einzelradaufhängung, stabilisiert den Fahrzeugaufbau parallel zur Fahrbahn und reduziert das Wanken eines Fahrzeuges. Über ihn kann man auch die Radlastdifferenzen einer Achse und somit die Fahrdynamik beeinflussen.


    Es empfiehlt sich die Koppelstangen und Domlager gleich mittauschen zu lassen wie bereits geschrieben wurde.

    Jessas, bevor man auf einen Vergleichstest mir geringer Aussagekraft vertraut lieber sich "Fahrdynamik in Perfektion" selbst unter den Weihnachtsbaum legen und Erfahrungen anderer Fahrer mit vergleichbaren Anforderungen einholen.

    Die Ansaugung vor dem Radkasten hat den Vorteil des geringen Ansaugweg und geringer Biegungen. Dazu ist die Umsetzung auf den ersten Blick unauffällig. Allerdings habe ich meine Bedenken hinsichtlich angesaugtem Spritzwasser bei Starkregen und starker Verunreinigungen. Will man den Luftfilter reinigen muss dazu der Stoßfänger demontiert werden.


    Mein Favorit ist die Ansaugung wie im 695 Biposto. Die angesaugte Frischluft strömt von unten hinter dem Motor nach oben und liegt kaum über der Außentemperatur. @Yoshi: fährt seit einigen Tagen mit einer CDA Airbox von BMC und eigener Umsetzung des Ansaugwegs zum Verdichter hin umher. Die geloggten Daten vom AIM Pista sprechen für sich. In Sachen Kosten liegt man bei ca. 200.- Euro. Ggf. werde ich dazu einmal eine Anleitung die Tage verfassen. Optisch aber alles andere als dezent.



    Servus,


    da @Yoshi ja mit Erkältung Bett hüten muss hab ich heute die Airbox vom Abarth im Stil von G-Tech bearbeitet. Kurze Anleitung was man dafür benötigt:


    1 x Paar Sicherheitshandschuhe
    1 x Forstnerbohrer 45mm
    1 x Bohrmaschine
    1 x kräftiger Staubsauger
    1 x zehner Nuss/T-Schlüssel
    1 x siebener Nuss/T-Schlüssel
    1 x Schlitzschraubendreher
    1 x Schleifpapier


    Zuerst muss die Airbox gelöst werden, dazu benötigt man den Zehner, die Schraube hockt,wenn man davor steht links. Anschließend die Schelle am Ansaugschlauch in Richtung Abgasturbolader mit dem Schlitzschraubendreher lösen und die Schelle am Ansaugschlauch weiter hinten. Die geht von Hand. Dann die Airbox nach oben hebeln, sie ist an zwei Punkten noch aufgesteckt. Ist sie lose, raus damit aus dem Motorraum und mit dem Siebener die rote Abdeckung öffnen und den Luftfilter entfernen. Im Idealfall BMX-Luftfilter unter fließend Wasser auswaschen und anschließend ölen!


    Das eigentliche Gehäuse dann entsprechend auf festen Untergrund stellen und mit dem Forstnerbohrer die Löcher in die Rückwand bohren. Sicherheitshandschuhe sind Pflicht! Man wird nicht darum kommen das Gehäuse festzuhalten mit einer Hand. Rutscht man mit dem Bohrer ab, kann das böse enden. Sind die vier Löcher gebohrt mit Schleifpapier glatt feilen und entgraten. Danach dann das Gehäuse von Staub und gröberen Stücken befreien und unter fließend Wasser gründlich spülen. Im Anschluss trocknen lassen und mit dem Staubsauger die Sauerei auf dem Boden und sonst wo beseitigen. Ist alles getrocknet wieder den Luftfilter einsetzen, Gehäuse zusammenbauen und montieren. Die Schelle benötigt ein entsprechendes Werkzeug.


    Dauer: Effektiv eine Stunde.
    Kostenpunkt: Ca. 15.- Euro für den Bohrer, der Rest sollte in normalen Haushalten bereits vorhanden sein. Luftfilteröl kommt entsprechend dazu.
    Wirkung: Subjektiv ein klein wenig präsenteres Ansauggeräusch und ein kleines bisschen schnelleres Aufbauen des Ladedruck. Zumindest schnellt der Zeiger der Ladedruckanzeige flinker nach rechts.


    Kann man also machen, muss man in meinen Augen aber nicht. Wenn dann lieber richtige Lösungen.


    Pfiat eich.


    Der größte Knackpunkt bei den Elektroautos ist immer noch die Batterie ...


    Und primär die Logistik bzgl. Nachladen, dafür gibt es keinerlei vernünfige Ansätze. Gerade in Ballungsräumen wo viele Menschen ein Kfz besitzen, jedoch keinen festen Parkplatz. Wie laden die alle ihr Fahrzeug zu ihren eigenen Kosten? Wie löst man die Problematik, dass der "Tankstellenstop" statt ca. acht Minuten nun ca. eine halbe Stunde dauert? Wie hält man das Stromnetz stabil bei all den unregelmäßigen Verbrauchern...


    Das Thema Elektromobilität steckt noch in den Kinderschuhen, will nur keiner wahr haben.

    Weiß ned wies beim TJet ausschaut, aber häufig gibts etwa mit fortschreitender Produktionen Variationen zur Optimierung. Können unterschiedliche Steifigkeiten im Block sein, anderer Guss, andere Beschichtungen der Zylinder oder verschiedene Aufbauten. Vieles ist möglich. Gibt Motoren wo etwa Kopf und Nockenwellen unterschiedlicher Baujahre nicht zu einander kompatibel sind weil der Hersteller die Schmierung an der Stelle im Kopf optimiert hat. Würde wenn dann einen Motor aus fortgeschrittener Produktion verwenden, dort sind meist einige Erfahrungen eingeflossen. Aber wie gesagt, vom TJet hab ich eigentlich keine Ahnung! :whistling:

    Da ist doch ein "i" zuviel und ein "a" zu wenig? Weil "Pista" ist das Dingen nicht! Ein Telemetry-System und die etwas leichteren Felgen rechtfertigen das kleine Blechschildchen kaum. Da hätte ich schon die Bremsanlage von Brembo, ein Sperrdifferential, vollwertiges Fahrwerk und eine vernünftige Abgasanlage erwartet. :wacko: