das ganze Gesuche hilft dir nix. Am Ende zählt was der Gutachter sagt.
Beiträge von redtshirt
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nach 6 Jahren und 50.000km gibt es bei FCA keine Kulanz mehr.
Pro Jahr hat allein Abarth 30.000 - 40.000 T-Jet Fahrzeuge in Europa verkauft. Ich möchte den Gutachter sehen, der hier konstruktive Probleme des Herstellers angibt. Vom T-Jet allein hat FCA in unterschiedlichen Modellen mehrere Mio. Motoren verbaut mit identischem Block.
Was hier 15.000€ kosten soll weiß ich nicht. Zu mind. beim Mito/Giulietta kostet ein komplett überholter Teilmotor 2000€ und ein Komplettmotor 3900€.Man müsste einen Gutachter finden, der den Schaden eindeutig einem bestimmten Teil zuordnen kann und dann noch bestätigt wer den Fehler begangen hat. Das ist praktisch unmöglich. Wie war denn der Ölstand?
Ich würde gleich einen "guten" Motorinstandsetzer aufsuchen und sehe eher die Hälfte der veranschlagten Kosten. -
Naja, das Ganze ist eh nur eine Übergangslösung, der 500e wird ja in 2 oder 3 Jahren eh abgelöst durch eine andere Plattform.
Aber sexy ist er nicht. Zu wenig Leistung und eigentlich nur ein bisschen am Fahrwerk gefummelt und andere Sitze in einen 500e gebaut. Den Aufpreis wäre mir das nicht wert.
Die Reichweite finde ich okay, mehr schaffen andere elektrische Kleinwagen auch nicht. Der E-Mini ist noch schneller leer. Ich verstehe nur die 154 PS einfach nicht, beim E-Motor hätte ich so viel gegeben wie geht. Elektroautos können sich Fantasiezahlen leisten, weil die nur entsprechend verbrauchen, wenn man auch so drauftritt. Beim Juckeln mit 90 über die Landstraße braucht der mit 200 PS auch nicht mehr als mit 100.
ganz so einfach ist es nicht. Ein Servo kann schon über 90% Wirkungsgrad erreichen aber das ist nur möglich bei spezifischen Arbeitspunkten. Beim Auto wird ja von 0-Max alles benötigt.
Beim Auto überwiegen folgende Konflikte
Niedrige Drehzahl und hohes Moment oder hohe Drehzahl bei kleinem Moment (Teillastbetrieb) und das über lange Zeit.
Überwiegen in einer Anwendung die Eisenverluste des Motors und beeinträchtigen den Wirkungsgrad maßgeblich, so führt Überdimensionierung zwangsläufig zu einer weiteren Verschlechterung, weil STATIC FRICTION und VISCOUS DAMPING mit der Rotorlänge und Baugröße steigen.
In der Industrie machen wir einen Handstand um einen Kompromiss zu finden an den Arbeitspunkten. Wenn man sieht was bei den meisten Fahrzeugen verbaut wird erreichen wir vielleicht einen Wirkungsgrad von 50%-85%, je nach Drehzahl. Würden wir nur mit einer spezifischen Drehzahl fahren können wir 95% erreichen aber dann bräuchte das Fahrzeug ein stufenloses Getriebe fürs Beschleunigen und für die Konstantfahrt müssten wir die Regelparameter wieder ändern.
Beim Gesamtwirkungsgrad ab Tankstelle ist das E-Auto besser. Außer der Winter ist sehr kalt. -
zu mindestens ist mal Farbe dran.
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Die 500er Plattform ist 16 Jahre alt. Es ist ein Wunder im Jahr 2022 eine so lange Produktlaufzeit zu haben. Da gab es noch den Golf 5 neu zu kaufen. Selbst mit dem "normalen" 500er kommt jedes Jahr mehr Cashflow. Entweder waren sie mal bei Fiat schlau oder einfach Zufall. Leider gibt es in dem Segment kaum noch eine Neuentwicklung und somit auch keine Basis für einen Abarth. Jetzt quetschen sie die Zitrone noch durch die Schale und für den zusätzlichen bitteren Geschmack wird ein Aufgeld verlangt. Gefühlt kommen di vor Lachen nicht in den Schlaf. Eine Entwicklung die 16 Jahre alt ist, als Comp. zu verpacken und über 30.000€ dafür zu verlangen ist schon genial.
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Fiat lässt sich von 3 Zuliefern Zahnriemen liefern. Die gibt es auch im Zubehör. Wenn du sicher gehen willst, dann Wechsel ihn.
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ist das aus Cars?
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-wenn sie mit identischer Hardware (Servo + Umrichter + CU) an der Elektronik "spielen" und da Leistung raus holen, muss die Reichweite steigen. Denn wenn der Servo nicht optimal eingestellt ist, dann ist er auch ineffizient.
Eine Leistungssteigerung ist am Ende nur möglich indem man die Pollage genau ausmisst. Die Drehzahl erhöhen bringt nix, da beim verbauten Servo bei ca. 4000 Touren die Leistung konstant bleibt. das heißt die Drehzahl steigt und das Moment nimmt ab. Da es nur 1 Gang gibt kann man vielleicht noch an der Übersetzung spielen.
"Soundtuning" kann man schon machen. Wir machen den Drehzahlregler dynamischer und dann beginnt da Ding an zu pfeifen beim Beschleunigen, dass einem die Ohren weh tun. Müsste legal sein, da beim E-Auto glaube nur Mindestgeräuschemmissionen gibt. Aber dann müssen wir die Gaspedalkennlinie verschieben, sonst fährt es sich nur noch binär. -
Abarth hat seine Wurzeln bei Abgasanlagen. Kann das FCA/Stellatis oder wie auch immer der Laden heißt jemand sagen.
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Versicherung ist so individuell. Wer 3000km im Jahr fährt, der Hobel in der Garage parkt, 100 Jahre unfallfrei war und Beamter ist, dann spielt die Einstufung kaum eine Rolle.
Mal abgesehen, dass ich nie bei der HUK eine Versicherung anschließen würde. Bei mir kostet der Comp. "nur" 170€ mehr als der Turismo. Aber das sind 40% Unterschied. Bei einem 22 Jährigen wird das deutlich mehr sein. -
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Probe fahren, was einem besser gefällt.
Die beste Basis für Tuning ist der 165PS Turismo und für Komplettumbauten der Custom.
Ich selbst habe den Comp. mit 180PS.Die Versicherung für den 165PS und weniger ist schon sehr günstig.
Die "große" Bremse wird überschätzt. Nur unter starker Last ist sie besser. Im Alltag finde ich sie fehl am Platz.
Der Comp. bietet ein "gutes" Komplettpaket.
Gute Tuningbasis ist 165PS Variante oder Custom. -
Ist es ein Multiair, dann ist es nicht optimal.
Ist es der T-Jet, dann ist 5W50 oder 10W60 das empfehlenswerte Öl. -
das schwankt doch mit Luftdruck, Temperatur und Sprit.
Dass die T-Jet Comp. mit SuperPlus und Sporttaste kurzzeitig an die 300NM drücken und Richtung 190PS streuen hat man oft. Vor allem bei bestem Turbowetter. Ich bin erstaunt, dass die 6d das auch schafft.
Ich wollte auch Pogea, aber als der Prüfstand bei mir 188PS und 290NM ausgespuckt hat hab ich das Geld für meinen Nachwuchs angelegt. -
drehen und fräßen ist genauso stabil wie stanzen.
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Eine Mischung aus Erbsen und Zwiebeln führt zum gleichen Ergebnis.
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Vermutlich gab es ihn am 01.01.21 für 24.000€ als Tageszulassung. Die Preise haben extrem angezogen. Die sitze gab es für 150€ Aufpreis. Ich habe die gleichen in schwarz. Im Vergleich zu den Ledersitzen von Poltrona Frau in meinem Alfa Romeo sind die Ledersitze im Abarth eher "Schweinsleder". Nach 5 Jahren und 24.000km sind da mehr Falten drin als nach 9 Jahren und 130.000km im Alfa. Aber mit 2 mal Intensivpflege pro Jahr behalten sie ihren seidenmatten Lock. Das weiß wird erst beim Nachlackieren zum Problem. Er bleicht nicht aus und ist so alltagstauglich wie alle anderen Lacke, außer matt, auch.
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subjektiv sind alle Gebrauchtwagen sehr teuer. Es ist ein Verkäufermarkt aber Märkte drehen ja wieder. Vermutlich sind die 18500€ der ehemalige Neupreis.
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ich bleib da lieber bei Serie.
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Das Knallen sollte eher mit weniger Oktan zunehmen. Bis auf den Knall wenn der Schall zusammenbricht ist dieses Gefurze Fahlzündungen, die ich eigentlich vermeiden will. Gerade mit Hochoktan sollte beim "normalen" Abarth kein "Schubblubbern" sein. Bei 99% der Fahrzeuge mit fehlprogrammierten Blubbern ist es auch peinlich, da wir weder mit der Zündung schalten noch in Teilgasstellung bremsen oder beim Bremsen weiter voll einspritzen.

