Das ist beim Comp. homogoliert. Fertig. Die Felgen, Record Monza, Sabelt oder Xenon ist ja auch nicht eingetragen. Wenn er zu blöd ist die Fahrzeugnummer zu prüfen hat er den Job verfehlt.
Beiträge von redtshirt
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für 43.000€ kauf ich mir einen Yaris GR oder einen neuen GR86 und hab nochmal Spaß in einem Auto das Sport näher kommt als aktuell Abarth. Kaum zu glauben das Abarth mal echte Sportwagen entwickelt und gebaut hat wie Lancia 037, Lancia Delta S4, Delta Integrale, Alfa 155 Q4, Alfa 155 DTM, Biposto, ... . Als Fan von Fiat, ALFA, Lancia und Abarth ist das aktuell nur zum heulen. Ein echter Elektro sportwagen wie 4c wäre mal was. Das hier aktuell mal wieder der Untergang.
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die Qualität von Conti und Gates hat "Werksqualität", da beide auch die FCA Werke als Erstausrüstung beliefern.
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ich habe im Oktober auf den Bridgestone gewechselt. Ich fahre zwar auch im Winter nur bei schönerem Wetter aber im Winterurlaub mit dem Abarth gab es auch Schnee.
Für mich der bisher beste WR auf dem Abarth. Gezahlt habe ich im August 119€ pro Reifen plus Montage.
Der Nexen war bei mir Mist (nach 1 Jahr runter geschmissen), der Pirelli (6 Jahre) eher durchschnittlich und der Bridgestone fühlt sich bei Nässe, trockener Fahrbahn und Schnee gut an. -
im 500er ist zwar wenig Platz aber der T-Jet im Vergleich zu Busso und Co sehr einfach.
bei der Giulietta hat es 380€ gekostet.
beim Abarth mit großer Inspektion, Kerzen, Bremsflüssigkeit, TüV, ASU 900€ als "Gesamtpaket". -
Die Batterie hat 70% von was? Wie wurde gemessen? Einfach mal gemessen oder die Batterie vollständig geladen und x Minuten gewartet, ... .?
Wenn es ein "normaler" Batterietester vom ATU Personal ist misst der einfach nur die Spannung und legt sie in eine Kennline bei Motor aus und an. Für Leute die es einheitenlos brauchen und das ohmsche Gesetz für einen § in GG halten.Aber du weißt Bescheid, dass überdurchschnittlich viele Abarths Probleme haben. Ich sag mal so, niemand beschwert sich dass sein Auto funktioniert.
FCA hat hier seit 2010 gar nix mehr geändert. Der Fire Motor ist seit dem abgeschrieben. Sogar die gesamte Produktionslinie. Im Gegenteil, man hat die Varianten an Turbo und Anbauteilen komplett vereinheitlicht.Kein Automobilist und Zulieferer ändert für ein paar Jahre die Produktion, wenn die Sonne für das Teil am Horizont untergeht. Die reiten die Kuh bis sie tot umfällt und investieren genau "NULL". Der Fire wird nur noch im Abarth, irgend einem Hundefänger und für die LPG Varianten in EU angeboten. 90% der Produktionskapazität ist schon weg. Da wurde und wird 0 geändert.
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was ist denn Durchschnitt und Überduchschnittlich? Wenn die Batterie noch 82% ihrer Kapazität hat ist sich kaum oder gar nicht mehr Startfähig. Der T-Jet wurde vom Block 16 Jahre nicht verändert.
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wenn die Ladedruckanzeige ausfällt ist die Batterie am Ende oder die Masse ist schlecht.
Der T-Jet wurde in identischer Konfiguration (bis auf unterschiedliche Turbos) in Millionen Autos verbaut und ist wohl einer robusten Blöcke überhaupt. Kerzen müssen halt oft gewechselt werden. -
die großen Komponenten des Antriebstrangs sind bei Abarth Großserientechnik und robust. Dagegen kann man TSI, DKG beim VAG als fragil bezeichnen.
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Ölwechsel mit dem richtigen Öl für die MA und nach 5.000km würde ich einfach nochmal wechseln. Dann im normalen Intervall weiter. Mit Spülungen würde ich bei einem MA Motor vorsichtig sein. Wenn große Ablagerungen in die Hydraulik der Einlassnocken kommen ist das nicht unbedingt gesund.
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kompletter Schwachsinn.
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nach 2 Jahren mit den Osram LED in meiner Giulietta bin ich immer noch sehr zufrieden.
Wenn man aber bei eingeschaltetem Licht am Scheinwerfer steht und der Motor aus ist hört man leicht die kleinen Lüfter in dem LED Sockel. -
die Serienbirnen halten ewig aber sind "dunkel". Osram Nightbreaker rein und das Licht ist deutlich besser. Aber die Lebensdauer ist kürzer als bei den Serienbirnen.
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ist fast identisch zum Schalter. Ca. 800€-1000€ stehen im Raum, da der Platz eng ist und viel abgebaut werden muss. Das Problem wird eher sein das du eine Werkstatt findest die alles wieder richtig anlernt und kalibriert. Einfach Kupplung raus und neue rein wird die neue Kupplung gleich wieder runter sein.
Allerdings sollte die Kupplung beim MTA (richtig eingestellt und benutzt) im Durchschnittsbetrieb 2-3 mal länger halten als beim Handschalter also eher um 200.000km. -
auch muss die Klimaanlage raus oder umgebaut werden.
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das ganze Gesuche hilft dir nix. Am Ende zählt was der Gutachter sagt.
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nach 6 Jahren und 50.000km gibt es bei FCA keine Kulanz mehr.
Pro Jahr hat allein Abarth 30.000 - 40.000 T-Jet Fahrzeuge in Europa verkauft. Ich möchte den Gutachter sehen, der hier konstruktive Probleme des Herstellers angibt. Vom T-Jet allein hat FCA in unterschiedlichen Modellen mehrere Mio. Motoren verbaut mit identischem Block.
Was hier 15.000€ kosten soll weiß ich nicht. Zu mind. beim Mito/Giulietta kostet ein komplett überholter Teilmotor 2000€ und ein Komplettmotor 3900€.Man müsste einen Gutachter finden, der den Schaden eindeutig einem bestimmten Teil zuordnen kann und dann noch bestätigt wer den Fehler begangen hat. Das ist praktisch unmöglich. Wie war denn der Ölstand?
Ich würde gleich einen "guten" Motorinstandsetzer aufsuchen und sehe eher die Hälfte der veranschlagten Kosten. -
Naja, das Ganze ist eh nur eine Übergangslösung, der 500e wird ja in 2 oder 3 Jahren eh abgelöst durch eine andere Plattform.
Aber sexy ist er nicht. Zu wenig Leistung und eigentlich nur ein bisschen am Fahrwerk gefummelt und andere Sitze in einen 500e gebaut. Den Aufpreis wäre mir das nicht wert.
Die Reichweite finde ich okay, mehr schaffen andere elektrische Kleinwagen auch nicht. Der E-Mini ist noch schneller leer. Ich verstehe nur die 154 PS einfach nicht, beim E-Motor hätte ich so viel gegeben wie geht. Elektroautos können sich Fantasiezahlen leisten, weil die nur entsprechend verbrauchen, wenn man auch so drauftritt. Beim Juckeln mit 90 über die Landstraße braucht der mit 200 PS auch nicht mehr als mit 100.
ganz so einfach ist es nicht. Ein Servo kann schon über 90% Wirkungsgrad erreichen aber das ist nur möglich bei spezifischen Arbeitspunkten. Beim Auto wird ja von 0-Max alles benötigt.
Beim Auto überwiegen folgende Konflikte
Niedrige Drehzahl und hohes Moment oder hohe Drehzahl bei kleinem Moment (Teillastbetrieb) und das über lange Zeit.
Überwiegen in einer Anwendung die Eisenverluste des Motors und beeinträchtigen den Wirkungsgrad maßgeblich, so führt Überdimensionierung zwangsläufig zu einer weiteren Verschlechterung, weil STATIC FRICTION und VISCOUS DAMPING mit der Rotorlänge und Baugröße steigen.
In der Industrie machen wir einen Handstand um einen Kompromiss zu finden an den Arbeitspunkten. Wenn man sieht was bei den meisten Fahrzeugen verbaut wird erreichen wir vielleicht einen Wirkungsgrad von 50%-85%, je nach Drehzahl. Würden wir nur mit einer spezifischen Drehzahl fahren können wir 95% erreichen aber dann bräuchte das Fahrzeug ein stufenloses Getriebe fürs Beschleunigen und für die Konstantfahrt müssten wir die Regelparameter wieder ändern.
Beim Gesamtwirkungsgrad ab Tankstelle ist das E-Auto besser. Außer der Winter ist sehr kalt. -
zu mindestens ist mal Farbe dran.
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Die 500er Plattform ist 16 Jahre alt. Es ist ein Wunder im Jahr 2022 eine so lange Produktlaufzeit zu haben. Da gab es noch den Golf 5 neu zu kaufen. Selbst mit dem "normalen" 500er kommt jedes Jahr mehr Cashflow. Entweder waren sie mal bei Fiat schlau oder einfach Zufall. Leider gibt es in dem Segment kaum noch eine Neuentwicklung und somit auch keine Basis für einen Abarth. Jetzt quetschen sie die Zitrone noch durch die Schale und für den zusätzlichen bitteren Geschmack wird ein Aufgeld verlangt. Gefühlt kommen di vor Lachen nicht in den Schlaf. Eine Entwicklung die 16 Jahre alt ist, als Comp. zu verpacken und über 30.000€ dafür zu verlangen ist schon genial.

