In meinem Vertrag steht: Inkl. Überführung und Zulassung.
Nur die später georderte Sitzheizung kommt - natürlich - noch on top.
In meinem Vertrag steht: Inkl. Überführung und Zulassung.
Nur die später georderte Sitzheizung kommt - natürlich - noch on top.
Zitat3. Ist doch normal, dass zum inserierten Angebot
noch Überführungs- und Zulassungskosten on Top kommen.
Das gibt's nur in Deutschland. Ich würde dem Händler auch gleich sagen, dass er den Posten gleich streichen kann, sonst gehe ich wieder.
Kommt doch im Endeffekt auf den Endpreis an.
Wenn der passt kann der meinetwegen auch noch eine Fahrzeugwäsche mit drauf schreiben.
Ich hatte meinen 595 in Pocking gekauft. Die Ausstattung als Alltagsauto ist absolut Ok. Super Verkäufer, vorab den Brief für die Zulassung bekommen, mit dem alten hingefahren, wurde in Zahlung genommen, bar bezahlt und heimgefahren. ![]()
War überrascht wie problemlos das gehen kann.
Hallo Pietro,
ich kann dir das Autohaus Conen in Düren empfehlen.
Nach Dennis Wooning fragen.
Habe meinen zwar auch bei der Scuderia in Aachen gekauft (Tageszulassung und Liebe auf den ersten Blick), aber aufgrund schlechter Erfahrungen im Werkstattbereich kriegen die meine Fahrzeuge nicht mehr.
Der 500er Fiat meiner Frau, sowie der APE meines Sohns sind aber von Conen.
Mit der Werkstatt bei Conen habe ich bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht.
Ein Besuch lohnt sich.
Gruß
Tom
Beim Conen haben sie mich wieder weggeschickt, als ich einen neuen konfigurieren wollte, weil "der Verkäufer nicht zuständig war". Als ich dann eine Woche später doch mal einen hatte, "der zuständig war", war bei 9% Rabatt Schluss, mehr ging angeblich nicht. Ich hatte da 4 Monate vorher eine Tageszulassung gekauft, wohlgemerkt. Das fand ich etwas ernüchternd. Werkstatt kann ich nicht beurteilen.
Dennoch ist es etwas seltsam, wenn man an einem gewöhnlichen Tag reinkommt und kein Auto kaufen "darf", ich hätte ja sofort bestellt. Aber erst war keiner da, der mir was verkaufen durfte (was schon eher seltsam ist, finde ich) und dann war der Preis nicht ansatzweise konkurrenzfähig, auch innerhalb von Deutschland nicht.
Wer ne Tageszulassung will, ist aber durchaus gut beraten dort, das hat auf Anhieb geklappt. Die passen auch preislich und die heulen nicht rum, wenn man eine Probefahrt möchte, das habe ich auch schon anders erlebt. Bei manchen Händlern hat man echt das Gefühl, dass die kein Auto verkaufen wollen. Keine Ahnung von der eigenen Produktpalette etc. (Ich war mal bei Ford in Düren gewesen, da wusste der Typ nicht, wieviel PS der Mustang hat. Teuerstes Auto im Stall zu der Zeit und ganze 2 Motoren im Programm ...)
Okay, jeder macht seine eigenen Erfahrungen.
Deshalb auch der Hinweis auf Dennis Wooning.
Der hat uns zweimal bestens "bedient".
Gruß
Tom
Ich hab meinen Post noch editiert.
Der Hinweis auf den Herrn Wooning ist aber sicherlich nicht schlecht, der ist ja kein bloßer Angestellter und hat da ein anderes Pferd im Rennen.
Mein schönstes Abarth Kauferlebnis hatte ich mit meinem allerersten Essesse 2012 bei Auto Filip in Fürth.
Der war zwar nicht sonderlich günstig, aber der einzige Vorführer in meiner Traumkonfiuration.
Kaufvertrag per email und am Tag der Abholung so einen enthusiastischen Verkäufer erlebt, der mit Herz und Seele Abarth lebt!
Mein Wagen wurde zur Übergabe extra in diese Glasgarage verfrachtet und mit der Abdeckhaube des klassischen esseesse verhüllt- und das bei einem Vorführer!!
Jahre später, ich glaube 2016, bei den Abarthdays am Nürburgring sprach mich der Juniorchef Filip an- er hatte mein Auto an der Kennzeichenumrandung erkannt....
An so etwas erinnert man sich manchmal lieber, als an jeden ausgequetschten Euro. ![]()
Jo. War halt nur seltsam, bei 2 Händlern mit dem Wunsch, ein neues Auto zu bestellen, abzublitzen (ich brauchte keine Beratung, die Konfiguration hatte ich auf einem Zettel dabei). Ich habe keine Ahnung, wie ein Verkäufer sowas vor seinem Chef rechtfertigen will; in der Firma, bei der ich arbeite, wäre man bei Ladenpersonal da wenig gnädig.
Ich verhandle auch nicht aggressiv und laufe 50 Euro nach, man muss mir auch nicht den Hintern pudern; ich frage nur, was es kostet, das passt mir dann oder eben nicht; die 9% schienen mir nur im Vergleich etwas niedrig, aber mehr ging bei Nachfrage eben angeblich nicht.
Da die Übergabe der TZ so verlief, dass man mir einen Schlüssel in die Hand drückte und anstatt einer Einführung nur der Hinweis auf Learning by doing kam und die ganze Geschichte nach etwa 3 Minuten erledigt war, war das jetzt auch nicht so erotisch, dass ich da unbedingt wieder hätte kaufen müssen. Zwei Telefonate später hatte ich zwei Angebote in der Hand, die ohne überhaupt nach Rabatt zu fragen zwischen 1500 und 2000 Euro günstiger waren. Da hätte ich ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein müssen, das nicht anzunehmen :).
Bestätigt aber das was man im der AMS immer liest
Ich bin vom TZ-Markt mehr als angetan. Hat mein selbst konfigurierter Bestellpista noch 24T Euro gekostet,
habe ich für ein ähnliches Modell, sogar leicht besser ausgestattet, glatte 8T Euro weniger bezahlt.
Allerdings auch in der Kackfarbe CampovoloIch würde immer wieder auf so eine sofort verfügbare
0 km Tageszulassung zurück greifen
ich weiß nicht, warum du immer auf die Farbe: Campovolo herum hackst, mein Esseesse hat genau diese Farbe und die ist ein Traum, nach 6 Jahren Schwarz- Metallic an meinem verflossenen Compe, ist das was erfrischend anderes. Wenn du die Farbe nicht magst, ok aber hör auf hier immer wieder im Gassenjargon deine Abneigung hier immer zu posten, es geht auch anders: gefällt mir nicht, das ist ok
Ich hab mein Esseesse ja auch in Campovolo bestellt allerdings mit dem schwarzen Estetico und schwarzen Felgen.Am liebsten hätte ich vielleicht Gelb genommen wenn es denn zur Auswahl gestanden hätte.
Aber wirklich ne Farbe die „kacke“ auf dem Abarth aussieht finde ich gibts nicht.
Und wenn Pistazie wirklich so eine Abneigung gegen Campovolo hätte dann glaub ich nicht das er ihn trotz des guten Preises genommen hätte.
Wir wurde der Esseesse auch als TZ angeboten allerdings mit weißem Estetico und Felgen und das gefällt mir überhaupt nicht egal wie gut der Preis war.
Deshalb geh ich davon aus pistazie meint das garnicht so.
Gruß Chris
Hi!
Also im WDR (Link!) wurde gerade von der Abwicklung der Dirkes-Gruppe in Köln (Link!) berichtet, welche ja auch Abarth im Angebot haben bzw. hatten.
Vielleicht ist in deren Restbeständen ja noch ein gebrauchter Schnäpper / vorrätige Tageszulassung zu landen?
Aufgrund der wegfallenden Gewährleistung dann halt mit zusatzvermittelter Gebrauchtwagengarantie?
Grüße,
Tom!
P.S.: ich hoffe inständig, dass hier niemand von euch mit einem Neuwagenvertrag bzw. als Mitarbeiter mit bis zu 1.000
Überstunden baden gegangen ist - und falls doch, ihr dann im Fall des geplatzen Neuwagenkaufs eine gütliche, für euch akzeptable Lösung mit dem Hersteller findet.
Da gibt es keine gütliche Einigung, Tom!
Vertragspartner war Dirkes. Hast du angezahlt, ist diese WECH. Gewährleistung geht ggf noch über den Hersteller, und auch bei der Garantie müsste man das über ein anderes Autohaus klären lassen, ob diese für den Hersteller eintreten. Das sollte eigentlich möglich sein.
Die Überstunden der Mitarbeiter sind auf jeden Fall perdu. Die können nur zur Tabelle angemeldet werden. Und was das heiss, weiss man ja: Quote von (vllt, wenn überhaupt), unter 5 %.
Sehr unschön, das alles, und zwar für alle Beteiligten.
Edit:
Gerade den WDR-Text gelesen. ICH leiste eine Anzahlung nur bei Übergabe. Von mir gibt es vorher keine solche, sonst bist du unter Umständen dein sauer verdientes Geld ganz schnell los.
Hallo Lucy,
Ausnahmen (Link!) bestätigen die Regel?
Autohersteller haben in Deutschland gerade ein sehr arges Image-Problem, ich denke schon dass je nach Vertragstatus noch was zu machen sein könnte.
Selbstverständlich ohne Anspruch auf irgendetwas, aber ein dankbarer glücklicher Kunde ist besser als ein grollender g"ar-niemals nie-nicht-mehr"-ebensolcher.
Aus Sicht des Threaderstellers mit Wohnort Köln könnte es dennoch lukrativ sein, dort vorbeizuschauen...
Gruß,
Tom!
Es gilt erst einmal abzuklären, ob in der Vor-Insolvenz-Phase, also die bis zu drei Monate bis zur Eröffnung des Verfahrens und der Bestellung des endgültigen Verwalters, die Anzahlungen auch seitens des Autohauses weitergeleitet wurden an den Hersteller. Ich befürchte aber ob der eindeutigen Formulierung „Bestellungen der Fahrzeuge NACH Eröffnung des Verfahrens sind durch den IV gesichert“, das da nichts oder nicht mehr viel zu machen ist.
Die einzige Möglichkeit ist, und dazu ist der Verwalter auch verpflichtet, die Bestände selbst bzw. über den von ihm bestellten Verwerter höchstmöglich (das ist allerdings relativ, auch wegen der nicht geklärten Anschluss-Garantien-/Gewährleistungen) zu veräußern.
Insofern hast du Recht: Da könnte durchaus das eine oder andere Schnäppchen drin sein.
Edit:
Wenn das Autohaus die Anzahlungen bevorzugt an den Hersteller geleistet hat, und andere sonstige Gläubiger nicht bedient hat, zahlt der Hersteller die Anzahlungen wieder zurück, und diese gehören zur Manöviermasse des IV. Und dieser wird nur das heraustun an Zahlungen (im vorläufigen Verfahren), was er zur Aufrechterhaltung des Betriebes braucht (Anfechtungstatbestand). Insofern bist du als Kunde, der angezahlt hat, IMMER der Gelackmeierte.
Hallo noch einmal,
Insofern bist du als Kunde, der angezahlt hat, IMMER der Gelackmeierte.
auch das ist nicht ganz richtig, wenn der Händler partout auf der Anzahlung besteht
kann ich als Kunde durchaus eine entsprechende Bankbürgschaft zur Absicherung im Gegenzug verlangen
.
Im Fall des "ohne entsprechende vorherige Vereinbarung" hast du bezüglich des "Hinterhers" aber wie immer Recht ![]()
Gruß,
Tom!
P.S.:
Selbst mit wenig Aussicht auf Erfolg im Falle eines Rechtsstreits kann ich dennoch versuchen, mich gütlich zu einigen
. Verträge mit langer Lieferzeit z.B. wird der Insolvenzverwalter seinerseits kündigen müssen, um den Verlust im Rahmen zu halten. Die Autos sind dann aber in der Herstellerplanung bereits als sicher verkauft abgehakt, und müssten nun mühsam neu an die Frau/den Mann gebracht werden. Der Händler war ja sein nun entfallender Distributions- und Vertragspartner... wenn der Hersteller mitspielt, teilt man sich die verlorene Anzahlung bestenfalls. Spielt er hingegen nicht mit, hat er ab da ebenso ziemlich sicher mindestens einen Kunden weniger... Kosten tut es nix, Erfolgsaussichten sind durchaus gegeben... einen Versuch ist es aus meiner Sicht alle Mal wert. ![]()
Kaum jemand wird sich seine Anzahlung durch eine Bankbürgschaft absichern lassen.
Im zweiten Absatz verweist du auf die Position der Hersteller, die ja nun soz. Fahrzeuge, die bestellt wurden, ggf. nicht abgenommen bekommen. Und diese sind ggf. verhandlungsbereit.
Besser eine Teilung des Schadens mit dem Kunden, als das man mühsam versuchen muss, neue Käufer dafür zu finden.
(Es sei denn, es handelt sich um Abarths. Dann, ja dann, werden die Hersteller die Fahrzeuge bestimmt aus den Händen gerissen..;) )
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