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    Dieser brachiale Fiat 124 Spider hat einen japanischen Hochdrehzahl-Motor


    Der irre 124 setzt auf einen Hochdrehzahlsauger.


    Der Fiat 124 Spider basiert bekanntlich auf dem Mazda MX-5, konnte allerdings nie an dessen Erfolge anknüpfen. Obwohl er sich die Plattform mit dem noch immer aktuellen MX-5 ND teilt, hat er einen anderen Motor, das älteres Getriebe aus der dritten MX-5-Generation sowie ein komplett eigenständiges Design.

    Warum es nicht so recht laufen wollte (in Deutschland wurden zwischen 2016 und 2019 7.400 Exemplare verkauft), ist schwer zu sagen. Der Fiat-Roadster wirkt optisch ansprechend, verfügt über den durchaus passablen 1,4-Liter-Turbo-Benziner aus eigenem Haus mit 140 PS und eine 170 PS starke Abarth-Variante mit großartigem Klang gab es auch. Außerdem fährt er wie ein MX-5, was ganz sicher nicht verkehrt ist. Eine gewisse Fangemeinde hat das Auto aber natürlich trotzdem.

    Einer dieser Fans ist @kynetic24 auf Instagram. Dort zeigt er einen - nun ja - sehr individuell aufgebauten 124 Spider als Tracktool, der im bestmöglichen Sinne völlig entfesselt wirkt.


    Der für die Rennstrecke flott gemachte Spider erhielt einen kompletten Hardtop-Umbau, ein Widebody-Kit, verbreiterte Kotflügel, Splitter vorn und hinten, Abschleppösen und einen wirklich sehr massiven Heckflügel. Die eigentliche Überraschung steckt aber unter der Haube. Wir haben den Besitzer kontaktiert, um zu erfahren, wie dieses wilde Projekt entstanden ist.

    „Ich glaube, wer ein Track-Car-Projekt beginnt, landet irgendwann im Kaninchenbau aus ständiger Selbstkritik und endlosem Feinschliff – auf der Suche nach der ultimativen Rennstrecken-Waffe“, schrieb er Motor1 per E-Mail. „Ich mochte von Anfang an, wie agil und fähig die Basis ist – es fehlte nur an Leistung im oberen Drehzahlbereich.“


    Der Besitzer gibt zu, dass er der Idee jahrelang nachging – eine der größten Hürden sei dabei die geringe Aftermarket-Unterstützung für den 1,4-Liter-Motor des 124 Spider in den USA gewesen.

    Weil der Zubehörmarkt nicht weiterhelfen konnte, fiel die Wahl auf eine – ehrlich gesagt – deutlich bessere Lösung: einen Honda-K24-Swap.


    „Ich habe andere Motoroptionen gar nicht wirklich verfolgt“, sagt der Besitzer. „In dem Moment, als ich erfahren habe, dass ein K24-Swap überhaupt irgendwie möglich ist, habe ich es einfach gemacht. Der Motor dreht hoch, macht richtig Krach, ist gut verfügbar, relativ günstig – und es ist ein Honda.“


    Naturgemäß war der Umbau nicht damit erledigt, den Motor einfach Plug and Play einzubauen. Die größte Hürde sei die umfangreiche Karosserie- und Fahrwerksarbeit gewesen, um das Aggregat tief genug zu positionieren. „Lenkgetriebe, Elektrik und so ziemlich alles andere musste überarbeitet und neu konstruiert werden“, erklärt er.

    Neben dem 2,4-Liter-Honda-Hochdrehzahlsauger und den recht dramatisch aussehenden Aero-Optimierungen installierte der Eigentümer auch 275er-Cupreifen auf 17-Zoll-Rädern. Außerdem nutzt der Wagen weiterhin das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe. Aus fahrdynamischer Sicht, war der umfangreiche Umbau den Aufwand wohl wert:

    „Mit dem serienmäßigen 1,4-Liter-Setup hatte ich ungefähr 140 PS bei 7.000/min und etwa 285 Nm Drehmoment bei 4.000/min“, erzählt der Besitzer. „Sprich: volles Drehmoment lag sofort beim Herausbeschleunigen aus der Kurve an, aber die Leistung brach nach 5.000/min deutlich ein. Das machte das Auto explosiv aus engen Ecken heraus und sehr konkurrenzfähig in engen, technischen Passagen – aber auf langen Geraden fehlte der Nachdruck.“

    „Mit dem K24-Swap leistet das Auto jetzt rund 270 PS am Rad bei 8.000/min, wobei der Großteil der Leistung erst oberhalb von 6.000/min anliegt. Mit kleinen Motor-Modifikationen kann ich ihn über 9.000/min drehen. Vibrationen, Geräuschkulisse und das gesamte Feedback sind im Vergleich zur Serienkonfiguration die absolute Reizüberflutung. Um wirklich schnell zu fahren, braucht es mehr Können – und das Feedback ist deutlich intensiver. Ich liebe es, und ich freue mich auf weitere, aussagekräftige Tests.“


    Trotzdem ist der Besitzer mit Blick auf Rundenzeiten noch nicht am Ziel. Während die meisten großen Upgrades – Motor, Aerodynamik, Räder und Reifen – bereits abgeschlossen sind, wird der letzte Schritt seiner Einschätzung nach vermutlich ein Kompressor.

    „Angesichts der Belastbarkeit des NC-Getriebes bei höherer Leistung und der gleichmäßigeren Leistungsentfaltung eines kompressorgeladenen K24 im Vergleich zu einem Turbo ist das Ziel ein zuverlässiges Tracktool, das sich bezahlbar warten lässt.“

    Einen konkreten Preis für den Aufbau nennt er nicht – räumt aber ein, dass die Aktion bis hierhin „nicht gerade günstig“ war. Immerhin gibt es einen Vorteil: In einem Meer aus umgebauten MX-5 tauchen bei lokalen Trackdays vermutlich nicht allzu viele Fiat 124 Spider auf – erst recht keine, die so aussehen.


    Text: Jeff Perez für motor1.com


    Ist der Verbrenner am Ende seiner Kraft?

    radical-mag.com/ Text von Axel Linther veröffentlichte kürzlich einen lesenswerten Artikel dazu:top:

    - einige Textauszüge davon....

    Die Japaner galten als Gralshüter der Unzerstörbarkeit. Auch der amerikanische V8 war ein gusseiserner Freund fürs Leben. Vielleicht nicht kultiviert, aber solide wie ein Amboss. Doch dieser Heiligenschein der Unfehlbarkeit hat Risse bekommen. Tiefe Risse.

    Nach über einem Jahrhundert Entwicklungszeit sollte der Verbrennungsmotor eigentlich ausgereift sein. Doch statt den Zenit der Zuverlässigkeit zu erreichen, scheinen wir uns rückwärts zu bewegen. Die Motoren werden effizienter, sauberer und deutlich weniger haltbar.


    Der Fall der Götter: Wenn Toyota und Honda patzen

    Das Milliarden-Grab: Drei Millionen potenziell zurückzurufenden Motoren

    Made in Germany: Der teure Traum vom ewigen Leben

    Engine of the Year? Oder Engine of the Fear?
    Die Diktatur des Rotstifts: Komplexität trifft auf billige Materialqualität


    Das Verfallsdatum einer Technologie

    Man könnte jetzt ätzen, dass wir Zeugen einer geplanten Obsoleszenz sind. Soweit würden wir nicht gehen, höchstens von einer billigend in Kauf genommenen Kurzlebigkeit sprechen. Dabei ist es eigentlich absurd, der Hubkolbenmotor hat um 1910 den Krieg der Antriebsarten gewonnen gegen die E-Maschine gewonnen. Man sollte meinen, wir hätten in über 100 Jahren alle Kinderkrankheiten ausgemerzt.

    Doch die Gesetzgeber und ein laut schreiender Teil der Gesellschaft fordern die Quadratur des Kreises: Immer weniger Verbrauch bei immer saubereren Abgasen zu immer grösserer Gewinnmarge. Während mechanisch simple Elektroautos langsam die Showrooms erobern, wird der Verbrenner bis weit über seine Schmerzgrenze gedehnt. Erinnert sich noch jemand an den Vergaser? Er verschwand, weil er durch Emissionsvorschriften so komplex und anfällig wurde, dass er keinen Sinn mehr ergab. Die Einspritzung löste ihn ab. Heute stehen wir an einem ähnlichen Punkt.

    Sind die modernen Verbrenner so überzüchtet, so filigran und so empfindlich geworden, dass sie ihren eigenen Untergang einleiten? Nein. Aber es scheint, als ob die alte Technik im Endspurt gegen die Elektromobilität nicht an Altersschwäche stirbt, sondern an Überanstrengung zusammenbricht. Kollabiert an der Regulierungswut und am Geiz.

    Tja, die guten alten Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein;)


    Zitat

    aber Dreizylinder und welcher Abarthista will schon einen Nippon-Renner.

    ... ich muss gestehen - Toyota traut sich was und macht für die Fan`s genau das Richtige;)


    Toyota GR Yaris Morizo RR


    Der Toyota GR Yaris Morizo RR ist eine limitierte Version des Hatchbacks, die in Zusammenarbeit mit Akio Toyoda entwickelt wurde und über einen einzigartigen Heckflügel aus Carbonfaser verfügt. Er ist in der exklusiven Außenfarbe Gravel Khaki erhältlich. Die Produktion ist auf 100 Einheiten in Japan und weitere 100 in Europa begrenzt.

    Preis ab 70`000.- Euro (gemäss ams).


    Quelle: motor1.com / tuningblog.eu


    edit: toyotagazooracing.com

    Grüezi und willkommen bei den Abarthisti Markus


    Gratulation!


    Betreffend Felgenwahl gibt es unzählige Varianten -

    seihe hier: Übersicht 17 Zoll Felgen Abarth 500/595/695


    Auch zum Fahrwerk gibt es verschieden Ansätze und Lösungen, zBsp:

    Möchte Gewindefahrwerk einbauen, aber welches ist gut und von welchem sollte man lieber die Finger lassen?


    Softwareupdate zBsp hier: Stage1 Pogea (lass dies von einem seriösen Anbieter machen!)


    Aber am meisten holst du damit raus: G-Tech Höllberg-Kit


    Bekanntlich gibt es zu all den Themen die unterschiedlichsten Meinungen...

    Die Links sollen dir einen möglichen Weg aufzeigen.


    Viel Spass und Grüsse

    Dani


    Stellantis auf dem Brüsseler Autosalon


    Kurz und knapp zusammengefasst:


    Abarth 600e Competizione

    Abarth ist auf der Brüssel Motor Show mit seinem Topmodell vertreten. Der neue Abarth 600e Competizione weist neben einer Leistung von 207 kW (280 PS) zahlreiche technologische Details auf, die vom Rennsport inspiriert sind. Dazu zählen unter anderem das selbstsperrende Differential, die Sportbremsanlage mit Monoblock-Bremssätteln und die Racing-Sitze von Sabelt®. Beeindruckend auch der Wert für die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 km/h: Diese Übung bewältigt der Abarth 600e Competizione in 5,85 Sekunden.

    Leider nichts Neues...


    Alfa Rome Giulia QV Luna Rossa

    Weltpremiere auf der Brüssel Motor Show: Alfa Romeo präsentiert die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa auf der Messe in Belgien.

    Weltweit auf nur zehn Exemplare limitiert: Entstanden durch das Projekt Bottegafuoriserie ist diese Giulia Quadrifoglio die extremste aller Zeiten.

    Zwei italienische Sportikonen kombinieren ihre Expertise: Alfa Romeo und das America’s Cup-Team Luna Rossa kooperieren bei High-Performance-Limousine.

    Knowhow aus dem Rennsport: Aerodynamik-Komponenten aus Kohlefaser erhöhen den Abtrieb gegenüber dem Serienmodell um das Fünffache.

    Maritime Inspiration: Die Armaturentafel der High-Performance-Limousine basiert auf dem Segelstoff der „Luna Rossa“, die Sitze erinnern an ihre Rettungswesten.

    Ein Beweis mehr, dass die Italiener noch voller Emotionen sind, wenn Sie denn wollen...


    Lancia

    Die Brüsseler Automobilausstellung hat heute begonnen, wobei der Lancia-Stand im Mittelpunkt stand mit einer Ausstellung, die der Evolution der Ypsilon-Familie gewidmet war, und der Präsenz wichtiger Ausstattungsvarianten der Modellreihe.

    Im Rahmen der Veranstaltung betrat auch Miki Biasion die Bühne und präsentierte zusammen mit Roberta Zerbi den Ypsilon Rally2 HF Integrale, das Wettbewerbsfahrzeug, das für Lancias Debüt in der WRC2 im Jahr 2026 entwickelt wurde.

    Was wäre wenn es davon eine limitierte Auflage mit Strassenzulassung geben würde?


    Quellen: meddia.stellantis.com/fiat. / alfa romeo / lancia

    2025, EIN JAHR, DAS FÜR STELLANTIS HERITAGE UNVERGESSLICH BLEIBEN WIRD

    • Stellantis Heritage feiert sein 10-jähriges Bestehen mit einem Rekordjahr 2025 in Bezug auf Besucherzahlen im Heritage Hub und Dienstleistungen für Sammler.
    • Der Heritage Hub, der sich im historischen Mirafiori-Werk in Turin befindet, verzeichnete einen Besucherrekord für die prestigeträchtige Unternehmenssammlung (+6 % gegenüber 2024) und war Austragungsort zahlreicher Veranstaltungen, von Konferenzen über Workshops bis hin zu Firmentreffen, wobei die Nachfrage stark zunahm.
    • Hervorragende Ergebnisse erzielten auch die spezialisierten Dienstleistungen der Officine Classiche, mit einem Anstieg von 10 % bei den Echtheitszertifikaten und einem Anstieg von 49 % bei den Restaurierungsanfragen von Privatkunden.
    • Im Jahr 2025 wurden außerdem der in limitierter Auflage produzierte Abarth 695 Club Italia (8 Einheiten) und der erste Alfa Romeo 4C „Collezione GT Nicola Larini“ (insgesamt 3 Einheiten), der im Rahmen des Programms „Reloaded by Creators“ entwickelt wurde, ausgeliefert.
    • Mit der Einführung des Breil Abarth 1000 Chronographen und neuen redaktionellen Inhalten, die den Jubiläen ikonischer Modelle gewidmet sind – Giulietta Berlina (70 Jahre), Fiat Uno Turbo ie (40 Jahre), Lancia Delta S4 (40 Jahre) und Lancia Ypsilon (40 Jahre) –, erweiterte Stellantis Heritage seine Lifestyle-Dimension und stärkte damit die kulturelle Positionierung des Heritage Hubs weiter.
    • Ein Video, das die wichtigsten und bedeutendsten Meilensteine des Jahres von Stellantis Heritage zusammenfasst, ist unter folgendem Link verfügbar.


    Quelle: media.stellantis.com

    Zitat

    Gibt es das Emblem noch neu?

    Ja, gibt es - beim ABARTH Händler.

    Allerdings zu einem sehr selbstbewussten Preis;) Etwas über sFr. 500.--, nummeriert und signiert!


    Offensichtlich sind alle Record-Besitzer früher oder später davon betroffen - Silvio ist nun der Dritte in meinem Bekanntenkreis.

    Mein Sohn hat sich ein neues Emblem gegönnt - der Originalität und Vollständigkeit des Record geschuldet - das Fehlerhafte und das Neue liegt nun in der Vitrine.


    Ob die Alternativen (Nachahmer und Klebevariante) die Lösung ist, soll jeder für sich entscheiden.


    Reparaturvorschlag von Joh hört sich gut an:top:

    Das Thema ABARTH-Lautstärke verfolgt uns hier ja seit geraumer Zeit


    Abarth 595 Custom mit Record Monza zu laut!

    Record Monza am Abarth 124 Spider zu laut!?


    Ich könnte mittlerweile ein Buch darüber veröffentlichen;)


    Und wem haben wir den Kontrolldruck der Behörden zu verdanken?

    Bei uns gibt es den sehr treffenden Hinweis - Merke: Nicht das Fahrzeug macht den Lärm, sondern der Lenker!


    Also nicht wundern, dass die Poser/Tuner Abteilungen noch weiter aufgerüstet werden....

    Warum man sich blind einen e Abarth zulegt. soll verstehen wer will;)


    Die Erfahrungen bezüglich der Reichweite wurden auch hier im Forum ausführlich diskutiert.


    Weiterhin viel Fahrspass…..

    Zitat

    Wie ist denn die Qualität im Vergleich zu SCHUCO Modellen

    Vergleichbar - eher noch einen Tick besser.


    Die Mini GT Abarth Modelle 1/64 sind aus Metall gefertigt.

    Aufkleber, Felgen, etc. sind meiner Meinung nach sehr gut!