Bleibt immer noch das Thema e-Fuel. Die Problematik Emissionen wäre gelöst, mittlerweile wäre es auch kostentechnisch vorstellbar, die Infrastruktur ist vollkommen vorhanden....
Hat aber natürlich nichts mit Abarth zu tun......
Bleibt immer noch das Thema e-Fuel. Die Problematik Emissionen wäre gelöst, mittlerweile wäre es auch kostentechnisch vorstellbar, die Infrastruktur ist vollkommen vorhanden....
Hat aber natürlich nichts mit Abarth zu tun......
Bleibt immer noch das Thema e-Fuel. Die Problematik Emissionen wäre gelöst, mittlerweile wäre es auch kostentechnisch vorstellbar, die Infrastruktur ist vollkommen vorhanden....
Hat aber natürlich nichts mit Abarth zu tun......
...aber der richtige Weg, auch für Abarth.
Im Norden mit den Windanlagen Wasserstoff generieren und in bereits serienreifen(!) Hubkolbenmotoren einsetzen.
Damit wäre jedem gedient.
Wir sollten das Thema hier aber nicht ausufern lassen.....
als ehem. Abarth fahrer stimmt mich die E-Version echt traurig, was mich damals gewonnen hatte war Gewicht und natürlich Sound des Competizione... alles weg. Mit "kein Sound" könnte ich bei ausreichender Fahrleistung schon leben (fahre im Alltag ohnehin schon elektrisch) ... aber die Leistung zu DEM Gewicht ... Abarth hat mich endgültig verloren
SO hätte der neue Abarth 500e aussehen können (müssen) + entsprechend mehr Leistung!! =>
https://projectkahn.com/collec…-present-designio-bodykit
ich habe wie so einige andere auch gestern in der Klassikstadt zu Frankfurt erste Tuchfühlung auf genommen.
Mir gefällt der A500e !
Ein mutiges Konzept, welches im Gegensatz zum fossilen A500 viel Potential hat.
Den Quartettspielern sei gesagt, dass die Leistungsdaten den Beginn einer Entwicklung darstellen in deren Verlauf der Neue dem Alten bald um die Ohren fahren wird.
Natürlich (noch) nicht bei der schnellen Autobahnfahrt.
Eine, aus meiner Sicht ohnehin schändliche Abarth Nutzung.
Dafür gibt/gab es schon immer bessere Fahrzeuge.
Doch mehr Spurweite und Radstand lassen z.B. höhere Kurvengeschwindigkeiten zu.
Der Innenraum ist hochwertig, das Lenkrad lässt sich (endlich) auch längs verstellen und die Sitze sind ergonomisch und bequem.
Ich bin gespannt wie es weiter geht und lasse den early birds 2023 gerne den Vortritt.
Passt das neue Lenkrad auch in den alten Verbrenner? Frage für einen Freund. ![]()
Passt das neue Lenkrad auch in den alten Verbrenner? Frage für einen Freund.
Empfehle im dieses....![]()
ZitatDen Quartettspielern sei gesagt, dass die Leistungsdaten den Beginn einer Entwicklung darstellen in deren Verlauf der Neue dem Alten bald um die Ohren fahren wird.
Ich wette einen Zehner, dass da gar nichts kommt, weil die Plattform 2026 ersetzt wird. Am Alten gab es schon im Grunde keine Entwicklung über die 14 Jahre, da gehen die jetzt sicher nicht hin und entwickeln einen fetten Akku, der in ein abzulösendes Modell passt, damit der nicht nach 7 Minuten leer ist, weil sie einen Motor mit Drölfzig PS da reingesteckt haben, der auch einen entsprechenden Akku braucht, um die Leistung überhaupt abrufen zu können.
Die werden sich was dabei gedacht haben, wieso der nur 154 PS hat und nicht irgendeine Fantasiezahl. Mich würde mal die Dauerleistung interessieren.
https://www.mdr.de/nachrichten…rsorgung-februar-100.html
https://www.merkur.de/wirtscha…giekrise-zr-91966574.html
https://www.focus.de/panorama/…schland_id_180441521.html
Servus,
wenn ich mir solche Meldungen durchlese, und dergleichen gibt es sehr Viele, ist der Gedanke an elektrischem Fahren für Alle eigentlich ganz schnell wieder zu Ende gedacht. Der Fachmann für Insolvenzrecht Habeck sagt zwar, unsere Stromversorgung ist so stabil, dass wir sogar Frankreich mit durch den Winter bringen könnten. Energieversorger und "echte" Fachleute befürchten aber Black,- bzw. Brownouts. Was denn nun? Das Habeck und Co. recht zuverlässig daneben liegt, ist bekannt. Ich fahre meine Verbrenner so lange wie möglich, da Elektroautos doch tatsächlich auch von einem Fahrverbot betroffen sein könnten.
https://www.adac.de/news/elektroautos-fahrverbote/ <--- OK, betrifft erstmal die Schweiz, doch auch unsere Grünen werden sich daran gewöhnen müssen.
Einige werden nun sagen, alles Panikmache. Mag sein, allerdings haben wir in der Pandemie gelernt, dass sich anfänglich für Verschwörungstheorien gehaltene Befürchtungen seitens Aluhutträger mittlerweile vielfach bewahrheitet haben. Es wurden zwar Fachleute zu Rate gezogen, aber nur die, die regierungsgefällig "berieten". Kritiker wurden mundtod gemacht. Schaunmermal...
Junx ... nehmt doch mal die Scheuklappen ab.
Der A500e ist eine feine Ergänzung, zu den Verbrennern, die wir sicherlich noch länger erleben / haben dürfen als die meisten hier im Forum leben werden.
Das nur Elektrisch nicht geht ist im Grunde allen (die sich mit der Materie auskennen) klar.
Nur von den da Ohm traut sich das (noch) keiner zu sagen.
Fazit: Ich fahre u.A. meinen schweinegeilen A500 weiter durch Hunsrück und Eifel, freue mich auf den ersten Brennstoffzellen Brenner von Herrn Toyoda, habe künftig einen A500e zum dynamischen Milchaufschäumen in den städtischen Kreisverkehren
und nehme den Schlepper zum Holzholen im Wald.
Vermutlich wird es bald vermehrt Verbrenner mit Wasserstoff geben. Die Technologie ist vorhanden. Der Wirkungsgrad auch nicht schlechter als bei einer Brennstoffzelle. Strom von den Windkraftanlagen für die Herstellung ist genügend vorhanden. Dann müssten endlich keine Windkraftwerke mehr stillstehen......und jedem wäre gedient.
Damit könnte Abarth sogar auf dieser Plattform weitermachen
Ich fahre meinen sollange ich Brennstoff bekomme und danach spann ich einen Esel davor. Vielleicht Tune ich auch easy mit einem Arabischen Vollbluthengst. ![]()
Vermutlich wird es bald vermehrt Verbrenner mit Wasserstoff geben. Die Technologie ist vorhanden. Der Wirkungsgrad auch nicht schlechter als bei einer Brennstoffzelle. Strom von den Windkraftanlagen für die Herstellung ist genügend vorhanden. Dann müssten endlich keine Windkraftwerke mehr stillstehen......und jedem wäre gedient.
Da glaube ich nicht so recht dran.
Der Grund für meine Zweifel ist der enorme Aufwand der erforderlich ist um ein einigermaßen flächendeckendes Netz von Wasserstoff-Tankstellen aufzubauen.
Das Zeug muß runter gekühlt und auf 700bar verdichtet werden !
Das ist logistisch eine ganz andere Hausnummer als die Verteilung von Benzin und Diesel
Dabei geht auch einiges an Energie drauf, was den Gesamt-Wirkungsgrad deutlich reduziert (egal ob Brennstoffzelle oder Wasserstoff-Verbrenner)
Dazu kommt noch, daß bei Wasserstoff kein Tank 100% dicht ist. Das Zeug diffundiert mit der Zeit überall durch. Wasserstoff ist nunmal das erste und kleinste Atom im Elementensystem nur aus 1 Proton und 1 Elektron bestehend, das geht überall durch.
Ich sehe die Alternative eher in E-Fuels. Dafür muß überhaupt nichts geändert werden und die komplette Logistik-Kette existiert bereits. Und das Problem der Energiespeicherung hat man damit auch gleich gelöst.
Jens, da stimme ich dir voll und ganz zu.
ZitatJunx ... nehmt doch mal die Scheuklappen ab.
Das ist halt in diesem speziellen Fall kein Fortschritt, wird aber so beworben, als wäre es einer. Was du kriegst, sind knapp die Fahrleistungen vom Turismo, aber nur solange der Akku zu über 90% voll ist, und dann eben nicht mehr - für 15000 Euro mehr.
Dass man damit schön den Zeller Berg rauf- und runterstochen kann, reißt es da irgendwie nicht raus.
die meisten werden eh nur schnell bis 80% laden und nie in den Genuss kommen.
Um die Ohren fahren vielleicht für 5 Minuten,wenn überhaupt und dann?Ich brauche Strom naja viel Spaß damit.
Irgendwann wenn man mehr Speicher bei weniger Platzbedarfs und Gewicht hat mag das alles ja ganz toll sein. Bis dahin ist das nicht zuende gedacht.
Bzgl umweltgedanke zählen bei mir nur Leute, die kein Fahrzeug haben und neu kaufen müssen.
Einen der den mog der yproduktion bereits hinter sich hat zu tauschen ist dahingehend nicht umweltfreundlich.
Ansonsten sehe ich nicht wirklich Vorteile.
Der E-Abarth ist für mich eines der umweltfreundlichen Autos überhaupt...
.....weil die für mich keinen zu bauen brauchen![]()
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