Da es kein Tsi ist, bin ich mir grad nicht sicher ob in dem Bereich überhaupt was Verkockt.
Nur wenn die Ansaugbrücke brennt.....![]()
Da es kein Tsi ist, bin ich mir grad nicht sicher ob in dem Bereich überhaupt was Verkockt.
Nur wenn die Ansaugbrücke brennt.....![]()
Der Motor ist kein Direkteinspritzer, sondern Saugrohreinspritzer? ![]()
TIL .... Danke für die Aufklärung! ![]()
Aye, unsere Abarths fahren Multipoint Saugrohreinspritzung - das beste was es gibt wie ich finde
und dann auch noch ohne AGR!
beugt vielen Problemen vor von denen Direkteinspritzer nicht verschont bleiben
Ohne Luftmassenmesser und mit Zahnriemen, nicht zu vergessen 😊
Hallo,
das mit der verbrannten Masseelektrode habe ich auch schon gehört. Es ist wichtig die Motortemperatur zu beobachten. Es geht sehr schnell das der Motor zu heiß wird besonders bei hoher Beanspruchung (niedriger Gang mit hoher Drehzahl z.B. bei Fahrten durch die Berge). Dann kann es zu solchen Problemen kommen. Der Abarth hat "nur" 2,9 Liter Öl und 5,2 Liter Kühlflüssigkeit (zum Vergleich Porsche 911 hat 8,25 Liter Öl und über 30 Liter (!!!) Kühlflüssigkeit).
....
Eine Masseelektrode schmilzt, oder verbrennt nicht weg weil die Öl- oder Wasssertemperatur zu hoch ist. Da passieren andere Dinge, ZKD geht hoch, Lader frisst sich, etc... Das passiert wenn sich die Brennraumtemperatur stark erhöht und darum bin ich auch ein Anhänger der Einspritzventiltheorie. Abmagern führt zu einer deutlichen Erhöhung der Verbrennungstemperatur. Wenn das in einem oberen Lastbereich passiert reichen da schon ein paar Zyklen aus. Selbst eine Abgastemperaturanzeige (die ich da noch am ehesten für sinnvoll erachten würde) wird da nicht viel bringen. Man bräuchte wenn eine für jeden Zylinder und mit akustischem Alarm, damit man rechtzeitig reagieren könnte. Noch besser zylinderselektive Lambdaanzeige. Ich weiss ja nicht ob es sich dabei um ein Verkoken handelt, oder um eine sonstige Verschmutzung, die vielleicht auch nur temporär da ist. Es wäre interessant was bei den betroffenen Fahrzeugen für Adaptionswerte im Steuergerät abgespeichert sind. Da eine Verkokung sich eher schleichend bemerkbar macht, müsste in der Lamdaadaption deutlich was drin stehen und und die Laufruhe müsste auch schlechter werden. Diese Einspritzdüsen haben ja immerhin 10 sehr kleine Löcher...
Eine Masseelektrode schmilzt, oder verbrennt nicht weg weil die Öl- oder Wasssertemperatur zu hoch ist. Da passieren andere Dinge, ZKD geht hoch, Lader frisst sich, etc... Das passiert wenn sich die Brennraumtemperatur stark erhöht und darum bin ich auch ein Anhänger der Einspritzventiltheorie. Abmagern führt zu einer deutlichen Erhöhung der Verbrennungstemperatur. Wenn das in einem oberen Lastbereich passiert reichen da schon ein paar Zyklen aus. Selbst eine Abgastemperaturanzeige (die ich da noch am ehesten für sinnvoll erachten würde) wird da nicht viel bringen. Man bräuchte wenn eine für jeden Zylinder und mit akustischem Alarm, damit man rechtzeitig reagieren könnte. Noch besser zylinderselektive Lambdaanzeige. Ich weiss ja nicht ob es sich dabei um ein Verkoken handelt, oder um eine sonstige Verschmutzung, die vielleicht auch nur temporär da ist. Es wäre interessant was bei den betroffenen Fahrzeugen für Adaptionswerte im Steuergerät abgespeichert sind. Da eine Verkokung sich eher schleichend bemerkbar macht, müsste in der Lamdaadaption deutlich was drin stehen und und die Laufruhe müsste auch schlechter werden. Diese Einspritzdüsen haben ja immerhin 10 sehr kleine Löcher...
Hallo Revilo,
Danke für deine Erklärungen, also das ganze ist 3 km vorm Ziel passiert, nach ca 70 km Fahrt Landstraße, Autobahn und dann wieder Landstraße wobei die Höchstgeschwindigkeit ca. 140km/h war. Trotzdem war ich schon wieder beim Kaltfahren, Wasssertemperatur immer normal, Öldruck auch ( keine Kontrollleuchte an) gefahren wird der Motor seit Jahren mit Shell Vpower . Die Lambdaadaption kann man abfragen?
Gruß Juergen und Anja
Normalerweise kann man alle Adaptionswerte aus dem Steuergerät auslesen.
die Frage mit welchen Mitteln. Das würde mich ja auch interessieren, einfach aus Spaß am Wissen
Da ich diesen Schaden leider auch schon mal hatte und mit Hilfe vieler wirklicher Fachleute der Sache auf den Grund gegangen bin, kann ich folgende Aussage treffen: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war eine Einspritzdüsen defekt! Dies konnte zweifelsfrei festgestellt werden!!!
Die Zündkerzen sind zwar vom Wärmewert an ihrer Grenze, sollten aber bei regelmäßigem Wechsel durchhalten. Aber die von G-Tech verwendeten Wärmewerte sind um ein vielfaches besser!
Außerdem wurde bei meinem Fahrzeug festgestellt, dass die Bezninpumpe (original) nicht mehr genug Benzin gefördert hat, dies aber nichts mit dem Schaden zu tun haben kann. Aber sowohl Förderleistung der elektrischen Einheit als auch der Filter waren bei einem Kilometerstand von 80.000 km nicht mehr im Rahmen der Toleranz.
Auch bei mir waren Wassertemperatur, Ölstand (vor der Fahrt kontroliert) und Kerzen (3000km alt) in Ordnung. Der Schaden trat nach gemäßigter Fahrt (ca. 140 km/h) ohne Vorzeichen auf der Autobahn auf.
Mein erster Abart 500 esseesse (2008) hat nun 238.000 km auf der Uhr und fährt immer noch. Mein 2015er hatte den Schaden.
Nur gut zu wissen, das die anderen Hersteller, auch die Deutschen, die gleichen oder änhlich gelagerten Probleme haben. Nur beim Abarth 500 kann man es in einem vernünftigen finanziellen Rahmen halten.
Nachtrag: Man kann über das Steuergerät nichts rausbekommen!
Wie meinst Du das, man kann nichts aus dem Steuergerät raus bekommen, was zur Klärung des Phänomens beiträgt, oder man kann generell nichts raus bekommen? Mit den richtigen autorisierten Tools bekommt man sicher die Adaptionswerte ausgelesen, z.B. Dianalyzer. Ich denke ein Händler kann, wenn er will...
Nein, man hat nichts herausbekommen. Nur Fehler sporatische Fehlzündung auf Zyl. 1! Alle anderen Werte waren ganz normal.
Und was waren die Fehlerumgebungsdaten zum Fehler "Sporadische Fehlzündung auf Zyl. 1"?
Interessant wäre, mit welchen Zündkerzen die Probleme aufgetreten sind, und damit meine ich auch die Probleme mit derMasseelektrode. Ich hatte das Vergnügen ja bereits zum 2. mal, allerdings immer mit der "alten" NGK Kerze, jetzt ist die neue drin.
Und ich habe den Abarth nicht am Limit bewegt, sondern ganz normal.
Jetzt hoffe ich mal, dass die neue Kerze besser funktioniert, es wird ja seinen Grund haben, warum es eine Veränderung gibt.
Ein Bekannter hatte mit dem Abarth das Problem, dass wohl eine abgefallene Masseelektrode ein Loch in den Kolben geschmolzen hat, auch mit einer "alten" NGK.
Habe meine Kerzen letzte Woche gewechselt. Drin waren bereits IKR9J8.
Verbaut September 2019 vom Vorbesitzer, gelaufen ca. 15tkm. Sahen top aus. Da ich bei den neuen den Elektrodenabstand vor Einbau mit Fühlerlehre gecheckt hatten, habe ich direkt mal die "Altteile" gemessen. Absolut identisch. Fahre aber auch gediegen.
Mein Kleiner ist VFL. Weiss nicht, ob danach was an den Düsen oder der Software geändert wurde. Vll wg. 6d temp (meiner) auf 6d final. Weniger Emission wird ja oft durch heissere Verbrennung erzielt. Durch MPI könnt ich mir vorstellen, dass man eben die Spritmenge nicht so genau dosieren kann, wie beim Direkteinspritzer und es somit, bedingt durch fehlende Messmöglichkeiten, partiell zu hohen temperaturen und Abbränden kommt.
Waren alle betroffenen Facelift mit 6d final?
Preparatore hatte den Schaden mit einem 2015er Modell, (siehe weiter oben) da gab es 6dfinal meines Wissens noch nicht
Denso macht ja auch sehr gute Zündkerzen. Vor allem matchen die Wärmewerte (auch wenn es andere Zahlen sind ) 1:1 zu NGK. Bei Bosch oder Beru ist das nicht wirklich gegeben.
Die Densokerze für den Abarth wäre die IXU27. Von Denso gibt es auch noch so spezielle Racing Zündkerzen mit einem speziellen Masseelektroden Design. https://www.denso.com/global/e…ories/plug/iridiumracing/
Das wäre die IXU01-27.
https://www.webike.de/products/1911477.html
Gibt es in Wärmewerten bis 34, was NGK 11 entspricht.
https://www.webike.de/products/1911513.html
https://www.webike.de/products/1911514.html
Ist mir nur eingefallen, weil ich vor 20 Jahren mal bei Denso gearbeitet habe...
Vom Wäremwert her passen die NGK Zündkerze JR10B sehr gut. Bleibt halt nur das Problem mit der Schlüsselweite, welches sich aber lösen läßt! Entweder kaufen, z. B: bei G-Tech oder selbst machen/lassen! Dann hat man eine Fehlerquelle ausgeschlossen.
Vom Wäremwert her passen die NGK Zündkerze JR10B sehr gut. Bleibt halt nur das Problem mit der Schlüsselweite, welches sich aber lösen läßt! Entweder kaufen, z. B: bei G-Tech oder selbst machen/lassen! Dann hat man eine Fehlerquelle ausgeschlossen.
Hallo,
ich fahre auch seit dem letzten Tausch schon die NGK 93311 IKR9J8, diese werden demnächst zum Saisonstart dann erneuert - bin mal gespannt wie sie aussehen.... bei der alten Variante war kein übermäßiger Verschleiß sichtbar.... habe die Euro 6 Software drauf.
Zum Thema Gtech Zündkerzen (G-TECH-Hochleistungszündkerzen nur für G-TECH Leistungskits ab EVO 225 / Art.-Nr.: D00A000016) hatte ich dort mal angefragt... dort sagte man mir dann, dass die Hochleistungszündkerzen defintiv erst ab 225 PS notwendig sind und ich daher bitte weiter die originalen Zündkerzen verwenden soll. ![]()
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