Fiat / Chrysler Zukunft 2023

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  • Abarth hat auf den elektrischen 100% umgestellt ... und gibt zu, dass es ein Fehler war

    Heute geben die Chefs von Fiat und Abarth halbherzig zu, dass der vollständige Übergang zum Elektroantrieb eine Sackgasse war. Und die Marke mit dem Skorpion denkt nun ernsthaft über eine Rückkehr ... zum Verbrennungsmotor nach.


    Eine elektrische 100 %-Reihe, die kein Publikum findet

    Enthusiasten fordern die Rückkehr des Verbrennungsmotors


    Das Problem betrifft nicht nur die Leistung oder die Verkaufszahlen. Es betrifft auch die DNA von Abarth selbst.

    Das Problem ist einfach: Die Verkaufszahlen halten nicht Schritt. Laut den Zahlen, die das britische Medium Autocar berichtet, hat Abarth im Jahr 2025 in Großbritannien nur 291 Autos verkauft, gegenüber 1027 im Jahr 2024, einem Jahr, in dem der legendäre Abarth 595 mit Verbrennungsmotor noch erhältlich war. Hinzu kommt, dass nach unseren Informationen in Italien im gesamten Jahr 2025 104 Abarth 600e und 73 Abarth 500e zugelassen wurden... Ja, nicht einmal 200 Abarths im Jahr 2025 in ganz Italien!


    Der Chef von Fiat und Abarth in Europa, Gaetano Thorel, gibt dies nun offen zu.

    Er sagt, dass die historischen Kunden der Marke nicht nur nach Leistung suchen. Sie wollen auch das mechanische Erlebnis.


    Historisch gesehen lieben es Abarth-Besitzer, ihr Auto zu modifizieren, den Motor zu optimieren und an der Mechanik zu arbeiten. Mit einem Elektroauto wird das alles unmöglich.


    Mit anderen Worten: Die Markenführung versteht nun, dass die Elektrotechnik nicht ganz der Kultur der Enthusiasten entspricht, die den Ruf des Skorpions begründet haben.


    Selbst Stellantis erkennt das Problem


    Noch aufschlussreicher ist, dass auch die Konzernleitung allmählich einräumt, dass die elektrische 100-%-Strategie für Abarth ein Problem darstellt. Der CEO von Fiat und Abarth, Olivier François, gibt zu, dass die Kunden etwas anderes erwarten.


    Quelle: italpassion.fr/de

  • Abarth hat auf den elektrischen 100% umgestellt ... und gibt zu, dass es ein Fehler war

    Heute geben die Chefs von Fiat und Abarth halbherzig zu, dass der vollständige Übergang zum Elektroantrieb eine Sackgasse war. Und die Marke mit dem Skorpion denkt nun ernsthaft über eine Rückkehr ... zum Verbrennungsmotor nach.

    Wenn woke Deppen die Führung übernehmen!

    Selbst Stellantis erkennt das Problem

    Ich erkenne auch das Problem das ist nämlich Stellantis selbst. Ich hoffe dieses Konstrukt verschwindet bald wie Atlantis.

    Und die Marke mit dem Skorpion denkt nun ernsthaft über eine Rückkehr ... zum Verbrennungsmotor nach.

    Dies ist unmöglich und das wissen die Deppen selber.

    Noch aufschlussreicher ist, dass auch die Konzernleitung allmählich einräumt, dass die elektrische 100-%-Strategie für Abarth ein Problem darstellt.

    Der Sargnagel ist eingeschlagen da gibt es kein zurück mehr.


    Schöne Ostern.

    Selbst Biposto fahren macht unter dem allgegenwärtigen grünen Scheißhausdeckel keinen Spaß mehr.

    Mein Abarth 695: Biposto , Fiat127 Abarth

    Einmal editiert, zuletzt von Bipostel ()

  • Der Sargnagel ist eingeschlagen da gibt es kein zurück mehr.

    Natürlich kann es ein zurück geben. Die Frage die sich stellt ist, ob es ein reiner Verbrenner wird oder ob es ein Hybrid wird wie jetzt beim neuen 500.

    Mein Abarth 595: Competizione Bj 2016 - Modena Gelb - Vollausstattung mit Performance Paket und Apple CarPlay programmiert per MultiECUScan - Pogea Racing Kennfeldoptimierung 221PS/374NM - Pogea Racing MonsterExhaust mit 200 CPI HJS Hochleistungskatsubstrat - Pogea Racing Schmiedefelgen ORBI 5.4 18 Zoll hochglanzverdichtet mit Michelin Pilot Sport 4S - Pogea Racing Kohlefaser Motorhaube mit 2x Trofeo - Pogea Racing Kohlefaser Frontmaske inkl. PR Gitter - Pogea Racing Kohlefaser Diffusor inkl. PR Gitter - Pogea Racing Kohlefaser Rahmen für NSL - Pogea Racing Kohlefaser Kotflügel - Pogea Racing Seitenblinker smoked - Pogea Racing Silver Badge - original Kohlefaser Spiegelkappen - original Biposto Ansaugung by BMC - original Biposto Titan Öl- und Kühlwasserdeckel - GTech Clubsportbügel Variante 3 i.V.m. GTech Kohlefaser Heckstrebe - GTech Ladeluftkühlersystem Typ 240 - GTech langer 5. Gang - Bilstein B14 by GTech - DNA Zugstreben - LB Fertigungsservice Sitzschienen für Sabelt - Forge Ansaugschlauch - PTP Turbo Blanket und Hosenrohr Hitzeschutzmatte - Bonalume Schubumluftventil geschlossen - CAE Ultrashifter mit CAE Blende - Likewise „Finger Banger“ Schaltknauf - CES OBD Diebstahlschutz - Vacarparts LED Rückleuchten - einige Kohlefaserteile von Koshi und Scorpomods - getönte Scheiben
  • Natürlich kann es ein zurück geben. Die Frage die sich stellt ist, ob es ein reiner Verbrenner wird oder ob es ein Hybrid wird wie jetzt beim neuen 500.

    Ich wünsche mir T-Hybrid wie bei Porsche!

    Eine akzeptable Variante die vllt auch Carlo gefallen hätte?!

    Mein Auto: Ja nur ein Diesel | 500S '14 1.3 JTD (95/200) | MAK NTT 7x17 ET29 | Pzero 205/45R17 | AP Gewinde (33/33) | Abarth Bremse vo 284 gelochte Brembo Scheiben | ProBrake Stahlflex vo | HD Meyle Querlenker + Koppelstangen| 4H-Tech + DNA Racing Quick Shift Stage 2 | Osram LED H7 + H1 | 4 Frontlichter Vfl in schwarz | Hecklichter Vacarparts | und viel zu viel nicht montiertes in der Garage
  • Fiat erwägt Abarth-Version des Topolino

    Fiat prüft die Einführung einer leistungsstärkeren Version des Leichtfahrzeugs Topolino der sportlichen Tochter Abarth.


    Ziel dieser Maßnahme soll es sein, das Interesse jüngerer Käufergruppen zu wecken. Das kleine zweisitzige Elektroauto gehört zum Bereich der Mikromobilität, den die italienische Stellantis-Tochter gezielt ausbauen möchte.

    Der Topolino ist als Leichtkraftfahrzeug der Klasse L6e zugehörig. Fahrzeuge dieser Kategorie dürfen in Deutschland bereits von 15-Jährigen im Straßenverkehr bewegt werden. Dennoch liegt das Durchschnittsalter der aktuellen Käufer bei etwa Mitte 40, berichtet Autocar. Eine Priorität von Fiat bestehe darin, diese Altersstruktur zu verändern.


    Zukünftig plant das Unternehmen weitere Varianten des Modells. CEO Olivier François bezeichnete eine mögliche Abarth-Version gegenüber Autocar als „einen Traum“. Er fügte hinzu: „Wir arbeiten daran und es könnte kommen. Es wäre ein totaler Erfolg.“

    Aufgrund der regulatorischen Vorgaben für Fahrzeuge wie den Topolino sind Leistung und Höchstgeschwindigkeit begrenzt. Eine Abarth-Version werde daher voraussichtlich keine zusätzliche Performance bieten, könnte jedoch durch individuelle Styling-Elemente auffallen, schreibt Autocar.

    Gaetano Thorel, der europäische Leiter von Fiat, möchte ein „Abarth-Gefühl“ für den Topolino schaffen. Er erklärte gegenüber dem Portal, dass man weiterhin versuche, die Verkäufe bei jungen Menschen zu fördern. Da der Topolino in Italien bereits das erfolgreichste Leichtfahrzeug sei, suche man nach Wegen, auch 16- und 17-Jährige zu erreichen.


    Quelle: ecomento.de. (Bild ki generiert)


    Ob sich die anvisierte Zielgruppe tatsächlich überzeugen lässt? Für mich sehr fraglich.

    Persönlich würde ich sämtliche Versionen des Topolino als edles Seniorenmobil für den kaufkräftigen, leidenschaftlichen ABARTH-Senior positionieren.

    Warum? Wir werden ja auch nicht jünger und früher oder später kommt die Zeit dazu, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht;)

  • Jau, das wird ein „totaler Erfolg“. LOL

    Mein Abarth 595: Competizione Bj 2016 - Modena Gelb - Vollausstattung mit Performance Paket und Apple CarPlay programmiert per MultiECUScan - Pogea Racing Kennfeldoptimierung 221PS/374NM - Pogea Racing MonsterExhaust mit 200 CPI HJS Hochleistungskatsubstrat - Pogea Racing Schmiedefelgen ORBI 5.4 18 Zoll hochglanzverdichtet mit Michelin Pilot Sport 4S - Pogea Racing Kohlefaser Motorhaube mit 2x Trofeo - Pogea Racing Kohlefaser Frontmaske inkl. PR Gitter - Pogea Racing Kohlefaser Diffusor inkl. PR Gitter - Pogea Racing Kohlefaser Rahmen für NSL - Pogea Racing Kohlefaser Kotflügel - Pogea Racing Seitenblinker smoked - Pogea Racing Silver Badge - original Kohlefaser Spiegelkappen - original Biposto Ansaugung by BMC - original Biposto Titan Öl- und Kühlwasserdeckel - GTech Clubsportbügel Variante 3 i.V.m. GTech Kohlefaser Heckstrebe - GTech Ladeluftkühlersystem Typ 240 - GTech langer 5. Gang - Bilstein B14 by GTech - DNA Zugstreben - LB Fertigungsservice Sitzschienen für Sabelt - Forge Ansaugschlauch - PTP Turbo Blanket und Hosenrohr Hitzeschutzmatte - Bonalume Schubumluftventil geschlossen - CAE Ultrashifter mit CAE Blende - Likewise „Finger Banger“ Schaltknauf - CES OBD Diebstahlschutz - Vacarparts LED Rückleuchten - einige Kohlefaserteile von Koshi und Scorpomods - getönte Scheiben
  • Mir gefällt das Design auf der Streichholzpackung überraschend gut.

    Ich lache nicht sondern lächle!


    Nur ohne extra Leistung?

    Widerspricht dem Abarth noch mehr als der E! :thumbdown:

    Mein Auto: Ja nur ein Diesel | 500S '14 1.3 JTD (95/200) | MAK NTT 7x17 ET29 | Pzero 205/45R17 | AP Gewinde (33/33) | Abarth Bremse vo 284 gelochte Brembo Scheiben | ProBrake Stahlflex vo | HD Meyle Querlenker + Koppelstangen| 4H-Tech + DNA Racing Quick Shift Stage 2 | Osram LED H7 + H1 | 4 Frontlichter Vfl in schwarz | Hecklichter Vacarparts | und viel zu viel nicht montiertes in der Garage
  • Mir gefällt das Design auf der Streichholzpackung überraschend gut.

    Mir auch. Finde, das sieht mega aus. Könnte ich mir genau so vorstellen, wenn meine Verbrennerzeit mal zu Ende sein sollte. So 80 - 100 km/h sollte der aber schon können.

    Mein Abarth 595: 595 Competizione (Mj.2020) - mech. Sperrdiff. - Beats Audio - Kit Estetico rot - ohne Zierstreifen - Windabweiser - 3facher Diebstahlschutz - DNA Heckstrebe - Fahrwerk ST Suspension XA - POGEA Stage 01 - G-Tech Höllberg Kit und... graue (!) Radschraubenabdeckungen - Wow.
  • Stellantis räumt ein, dass Abarth einen Verbrennungsmotor braucht … aber der passt einfach nicht rein

    Verfasst am 27. Juli 2026


    Monatelang ließen die Äußerungen der Führungskräfte von Abarth und Fiat Raum für Zweifel. Diesmal ist die Botschaft deutlich klarer. Olivier François, Geschäftsführer von Fiat und Abarth, bestätigt unmissverständlich, dass’Abarth muss zumindest ein Modell mit Verbrennungsmotor wieder ins Sortiment aufgenommen werden. Eine klare Stellungnahme, die bestätigt, was Enthusiasten seit dem Übergang der Marke zu 100 % Elektrofahrzeugen immer wieder betonen. Doch zwischen dieser Überzeugung und einem tatsächlich auf den Markt gebrachten Fahrzeug steht noch eine große Hürde: Derzeit ist das noch nicht realisierbar.


    Die Haltung von Stellantis entwickelt sich weiter


    In mehreren Äußerungen der letzten Wochen hat Olivier François immer wieder dieselbe Feststellung getroffen. «Ich bin nach wie vor von einer Sache überzeugt: Abarth braucht mindestens ein Modell mit Verbrennungsmotor in seiner Modellpalette.» Vor kurzem hat er dies gegenüber den französischen Medien noch deutlicher bekräftigt Der Argus : «Abarth braucht Verbrennungsmotoren. Das ist ganz klar. Wir arbeiten daran.»


    Dieser Stimmungswechsel ist keineswegs unbedeutend. Seit der Einstellung der Modelle Abarth 595 und 695 bietet die Marke nur noch die Elektrofahrzeuge 500e und 600e an. Eine Strategie, die die langjährigen Kunden nie wirklich überzeugt hat, da diese ebenso sehr an der Leistung wie am mechanischen Charakter, am Sound und an den Tuning-Möglichkeiten hängen, die den Ruf des Skorpions geprägt haben.


    Der Fiat 500 bleibt ein Problemfall


    Das Problem ist, dass der Wunsch, wieder einen Verbrennungsmotor in einen Abarth einzubauen, noch lange nicht bedeutet, dass dies auch schnell umsetzbar ist. Wie Olivier François eingeräumt hat, ist das naheliegendste Modell, der Fiat 500, zugleich auch das komplizierteste. «Der 500 ist schwierig», erklärt er und geht dabei sogar so weit, eine mögliche zukünftige Generation anzusprechen, die für etwa 2030 geplant ist.


    Ein ganz klarer Wille, aber ein ungenauer Zeitplan


    Innerhalb weniger Monate hat sich die Haltung von Stellantis grundlegend gewandelt. Nachdem der Konzern zuvor eine ausschließlich elektrische Zukunft für Abarth befürwortet hatte, räumt er nun öffentlich ein, dass eine so emotionale Marke den Verbrennungsmotoren wahrscheinlich nicht endgültig den Rücken kehren kann.


    Doch diese Anerkennung reicht nicht aus, um ein neues Sportmodell auf den Markt zu bringen. Die technischen Einschränkungen des aktuellen 500, die erforderlichen Investitionen und die europäischen Vorschriften zu den CO₂-Emissionen erschweren das Vorhaben weiterhin erheblich.


    Mit anderen Worten: Stellantis bestätigt nun, was Fans schon seit langem fordern: Abarth braucht Verbrennungsmotoren. Eine Lösung gibt es jedoch noch nicht. Und auch wenn eine Rückkehr heute wahrscheinlicher erscheint als noch vor einem Jahr, wird es noch lange dauern, bis wieder ein Abarth mit Benzinmotor auf den europäischen Straßen brüllt. Und wir bei Italpassion sind der Meinung, dass die Lösung aus Brasilien kommen könnte, wo man bereits daran gewöhnt ist, für fast jedes Fiat-Modell eine Abarth-Variante zu entwickeln.



    https://www.italpassion.fr/de/…ieser-passt-nicht-hinein/


    Mein Auto: Alpina B3 GT Limo 2026 und 3er Touring 2023

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