ZitatVorreservieren vom 22. November bis 15. Dezember 2022
Haha, nein.
ZitatVorreservieren vom 22. November bis 15. Dezember 2022
Haha, nein.
Für mich ein no go , Preis , Leistung , Reichweite
kommt in Zukunft bestimmt noch ein stärkerer E-Abarth , aber nochmals teurer
Das glaube ich eher nicht. Die technischen Daten des E-Abarth lassen darauf schließen, daß es keine Hardware-Änderungen zum normalen 500e gibt, sondern nur auf Software Basis die Systemgrenzen weiter ausgereizt werden.
Das heißt, man hat versucht, mit minimalem Entwicklungsaufwand eine Abarth Version zu erstellen. Vermutlich um im Falle eines Flops nicht zu viel Geld zu versenken.
Wenn der Abarth nun tatsächlich kein umwerfender Erfolg wird, wovon ich ausgehe, dann werden die bestimmt keine Riesen-Summe ausgeben, um eine "echte" Abarth Version zu entwickeln.
Und das größte Problem, die lächerliche Reichweite, kann man ohnehin nicht lösen, außer vielleicht man macht den Abarth zum 2-Sitzer und verbaut anstelle der Rückbank Batterien ...
Und das größte Problem, die lächerliche Reichweite, kann man ohnehin nicht lösen, außer vielleicht man macht den Abarth zum 2-Sitzer und verbaut anstelle der Rückbank Batterien ...
Tatsächlich das größte Problem. Denn wäre die Leistung noch höher gewesen, die Reichweite läge im zweistelligen Bereich (was sie im sportlichen "Abarth"-Fahrmodus ja eh schon tut). Der E595 ist daher wirklich nur ein Auto zum Brötchenholen. Wirklich echt schade.
Naja, das Ganze ist eh nur eine Übergangslösung, der 500e wird ja in 2 oder 3 Jahren eh abgelöst durch eine andere Plattform.
Aber sexy ist er nicht. Zu wenig Leistung und eigentlich nur ein bisschen am Fahrwerk gefummelt und andere Sitze in einen 500e gebaut. Den Aufpreis wäre mir das nicht wert.
Die Reichweite finde ich okay, mehr schaffen andere elektrische Kleinwagen auch nicht. Der E-Mini ist noch schneller leer. Ich verstehe nur die 154 PS einfach nicht, beim E-Motor hätte ich so viel gegeben wie geht. Elektroautos können sich Fantasiezahlen leisten, weil die nur entsprechend verbrauchen, wenn man auch so drauftritt. Beim Juckeln mit 90 über die Landstraße braucht der mit 200 PS auch nicht mehr als mit 100.
Wehe dem, der sowas kauft und dann zu einem Abarth treffen fährt...
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Wehe dem, der sowas kauft und dann zu einem Abarth treffen fährt...
Ich bring für den dann extra ne Schachtel AA-Zellen mit....![]()
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Dann lieber gleich eine USB Powerbank ![]()
Mein Abarth macht schon beim Kaltstart mehr an als es eine E- Version jemals könnte, egal in welchem Fahrzustand.
Der normale 500e als Alltagsfahrzeug ist okay, wenn es unbedingt ein E- Auto sein muss.
Aber der E- Abarth ist wirklich ein Witz...Preis/ Leistung geht gar nicht.
Da ist, als wenn ich mir auf nen 2er Golf mit 55 PS nen GTI- Schriftzug pappen würde, einfach lächerlich.
Da ist nix dran, was einen ABARTH ausmacht.
Der wird richtig floppen...und dann ist Schluss mit Abarth....
Naja, das Ganze ist eh nur eine Übergangslösung, der 500e wird ja in 2 oder 3 Jahren eh abgelöst durch eine andere Plattform.
Aber sexy ist er nicht. Zu wenig Leistung und eigentlich nur ein bisschen am Fahrwerk gefummelt und andere Sitze in einen 500e gebaut. Den Aufpreis wäre mir das nicht wert.
Die Reichweite finde ich okay, mehr schaffen andere elektrische Kleinwagen auch nicht. Der E-Mini ist noch schneller leer. Ich verstehe nur die 154 PS einfach nicht, beim E-Motor hätte ich so viel gegeben wie geht. Elektroautos können sich Fantasiezahlen leisten, weil die nur entsprechend verbrauchen, wenn man auch so drauftritt. Beim Juckeln mit 90 über die Landstraße braucht der mit 200 PS auch nicht mehr als mit 100.
ganz so einfach ist es nicht. Ein Servo kann schon über 90% Wirkungsgrad erreichen aber das ist nur möglich bei spezifischen Arbeitspunkten. Beim Auto wird ja von 0-Max alles benötigt.
Beim Auto überwiegen folgende Konflikte
Niedrige Drehzahl und hohes Moment oder hohe Drehzahl bei kleinem Moment (Teillastbetrieb) und das über lange Zeit.
Überwiegen in einer Anwendung die Eisenverluste des Motors und beeinträchtigen den Wirkungsgrad maßgeblich, so führt Überdimensionierung zwangsläufig zu einer weiteren Verschlechterung, weil STATIC FRICTION und VISCOUS DAMPING mit der Rotorlänge und Baugröße steigen.
In der Industrie machen wir einen Handstand um einen Kompromiss zu finden an den Arbeitspunkten. Wenn man sieht was bei den meisten Fahrzeugen verbaut wird erreichen wir vielleicht einen Wirkungsgrad von 50%-85%, je nach Drehzahl. Würden wir nur mit einer spezifischen Drehzahl fahren können wir 95% erreichen aber dann bräuchte das Fahrzeug ein stufenloses Getriebe fürs Beschleunigen und für die Konstantfahrt müssten wir die Regelparameter wieder ändern.
Beim Gesamtwirkungsgrad ab Tankstelle ist das E-Auto besser. Außer der Winter ist sehr kalt.
Mehr Motor ergibt aber auch bessere Rekuperation, meine ich.
Jedenfalls wäre es besser, wenn die Dauerleistung angegeben würde. Die 155 PS, so wenig das schon sein mag, sind ja auch nur die Spitzenleistung für ein paar Sekunden.
Ich bin einfach enttäuscht, zu dem Preis ist mir das im Vergleich zum normalen 500 nicht genug Unterschied. Ich finde den auch sehr teuer, wenn man bedenkt, dass die Fahrleistungen im Bereich vom Turismo liegen, aber 70km/h in der Spitze fehlen - und die 7 Sekunden nur bei vollem Akku gelten.
Mehr Motor ergibt aber auch bessere Rekuperation, meine ich.
Mehr Motor ergibt einen höheren Maximalwert für die Rekuperation aber keinen besseren Wirkungsgrad beim Rekuperieren.
Auch die normalen Ausführungen können schon sehr ordentlich rekuperieren, ein größerer Motor würde in der Hinsicht nur bei einer Vollbremsung Vorteile bringen, aber nicht beim normalen Fahren oder beim WLTP.
Offensichtlich haben sich (zu) viele Abarthisti völlig falsche Vorstellungen vom ersten Abarth 500e gemacht.
Nochmals, Abarth strebt eine völlig neue Zielgruppe damit an.
Jan Götze von Autobild hat in seinem ersten Test des Abarth 500e folgendes Fazit gezogen:
Ein elektrischer Abarth - kann das gut gehen?
Optisch gefällt mir der neue Abarth 500e sehr gut. Auch der Innenraum überzeugt mich, was ich von den Leistungsdaten auf dem Papier allerdings nicht behaupten kann. 154 PS und 7,0 Sekunden von 0-100 km/h hauen mich nicht vom Hocker – nicht bei einem Elektroauto und erst recht nicht bei einem Abarth. In der Stadt macht der 500e sicherlich Spaß, doch spätestens auf der Autobahn wird ihm die Puste ausgehen. Da warte ich lieber auf den angekündigten großen Bruder: schneller, brutaler und lauter soll der sein!
Der grosse Bruder kommt auf Basis des neuen Fiat 600 (Crossover), ab Mitte 2024.
Persönlich warte ich auf die `Last Edition` des Verbrenners - er kommt (Herbst 2023), die Frage ist halt in welcher Konfiguration......
Grüsse - Dani
Zitatkommt auf Basis des neuen Fiat 600 (Crossover)
Crossover, mmmpf.
Ich muss mir den neuen trotzdem mal anschauen. In dem Video da sieht der Gelbe ganz okay aus, beim Blauen mag ich den Lack nicht, der wirkt sehr plastikautohaft.
Ich finde es aber super, wie der in dem Video im Grunde darstellt, wie toll es doch ist, dass man den Verbrenner noch weiter anbietet - das ist für ein neues Modell ziemlich vernichtend, finde ich.
Wenn Sie der neue Abarth 500e nicht überzeugt, haben wir die Lösung
Nach der Vorstellung des neuen vollelektrischen FIAT 500 kamen Zweifel an der Zukunft von Abarth auf.
Stellantis kündigte jedochan, dass sich die Marke weiterentwickeln und elektrifizieren würde, also mussen wir nur auf die Ankunft des ersten eletkrischen Abarth
warten , der Anfang dieser Woche vorgestellt wurde. Nun, achten Sie auf den Fiat 500e C Designio.
Wenn Ihnen der neue Abarth 500e nicht gefällt, können wir Ihnen das nicht vorwerfen. Natürlich schadet es nicht, dass Sie sich in diesem Fall ansehen, was die wichtigsten Spezialisten des automobilen Aftermarkets für den herkömmlichen Fiat 500 auf Lager haben. Unter ihnen sticht Kahn hervor , einer der ersten Vorbereiter, der uns sein Projekt vorstellte.
Die Details hier: autonocion.com
Tja sooo geil hätte ER aussehen können ( bis auf Sitze).
Finde den echt Top von der Firma Kahn![]()
Denke da stehen schon einige in den Startlöchern und werden zumindest optisch was Schönes draus machen 👍
Na ja, was soll ich sagen. Ich bin einfach enttäuscht! Das soll ein Abarth sein, der alle bisherigen ablöst?
Über die Probleme mit der erzwungenen, sinnfreien Elektromobilität wissen wir hoffentlich mittlerweile alle bescheid. Umweltfreundlicher ist dies im gesamten Zyklus gesehen garantiert nicht. Im Gegenteil! Die Probleme mit Abhängigkeiten von verschiedenen Ländern werden verschoben, nicht gelöst. Eine Lösung der Probleme mit der Erzeugung des 'grünen' Stroms ist nicht in Sicht. (Ja, sogar Windräder haben SF6 Treibhausgas als Isolator - von allen Substanzen die stärkste Treibhauswirkung und es entweicht! Alle Berechnungen basieren aber auf diesem 'grünen' Strom). Aber laut den Grünen wird es ja ohnehin 2040 keine Privaten PKW mehr geben.
Warum lässt man das jetzige Modell nicht auch nach 2023 parallel weiterlaufen, solange es sich verkauft. Warum lässt man bei Abarth dadurch nicht den Kunden entscheiden? Ich finde es einfach falsch, sich zu diesem Zeitpunkt endgültig festzulegen. Mir ist allerdings klar, dass dies wahrscheinlich weitere Entwicklungskosten bedeutet, die man nicht investieren will.
Aber lange Rede kurzer Sinn -ich will hier keine Klimawandeldiskussion auslösen-, gut dass mein Abarth Händler mittlerweile auch auf Hyundai setzt, mit Fiat/Abarth wird er meiner Meinung nach nicht überleben können.
Ich frage mich immer noch, was daran alles "More Abarth than ever" sein soll. Die Boombox? Die relativ bescheidenen Leistungen? Die geringe Reichweite? Da hat der Praktikant einfach irgendeinen Standardspruch genommen und sich gedacht "ja mei, des basst scho".
Gut, preislich gesehen stimmt es natürlich.
Wenn man mal ehrlich ist, wird es aufgrund der gesetzlichen Vorgaben seit Jahren immer schwieriger konstruktiv optimale Motor zu bauen. Die Hersteller müssen immer mehr Kompromisse zwecks Verringerung der Emissionen eingehen, die oft der Langlebigkeit/Leistung der Motoren nicht zuträglich sind.
Dass Fiat jetzt auf diesen Zug aufspringt (aufspringen muss) und das ganze als was ganz tolles anpreist kann man ihnen nicht vorwerfen finde ich.
Eine neue Technologie müsste in meinen Augen aber hinsichtlich Fahrleistungen, Preis und Emotionen einen Mehrwert bieten um zum Kauf anzuregen…
Ich sag nur Black Beauty.
Ab2040!
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