Erfahrungen Abarth 500e

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Feiertag?
  • Race500

    Hast du für jede Jahreszeit andere Felgen? 😍🤣

    Ist jetzt OT, aber ich hab schon ausgedünnt… und übrig geblieben sind insgesamt 11 Radsätze… also quasi was für jeden Monat :D

    Mein Auto: 500e ICON Coupé, graumetallic, volle Hütte; Innen: Abarth 500e Scorpionissima Lenkrad (Leder/Alcantara), Abarth Gaspedal und Fußstütze, DTE-Pedalbox, Pioneer Activsub in der Reserveradmulde, Außen: Grilleinsätze vorne in Alfa schwarz metallic, 500er Badge vorne mattgrau von Mopar, Heckwischer gecleant, Fahrwerk: Eibach-Bilstein Komfort individual mit H&R Sturzschrauben, rundum 12mm Distanzen und vielen Radsätzen ;)
  • Fragt sich halt, warum man 500er fährt…

    Meiner Meinung nach fährt man Fiat 500 oder auch Abarth 500, weil man dieses Auto fahren WILL. Genau wie einen MX5 oder einen MINI - das sind eben Autos mit Charakter :top:


    Ich habe meinen TwinAir Rockstar geliebt obwohl ich nicht reingepasst hab und mir das halbe Auto mit Recaro, Nabenverlängerung und allem habe umbauen müssen… Egal - ich hatte einen Fiat 500 und fand ihn geil 🤩


    Bei meinem MX5 habe ich den Sitz abpolstern und ein 32er RAID Silberpfeil einbauen müssen, damit ich überhaupt einigermaßen fahren konnte… Egal - ich hatte einen MX5 und fand ihn geil 🤩


    Ich hatte mich damals beim anstehenden Autowechsel tatsächlich wieder auf einen Abarth Compe eingeschossen, aber ich war einfach zu alt für mich wieder mal in einen 500er reinzuquetschen 😂


    Jetzt habe ich einen fast komplett umgebauten Fiat 500e… und das erste mal ein 500er in dem ich richtig sitzen kann. Er ist nach meinem Umbau so nahe am E-Abarth, wie es nur sein kann.

    Vielleicht sogar besser, einfach aus dem Grund, weil er zu erschwinglichen Preisen zu haben ist und die volle Performance des E-Abarth nur für magere 100-90 Prozent Ladung zur Verfügung steht (mal von der geilen Innenausstattung abgesehen ☺️)


    Fazit: So ist es ein 500e geworden, aber Hauptsache ein 500er 😎


    Was ich damit sagen will - es geht bei unsren Autos (egal ob Benziner oder Elektro) um Leidenschaft… das ist alles 😇

    Mein Auto: 500e ICON Coupé, graumetallic, volle Hütte; Innen: Abarth 500e Scorpionissima Lenkrad (Leder/Alcantara), Abarth Gaspedal und Fußstütze, DTE-Pedalbox, Pioneer Activsub in der Reserveradmulde, Außen: Grilleinsätze vorne in Alfa schwarz metallic, 500er Badge vorne mattgrau von Mopar, Heckwischer gecleant, Fahrwerk: Eibach-Bilstein Komfort individual mit H&R Sturzschrauben, rundum 12mm Distanzen und vielen Radsätzen ;)
  • Mein 3 Jahre alter Benzin-500er, HeyGoogle-Edition mit viiiel Zubehör, TOP GEPFLEGT wie neu, steht bei meinem Händler für 11.900 € ... bestimmt nicht mehr lange. Da kauft man doch keinen elektro-Quirl ... sorry ...

    Mein Abarth 595: Turismo BJ. 06/24, EZ 08/24, 165 PS, geile Felgen mit Michelin Cross Climate, BMC-Filter ... Rest original
  • ...die Mehrleistung zum 500e spürst du mehr als deutlich. Kann ich sehr gut vergleichen da wir seit kurzem auch einen 500e in der Familie haben. Das die volle Leistung nur bei einem gewissen Ladezustand abrufbar sein soll ist vielleicht messbar aber beim besten Willen nicht fühlbar.,


    Der Abarth hat auch Scheibenbremsen rundum und natürlich ein anderes Fahrwerk (da kann man aber beim "normalen" 500e gut nachhelfen)


    Dein Kleiner sieht cool aus!

  • Hallo zusammen


    Nachdem ich jetzt 10 Jahre lang ein Alfa Romeo Mito QV gefahren bin, wollte ich wieder auf einen Abarth wechseln (habe auf einem Abarth esseesse das fahren gelernt).


    Zur Wahl stand entweder ein neuer Abarth 75° Anniversario (oder ein Comp.) oder der neue Abarth 500e Turismo. Konnte beide Probefahren und habe mich für den elektrischen entschieden. Beide waren neu und preislich etwa gleich teuer (ca. 37'000 schweizer Franken).


    Ich finde den Wagen wirklich toll. Es ist natürlich nicht mehr die gleiche "Rennmaschine". Für den Alltag (mein einziges Fahrzeug) finde ich ihn aber besser. Fährt sehr gut, top Einschlagswinkel, und die Beschleunigung macht Spass. Die niedrigere Höchstgeschwindigkeit ist für mich kein Problem, da in der Schweiz das Tempolimit eh deutlich tiefer ist.


    Reichweite ist halt sehr individuell. Für mich reicht diese. Ich kann aber zuhause laden und die Ladeinfrastruktur in der Schweiz ist gut ausgebaut. Eine grössere Batterie würde das Auto auch wieder schwerer machen.


    Abarth kann allerdings nur Auto bringen, wenn es die entsprechenden Fiats gibt.

    Und im Vergleich zum normalen Fiat 500e, hat Abarth wirklich gute Arbeit geleistet.


    Das Fahrwerk ist merklich härter und die Beschleunigung ist deutlich besser (auch unter den 90% Ladestand). Auch der Innenraum ist nochmals eine Klasse höher. Zudem ist er preislich ähnlich zum Topmodell Fiat 500e Bocelli (zumindest was ich in der Schweiz so gesehen habe). Also ausgehend vom Fiat 500e finde ich, hat Abarth schon gute Arbeit geleistet.


    Wer kein E-Auto will, für den ist es selbstverständlich die falsche Wahl.

    Zudem ist der Verbrenner schon mehr das "Spassauto", für den Alltag gefällt mit der E aber deutlich besser.










  • Abarth kann allerdings nur Auto bringen, wenn es die entsprechenden Fiats gibt.

    Und im Vergleich zum normalen Fiat 500e, hat Abarth wirklich gute Arbeit geleistet.

    Ich finde es ist eher ein Fiat 500e Sport und kein Abarth. Man sieht doch was Brabus aus dem Smart #1 gemacht hat. Der hat jetzt übertrieben viel Leistung, was ich mit eigentlich von dem Abarth auch erhofft hätte, aber so ist es nur eine normale Ausstattungslinie.

    Mein Abarth 595: EsseEsse '19, Foliert: Matt Rot mit Glanz Roten Dekorstreifen, Sommerfelgen: Serie in Schwarz Matt, Winterfelgen: OZ Supernatural GT in Schwarz, Anniversario Spoiler mit roter Schrift, Voll LED Rückleuchten
  • Ich finde es ist eher ein Fiat 500e Sport und kein Abarth. Man sieht doch was Brabus aus dem Smart #1 gemacht hat. Der hat jetzt übertrieben viel Leistung, was ich mit eigentlich von dem Abarth auch erhofft hätte, aber so ist es nur eine normale Ausstattungslinie.

    Ich sehe deinen Punkt.


    Weiss aber nicht, ob dies beim aktuellen 500er auch möglich ist.

    Die Basis vom Smart ist sicher geeigneter (Batteriegrösse, zwei Motoren).

    Mehr Leistung bedeutet auch Reichweitenverlust (der Smart Pulse hat ja bereits 368 PS).


    Rein vom Faktenblatt ist der Brabus aber schon beeindruckend.

    Obwohl die Dauerleistung mit 158 PS deutlich unter den maximal über 428 PS liegen (Smart #1). Und mit maximal 180km/h auch nicht weit meilenweit von den 160km/h des Abarths entfernt ist.

    Wenn man den Abarth als reine Ausstattungslinie des Fiats ansieht, dann ist es der Brabus doch eigentlich auch, oder übersehe ich da beim Brabus etwas?

  • ...kann ich ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen. Auch ich denke Abarth hat hier einen guten Job gemacht. Die Unterschiede zum Fiat 500e sind doch deutlich.

    Der Aufpreis zum La Prima 500e beträgt in Österreich ca. 4tsd Euro ist also wirklich fair für das gebotene.


    Möchte hier keine Grundsatzdiskussion lostreten. Ich versuche immer so objektiv wie möglich zu urteilen. Ich finde potente Verbrenner faszinierend. Auch der Abarth als Verbrenner ist ein super Auto. Unterm Strich hat jedes Konzept seine Vor und Nachteile.


    Das wichtigste ist für mich gerade bei einem Abarth - Spaß auf einer kurvenreichen Landstraße machen beide Autos

  • Vieles ist hier - aus meiner Erfahrung - schon richtig gesagt worden, von jenen, die 500e fahren.

    Dem gegenüber stehen die, die sich aus irgendeinem Grund zur Probefahrt haben hinreissen lassen, eigentlich aber schon vorher "gewusst" haben, dass E-Antrieb völlig unbrauchbar ist.

    Manche wissen schon ohne Probefahrt, dass E-Antrieb völliger Schrott ist, weil man damit nicht 220 fahren kann etc.

    Ich habe meinen 500 C Twinair105 gegen einen 595 C Turismo getauscht, meine Frau fährt 500e Cabrio - ich glaube also durchaus mitreden zu können.


    Mal ehrlich:

    Jedes Auto hat seinen sinnvollen Einsatzzweck.

    Mit einem A6 in die Innenstadt fahren? Themenverfehlung.

    Mit dem 500er (egal welcher Antrieb) mit Kind(ern) in Urlaub? Anhänger? Besser nicht.

    Umgekehrt gibt es ganz viele Fahrten, die mit dem Verbrenner einfach Blödsinn sind.

    Die Samstag Einkaufstour meiner Frau hat gesamt 8 km und zumindest 5 Stops, davon der erste nach 1,5 km. Und auch sonst fährt sie ganz selten Strecken über 30km Länge.

    Der typische Arbeitsweg eines Stadtrandbewohners führt kaum über längere Strecken und erlaubt kaum Geschwindigkeiten über 100kh/h. Er enthält eher jede Menge Ampelstops oder Staubetrieb.

    Ich wüsste - bei aller Liebe zum Verbrenner - nicht, welcher Antrieb dafür geeigneter wäre, als der Elektrische.


    Andererseits erwärmt es mein Herz, Luigi (der 595 C) anzukesseln und den Akra zu hören.

    Aber ich käme nie auf die Idee, ihm am Sonntag Früh die Fahrt zum Bäcker anzutun. Die 1,2 km fahr ich elektrisch oder mit dem Rad.


    Was ich damit sagen will?

    Ein einziges Auto ist immer ein Kompromiss, egal ob es elektrisch oder Verbrenner ist.

    Wir freuen uns an 500e für die vielen kurzen Strecken ohne dabei jemals ein Reichweitenproblem zu haben und laden ihn übers Jahr zu gut 80% mit PV-Strom. Fremde Ladestationen kennt Emilo gar nicht. Das ruhige, entspannte Fahren mit jederzeit abrufbarer Leistung ohne an irgendwas denken zu müssen, hat schon was.

    Und genauso groß ist die Freude am 595 Turismo, wenn's einmal weiter weg geht, der Lader das Drehmoment erst zusammenschaufeln muss und der Akra im richtigen Moment die Klappe öffnet.

    Urlaub? Multivan - da passen die Räder rein und da kann auch der Wohnanhänger mitfahren... :)


    Ein Tip an die Verbrennerfans:
    Lasst doch einmal die gefärbte Brille weg und das Neue wirken. Erwartet nicht, dass ein E-Auto perfekt ist, das ist auch der Verbrenner in keiner Weise! Er kann nur was Anderes gut.

    E-Auto ist genauso geil - nur anders ;)


    Just my 50 cents


    Allzeit gute Fahrt!
    Manfred

    Mein Abarth 595C: Turismo blau Akrapovic
  • WienerwaldTiger :


    Sehr schön geschrieben,kann ich so zu 100% unterschreiben.

    Gerade der Part,wo dein Abarth erstmal den Drehmoment zusammenschaufeln muss hat mir gefallen. Ich kenne das zu gut,nur das mein Schaufel-Verbrenner der alte Subaru Impreza WRX ist. Neulich war ich mit ihm bei über 30 Grad Außentemperatur unterwegs und stand unfallbedingt in einem Stau,der durch etliche Ortschaften führte. Stop and Go,...anfahren,Kupplung,...Kühlerventilator an....aus.... Sehr anstrengend das Ganze.


    Dazu kam,dass die Ansaugluft Temperatur immer weiter stieg und dann laut Anzeige bei über 70 Grad lag. Als der Stau dann rum war und man endlich wieder vorwärts kam ,merkte man deutlich,dass das Steuergerät erstmal einige Pferdchen im Stall gelassen hat,weil die Ansaugluft Temperatur so heiß war,dass Ladedruck und alle anderen relavanten Werte erstmal zurückgenommen wurden.

    Resultat war ein gefühlt riesiges Turboloch und gequälte Beschleunigung.

    In dem Moment musste ich grinsen und dachte mir....willkommen in der Automobilen Steinzeit. ^^.

    Der 500e,mit dem ich kurz vorher noch von der Arbeit heim kam,schüttelt seine 220nm immer und immer wieder aus dem Ärmel,egal wie heiß es draussen ist. Kein Turboloch,keine Temperaturprobleme,...einfach Fahren.

    Ich find's immer wieder beeindruckend,in diesen zwei Welten unterwegs zu sein. Zwei Autos,die unterschiedlicher kaum sein könnten.

    Mit dem 500e bin ich auf der Straße "the Most hated Person". Mit dem Subaru reagieren die Leute wieder komplett anders. Von Freude ( bei Kindern,Jugendlichen und jung Gebliebenen Rentnern), bis Augenrollen ( bei den weiblichen Jugendlichen und Frauen) ist da alles dabei.

    Wenn ich mit dem Firmenwagen meiner Frau mal unterwegs bin ( neuer BMW 3er Touring) , werde ich von sämtlichen BMW und Benzfahrern gemustert und begutachtet. Die Frauenwelt reagiert auf den BMW auch immer mit Blicken und teilweise "schönes Auto"Kommentaren. Wenn die wüssten,wieviele Sachen mir an dem BMW stinken...:D


    3 verschiedene Autos,immer der selbe Kerl. Komplett andere Wahrnehmung.


    Trotzdem,am entspanntesten und leichtfüßigsten fahr ich mit dem 500e.

    Aber Auto fürs Herz= für mich ganz klar der WRX.


    Gruß Mario

    Mein Abarth 500: 2013er Abarth 595 Competizione in perlmuttweiß mit MAK NTT in 7x17 ET29 und ST-X Gewindefahrwerk,---2015er Renault Trafic mit Camper-Selbstausbau,--2004er Subaru Impreza WRX in World Rally Blue,--2017er Ducati Monster 1200S
  • "gewusst" haben, dass E-Antrieb völlig unbrauchbar ist.

    Morgen,

    Denke immer daran wie er entstanden ist, und unter welchen zusätzlichen vorher nicht dagewesenen Schmerzen für den Planeten.

    Ich wüsste - bei aller Liebe zum Verbrenner - nicht, welcher Antrieb dafür geeigneter wäre, als der Elektrische.

    Selbst da nicht, weil trotzdem Umweltschädlicher.

    Lasst doch einmal die gefärbte Brille weg und das Neue wirken.

    Ich lasse sie ja weg;), und deshalb sehe ich ja ganz klar das das Neue;) nur eine ungeheure und unverantwortliche Mehrbelastung für den Planeten ist. Denkt man ganz klar und logisch und umweltorientiert darüber nach, dürfte es eigentlich keine E-Autos geben. Das kann man drehen wie man will, es gibt darauf nur diese eine Antwort;).

    Unser geheucheltes Umweltbewußtsein ist schier nicht mehr zu ertragen. Was wird auf diesem Planeten zusätzlich ohne Not, für diese Scheißkarren zusätzlich unwiderruflich zerstört. Ich könnte weinen,.............................................................................


    Liebe Grüße

    Warum einen Biposto - Weil man damit nur fahren kann und sonst nichts!;)

    Warum einen Seicento - Weil man damit auch nur fahren kann und sonst nichts!;) Leider verunfallt!:(

    Warum einen 127er - Fazination pur ohne alles!;)

    Weil ich nicht zum Wischen auf die Welt gekommen bin!;)

    Mein Abarth 695: Biposto , Fiat127 Abarth
  • Was WienerwaldTiger schreibt, trifft es ziemlich gut. Wenn man sich aber keinen großen Fuhrpark halten kann, dürfte ein Verbrenner das bessere Gesamtpaket bieten.

    Dann gibt es natürlich noch Hybrids, aber die haben mich auch nie überzeugen können.

    Mein Auto: "Carlo" 595 Competizione in weiß mit Red-Paket und Streifen (2022), Dodge Challenger R/T 5.7 (2022), 500e und 500X Sport 1.3
  • Bipostel

    Ich nehme zur Kenntnis, dass dein Abarth offenbar aus eine Bio-Landwirtschaft stammt und das Kupfer drin im FairTrade Anbau entstanden ist.

    Du bist wahrscheinlich auch der, der als Einziger im Biposto bereits mit reinem Bio-Ethanol fährt .


    Also ned bös sein, die Diskussion, ob ein Elektrischer nun tatsächlich umweltschädlicher ist, als ein Verbrenner, ist eine Wissenschaftliche, die spätestens nach der Hälfte der gewöhlichen Nutzungsdauer zu Gunsten des Elektrischen umschlägt - bei Verwendung von Strom aus erneuerbaren entsprechend früher. Aber ich glaube auch, dass sie hier nicht Kern des Themas ist und sein sollte,


    Übrigens bringt der gesamte motorisierte Verkehr so wie die gesamte Industrialisierung nie dagewesene Schmerzen für unseren Planeten und auch solche Scheißkarren wie Deiner (sorry, DEIN Wording!) tragen massiv zur Erwärmung unseres Planeten und damit zur unnötigen Zerstörung unseres Lebensraumes bei.

    Das hast du mit all deinen Smilies sicher bedacht, bist Bergbauer und hast den Biposto nur mehr in der Signatur. ;)


    Nix für Ungut!
    Manfred

    Mein Abarth 595C: Turismo blau Akrapovic

    Einmal editiert, zuletzt von WienerwaldTiger ()

  • ..ich will hier keine Umweltdebatte lostreten. Beim Thema Herstellung der Batterien möchte ich nur vor Augen führen wie viele Umweltkatastrophen alleine in den letzten 10 Jahren durch verunglückte Öltanker verursacht wurden. Weiters wird in vielen Ländern nach wie vor Erdöl mittels Fracking gewonnen. Etwas schlimmeres kann man dem Planeten wohl nicht mehr antun. Ich habe da in Kanada vor 2 Jahren mit eigenen Augen gesehen. Das vergisst man nicht so schnell. Jeder benutzt ein Handy, I Pad und immer mehr Leute fahren E Räder. Da kümmert es auch keinen wo die Akkus herkommen und was nach der Nutzung damit passiert. Diese werden wie man so schön sagt thermisch entsorgt also verbrannt. Beim Akku der E Autos gibt es bereits sehr gute Ansätze zu einem Second Life. Wie bereits geschrieben alles hat seine Vor und auch Nachteile.

  • Bipostel

    Ibei Verwendung von Strom aus erneuerbaren entsprechend früher. Aber ich glaube auch, dass sie hier nicht Kern des Themas ist und sein sollte,


    Könnte man denken. Allerdings darf man nicht die Umweltbelastungen bei der Gewinnung und Bau dieser Anlagen außer Acht lassen. Viele Statistiken sind nicht ehrlich. Da wird dann eben nur der böse Akku mit einberechnet. Das so ein großes Windrad ganz erhebliche Einbußen für die Natur mit sich bringt, wird gerne verschwiegen. Ein ganzer Windpark hat nicht nur Unmengen an CO² (z.B. das gigantische Betonfundament) emittiert, sondern entzieht der Luft deutlich spürbar die Windenergie. Dahinter ist es dann ziemlich mau. Die Natur braucht aber ihren Wind.


    Was mich persönlich am meisten stört, ist die menschenverachtende Gewinnung der Rohstoffe für die Elektronik und Akkus. Wenn ich dann so ein sorgloses Hipster-Kid am Freitag die Schule mit dem 3. iPhone in der Hand schwänzen sehe, bekomme ich dicke Schlagadern.


    Selbstverständlich ist die Gewinnung von Rohöl und dessen Transport eine ebensolche Katastrophe. Da wir zu Viele sind, die gerne am Indiviualverkehr teilnehmen wollen, stecken wir in einer dicken Misere.


    Wenn die Grünen nicht so radikal und ideologisch verblendet wären, würde ich sie wählen. Denn eines ist sicher, wir müssen uns massiv einschränken.


    Zurück zum Thema:

    Klar kann so ein E-Auto sinnvoll sein. Es stellt sich nur die Frage, ob ein vergleichbarer Kleinwagen nicht wirtschaftlicher wäre. Eine PV auf dem Dach ist ja leider nicht einfach so gewachsen. Sowas muss natürlich ebenfalls mit in die Berechnung. Wir sind spätestens jetzt locker über dem doppelten Preis eines Benziners. Bei Kurzstrecke kann sich das E-Auto nicht mehr amorstisieren. Dafür braucht man schon Strecke, bei der der Verbrenner NOCH im Vorteil ist.

    Dorf is, wenn Du zum Nachbarn gehst um dir eine Säge auszuleihen und Stunden später ohne Säge hacke dicht nach Hause kommst.

  • Ich nehme zur Kenntnis, dass dein Abarth offenbar aus eine Bio-Landwirtschaft stammt und das Kupfer drin im FairTrade Anbau entstanden ist.

    Du bist wahrscheinlich auch der, der als Einziger im Biposto bereits mit reinem Bio-Ethanol fährt .


    bist Bergbauer und hast den Biposto nur mehr in der Signatur. ;)

    Hallo,


    Nein ich stehe mit beiden Beinen fest im Leben. Ich bin keiner von den Idiologisch völlig verblendeten und verblödeten Entscheidungsträgern oben in der Pyramide. Nur um das klarzustellen.

    Mein Biposto kriegt nur 102er, ob Ihr das gut findet oder nicht.

    Was ich sagen möchte ist das die ganze Elektrogeschichte ohne Not und ohne das sie im Grunde gebraucht wird forciert wird. Dazu muß die gesamte Infrastruktur darum herum neu erschaffen werden. Das gilt übrigens auch für den Fahrradwahn mit E-Antrieb.

    Und die alte bestehende die schon da ist seit Jahrzehnten abbauen. Das ist an Dummheit nicht mehr zu übertreffen.

    sondern entzieht der Luft deutlich spürbar die Windenergie. Dahinter ist es dann ziemlich mau. Die Natur braucht aber ihren Wind.

    Endlich einer mal der dieses Problem anspricht, das wird ja total niedergeschwiegen.


    die Lokalen bis überregionalen Wetterverhältnisse werden durch die verfluchten Windparks auch verändert nur will das offentsichtlich niemand wahrhaben.


    Liebe Grüße

    Warum einen Biposto - Weil man damit nur fahren kann und sonst nichts!;)

    Warum einen Seicento - Weil man damit auch nur fahren kann und sonst nichts!;) Leider verunfallt!:(

    Warum einen 127er - Fazination pur ohne alles!;)

    Weil ich nicht zum Wischen auf die Welt gekommen bin!;)

    Mein Abarth 695: Biposto , Fiat127 Abarth
  • Leute,giftet euch doch nicht so an. Mich wundert es,dass selbst hier im Abarth Forum,was ich immer als sehr entspannt empfand, es sich doch so schnell hochschaukelt. Das ist aber leider überall so. Sobald man im Internet irgendeinen Beitrag über E Autos liest,wo es einen Kommentarbereich gibt,geht es dort binnen wenigen Posts direkt unter die Gürtellinie. Der Hass steckt so tief drin,ich versteh das einfach nicht.

    Thema Umweltaspekt:

    Ich bin ganz ehrlich,..ich persönlich habe den 500E nicht gekauft,weil ich grün denke oder es mal werden möchte. Es ging rein um die monatliche Einsparung von Geld,dass ich jetzt woanders ausgehen kann. Und um den Fahrspaß,den der 500E generiert.


    Und ich verstehe auch nicht,warum die Leute immer mit ihrer PV um die Ecke kommen. Warum lohnt sich ein E Auto nur mit ner PV Anlage auf dem Dach? Und warum.muss man eine PV Anlage beim E Auto Kauf mit einrechnen? Das ist doch Quatsch.

    Das ein Auto nicht mit Luft und Liebe fährt sollte klar sein.

    Entweder ich fahre an die Tankstelle und kippe da wie Bipostel : 102 Oktan Plörre rein für 2 Euro 20 , oder ich stecke eben den Stecker in die Steckdose und bezahle meine 11 Euro pro Vollladung,mit der ich dann im Verschwendungsmodus 200km weit komme. Bei normaler Fahrt zwischen 220 und 260km.

    Sparsamer ist die E Kiste allemal. Zwei unterschiedliche Antriebskonzepte. Hat beides Daseinsberechtigung. Aber dieser E Auto Hass kommt meistens von Leuten,die ewig von gestern sind,davon nichts hören wollen und sich auch partout nicht drauf einlassen. Als ob ihnen jemand den Verbrenner wegnehmen will. Das wird eh nicht passieren. Die Verbrenner werden trotzdem irgendwie weiter laufen.

    Mein Abarth 500: 2013er Abarth 595 Competizione in perlmuttweiß mit MAK NTT in 7x17 ET29 und ST-X Gewindefahrwerk,---2015er Renault Trafic mit Camper-Selbstausbau,--2004er Subaru Impreza WRX in World Rally Blue,--2017er Ducati Monster 1200S
  • Da is kein Gift, wirklich nicht. Die PV-Anlage habe nicht ich ins Spiel gebracht. Es ist ja schön, wenn es klappt und die PV eben schon da war. Ich habe auch eine, aber wegen der Wärmepumpe. Ist die PV aber nicht da und wird wegen dem E-Auto installiert, so sind das Kosten, die mit einberechnet werden müssen. Analog zur Miete für den Akku, wie es z.B. Renault macht/machte.


    Ich sagte ja, wenn es passt passte es eben. Bei mir nicht, ich habe gar kein Auto mehr. Außer mein 911er, der teilzerlegt schon 15 Jahre auf Eis liegt.

    Dorf is, wenn Du zum Nachbarn gehst um dir eine Säge auszuleihen und Stunden später ohne Säge hacke dicht nach Hause kommst.

  • Leute,giftet euch doch nicht so an. Mich wundert es,dass selbst hier im Abarth Forum,was ich immer als sehr entspannt empfand, es sich doch so schnell hochschaukelt. Das ist aber leider überall so. Sobald man im Internet irgendeinen Beitrag über E Autos liest,wo es einen Kommentarbereich gibt,geht es dort binnen wenigen Posts direkt unter die Gürtellinie. Der Hass steckt so tief drin,ich versteh das einfach nicht.

    Thema Umweltaspekt:

    Ach Ihr Lieben,

    bis jetzt ist doch noch alles in Ordnung.

    Das ist doch nur eine reine Grundsatzdiskussion, wie Sie vor 40 Jahren noch völlig normal war;).


    Viele Grüße

    Warum einen Biposto - Weil man damit nur fahren kann und sonst nichts!;)

    Warum einen Seicento - Weil man damit auch nur fahren kann und sonst nichts!;) Leider verunfallt!:(

    Warum einen 127er - Fazination pur ohne alles!;)

    Weil ich nicht zum Wischen auf die Welt gekommen bin!;)

    Mein Abarth 695: Biposto , Fiat127 Abarth

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