Erfahrungen Abarth 500e

Partner:
Feiertag?
  • Ja. Meiner muß alles können.

    Aber eine Probefahrt werde ich trotz dem machen. Vielleicht wirds dann mein Zweitwagen. :pfeifen:

    Mit freundlichen Grüßen, Mario

    Mein Abarth 500: GT 278-s, Kit ESSEESSE, AHK
  • Nein,darf er auch nicht. Danke für die Berichtigung. :PIn den meisten Köpfen muss das E Auto immer ALLES können. Auch wenn man es gar nicht braucht. Aber er MUSS mindestens xxx Kilometer schaffen..und er MUSS mindestens xxx schnell fahren. Nein,muss er gar nicht. Dadurch ,dass die Kisten aktuell gebraucht nicht viel kosten,kann man ,wenn man will,den Schritt wagen. Der Unterhalt ist verschwindet gering,weil man nur ( die viel günstigere ) Versicherung zahlen muss. Keine Steuern und eben ein klein bisschen mehr Stromkosten hat. Das war's. Kaum Wartungskosten. Und eben den Vorteil,das immer,auch im kalten Zustand,genug Schub vorhanden ist.

    Für mich persönlich war das eine perfekte Fuhrpark Optimierung. Wenn der Fiat allerdings alles können muss,dann ist es das falsche Auto.

    Das was er in seinem Sektor können muss,kann er allerdings verdammt gut. Günstig und mit genug Spaßfaktor bewegt werden. Da ist er super aufgestellt.

    Ne stimmt schon, er muss nicht alles können.

    Aber gerade für den Abarth ist der Topspeed lächerlich. Selbst wenn man selten schneller fährt.

    Und der probegefahrene 500E hatte nur die kleine Batterie. Bei meiner abarthigen Fahrweise hat er pro Kilometer fast 1% verloren! Das ist mir dann schon zu dürftig wenn meine Frau damit auch im Winter zur Arbeit muss (2x30 km) oder wenn ich mehrere Besorgungen hintereinander machen möchte.

    Laut dem Händler ist die Wartung wohl auch kaum günstiger.

    Warum soll ich mir das bei diesen Preisen antun wenn es eine bessere Alternative gibt?

    Mein Auto: "Carlo" 595 Competizione in weiß mit Red-Paket und Streifen (2022), Dodge Challenger R/T 5.7 (2022), 500e und 500X Sport 1.3
  • Zitat

    Der Unterhalt ist verschwindet gering,weil man nur ( die viel günstigere ) Versicherung zahlen muss.

    Hm, ich zahl für den Turismo 350 mit Vollkasko mit 300 SB im Jahr, was kostet der 500e denn?

    Mein Abarth 595: Nr 1, Turismo 2018, wurde geklaut; Nr 2: Turismo 2019, Nero Scorpione/Podio Blu, Leder braun, Felge Sport, rote Bremssättel
  • Mal mitmachen;


    Haben uns den E letzten Winter ausgeliehen und haben an dem Tag knapp 150km Reichweite geschafft (waren minus Grade) und sind eigentlich nur geschlichen mit 100, ohne Heizung und Radio. Mit 3% abgestellt - waren etwas schockiert aber JA wenn man weiß wo die Ladesäulen sind, man Zeit dafür einplant und auch Laufmeter (im Dorf meiner Eltern lauf ich dann noch mal 20min oneway), dann geht es.


    Noch 5 Jahre dann ist die Infrastruktur sicher sinnvoll ausgebaut.


    Aber ich fahre meine Autos lange

    Fahre mit HVO (90% CO2 neutral)

    Schraube gerne selbst

    Schalte gerne ;) und benutze mit Freuden beide Füße um mich fortzubewegen , auch im Auto


    Emotionen und Spaß verbinde ich nicht nur mit den paar mal gas geben an der Ampel


    Zum Glück sind wir ja alle unterschiedlich und werden mit dem Angebot auf dem Markt individuell gut bedient


    Allen gute Fahrt und viel Spaß :*

    Mein Auto: Ja nur ein Diesel | 500S '14 1.3 JTD (95/200) | MAK NTT 7x17 ET29 | 205/45R17 | AP Gewinde (33/33) | Abarth Bremse vo 284 | gelochte Brembo Scheiben | ProBrake Stahlflex vo | SuperPro Koppelstangen | HD Meyle Querlenker | 4H-Tech + DNA Racing Quick Shift Stage 2 | Osram LED H7 | Klappfach (unter Schaltknauf rechts) | noch in der Garage: US Kofferraumdeckel, Aparth Spoiler, Abarth Bremsanlage hinten (240 statt Trommel), ProBrake Stahlflex hi
  • Hm, ich zahl für den Turismo 350 mit Vollkasko mit 300 SB im Jahr, was kostet der 500e denn?

    Du Glücklicher! 8|

    Ich zahle für meine offiziellen 145 PS, mit demselben SB, und in der höchsten Bonusstufe (seit zig Jahren unfallfrei) hier in Ösitanien 1536 Pro Jahr bzw. 128 pro Monat. :cursing:

    Abarth 595 Competizione Plus, Record-grau, Xenon, Trofeo 17", MAK XLR 17", BeatsAudio, Bonalume BOV, Biposto Ladedruckregelventil, Forge Ansaugschlauch, DNA ShortShifter, Duomi Bar, Rear Seat Delete und jede Menge Zeug von killallchrome.

  • Gator : Das kann man aber auch null vergleichen. Der 500E mit kleinem Akku ist ja auch wirklich nur für Pizzadienste oder ähnliches innerstädtlich gedacht. Der hat ne miese Reichweite und auch nur 95PS. Von dem red ich ja auch gar nicht.

    Wenn,dann muss man natürlich auch den "großen" , bzw. Normalen fahren mit großem Akku und knapp 120PS. Der fährt spritziger und kommt ja ca. 100 km weiter mit einer Ladung.

    Flitzei : Zahlen zu nennen wäre hier nicht sinnvoll,weil man ja gar nicht weiss,in welcher Konfiguration er versichert ist. Erstwagen,Zweitwagen,wie viel Prozent,wer darf alles fahren etc.

    Am besten Typenklassen vergleichen. In der Haftpflicht liegen beide gleich,in der Teilkasko :

    Abarth: TK 25

    500E : TK 18

    Hat bei mir in gleicher Konfiguration wie vorher 150 Euro Ersparnisse ausgemacht.

    Keks: Am besten mal die EnBW App anschauen,da sieht man wie die Infrastruktur mittlerweile ausgebaut ist. Du wirst vermutlich nie liegen bleiben,es gibt Deutschlandweit Ladesäulen ohne Ende. Im Ausland (Frankreich,Italien usw. ) ebenfalls,wenn nicht mehr.


    Thema Emotionen: Das ein Abarth Emotionen versprüht beim Fahren,Schalten,Gasgeben hab ich nie bestritten. Ich drehe mich selber nach wie vor nach Abarth's um und freue mich,wenn ich einen sehe. Und ich schalte und schraube selber gerne und mag das Mechanische Fahren. Gerade gestern waren wir mit unserem Subaru auf einer Youngtimer-Rally und sind den ganzen Tag mit zig anderen Petrolheads unterwegs gewesen. Haben Superplus verblasen, Benzingespräche geführt. Das war Balsam für die Seele.

    Und trotzdem freue ich mich drauf,morgen wieder Vollelektrisch mit dem 500E an die Arbeit zu fahren. Weil er einfach auf seine Art total Spaß macht ,super fährt und so gut wie nichts mehr kostet seit dem Kauf. Mehr wollte ich damit gar nicht sagen.

    Wie im Eingangspost schon erwähnt ,ich wollte niemanden hier E Autos aufschwätzen oder den E Fanboy machen. Aber wenn man ein bisschen was für Autos übrig hat sollte man sich auch mal rechts und links umschauen und sich auch mal an eine Probefahrt wagen. Dann sieht man auch mal,was es noch so gibt und wie was fährt,ob gut oder schlecht. Im Winter hat ein E Auto selbstverständlich weniger Reichweite. Er verbraucht halt mehr,genauso wie ein Verbrenner. Die E Kiste musst du halt früher laden. Wenn du daheim laden kannst,ist es ja auch wieder völlig egal,ob du 250km im Sommer oder nur 150km im Winter kommst. Wenn du meinst es reicht nicht mehr für den nächsten Tag,hängst du ihn halt dran. Kannst ihn,wenn er dran hängt auch vorwärmen mit dem Klimatisierungsprogramm. Das haben alle 500E Serienmäßig. Somit fährt du mit einem 22Grad warmen Innenraum raus in den Winter. Im Sommer umgekehrt. In der prallen Sonne lässt du ihn vorher auf 18 Grad abkühlen und fährt dann los. Kannst auch beim Einkaufen deinen Hund im Auto lassen,weil du ihn ganz easy runterkühlen kannst. Und nein,dann ist der Akku nicht leer. Da fehlen mal 2% ,das war's dann aber schon. Hat also alles auch seine Vorteile so ne Kiste.

    Ich habe viele Arbeitskollegen,die mich nach dem Kauf ständig versucht haben anzupöbeln wegen der E Karre. Vorher kamen sie immer an...."Boa geil,ein Abarth,coole Rennsemmel,der geht bestimmt richtig geil vorwärts...Blabla".

    Jetzt nur noch dumme Sprüche. Und ich denk mir immer,..."Wenn du wüsstest wie schön das Ding vorwärts geht...aber egal... passt schon."

    Fahren aber selber irgendeinen schrulligen Astra Kombi oder weiss ich was und sind natürlich noch nie mal ein E Auto gefahren. Wollen sie natürlich auch nicht,weil (überspitzt) in der Bild Zeitung und überall im Internet steht das E Autos Scheisse sind. So Gespräche sind dann bei mir direkt beendet. Man kann nicht über was urteilen,was man noch nie gemacht hat.

    Kurz und knapp. Der 500E ist als Zweitwagen für Arbeits-Einkaufs-und Überlandfahrten bis über 200Km ideal. Als einziges Auto in der Familie aber ungeeignet. Wie der Abarth eigentlich auch.

    Mein Abarth 500: 2013er Abarth 595 Competizione in perlmuttweiß mit MAK XLR in 7x17 ET35 mit Eibach Spurplatten ( 10/15) und ST-X Gewindefahrwerk,---2015er Renault Trafic mit Camper-Selbstausbau,--2004er Subaru Impreza WRX in World Rally Blue,--2017er Ducati Monster 1200S
  • diablo666: So extrem lahm war der mit 95 PS gar nicht. Aber als wir den Abarth gekauft haben, war der 500E (egal in welcher Ausführung) teurer als unser Compe. Und gerade beim noch teureren E-Abarth, der das Sportmodell sein soll, will ich dann nicht, dass der mit 160 km/h langsamer ist als es unser alter Twinair war.

    Also ich könnte mir den normalen 500E in der stärkeren Ausführung/Batterie als Zweitauto vorstellen, aber nicht bei den Preisen, die Fiat aufruft.

    Mein Auto: "Carlo" 595 Competizione in weiß mit Red-Paket und Streifen (2022), Dodge Challenger R/T 5.7 (2022), 500e und 500X Sport 1.3

    Einmal editiert, zuletzt von Gator () aus folgendem Grund: Schreibfehler

  • Zitat

    Zahlen zu nennen wäre hier nicht sinnvoll,weil man ja gar nicht weiss,in welcher Konfiguration er versichert ist. Erstwagen,Zweitwagen,wie viel Prozent,wer darf alles fahren etc.

    Am besten Typenklassen vergleichen. In der Haftpflicht liegen beide gleich,in der Teilkasko :

    Abarth: TK 25

    500E : TK 18

    Hat bei mir in gleicher Konfiguration wie vorher 150 Euro Ersparnisse ausgemacht.

    Ja, stimmt auch wieder. Die 150 Mäuse werde ich da aber nicht mehr sparen können, das wäre bei mir (Erstwagen, SF27, nur Fahrer über 23, Garage, ländliche Regionalklassen (TK hoch, alles andere niedrig) ja fast der halbe Betrag. 155 würde ich aber an der Steuer sparen. Ich hatte mich aber damals auch für den Turismo anstelle des Competizione entschieden, weil der erheblich günstiger in der Versicherung war.


    Zitat


    Als einziges Auto in der Familie aber ungeeignet. Wie der Abarth eigentlich auch.

    Ich bin halt jemand, der es gerne hat, wenn der Zweitwagen zumindest eine Weile lang die Aufgaben des Erstwagens übernehmen kann. Wir sind zwei Jahre lang nur mit dem Abarth gefahren, weil wir kein zweites Auto hatten, das hat hervorragend funktioniert, weil da doch einiges reingeht. Mit Baby war es dann so ne Sache, geht aber auch.


    Heute hat er uns zum ersten Mal hängen lassen und ist durch den TÜV geschmiert, jetzt sehen wir uns langsam mal um. Ich mag mich nicht mehr mit alten Autos rumärgern, das hatte ich lange genug.

    Mein Abarth 595: Nr 1, Turismo 2018, wurde geklaut; Nr 2: Turismo 2019, Nero Scorpione/Podio Blu, Leder braun, Felge Sport, rote Bremssättel
  • Bei meinem Händler steht ein rotes, neues E-Abarth Cabrio für 54.000 € ... eyyy, sorry, Umwelt hin oder her aber erstens ist der E-Abarth hässlich und zweitens würde ich NIE für ein Fahrzeug, das elektronisch den Sound eines Abarth nachmachen will aber nicht kann (hört sich an wie Kinderspielzeug), soviel Geld ausgeben.

    Mein Abarth 595: Turismo BJ. 06/24, EZ 08/24, 165 PS, geile Felgen mit Michelin Cross Climate, BMC-Filter ... Rest original
  • Abarth 500e Cabrio um 54k kann nicht sein. Ist im Konfi mit knapp 43k drinnen.


    Ich kann mich diablo666 nur anschließen. Wie schon oft geschrieben wurde einfach einmal Probe fahren.


    Das Thema Reichweite und E Auto kann ich nicht mehr hören. Wieviel Km fährt ihr am Tag so oder auf ein Jahr gerechnet? SInd bei mir 20tsd Km / Jahr und das mit dem Luigi. Tagesetappen um die 200Km schaffe ich ohne aufladen (Tirolurlaub Tür zu Tür sind 219Km). Sollte es manchmal weiter sein (sind oft in der Wachau und im Waldviertel - tolle Landstraßen - unterwegs) stecke ich den kleinen für max. 15 Minuten an einer Schnellladesäule an und fertig.


    2 Dinge mag allerdings kein E Auto. Mit mehr oder weniger starker Ausprägung


    1. Winter (bei mir sind das ca. 25% weniger Reichweite)

    2. Autobahn schneller als 130 Km/h (mir egal da ich in Österreich wohne, darüber hinaus ist AB fahren Grottenlangweilig)

  • Muss dir da auch zustimmen. Die Reichweitendiskussionen kann ich auch nicht mehr hören. Das ist grundsätzlich die erste Frage,die aufkommt. Muss aber dazu sagen,dass ich vorher kein bisschen besser war.

    Meine Ängste waren:

    - zur Arbeit schön und gut,aber wenn ich abends doch nochmal weg muss?

    - was ist,wenn ich im Stau stehe?

    - im Dunkeln im Winter ,wenn alle Verbraucher an sind,ist das Ding doch nur leer

    - wie beim Handy,in 2 Jahren ist alles veraltet und der Akku platt


    Zum Glück hatte ich eine Art "Mentor",der mir den letzten Schubs zum E Auto mitgegeben hat. Ein Kumpel,früher Hardcore Petrolhead,Software-Guru für Turboautos,Benzin im Blut,über 20 Jahre lang Autos abgestimmt,zeitweise 8 Autos in seiner persönlichen Sammlung. Irgendwann hat er fast alles verkauft bis auf ein zwei Schätzchen und ist im Alltag,eher aus Neugier,mit nem E Up in die Elektrowelt eingestiegen. Anfangs von jedem verspottet worden, mittlerweile seit 5 Jahren E Auto Fahrer. Hat sich mit der Materie täglich beschäftigt und kennt sich in der E Welt ,ich würde sagen,genauso gut aus,wie damals in der Verbrenner Welt.


    Bevor ich auf den 500E gewechselt bin,habe n wir tagelang getextet,telefoniert ,bis meine letzten Zweifel weg waren.

    Die ersten Wochen waren echt aufregend,ich habe zig verschiedene Testfahrten mit dem Kleinen hinter mir,um für jede Situation gewappnet zu sein.

    Mittlerweile bin ich völlig entspannt unterwegs und hab mich eingegroovt. Bin froh,dass ich im normalen Alltag nicht mehr tanken muss und komplett geräuschlos durch die Gegend brettern kann.


    Das schöne am E Auto: Anders als beim Verbrenner,der seine Reichweite immer eher stümperhaft hin und her rechnet,zeigt das E Auto die Restreichweite exakt an. Das was da steht,kannst du auch fahren. Selber schon ausprobiert.

    Nach der Vollladung zeigt der Fiat 500E immer 260km an. Ich bin damit die ganze Woche an die Arbeit gefahren. Am Freitag morgen dann hatte ich noch 20 % und musste 42 km fahren. Angezeigt hat er 60.

    Mein Kumpel dann: Faaaahr,das schaffst du locker!".

    Also bin ich nochmal losgefahren ohne zu laden und hab den Freitag überlebt. Auf dem Heimweg ging kurz vor der Haustüre die Prozentangabe auf 6 % runter. Da dachte ich mir,ich fahr einfach mal weiter. Bin dann bestimmt noch eine halbe Stunde von Nachbarort zu Nachbarort gependelt um zu sehen was passiert.

    Ab 3 % fährt der Fiat nur noch 70 km/h. Die Beschleunigung allerdings bleibt so stark wie immer.

    Bei sage und schreibe 1% bin ich dann vor die Garage gefahren und hatte exakt 260km gefahren. Vermutlich wäre er noch 5 km weiter gekommen,aber ich wollte es nicht übertreiben.

    Es heißt immer,man soll den Akku nicht ganz leer fahren. Allerdings habe ich schon öfters gehört,dass man es ab und zu doch mal machen soll,dass er mal wirklich von 1 bis 100 komplett vollgeladen wird.



    Hier sieht man es. Verbrauch 13,5 kW/h auf 100 km. Entspricht ( in meinem Fall) bei einem Stromtarif von 29 Cent ( ohne Solarunterstützung) ein Kostenfaktor von 3 Euro 90 auf 100km.

    Es gibt sogar eine Umrechnungsformel von kW/h auf L/100km. Wendet man diese an,wäre man in meinem Beispiel bei einem Verbrenner bei einem Verbrauch von 1,52 Liter /100km.


    Das nur mal aus Kostensicht,was man anstelle eines täglichem Arbeitsweges mit einem Abarth spart. Der Abarth lag bei mir im Schnitt bei 7,5 Liter/100km. Bei einem Superplus Spritpreis von ungefähr 1,90 Euro lag er bei 14 Euro 50 auf 100 km.


    Bin ich damit dreimal so schnell,gut und spaßig an die Arbeit gefahren? Nein. Im Gegenteil. Das waren die Gründe,warum ich mich dann einfach vom Verbrenner Abarth verabschiedet habe.

    Wie gesagt,Petrolhead nach wie vor JA! Aber man kann trotzdem auch E Auto fahren. Man muss sich nicht dafür schämen,sondern kann eher schmunzeln,wenn andere aus dem Umfeld anfangen zu stänkern.

    Ich habe bei dem Tausch von Abarth auf 500E übrigens nur 500 Euro drauflegen müssen. Abarth gut verkauft, 500E günstig bekommen. Somit gab es in meinem speziellem Fall auch keine hohen Anschaffungskosten,weil die E Preise halt aktuell einfach super günstig sind.


    Und optisch kann man beim E Fiat auch noch n bisschen nachhelfen. Ich glaub ich bin der Einzigste,der das Ding tiefergelegt hat. Ging aber nicht anders,Federn und Felgen waren Pflicht,damit die Kiste wieder gut da steht und auch optisch Spaß macht.

    Beim Abarth E Brauch man das nicht zwingend,der steht ja so schon gut da.

    Mein Abarth 500: 2013er Abarth 595 Competizione in perlmuttweiß mit MAK XLR in 7x17 ET35 mit Eibach Spurplatten ( 10/15) und ST-X Gewindefahrwerk,---2015er Renault Trafic mit Camper-Selbstausbau,--2004er Subaru Impreza WRX in World Rally Blue,--2017er Ducati Monster 1200S
  • Wenn es mir morgen reicht, mache ich ein Foto von dem ....

    das hier ist ein anderer, der auch teurer war :

    ABARTH 500C Sofort verfügbar Tageszulassung # 1232413

    Kaufpreis

    inkl. MwSt. (ausweisbar)

    47.135 reduziert auf €42.990 €

    Mein Abarth 595: Turismo BJ. 06/24, EZ 08/24, 165 PS, geile Felgen mit Michelin Cross Climate, BMC-Filter ... Rest original
  • Und optisch kann man beim E Fiat auch noch n bisschen nachhelfen. Ich glaub ich bin der Einzigste,der das Ding tiefergelegt hat…

    Nicht ganz alleine… ;)

    Ich schließe mich mal all Deinen positiven Erfahrungen und Argumenten mit ein paar Bildern von meinem an 8):thumbup:

  • Zitat

    Ich habe bei dem Tausch von Abarth auf 500E übrigens nur 500 Euro drauflegen müssen. Abarth gut verkauft, 500E günstig bekommen. Somit gab es in meinem speziellem Fall auch keine hohen Anschaffungskosten,weil die E Preise halt aktuell einfach super günstig sind.


    Kann ich mir vorstellen. Die Börsenpreise meines Modells mit meiner Laufleistung aus dem gleichen Baujahr liegen im Schnitt 1000-2000 Euro über den 118-PS-500ern.


    Man muss sich halt bewusst sein, dass man den als Zweitbesitzer bis zum Ende behalten wird, denn je näher der in die Nähe der Akkugarantie kommt, desto weniger Leute nehmen dir den noch mal ab. Deswegen stehen die ja auch jetzt schon so auf Halde, die Benziner-500 kosten beim halben Listenpreis als Dreijährige das Gleiche und gehen weg, die E nicht. Mir sind die 250 km auch ein bisschen wenig, damit kann ich nicht mal ohne Zwischenhalt Mutti besuchen fahren. 400 find ich praxistauglich.


    Das ist es, was mich am meisten abschreckt, dass ich das Geld auf den Tisch lege und das Ding bis zur Entsorgung behalten muss, ich fahre meine Autos normalerweise nicht so lange. Die 5 Jahre beim Abarth waren eigentlich auch nicht geplant, ich hätte den vor 2 Jahren schon durch einen neuen ersetzt, wenn man den noch hätte nachbauen können, aber da gab es schon kein Xenon mehr und die Lacke mochte ich nicht.


    Vorstellen könnte ich mir einen Neuwagen, aber die beschissenen Wiederverkaufswerte bremsen mich da auch, über alle Modelle.

    Mein Abarth 595: Nr 1, Turismo 2018, wurde geklaut; Nr 2: Turismo 2019, Nero Scorpione/Podio Blu, Leder braun, Felge Sport, rote Bremssättel
  • Hallo Gemeinde,

    der E-Abarth ist eine Totgeburt da kann man sich wenden und drehen wie man will.

    Er wird in die Geschichte von Abarth eingehen als: Das Modell mit den geringsten Verkaufszahlen überhaupt und als das Modell mit dem geringsten Erfolg.

    Das ist nun mal so und wird es bleiben.


    Alleine die Idee dieses Fahrzeug auf den Markt zu bringen zeugt von einer absoluten Inkompentenz auf allen Etagen, in ganzer Linie.

    Traurig aber wahr.........................


    LG


    Die Schnapsidee bei Abarth auf Akkuschrauber umzustellen wird der Firma den Kopf kosten.

    Abarth gehört endgültig der Geschichte an.

    Warum einen Biposto - Weil man damit nur fahren kann und sonst nichts!;)

    Warum einen Seicento - Weil man damit auch nur fahren kann und sonst nichts!;) Leider verunfallt!:(

    Warum einen 127er - Fazination pur ohne alles!;)

    Weil ich nicht zum Wischen auf die Welt gekommen bin!;)

    Mein Abarth 695: Biposto , Fiat127 Abarth

    Einmal editiert, zuletzt von Bipostel ()

  • Denke Fiat/Abarth hat schon lange, durch Unterlassung, mit dem Aus der Marke begonnen. Der 500er läuft ja seit bald 20 Jahren nahezu unverändert. Dem fehlen sämtliche zeitgemäßen Dingelchen, um ernsthaft zu konkurieren. Mittlerweile auch, um überhaupt zugelassen zu werden 😅


    Da hätt man mitziehen müssen. Fragt sich halt, warum man 500er fährt. Ich persönlich genau deswegen, weil ein kleines, leichtes Auto mit ausreichend Bums und wenig Schnickschnack, aber im grunde solider Technik daherkommt. Ich mag den ganzen Kram gar nicht. Hast dazu was nicht Alltägliches. All das wäre weg, wenn man die neuen Regularien einhält. Also seitens Abarth schon zu überlegen, ob man mit der Neuauflage, eines softeren Vernrenners (sowohl Abgasnorm, als auch Sound) noch so viel Begeisterte findet, die so viel Geld für weniger als früher ausgeben.

    Ein ausgefallenes Auto bekommt man mit dem 500E in jedem Fall. Elektrisch fahren is m.E. durchaus ansprechend. Halt aus anderen Aspekten als der Abarth heute. Kann schon verstehen, wenn man sich so einen zulegt. Für meinen persönlichen Anwendungsfall passt das Preis-Leistungsverhältnis noch nicht. Kommt vll. Bis dahin bin ich einfach ma dankbar, dass ich die Chance habe einen der letzten Verbrenner zu haben und genießen zu können und mot euch gemeinsam die Leidenschaft zu teilen. Genauso mag ich die Berichte zu den Elektrischen hier. Gerne weiter so!

    Wir sind die Borg - Widerstand ist Spannung durch Stromstärke

    Mein Abarth 595: Tursimo - Grigio Quarzo - Leder Braun - Xenon - Heckwischer und Antenne für schlechte Zeiten ausgebaut - Bilstein B14 - Ragazzon ESD - Forge Ansaugschlauch - Bonalume geschlossen - Alpha Competition Shortshifter- LED-Beleuchtung wo legal möglich (feat. E-Prüfzeichen) - Prosport 4in1 Anzeige in OEM Position - untenrum Fluid Film und Mike Sanders - obenrum finish kare 1000P
  • Fragt sich halt, warum man 500er fährt

    Ich fahre einen Biposto, weil er der Letzte seiner Art ist.

    Ohne wenn und aber auf alles verzichtet, auf alles. Ein Glück für mich das die das damals noch so hinbekommen haben.

    Ich brauche nur einen Zündschlüssel zum Autofahren, alle anderen Knöpfe oder Schalter sind unnötig.

    Das wird es so nie mehr geben und ich bin froh einen dieser ganz wenigen Fahrzeuge mein eigen nennen zu dürfen. Ungefähr Zehn sind noch auf Mobile inseriert, kauft einen so lange es noch möglich ist.


    Fahrbare gelenkte Supercomputer sind einfach zum Kotzen.


    LG


    Nie wieder wird es einen richtigen Abarth geben. Die heutige völlig verschwuchtelte Gesellschaft braucht so etwas nicht mehr. Der 500er Abarth ist tatsächlich der letzte Supersportwagen alter Schule.

    Gegenteilige Meinungen lasse ich da nicht gelten.8)

    Warum einen Biposto - Weil man damit nur fahren kann und sonst nichts!;)

    Warum einen Seicento - Weil man damit auch nur fahren kann und sonst nichts!;) Leider verunfallt!:(

    Warum einen 127er - Fazination pur ohne alles!;)

    Weil ich nicht zum Wischen auf die Welt gekommen bin!;)

    Mein Abarth 695: Biposto , Fiat127 Abarth

    Einmal editiert, zuletzt von Bipostel ()

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!