Ja, die Batterie wird offenbar klimatisiert, wenn das tatsächlich die Quelle wäre bin ich zufrieden. Würde es nur gerne sicher wissen.
Erfahrungen Abarth 500e
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Solange es keine Batterie-Säure ist, was da runter-sabbert ...........



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...was sprechen die im Magazin denn immer von "Lärm".... Die sollten kein Motormagazin betreiben...

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Alles anzeigen
Mach es lieber nicht.
Kurze Geschichte dazu:
Letzte Woche hab ich meinen Ulter Auspuff inseriert. Brauch ich ja jetzt nicht mehr.
Irgendwann hat sich ein Interessent angekündigt zum Kauf. Er kam vorbei,wie waren uns gleich symphatisch und hatten einen kurzen Abarth Talk in der Garage. Irgendwann fragt er,warum ich meinen verkauft habe. Ich ihm die Story mit der Pendelei erzählt und leicht ins schwärmen gekommen,wie schön das gerade ist.
Da er auch offen für E ist,an der Arbeit laden könnte und auch ne relativ lange Strecke hat,wurde er neugierig.
Hab ihn dann ganz spontan auf ne Probefahrt im 500E eingeladen.
Nach nur 5 km war es um ihn geschehen.
Ein paar Tage später hat er sich nochmal gemeldet und mir erzählt,dass er sich jetzt auch einen gekauft hat.

Und genauso ging's mir auch. Das allererste Mal E Auto gefahren und dann gleich im Fiat 500. Mir hat das so gut gefallen. Das Auto wirkt,obwohl es 200kg mehr wiegt als der Abarth ( 1350) , als wäre er 200kg leichter. Mein Abarth war gefühlt viel schwergängiger,träger. Irgendwie hat mir das mit dem E sofort gefallen.
Und das schöne am 500er E:
Solange nicht ein anderes E Auto daneben an der Ampel steht,ist man mit dem Ding immer der Schnellste. Jeder Ampelsprit ist deiner. Man kann so schön andere Leute ärgern,und das völlig geräuschlos.
Alles anzeigenMach es lieber nicht.
Kurze Geschichte dazu:
Letzte Woche hab ich meinen Ulter Auspuff inseriert. Brauch ich ja jetzt nicht mehr.
Irgendwann hat sich ein Interessent angekündigt zum Kauf. Er kam vorbei,wie waren uns gleich symphatisch und hatten einen kurzen Abarth Talk in der Garage. Irgendwann fragt er,warum ich meinen verkauft habe. Ich ihm die Story mit der Pendelei erzählt und leicht ins schwärmen gekommen,wie schön das gerade ist.
Da er auch offen für E ist,an der Arbeit laden könnte und auch ne relativ lange Strecke hat,wurde er neugierig.
Hab ihn dann ganz spontan auf ne Probefahrt im 500E eingeladen.
Nach nur 5 km war es um ihn geschehen.
Ein paar Tage später hat er sich nochmal gemeldet und mir erzählt,dass er sich jetzt auch einen gekauft hat.

Und genauso ging's mir auch. Das allererste Mal E Auto gefahren und dann gleich im Fiat 500. Mir hat das so gut gefallen. Das Auto wirkt,obwohl es 200kg mehr wiegt als der Abarth ( 1350) , als wäre er 200kg leichter. Mein Abarth war gefühlt viel schwergängiger,träger. Irgendwie hat mir das mit dem E sofort gefallen.
Und das schöne am 500er E:
Solange nicht ein anderes E Auto daneben an der Ampel steht,ist man mit dem Ding immer der Schnellste. Jeder Ampelsprit ist deiner. Man kann so schön andere Leute ärgern,und das völlig geräuschlos.

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Ähnlich wie bei uns....😂
Ich wollte eigentlich auch nur beim Fiat 500 hybrid Service machen lassen, Abarth gesehen, probe gefahren, gleich eingetauscht...😅😍
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Ich bin sehr froh einen Verbrenner als Spassauto fahren zu können.
Weiterhin ist der Arbeitsweg meiner Frau von 25 km mit dem Scorpion extrem angenehm.
Für meine übrigen Zwecke fällt ein Akkuschrauber aus mehreren Gründen aus.
Anhängelast mindestens 2500kg
Wohnmobil mit 8m länge geht und 5,2 to geht auch nur mit Diesel.
Wenn mein Arbeitgeber mich zu einem elektrischen Dienstwagen nötigt, werde ich die Geldleistung zur Privatnutzung einstellen, weil wir weit mehr als nur 1% bezahlen müssen und ich dieses System nicht unterstützen werde.
Kurz gesagt
Jeder wie er mag.
Ein E Auto hat sicherlich auch seine Vorteile.
Für mich gilt:
Ich passe mein Auto an meine Rahmenbedingungen an und ich passe mich nicht einer politisch aufgezwungenen Fortbewegung an, solange ich es verhindern kann.
Und die ca. 20 Jahre, die ich voraussichtlich noch fahren kann, gibt es den Sprit auch noch an Tankstellen.
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Hallo,
ich denke, die Entwerder-Oder-Diskussion bei der Mobilität ist wenig zielführend. Politisch halte ich das Festlegen auf nur eine Antriebsart sogar für gefährlich.
Vielmehr sollten individuelle Lösungen auf der Basis persönlicher, technischer, ökonomischer und ökologischer Gegebenheiten und Notwendigkeiten gedacht und realisiert werden:
Im städtischen Bereich oder beim Pendeln über kürzere Distanzen können Batteriefahrzeuge durchaus sinnvoll sein.
Im ländlichen Raum machen im Individual- und Lieferverkehr Verbrenner Sinn, wie auch beim individuellen Langstreckenverkehr. Wobei hier beispielsweise auch Wasserstoff direkt verbrannt werden könnte.
Beim Schwerlast-/Lieferverkehr (wie auch auf der Schiene) könnten Brennstoffzellen oder andere wasserstoffbasierte Techniken gute Dienste leisten.
Für spezielle Aufgaben, in der Landwirtschaft, auf dem (Tief-)Bau oder beim Flugverkehr könnten (müssten) synthetische Kraftstoffe notwendig werden.
Nischenlösungen finden sich für Scooter und den Drahtesel.
Ich denke: À Chacun Son Goût!
Anmerk.: Da in meiner Firma auch Wasserstoff produziert wurde, konnte ich ein Brennstoffzellen-Fahrzeug nutzen. Es konnte begeistern. Zwei Minuten tanken und die Spritzigkeit eines E-Antriebs.
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Politisch halte ich das Festlegen auf nur eine Antriebsart sogar für gefährlich.
Morgen,
das interessiert aber die hohlgebohrten grünen Kohlköpfe nicht. Oh ja hohlgebohrt.
LG
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Servus zusammen.
Ich hatte ja ein paar Seiten weiter vorne schonmal meine Story erzählt warum weshalb wieso ich mittlerweile einen Elektrischen 500er fahre und dafür teils Zuspruch,teils aber auch Ablehnung geerntet habe.
Mittlerweile ist ein halbes Jahr rum nach dem Kauf und der erste Winter damit gemeistert.
Kurze Zwischenbilanz für alle,die es interessiert:
Ich fahre den Fiat 500E immer noch extrem gerne und er ist mein täglicher Begleiter auf meinem Arbeitsweg von insgesamt 40km Bundesstraße mit vielen 100er Bereichen,Überholmoglichkeiten und auch Passagen,wo man es "mal fliegen lassen" kann.
Als der Sommer 24 rum war und sich die kalte Jahreszeit langsam einschlich,schrumpfte die Reichweite allmählich nach unten.
Anfangs hat es ausgereicht,die Sitzheizung anzumachen und ohne Hauptheizung zu fahren. Da kam ich auf einen Verbrauch von ca. 16,5 kW/h.
Das funktionierte super gut,solange die Außentemperatur noch zwischen 5 und 10 Grad lag.
Der Winter wurde hier aber dann doch relativ kalt und lange, und es herrschten einige Wochen lang Minusgrade. Ab null Grad abwärts war dann natürlich die Heizung an ( 22 Grad) und ich habe auch immer die Vorklimatisierung einprogrammiert,um am Ende meiner Schichten nicht kratzen zu müssen. ( Funktioniert Bombe👍).
Hierbei ging über die besagten Wochen der Verbrauch hoch auf 18,5 bis 20 kW/h.
Bedeutet:
Im Sommer lag der Verbrauch bei 14 bis 15 kW/h und ich kam ca. 230 bis 250 km weit.
Ich konnte bei normaler bis zügiger Fahrweise die ganze Woche mit einer Ladung an die Arbeit fahren. Montag voll,Freitag leer.
Im Winter lag der Verbrauch bei 18 bis 20 kW/h und ich kam 180 bis 200 km weit.
Ich konnte bei normaler bis zügiger Fahrweise bis Mittwoch an die Arbeit fahren. Ab Donnerstag musste ich ,bzw. habe ich dann wieder geladen.
Ausgereizt habe ich das aber nicht,sondern teilweise auch mal früher geladen,um nicht doch mal unverhofft am selben Tag nochmal los zu müssen und kein Strom mehr zu haben. "Daheim laden" ist das Zauberwort.
Geschlichen bin ich die ganze Zeit nie,sondern ganz normal gefahren.
Einmal musste ich mit dem Fiat zum jährlichen Service ( sonst verfällt die Akkugarantie).
Für ein bisschen gucken,aussaugen und Softwareauslesen musste ich 220 Euro bezahlen. Das ist leider so. Ansonsten hatte ich bis jetzt null Ausgaben für das Auto.
Hat jetzt 45t km auf der Uhr und läuft ohne jeglichen Reichweitenverlust.
Mittlerweile habe ich ja sogar wieder einen alten gebrauchten Abarth gekauft,den ich für leichten Trackeinsatz modifiziert habe. Dazu kommt noch mein Subaru Jungtimer,den ich schon länger habe. Beide Autos kosten gut Geld und ich muss mir mittlerweile eine Liste schreiben,wann welches Auto wieder neue Kerzen,neues Öl ,neue Bremsen etc. braucht. ( Bin halt ein Petrolhead).
Und genau da ist das E Auto einfach ideal. Ein Auto,was soweit,verglichen mit den Anderen, so gut wie gar keine Kosten mehr verursacht( bis auf den Service) und den Alltag super angenehm macht.
Der Abarth und der Subaru...,Autos mit Seele,...Klang,...Emotion...Blicke von anderen Leuten. Machen beide super Spass. Aber ich bin ehrlich gesagt auch immer wieder froh,wenn ich mit dem geräuschlosen 500E zügig und günstig von A nach B komme ohne im Berufsverkehr aufzufallen,angehalten zu werden oder sonst was.
Gruß Mario
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Für spezielle Aufgaben, in der Landwirtschaft, auf dem (Tief-)Bau oder beim Flugverkehr könnten (müssten) synthetische Kraftstoffe notwendig werden.
Heute schon und auch für privat:
Bei den Alternativen bin ich seid der deutschen Einführung bei HVO100 (vollsynthetisch) für den Diesel angekommen und werde es auch bleiben.
Verbrauch insgesamt gleich durch geschätzt doppelte Reichweite bis zur Regeneration, heißt weniger Ruß, leiseres Klopfen und einfach kein Geruch mehr.
Bonus keine Dieselbakterien, springt schneller an da min 70 Cetan (Sommer/Winter kein Unterschied mehr) und um die 90% besser in der CO2-Bilanz freut mich auch sehr!
PS die Bahn ist dran ihre Diesel-Flotte auch damit zu betanken
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Zitat
Anfangs hat es ausgereicht,die Sitzheizung anzumachen und ohne Hauptheizung zu fahren.
Wie verhindert man da eigentlich, dass die Scheiben beschlagen?
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Kommt aufs Wetter drauf an. Wenn's trocken und kalt ist,ging es ganz gut. Anderenfalls musste man dann doch n bissel die Lüftung einschalten.
Man merkt den Unterschied halt echt deutlich. Sitzheizung läuft über die kleine 12V "Starterbatterie" ,die während der Fahrt,wie beim Verbrenner über die Lichtmaschine, beim E Auto halt über den Hauptakku immer mal etwas nachgeladen wird.
Da merkt man überhaupt keinen Unterschied am Verbrauch.
Aber die richtige Heizung geht dann über den grossen Akku,da geht der Verbrauch dann schon etwas hoch.
Deshalb wollte ich unbedingt das Winterpaket mit Sitzheizung haben. Damit kann man sich,ohne zu frieren,in der Übergangszeit etwas behelfen.
Trotzdem muss ich sagen,dass ich mir den Winter mit E Auto schlimmer vorgestellt habe.
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Kommt aufs Wetter drauf an.
...
Deshalb wollte ich unbedingt das Winterpaket mit Sitzheizung haben. Damit kann man sich,ohne zu frieren,in der Übergangszeit etwas behelfen.
Trotzdem muss ich sagen,dass ich mir den Winter mit E Auto schlimmer vorgestellt habe.
...letzter richtiger Winter ist 14/15 Jahre her. Da wären sicherlich einige E-Kfz an ihre Grenzen gestoßen.
🥶❄️🌡️⛄
Gruß Attila
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Die tiefste Temperatur war hier minus 10 Grad.
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Sitzheizung nimmt ungefähr 10% vom Energie die notwendig ist zum aufwatmen vom ganzen Innenraum bei EV's.
gr J
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Und das ist Komfort, wenn ich mir überlegen muss wie ich wann heize und was ich einschalte?
Bin selbst am überlegen ob der nächste ein Elektro (evtl. BYD Sealion 7) sein soll, aber solche Sachen verunsichern mich. Hab keine Lust mich nach meinem Auto zu richten...
Und ja, schön reden kann man sich alles. Sitzheizung reicht... Lässt sich aushalten... Usw
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Nja, es is einfach die Frage was einem wichtig ist. Wenn man bereit ist, solche Dinge in Kauf zu nehmen, dafür aber extrem günstig fährt, ist es das vll wert.
Für mich ist das vergleichbar mit Tempo 80-100 auf der rechten Spur, um Sprit zu sparen. Für den einen undenkbar, für den anderen is der Verbrauch wichtig.
Die Heizung beim Verbrenner ist halt ein sehr angenehmes "Abfallprodukt"
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Das hat nix mit Schönreden zu tun und ist auch nicht kompliziert.
Entweder reicht einem für 20 km die Sitzheizung,oder man drückt halt einen Knopf. 5 sec später bläst die Heizung warm. Der Komfort ist bei der E Karre eben,dass man ihn Vorklimatisieren kann,nicht mehr Tanken fahren muss,es sofort warm wird,man immer Schub hat,nicht warmfahren muss usw.
Ich könnte theoretisch jeden Tag Vollgas mit 150 an die Arbeit fahren und die Heizung auf 25 Grad drehen. Ich würde trotzdem nicht liegenbleiben. Wenn ich heimkomme hänge ich das Ding an die Steckdose und geh ins Haus. Wie abends das Handy.
Einfacher geht's nicht.
Aber das ist immer dasselbe...,es wird immer wieder jemand geben,der ein Gegenargument findet dass E Autos Schrott sind. Somit muss jeder selber wissen ob er eins möchte oder nicht.
Die Fahrgewohnheiten regeln den Verbrauch,...genau wie beim Verbrenner.
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Ich glaube ein Problem ist HIER das Publikum!

Extra kurz gewachsene laute Italiener auf Steroiden, reihen sich ungern leise auf der rechten Spur ein und freuen sich auch nicht statt guten Wein günstig mit Kranewasser weg zu kommen.
Die Brüllmäuse sind keine Vernunft Autos!
Und eine Sache passt halt beim 500e so garnicht hier her: an dem schraubt man nicht!
Das macht das Forum doch erst aus.
Im normalen 500 Forum gibt es sicher besseres Feedback!
Ps hab nichts gegen E … außer elektrische Türöffnung mit mechanischem „Not-Griff“
man kann es auch übertreiben mit Zeug -
Da geb ich dir voll und ganz Recht,bis auf zwei Punkte.
Das Rechts rumschleichen gibt's bei mir nicht weil ich Schleicher hasse und dafür viel zu
gerne zügig fahre..
..und ,ich hab an der Karre schon geschraubt.
Also falls irgendwann jemand wissen will,wie man den E tiefer legt ,kann sich gerne melden. Hatte am Fahrwerk schon alles auseinander. Dazu noch den Liedschatten wegfoliert,die Rückbank rausgeworfen und dafür den Biposto Teppich verlegt. ( Passt im E perfekt). Also,ein paar Sachen gibt es schon die man machen kann....

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