Da geht’s doch nur um ein Rallye Wettbewerbs Fahrzeug und nicht um eine Hausfrauenschleuder .
Oder hab ich das falsch verstanden ?
Da geht’s doch nur um ein Rallye Wettbewerbs Fahrzeug und nicht um eine Hausfrauenschleuder .
Oder hab ich das falsch verstanden ?
Mir geht´s eigentlich nur darum, dass im Stellantis-Konzern doch noch Leute gibt, die an Hochleistungsverbrennern weiterarbeiten. Und ich könnte mir vorstellen, dass man aus den 212 Wettbewerbs-PS auch irgebndwas zwischen 165 und 180 straßentaugleiche PS machen kann.
...wetten, dass wieder ein Benziner-Abarth kommt. Weil die E-Abarthis verkaufen sich nicht. Hätte noch nie einen gesehen. Obwohl optisch echt gelungen. Der 500er kommt ja auch wieder spritbetrieben. Und letztlich wollen ja alle nur Geld verdienen u. das geht nur über Stückzahl. Der Trend geht zur Übergangslösung. Wetten!
Interessant wär’s allemal. Aber ich bezweifle es.
ich kann es mir auch gut vorstellen, dass ein Rückzieher gemacht wird. Sogar Porsche hat angekündigt den Schritt zu gehen und wieder stärker auf Verbrenner zu setzen
Das ist wohl richtig! Nur wer hat Lust auf das Gepiepse, wenn man 1Km/h über der vorgeschriebenen Geschwindigkeit fährt. Und zum Abschalten kann man sich vor jedem Fahrtbeginn durchs Menue wühlen, oder schaltet gleich das ganze Sicherheitsgeraffel ab. Ich soll seit 7 Mon. einen Dienstwagen finden und hab die Lust verloren! Früher standen bei jeder Marke wenigstens 3 Modelle, die man kaufen konnte, im BMW Autohaus wird mir schlecht, wenn ich die Neuwagen sehe.
Der Wunsch nach einem neuen ABARTH-Verbrenner....
Der elektrische Abarth 500e ist ein spaßiges und reaktionsschnelles Auto, aber viele Puristen vermissen den Klang, die Vibrationen und das Eintauchen eines Verbrennungsmotors. Es ist klar, dass der Übergang zur Elektromobilität nicht so schnell erfolgt wie erhofft, insbesondere in Märkten wie Italien. Daher erscheint die Idee eines neuen Abarth 500 mit Verbrennungsmotor, vielleicht einem Hochleistungshybrid, gar nicht so weit hergeholt.
Quelle: passioneautoitaliane.com
Aber der Wunsch wird wohl vorerst nicht in Erfüllung gehen - siehe Post #527
Wird die Marke Abarth still und leise verschwinden?
Die kleine Marke mit dem Skorpion, die lange Zeit den sportlichen und erschwinglichen Geist von Fiat verkörperte, befindet sich derzeit in einer schweren Krise. Während sie im Jahr 2024 noch fast 10.000 Neuzulassungen verzeichnen konnte (von 2017 bis 2019 lag sie sogar bei über 20.000 Einheiten), zeichnet sich für das Jahr 2025 eine Katastrophe ab. Beim derzeitigen Tempo könnte die Marke mühsam die Marke von 2.000 Verkäufen in Europa überschreiten. Ein Zusammenbruch, der eine berechtigte Frage aufwirft: Kann Abarth überleben?
Ein abrupter Rückgang, der durch Zahlen belegt wird
Seit der Geburt der Stellantis-Gruppe hat Abarth den Weg des elektrischen 100 % gewählt. Ein Übergang, der nicht überzeugt. Der 500e Abarth hat trotz eines gewissen Charmes ein Verhältnis von Leistung, Autonomie und Preis, das nicht mit dem übereinstimmt, was die Konkurrenz im Jahr 2025 anbieten wird. Der 600e, der auf der gleichen technischen Basis wie der Alfa Romeo Junior Veloce, der Lancia Ypsilon HF, der Opel Mokka GSE oder der Peugeot 208 GTI gebaut wurde, ist ebenfalls nicht überzeugend.
Die Zahlen für den Zeitraum Januar bis August 2025 sprechen für sich:
Zur Erinnerung: Innerhalb von sechs Monaten hatten europaweit nur 1.030 Abarth einen Käufer gefunden, im Jahr zuvor waren es noch 4.867 gewesen. Das ist ein Rückgang von fast 80 %. Die ohnehin schon geringen Stückzahlen werden nun noch anekdotischer.
Eine Marke ohne klare Lösung
Das Problem von Abarth ist ein doppeltes.
Es gibt zwar noch die Möglichkeit eines Abarth Grande Panda, aber angesichts des Misserfolgs der Modelle 500e und 600e scheint es für Stellantis riskant zu sein, in eine neue sportliche Variante zu investieren.
Auf dem Weg zum Verschwinden von Abarth?
In der jetzigen Form sieht die Zukunft düster aus. Die europäischen Stückzahlen sind lächerlich gering, die aktuellen Modelle zu teuer und Lösungen mit Verbrennungsmotor unmöglich. Wenn Stellantis versucht, seine Marken zu rationalisieren, steht Abarth wahrscheinlich ganz oben auf der Liste der anfälligen Marken.
Quelle: italpassion.fr/de
Stellantis kann einfach keine Elektroautos. Wäre ich jetzt im Markt für einen elektrischen Abarth würde ich wahrscheinlich zur Alpine A290 greifen. Sowohl der 177PS für 39.000 €, als auch der 218PS für 42.000€ sind ein viel besserer Deal als der A500e. Der A600e wäre bei mir sowieso schon raus, weil zu groß. Aber in seiner Klasse gibt es sich noch mehr Konkurenz.
Ich denke Fiat wird den Abarth Namen in Zukunft für die größte Motorisierung verwenden, aber als eigenständige Marke sehe ich es nicht mehr.
Die sollen doch den Antrieb vom Ypsilon Rally 4HF in einer etwas zivilisierteren Version in den Elektro Abbarth verbauen. Mit irgendwas zwischen 170 und 180PS.
Ich finde den Klang des 3-Zylinders unter Last an sich nicht mal schlecht. Klar das Schubgeschieße würde eine StVO Taugliche Version eh nicht haben, braucht aber auch kein Mensch.
Schönen guten Morgen in die Runde,
bitte versteht mich nicht falsch, jedoch geht die Diskussion hier in die falsche Richtung.
Der Thread bezieht sich auf "Fiat / Chrysler Zukunft 2023" und sollte (m.M.n.) auch so behandelt werden. Vllt. kann ein Admin einen entsprechenden OT-Bereich einrichten, in welchem die Diskussion (welche ja legitim ist) fortgeführt werden kann.
Vielen Dank und beste Grüße
Michel
Das Thema Stellantis Zukunft ist für mich eh durch. Da wird nichts mehr kommen, was mich faszinieren wird.
Auch Elektromobilität wird mich nie faszinieren. Ich will gar nicht auschließen, dass ich mir auch mal ein elektrisches Gefährt holen werde, aber das wird dann nur dazu dienen irgendwie von A nach B zu kommen und nicht mit anderen Individuen in einem Abteil oder im Bus sitzen zu müssen.
Der geschichtliche Exkurs von Keks in Beitrag #561 ist ein guter Aufhänger. Eine Dampflock ist für mich ein faszinierendes Gefährt, ne Diesel- oder Elektrolock sind es nicht. Auch wenn die sicher alles besser können.
Aber ich lasse mir nicht vorschreiben was gut oder schlecht finden soll und auch nicht wenn ich hasse und wen nicht.
Ich habe das Thema Stellantis vs eMobilität in einen eigenen Post verschoben.
Grüße
Kai-Oliver
600 Spirit ABARTH - Der Scorpion Look
Fiat plant, das B-SUV-Segment mit einem umfassenden Update des 600, das für das Modelljahr 2026 erwartet wird, aufzumischen . Die Überarbeitung soll den Crossover nicht nur zugänglicher und vielseitiger machen, sondern ihm auch eine sportlichere Ästhetik verleihen und dabei an die glorreiche Abarth-Tradition anknüpfen.
Die faszinierendste Version ist der Fiat 600 Spirit Abarth. Es handelt sich dabei nicht um einen Hochleistungs-600e (der weiterhin das Topmodell unter den elektrischen Sportwagen bleibt), sondern um eine Ausstattungsvariante, die dem 600 einen unverwechselbaren Abarth-Look verleiht und gleichzeitig den 1,2-Liter-Benzinmotor mit Schaltgetriebe beibehält.
Quelle: passioneautoitaliane.com
Das Umdenken geht langsam weiter....
Abarths elektrische 100%-Strategie ist gescheitert, die Zahlen beweisen es
Es ist keine Überraschung, aber die Feststellung ist nun klar: Der Übergang von Abarth in Richtung einer elektrischen 100 %-Reihe funktioniert nicht.
Während die Marke mit dem Skorpion einst eine echte, leidenschaftliche Nische in der Automobilwelt darstellte, bestätigen die Zahlen für das erste Halbjahr 2025 einen schwindelerregenden Rückgang der Zulassungen.
Laut Daten, die von Autonews über seine Dataforce-Datenbank geteilt wurden, wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 in Europa nur 1.030 Abarths zugelassen, verglichen mit 4.867 im gleichen Zeitraum 2024. Ein Rückgang um fast 80 %.
Das schmerzhafte Detail
In den 1.030 Registrierungen, die zwischen Januar und Juni 2025 gezählt wurden, finden sich :
Bei diesen handelt es sich wahrscheinlich um bislang nicht zugelassene Lagerbestände. Das bedeutet, dass die elektrische 100 %-Baureihe von Abarth in sechs Monaten auf dem gesamten europäischen Markt nur 872 Kunden überzeugt hat.
Quelle: italpassion.fr
Ähh 872 Kunden? Wieviele davon sind Tageszulassungen vom Händlern?
Oder fallen die aus der Wertung der Registrierung heraus?
Da muss man sich Sorgen machen wie lange das noch mitgetragen werden kann und ob die Ersatzteilversorgung darunter nicht vorzeitig leiden könnte.
Schlimme traurige Geschichte!
Na ja, besondere, exklusive Fahrzeuge haben halt tiefere Zulassungszahlen. Ferrari 296 z.B. kommt dieses Jahr bis jetzt auch nur auf knapp über 500 Stück in Europa ![]()
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Wie Abarth-Europa-Chef Gaetano Thorel gegenüber der britischen Autocar erklärt, wünscht sich der klassische Abarth-Käufer einen Verbrennungsmotor. Nicht nur wegen der Leistung, die traditionell über der des entsprechenden Fiat-Basis-Modells lag, sondern auch, weil Abarth-Kunden ihr Auto gerne weiter individualisieren möchten – auch beim Antrieb. Und genau das sei bei den aktuellen Elektromodellen quasi nicht mehr möglich.
Laut Daten des britischen Verbands der Automobilhersteller und -händler (SMMT) wurden im Jahr 2025 bisher 273 Abarth-Fahrzeuge in Großbritannien verkauft. Im Vorjahr lag der Absatz im Vergleichszeitraum noch bei 954 Einheiten. Im Jahr 2018 konnte Abarth auf der Insel mit reinen Verbrenner-Modellen noch 5.631 Autos verkaufen. Für den deutschen Markt weist das Kraftfahrt Bundesamt (KBA) für das Label Abarth keine eigenen Zahlen aus.
Thorel deutet gegenüber Autocar an, dass man mit Abarth auf die neue Plattform des Fiat 500 Hybrid wechseln und so zum Verbrenner zurückkehren könnte. Allerdings bietet die vom Fiat 500e abgeleitete Plattform nur wenig Bauraum für Verbrenner und dessen Kühlbedarf. Bereits der Einliter-Dreizylinder nutze diesen komplett aus. Die Leistung von nur 64 PS und auch der bescheidene Hubraum lassen kaum Spielraum für eine potente Abarth-Version, so Thorel. Ein echter Abarth-Motor müsse einen deutlich sportlicheren Charakter haben.
Neben dem technischen Aspekt stehe aber auch die Rentabilitätsfrage im Raum. Ob sich eine Sonderentwicklung für das Nischen-Label lohne, werde man prüfen, so Thorel.
Unabhängig davon, ob sich ein neuer Verbrenner-Abarth auf Fiat 500-Basis realisieren lässt, deuten Thorels Äußerungen an, dass man sich bei Abarth mit einer Abkehr von der reinen Elektrostrategie beschäftigt. Das dürfte dann auch Auswirkungen auf den Abarth 600e und zukünftige Abarth-Modelle haben.
Quellen: autocar.co.uk / auto-motor-und-sport.de
Abwarten....
Hätte ich Lust auf einen 1Liter mit 200 Ps? Der bei jeder Geschwindigkeitsüberschreitung von 1km/h anfängt zu piepsen? Oder wenn ich auf einer 4m breiten Straße, deren weißen Strich ich überfahre, mit Gewalt in die Spur zurückwill, obwohl ein 3m breiter Jauchekübel auf mich zu fährt?
Ich kann und werde auf diesen ganzen Scheiß verzichten!
Hallo,
Das Thema ist durch. Eine Wiederbelebung wir nicht funktionieren. Der Patient ist tot.
Geopfert auf dem Scheiterhaufen einer Ideologie die nur Unheil über die Menschheit gebracht hat.
Lg
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